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Kein Inhaber einer Opernkarte muss sich der Aufführung tatsächlich aussetzen...

Heinrich Stader (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Die schönsten und wunderlichsten Prozesse des 20. und 21. Jahrhunderts, in denen künstlerische Aktivisten oder kunstsinnige Genießer ihre Ansprüche nach kulturellem Mehrwert durchzusetzen versuchten. Es kommen dabei Künstler von Raffael und Richard Wagner bis Münzen-Erna und Harald Schmidt vor. Es geht aber auch um die juristische Beurteilung von Berufen der künstlerischen Avantgarde wie Carwalker, Dressman, Fakir, Klarinettist, Rapper, Trauerredner, Wrestler und Zwergenweitwerfer. Die unterschiedlichen Kunstbegriffe von Finanzgerichtsbarkeit und Verfassungsrecht, in zivilrechtlichen Verträgen oder eher strafrechtlichen Beurteilungen werden subtil ins Licht gesetzt. (Das milde bewertende Diktum »Affenzirkus« lässt der Autor erst auf Seite 50 einfließen.) Wer die Anrufung von gerichtlichem Beistand erwägt bei - unzureichendem Product-Placement seiner Käsemarke in Unterhaltungsfilmen, - verfrühter Entsorgung einer Beuysschen Fettecke, - Hörschäden nach Rock-Konzerten, - vorzeitig beendeten »Elektra«-Vorführungen oder - fehlender Ähnlichkeit auf einem Ölbild, das den Stammtisch porträtieren sollte, findet hier erste Entscheidungshilfen
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783909081318
Herausgeber
Libelle
Serien- oder Bandtitel
Litzelstetter Libellen. Ziemlich Neue Folge (ZNF)
Sonderedition
Nein
Autor
Heinrich Stader
Seitenanzahl
96
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Prozesse um Kunst. Ein Vademecum für Juristen und klagende Laien
Bandzählung
14
Schlagwörter
Kunstprozesse, Kulturveranstaltung, Oper
Thema-Inhalt
L - Recht WH - Humor

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