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Das Jörg-Haider Experiment

Uwe Sommersguter, Georg Lux (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das BZÖ: Wie es dazu kam, was Jörg Haider bewegte und wer heute das Sagen hat Jörg Haider war der umstrittenste Politiker der Zweiten Republik. Er hat das dritte Lager tief gespalten, aber gleichzeitig – zählt man die Stimmen von FPÖ und BZÖ zusammen – zu einer Großpartei gemacht. Ein nicht zu unterschätzendes politisches Potenzial, das Sprengstoff birgt. Denn während in der FPÖ der rechte Kurs klares Programm ist, sucht das BZÖ nach dem Tod des Parteigründers verzweifelt seine Existenzberechtigung. Unterschiedlichste Protagonisten mit den verschiedensten Ideologien haben sich zu Verwaltern des orangen Erbes erklärt. Offen wie noch nie sprechen sie in diesem Buch über ihre Visionen, die sich zum Teil klar widersprechen. Zerbricht das BZÖ an diesem Richtungsstreit? Ist im dritten Lager überhaupt Platz für zwei Parteien? Gibt es ein Leben für das BZÖ nach dem Tod des Parteigründers? Und wenn ja: Wer ist der wahre Boss im Clan der Lebensmenschen? Dieses Buch beleuchtet erstmals das wohl seltsamste, aber auch bunteste Experiment aus Jörg Haiders explosivem Polit-Labor: das Bündnis Zukunft Österreich.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783853786512
Herausgeber
Carinthia Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Uwe Sommersguter, Georg Lux
Seitenanzahl
184
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Partei der Lebensmenschen - Bündnis mit Zukunft?
Autorenporträt
GEORG LUX ist gebürtiger Villacher und begann seine journalistische Laufbahn 1990 als freier Mitarbeiter bei der „Kärntner Kirchenzeitung“ und der „Kleinen Zeitung“. Nach einem Jahr als Redakteur bei „täglich ALLES“ kehrte er 1994 zur „Kleinen Zeitung“ nach Kärnten zurück, wo er von 2000 bis Frühjahr 2006 die Lokalredaktion leitete. Bis Juli 2007 war Lux Chefredakteur der Gratis-Tageszeitung „ok Graz“ und „ok Kärnten“. Derzeit betreut er für die Styria Media Group AG (Kleine Zeitung, Die Presse, WirtschaftsBlatt) Projekte in Wien, Graz und Klagenfurt. UWE SOMMERSGUTER ist gebürtiger Klagenfurter und lebt seit einigen Jahren in Feistritz im Rosental. 1990 absolvierte Sommersguter ein Volontariat bei „Der Standard“, zeichnete später für die Uni-Zeitung „Unisono“ verantwortlich und war freier Mitarbeiter der Wirtschaftsredaktion der „Kleinen Zeitung“. 1996/1997 Chefredakteur des „Kärntner Monat“, 1997–2000 Chefredakteur der „Kärntner Woche“, 2000–2003 Chefredakteur des „Steirer Monat“ in Graz, seit 2003 wieder Chefredakteur der „WOCHE Kärnten“.
Höhe
215 mm
Breite
13.5 cm

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