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Beschreibung
Ist Dialektik veraltet? Thomas Collmer sagt: Nein, nur bestimmte Formen sind es. Er versucht in seinen Veröffentlichungen zu zeigen, dass Dialektik von sachlicher Relevanz ist für Logik, Semantik, Pragmatik, Diskurs- und Textanalyse, Soziologie, Systemtheorie, Komplexitätswissenschaften und vielleicht auch Informatik. Allerdings muss man dabei bis zu einem gewissen Grade 'mit Hegel gegen Hegel' denken. Das ist möglich: Man kann Hegels Dialektik im Lichte des Gödelschen Unvollständigkeitsbeweises offen, kritisch und selbstkritisch gestalten. Hegels Logik ist durchweg eine Logik prozessueller Selbstreferenz. Russell wollte selbstreferenzielle Sätze verbieten, da sie unter bestimmten Umständen zu Antinomien führen. Doch Antinomien sind nicht unbedingt etwas Schlimmes; das sind sie nur, wenn sie blockierend wirken. Man kann sie eingliedern, durchschreiten und mit ihnen arbeiten. Kurt Gödel hat ebenso wie Hegel oder Luhmann gezeigt, dass Selbstreferenz fundamental und unvermeidlich ist. Man kann sie nicht abschaffen, sondern muss mit ihr leben. Und das Analysieren selbstreferenzieller Strukturen kann, wie nach Autoren wie Robert Heiss und Douglas R. Hofstadter auch Collmer auf seine Weise zeigt, eine sehr spannende Sache sein.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.01.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783936271546
Herausgeber
Stadtlichter Presse
Sonderedition
Nein
Autor
Thomas Collmer
Seitenanzahl
271
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Thomas Collmer, geboren 1956 in Friedrichshafen, Abitur 1975 in Bremen. 1978–1984 Studium der Philosophie, Soziologie und Klassischen Philologie (Latein), zeitweilig auch der Allgemeinen Sprachwissenschaft und Psychologie, an der Universität Hamburg, dort Magisterprüfung 1984 bei Prof. Ulrich Steinvorth, Promotion in Philosophie 1991 bei Prof. Herbert Schnädelbach. – Philosophische Buchveröffentlichungen: Aktuelle Perspektiven einer immanenten Hegel-Kritik, Gießen 1992; Hegels Dialektik der Negativität, Gießen 2002; Cut-up und Dialektik, Wenzendorf 2009. – Literaturwissenschaftliche Buchveröffentlichungen: Pfeile gegen die Sonne – Der Dichter Jim Morrison und seine Vorbilder, Augsburg 1994 / 1997 / 2002 / 2009; Poe oder der Horror der Sprache, Augsburg 1999; Hrsg.: Rollercoaster #6: Jürgen Ploog Special, Hamburg 2009; William S. Burroughs – Exorzist des Wortes, Wenzendorf 2011. – Literarische Buchveröffentlichungen: Ring ohne Mitte – Prosa und Lyrik, Selbstverlag 1999; Der Mondbewohner – Ein Kurzroman, Wenzendorf 2010. – 1998 Gründung von Rollercoaster, einer kleinen Zeitschrift für Philosophie, Soziologie und Literatur (bisher sieben Ausgaben und ein Sonderheft). – Lehrtätigkeit: Philosophiekurs Galerie Dokan (Hamburg) 1988; Lehraufträge zur Philosophie Hegels an der Universität Hamburg 1994, 1995 und 1997; Vortragsreihe über Edgar Allan Poe bei der ›Gesellschaft für Kunstgeschichte, Literatur und Philosophie e. V.‹ (Hamburg) 1996–1997; privat veranstaltetes Hegel-Seminar 1996–1997 und Marx-Arbeitsgruppe 1998–1999; Arbeit als Nachhilfelehrer für ein Schüler-Nachhilfeinstitut in den Fächern Deutsch, Englisch und Latein 2000–2002. Nach einem Selbstmordversuch, den er nur äußerst knapp überlebte, jahrelang keine Lehrtätigkeit mehr. Dann ein Kurs ›Einführung in die Dialektik‹ beim Bildungsprojekt ›Freie Uni Hamburg‹ des Arbeitskreises Lokale Ökonomie e. V. 2009–2011. – Aufsätze in Anthologien und Zeitschriften u. a. zu Hegel, Marx, B. Traven, Breton, Artaud, H. Marcuse, Adorno, Sohn-Rethel, Lacan, Deleuze & Guattari, Luhmann.
Höhe
200 mm
Breite
14 cm

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