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Beschreibung
Nach dem Erfolgsdebüt „Identitti“ endlich der neue Roman von Mithu Sanyal! London 2022, die Königin ist tot! An den Trauernden vorbei rennt Durga: internationale Drehbuchautorin, Tochter eines Inders und einer Deutschen, und voller Appetit auf Rebellion und Halluzinationen. Erzählte Mithu Sanyals gefeiertes Debüt „Identitti“ von Identitätspolitik, fragt „Antichristie“ nach dem Kolonialismus und der Gewalt in uns allen. Durga soll an einer Verfilmung der überbritischen Agatha-Christie-Krimis mitarbeiten. Doch auf einmal ist es 1906, und sie trifft indische Revolutionäre, die keineswegs gewaltfrei wie Gandhi kämpfen. Und dann explodiert die erste Bombe. Was wäre richtiger Widerstand in einer falschen Welt? Niemand schreibt so aberwitzig, klug und liebend wie Mithu Sanyal. „Antichristie“ bringt die ganze Welt in die deutschsprachige Literatur.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.09.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783446280762
Herausgeber
Hanser, Carl
Sonderedition
Nein
Autor
Mithu Sanyal
Seitenanzahl
544
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Pappband

Hersteller: Carl Hanser Verlag, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, info@hanser.de, Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG

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2.0
Aus 2 Bewertungen zu Antichristie
Aus 2 Bewertungen zu Antichristie
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Verwirrende Parallelwelten
Helene r. - Bewertet am 17.11.2024
Zustand: Exzellent
In dem Roman „Antichristie“ von Mithu Sanyal gelangt die deutsch-indische Protagonistin Durga in eine Parallelwelt, die in 1906 spielt. Dort erlebt sie die Perspektive der indischen Widerstandsbewegung, die Gewalt nicht ausschließt. Neben Savarkar spielen auch Ghandi, Sherlock Holmes und weitere Aktionäre mit. In der „Realität“ schreibt Durga ein Drehbuch für eine antirassistische Neuverfilmung traditionell britischer Romane. Das Cover fand ich auf den ersten Blick schon sehr interessant. Ich fragte mich, was der Tiger mit der Queen zu tun hat. Darauf wird dann auch im Roman eingegangen, weswegen mich die Gestaltung sehr abholt. Ich muss sagen, dass mich das Konzept nicht wirklich abgeholt hat. Ich empfand die Sprünge zwischen Realität und Parallelwelt immer als sehr verwirrend. Ich mochte die Erzählweise während der 1906-Abschnitte lieber und konnte mich dort besser hineinfühlen. Außerdem habe ich nach dem Buch das Gefühl, die Hauptbotschaft gar nicht verstanden zu haben. Jedoch finde ich den Schreibstil sehr flüssig und humorvoll. Durch die Länge des Romanes muss ich jedoch auch anmerken, dass ich mich durch manche Abschnitte durchkämpfen musste. Besonders anstrengend fand ich die Teile, in denen es sehr viele Zeitsprünge gab. Auch einige Charaktere waren nicht wirklich ausformuliert. Natürlich gibt es die Protagonisten, mit denen man nach einer Weile auch mitfühlen kann, jedoch gibt es so viele Nebencharaktere, dass ich auch zum Schluss immer nachschauen musste, wer genau das ist. Bei vielen Nebencharakteren, wie Rosa Luxemburg oder Karl Marx, zum Beispiel, wusste ich nicht genau, was der Zweck für die Einbringung derer gibt. Manchmal wirkte das alles sehr zufällig und Verwirrend. Schlussendlich will ich noch erwähnen, dass es ein toller Roman über die Aufarbeitung der Britischen Kolonialisierung ist, aber eine Menge Vorwissen benötigt.
