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Beschreibung
Ein sommerlicher Großstadtroman zwischen Platte und Glamour von Sara Gmuer – »Hart und rau und schön.« (Mareike Fallwickl) »Unerfüllte Träume sind auch Träume. Sie sind bloß viel gefährlicher.« – Wanda hat sich ihr Leben anders vorgestellt. Ganz anders. Statt auf Filmdrehs und Premieren verbringt sie die heißen Sommertage im Hof einer Berliner Platte, wo sie mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie im achtzehnten Stock wohnt. Der Lift ist defekt und das Treppenhaus ein einziges Funkloch, in dem man, wenn man Pech hat, das ganze Leben verpasst. Am anderen Ende der Stadt scheint dagegen alles möglich. Als Wanda eine einmalige Chance bekommt, taucht sie ein in eine Welt, in der Geld keine Rolle spielt und Türen immer offenstehen. Doch wie weit sie auch geht, die Platte in ihrem Rücken wird nie wirklich kleiner. Ein rauer und zärtlicher, temporeicher und fein beobachteter Roman über Zusammenhalt und Selbstverwirklichung und darüber, dass das Glück manchmal näherliegt, als wir denken.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.02.2025
Sprache
Deutsch
EAN
9783446282780
Herausgeber
hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Sara Gmuer
Seitenanzahl
224
Auflage
6
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Pappband

Hersteller: hanserblau, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, info@hanser.de, Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG

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4.0
Aus 6 Bewertungen zu Achtzehnter Stock
Aus 6 Bewertungen zu Achtzehnter Stock
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Plattenbau statt roter Teppich
Stephanie D. - Bewertet am 27.03.2025
Zustand: Exzellent
Sara Gmuers Roman “Achtzehnter Stock” erzählt die Geschichte der alleinerziehenden Wanda, die mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie in einem Berliner Plattenbau lebt – fast ganz oben, im achtzehnten Stock. Wanda verabscheut ihr Zuhause, fühlt sich gefangen in der Enge der Wohnung und dem Leben, das ihr vorbestimmt scheint. Sie träumt von einer Karriere als Schauspielerin, doch bisher blieb der große Durchbruch aus. Bis eines Tages ein Anruf ihres Agenten alles verändert. Besonders beeindruckend fand ich, wie eindringlich Sara Gmuer das Leben in der Plattenbausiedlung beschreibt. Die sozialen Strukturen, der Zusammenhalt, aber auch die unterschwelligen Spannungen zwischen den Bewohnern werden authentisch und ohne Beschönigung dargestellt. Wanda hat einige Freundinnen im Haus – mit manchen verbindet sie enge Freundschaft, mit anderen eher eine Zweckgemeinschaft. Gemeinsam beobachten sie ihre Kinder beim Aufwachsen und teilen die kleinen und großen Sorgen des Alltags. Die Autorin zeigt dabei mit viel Feingefühl die alltäglichen Vorurteile und Ungerechtigkeiten, die das Leben in einem solchen Umfeld mit sich bringt. Wanda als Protagonistin hat mir besonders gefallen. Sie ist taff, durchsetzungsfähig und weiß genau, was sie will – und vor allem, was nicht. Sie lässt sich von niemandem unterkriegen, auch wenn viele es versuchen. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte fand ich überzeugend und mitreißend. Allerdings bedient der Roman auch einige Klischees über das Leben in der Platte, was an manchen Stellen vorhersehbar wirkte. Zudem gab es einige Nebenhandlungen, die für mich nicht ganz schlüssig waren. Ich habe zum Beispiel nicht verstanden, warum Wanda sich nicht um einen normalen Job bemüht, wenn es doch so offensichtlich mit ihrer Schauspielkarriere nicht voran geht. Mit dem Ende hatte ich auch so meine Probleme und fand es leider nicht ganz schlüssig und bin oft an Wandas Entscheidungen verzweifelt. Insgesamt ist “Achtzehnter Stock” ein guter Roman mit einer starken Hauptfigur und eindrucksvollen Milieuschilderungen – auch wenn manche erzählerischen Entscheidungen für mich nicht ganz überzeugend waren.
