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Beschreibung
Ist es Zufall, dass drei der wichtigsten (Vor-)Denker dessen, was heute ›französische Theorie‹ heißt, auch Übersetzer waren? Emmanuel Levinas, Paul Ricœur und Jacques Derrida: Bei allen drei findet sich im Anfang der schriftstellerischen Karriere eine selbst angefertigte französische Übertragung – zu demselben deutschsprachigen Autor, Edmund Husserl. Das vorliegende Buch widmet sich zum ersten Mal eigens diesem translatorischen Ursprung der französischen Nachkriegsphilosophie und zeigt in minutiösen vergleichenden Lektüren auf, wie die Beschäftigung mit der Übersetzung zu einem neuartigen Verständnis auch des Originals führt. So, durch die Linse der fremden Sprache, treten bei Husserl erstaunliche Bezüge zu zwei seiner Zeitgenossen, Sigmund Freud und Walter Benjamin, zutage und es werden drei Texturen lesbar als ein Gespräch. Es ist ein geteiltes Nachdenken darüber, was das, ›nachdenken‹, eigentlich ist und was sein (psychischer Ab-)Grund; darüber, dass das Fortleben, die Wiederkehr in Übersetzungen im Fall von philosophischen Texten nicht bloße Laune der Rezeptionsgeschichte ist, sondern sich in solcher Wiederkehr die geheime Quelle von Philosophie überhaupt bemerkbar macht. Diese Quelle, der unerhörte Ursprung des Theoretisierens ist bei Husserl, via Frankreich mit Freud und Benjamin enggeführt, die Zwangsneurose, die nichts mehr liebt als die Wiederholung.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.10.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783035807066
Herausgeber
DIAPHANES
Sonderedition
Nein
Autor
Philippe P. Haensler
Seitenanzahl
228
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Übersetzungsgeschichte eines Zwangs (Husserl, Freud, Benjamin)
Schlagwörter
Literaturwissenschaft, Phänomenologie, Psychoanalyse, Übersetzungstheorie
Thema-Inhalt
DSB - Literaturwissenschaft, allgemein QD - Philosophie
Höhe
210 mm
Breite
13.5 cm

Hersteller: Diaphanes Verlag, Siemensstraße 16, Fernwald, Deutschland, 35463, service@prolit.de, service@prolit.de

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