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Sehr hohes Anspruchsniveau, das Lesende (mich) überfordert
Mirjan S. - Bewertet am 03.11.2024
Zustand: Exzellent
In "Antichristie" schickt Mithu Sanyal ihre Protagonistin Durga, eine indisch-deutsche Drehbuchautorin, auf eine verwirrende Reise durch Kolonialgeschichte und Gewaltfragen, die in eine unerwartete Zeitreise mündet. Die Autorin, die auch als Kulturwissenschaftlerin und Journalistin tätig ist, hat sich mit Themen wie Sexualität und Verbrechen auseinandergesetzt und wurde für ihr Werk "Identitti" vielfach ausgezeichnet. Ihr neuester Roman ergründet Kolonialismus und die persönliche Verantwortung in einer ungerechten Welt. Worum geht's genau? In London im Jahr 2022 herrscht Trauer: Die Queen ist tot. Doch während das Land stillsteht, stürzt sich Durga, die Protagonistin, in ein filmisches Projekt, das die Werke Agatha Christies neu verfilmen soll. Kaum hat Durga ihre Gedanken in dieses Vorhaben investiert, wird sie ins Jahr 1906 zurück katapultiert, mitten in die hitzigen Debatten und Handlungen indischer Revolutionäre, die mit Gewalt für Freiheit kämpfen. In dieser ungewohnten Umgebung konfrontiert sie die Frage nach moralischem Widerstand und dem Gewicht historischer Verstrickungen. Meine Meinung Das Cover von "Antichristie" ist auffällig und hat mich sofort angesprochen, auch wenn der Klappentext zunächst nicht wirklich mein Interesse wecken konnte. Die Nominierung für den Deutschen Buchpreis 2024 hat mich dann aber doch neugierig gemacht, gerade auch weil ich noch nichts von ihr gelesen hab und ihr erstes Buch scheinbar recht gut ankam. Doch leider blieb es für mich beim Vorsatz: Ich musste das Buch nach etwa 100 Seiten abbrechen. Das lag an mehreren Aspekten, die es mir letztlich unmöglich machten, mich in die Geschichte hineinzufinden. So setzt die Autorin bei den Lesenden sowohl ein großes intellektuelles Verständnis als auch umfangreiche historische Kenntnisse (zu britisch-indischer Kolonialgeschichte) voraus. Beides habe ich zumindest nicht im Maße, wie es für das Buch notwendig wäre, um es zu verstehen. Ich hatte oft das Gefühl, dass mir der geschichtliche Hintergrund zu einigen Themen fehlte. Ohne permanente Recherchen und Nachlesen wäre es mir nicht möglich gewesen, die Zusammenhänge wirklich zu verstehen, was den Lesefluss enorm stört und zeitintensiv ist. Zudem empfand ich den Aufbau des Romans als ausgesprochen verwirrend und strukturell schwer nachvollziehbar. Ein weiterer Punkt war die Vielzahl der Charaktere, die schon zu Beginn auftauchen, ohne dass ich ein klares Bild von ihnen gewinnen konnte. Scheinbar gäbe es am Ende des Buches ein Glossar bei dem nochmal alle wichtigen Personen aufgelistet werden, vlt. hätte es geholfen, hätte ich davon gewusst. Die Figuren blieben für mich jedenfalls blass und ihre Beweggründe schwer greifbar, was das Eintauchen in die Geschichte erschwert. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass mir ein wesentlicher Schlüssel zum Verständnis fehlte. So blieb mir nach den gelesenen Seiten vor allem Verwirrung. Es ist schade, denn Themen wie (britisch-indische) Kolonialgeschichte, deren Aufarbeitung und Erinnerungskultur finde ich prinzipiell sehr spannend und auch gesellschaftlich vor allem sehr wichtig. Doch bei aller Neugier auf die Handlung konnte ich keinen Gewinn für mich herausziehen und habe das Buch letztlich abgebrochen - es gibt einfach zu viele gute Bücher, als dass ich mich durch Bücher quälen möchte. Deshalb konnte ich mit gutem Gewissen auch abbrechen und AUCH wenn das bedeuten würde, eine vlt. doch noch spannende Geschichte verpasst zu haben. Fazit Leider hat mich "Antichristie" enttäuscht. Trotz der interessanten Thematik und eines ambitionierten Konzepts waren die verwirrende Struktur und der Anspruch an historische Kenntnisse hinderlich. Ich vergebe 1 von 5 Sternen, da zumindest ich aus den genannten Gründen keinen Zugang zum Buch gefunden habe und es mich letztlich eher frustriert als bereichert hat.
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