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Spannende Geschichte zwischen zwei Welten
Annegret H. - Bewertet am 14.03.2025
Zustand: Exzellent
Die Ich-Erzählerin Wanda lebt mit ihrer kleinen Tochter Karlie in einer heruntergekommenen Plattenbauwohnung. Sie ist auftrags- und perspektivlose Schauspielerin, kommt finanziell kaum über die Runden und mogelt sich frustriert durchs Leben. Dann die unerwartete Wende: Eine Einladung zum Casting für eine Netflix-Serie verspricht Wanda eine große Karriere. Plötzlich trifft sie sich mit berühmten Schauspielern, Regisseuren und allerlei anderen einflussreichen Menschen in schicken Restaurants und lernt ein ganz anderes Leben kennen. Wo und wie sie wohnt, verschweigt sie ihren neuen Bekanntschaften jedoch und verbiegt sich so zunehmend, um nach außen hin zu ihnen gehören zu können. Darunter leidet nicht nur Wanda, sondern besonders ihre Tochter. Die fesselnde Geschichte zeichnet sich zum einen durch plastische, unperfekte Charaktere aus, die man beim Lesen nicht immer mag, deren Weg man jedoch gespannt verfolgt. Zum anderen hat mich die ausdrucksstarke und anschauliche Sprache begeistert, in der Sara Gmuer vom trostlosen Hitzetag in der Hochhaussiedlung bis hin zum fieberhaft absurden Seriendreh alle Szenen mitreißend zum Leben erweckt. Besonders spannend fand ich zudem den Zwiespalt zwischen prekärem Alltag und der glamourösen Filmwelt, den die Protagonistin zunehmend schwer vereinbaren kann. Daran werden wichtige Themen wie Zugehörigkeit und Zuhause mit einem überraschenden Ende behandelt.
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Ein Buch, das herausfordert und nachwirkt
Mirjan S. - Bewertet am 22.02.2025
Zustand: Exzellent
In "Achtzehnter Stock" erzählt Sara Gmuer die Geschichte einer Frau, die zwischen zwei Welten steht – dem Berliner Plattenbau, in dem sie mit ihrer Tochter lebt, und der verheißungsvollen Welt des Films, die ihr immer nur knapp entgleitet. Die Autorin, die selbst aus der Film- und Musikbranche kommt, kennt das Milieu, das sie beschreibt, aus eigener Erfahrung und bringt diese Authentizität in ihren Roman ein. Gmuer, geboren in Locarno und heute in Berlin lebend, hat als Schauspielerin, Texterin und Musikerin gearbeitet – und in Achtzehnter Stock findet sie ihre eigene literarische Stimme. Worum geht’s genau? Wanda hat sich ihr Leben anders vorgestellt. Statt eines glamourösen Schauspielerdaseins fristet sie ihren Alltag mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie in einem Berliner Plattenbau – im achtzehnten Stock eines Hochhauses mit defektem Aufzug. Die Tristesse des Viertels, das Gefühl des Stillstands und die klaustrophobische Enge ihres Alltags bedrücken sie. Als sich eine Gelegenheit ergibt, in die Welt des Films einzutauchen, greift sie nach dem Strohhalm. Plötzlich ist sie mittendrin in einer Umgebung, in der Türen immer offenstehen und Geld keine Rolle spielt. Doch je weiter sie sich von ihrem bisherigen Leben entfernt, desto stärker wird ihr bewusst, dass sich manche Dinge nicht so leicht abschütteln lassen. Meine Meinung Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen – es war fesselnd und atmosphärisch dicht. Besonders das Setting hat mich sofort an "Paradise" Garden von Elena Fischer erinnert, eines meiner Lesehighlights im letzten Jahr. Diese Ähnlichkeit hat mich direkt neugierig gemacht, und "Achtzehnter Stock" konnte meine Erwartungen über weite Strecken auch erfüllen. Der größte Pluspunkt des Romans sind die vielschichtigen Figuren. Besonders Wanda ist eine Protagonistin, die mich herausgefordert hat. Sie ist nicht durchweg sympathisch – an manchen Stellen wollte ich ihr beim Lesen am liebsten ins Gewissen reden, besonders wenn es um ihre Tochter Karlie ging. Dann wiederum gab es Momente, in denen ich sie vollkommen verstanden habe. Ich schätze es sehr, wenn Figuren nicht glatt oder vorhersehbar sind, sondern mit ihren Ecken und Kanten zum Nachdenken anregen. Auch thematisch hat der Roman einiges zu bieten: Schuld, Familie, Mutterschaft, Corona und Verschwörungstheorien, soziale Milieus, nachbarschaftliche Beziehungen und die Verheißungen (und Fallstricke) der Filmbranche – all das verwebt Gmuer in ihrer Geschichte. Besonders einprägsam fand ich die Auseinandersetzung mit der sozialen Herkunft und der Frage, wie schwer es ist, sich aus bestimmten Lebensumständen zu befreien. Der Roman zeigt, wie sehr uns unsere Herkunft prägt und wie schwierig es ist, die unsichtbaren Barrieren zwischen sozialen Schichten zu durchbrechen – nicht nur finanziell, sondern auch in unserem Denken und Verhalten. Was mir jedoch etwas gefehlt hat, waren die sprachlichen Feinheiten. Obwohl der Schreibstil angenehm zu lesen ist, hatte ich selten das Bedürfnis, mir einzelne Sätze zu markieren. Zudem ging mir die innere Wandlung der Protagonistin gegen Ende etwas zu schnell – es fühlte sich an, als hätte die Geschichte hier ein paar Seiten mehr gebraucht, um die Entwicklung plausibler darzustellen. Fazit "Achtzehnter" Stock ist ein Roman, der durch seine starke Atmosphäre, authentische Figuren und relevante Themen überzeugt. Obwohl mich das Ende nicht ganz zufriedenstellen konnte, hat mich das Buch insgesamt sehr begeistert. Ein vielschichtiger, kluger Roman über Herkunft, Träume und die Schwierigkeit, sich von alten Mustern zu lösen. Dafür vergebe ich solide 4 von 5 Sternen.
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Alleinerziehend im Plattenbaus
marian l. - Bewertet am 17.02.2025
Zustand: Exzellent
Alleinerziehend im Plattenbau Das Cover passt sehr gut zum Buch und zum Titel. Wanda und ihre kleine Tochter Karlie leben im 18.Stock eines versifften Plattenbau, wo der Aufzug kaputt oder voller Sperrmüll steht, wo lauter verkrachte Existenzen und alleinerziehende Frauen in einer halbwegs guten Multikultigemeinschaft zusammen leben. Das Geld ist immer knapp, aber Wanda träumt weiter von einer Filmkarriere und Hollywood. Als sich endlich die lang erwartete Chance bietet, wird Karlie krank und Wanda zerfetzt sich zwischen dem Versuch, eine gute, präsente Mama zu sein und ihrer Karriere zu folgen. Ein neuer Mann taucht auf und kurz sieht es aus, als hätte Wanda Glück auf der ganzen Linie. Aber nein! Die Probleme, Sorgen und Nöte werden immer mehr und der Verlust der Wohnung droht. Das Buch ist rasant und gut zu lesen, allerdings auch etwas unrealistisch und Karlie kommt mir zu kurz sie läuft einfach so nebenbei und man erfährt kaum etwas über die Gefühlswelt der Kleinen. Bin etwas Zwiegespalten, ob ich es empfehlen kann.
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Pretty Woman aus dem Plattenbau
Ralf B. - Bewertet am 10.02.2025
Zustand: Exzellent
Wanda lebt mit ihrer 5jährigen Tochter Karlie im 18. Stock eines Berliner Plattenbau-Hochhauses. Sie ist Schauspielerin, hat aber seit mehr als 2 Jahren kein Engagemenr mehr gehabt. Das Leben im Plattenbau ist trostlos und ohne große Hoffnung. Die Bewohner haben sich fast alle mit ihrem Schicksal abgefunden. Da lobe ich mir Esther die in mehreren Jobs malocht und später tatsächlich verbeamtet wird. Wanda meint, sie wäre besser als die Anderen aber unternehmen tut Sie auch nichts. Und tatsächlich findet "eines Tages das Glück auch in den 18. Stock": Wanda erhält ein Engagement. Und das nutzt sie tatsächlich, aber dafür vernachlässigt sie ihre Tochter. Die Hoffnungslosigkeit vom Leben in der Plattenbausiedlung wird von der Autorin gut beschrieben und man erkennt, dass es gar nicht so einfach ist, aus einem solchen Umfeld herauszukommen. Das krasse Gegenteil bilden die Leute von der Filmcrew, die im Überfluss leben und mit dem Geld nur so um sich werfen. Als Leser war ich Hin und Her gerissen und konnte mich mit beiden Seiten nicht anfreunden. Zu extrem sind ihre Verhaltensweisen. Wanda war mir etwas zu extrem in ihrem Verhalten. Einerseits bittet sie ihre Nachbarin ständig um einen Gefallen, andererseits hält sie nichts von ihr. Aber ihre Chance beim Film nutzt sie. Auch wenn das natürlich sehr klischeehaft ist: reicher Schauspieler verliebt sich in eine Darstellerin aus dem Milieu. Ob sie es am Schluss geschafft hat, muss jeder selbst beurteilen. Ich jedenfalls bezweifle, dass die Gesamtsituation auf Dauer hält. Insgesamt vergebe ich für diesen interessanten Einblick in zwei extrem verschiedene Welten 4 Sterne.
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