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SCHLACHT BEI LANGENSALZA 1866 - Geschichte der Stammtruppendes 6. Thüringischen Infanterie-Regiments No. 95 (Auszug)

Harald Rockstuhl Harald Rockstuhl (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Erinnerungen an die Schlacht bei Langensalza - mehrere Erlebnisberichte, 82 Seiten, 2. Auflage 2010, Wortgetreue Transkription mit 20 % Frakturschrift, Paperback, 82 Seiten Inhalt: Geschichte der Stammtruppen des 6. Thüringischen Infanterie-Regiments No. 95 als Deutsche Bundes-Kontingente im Jahr 1866 (Auszug Langensalza) IV. Teil: Die Jahre 1866-67 Abschnitt I. Bis zum Treffen in Langensalza. 5 Abschnitt II. Das Gefecht bei Langensalza. 26 Abschnitt III: Die Ereignisse bis zum 3. Juli. 49 Erinnerungen an das Gothaer Regiment (von einem unbekannten Autor) 56 Hopf, Wilhelm: Die deutsche Krisis des Jahres 1866 mit einem Anhang: Die sogenannte Braunschweigische Frage vorgeführt in Aktenstücken, Aufzeichnungen und quellenmäßigen Darstellungen. Hannover: 1906. (Auszug Langensalza 1866) 60 Gliederung der Königlich-Hannoverschen Armee am 27. Juni 1866 (Übersicht) 76 Gliederung des Preußischen Detachement des Generalmajor von Flies am 27. Juni 1866 (Übersicht) 77 (Auswahl) Literatur über den Krieg von 1866 79 LESEPROBE: --- Dem Unheil ein Ende zu machen, wird auf Antrag des Majors v. Petzel eine Ersatz-Kompanie vorgeschickt, doch diese bemerkt vom Erbsberg aus die anrückende 4. Hannöversche Brigade; es werden jetzt das Landwehr-Bataillon Aschersleben und Naumburg, noch 2 Ersatz-Kompagnien mit den 2 6pfünd. Geschützen der 5. Kompagnie vom 4. Festungs-Artillerie-Regiment unter Sekondelieutenant Hupfeld dahin gesandt. Mehrere Hannöversche Bataillone durchwaten jetzt die Unstrut und greifen den Erbsberg an, werden aber abgewiesen. Dann geht ein Jäger-Bataillon weiter oberhalb durch den Fluß und unternimmt einen zweiten Angriff, der wiederum abgeschlagen wird. Die Potsdamer und Treuenbrietzener Landwehr rückt nach Erbsberg und von da nach dem Bad. Abermals durchwatet ein Hannöversches Bataillon die Unstrut und macht einen Angriff auf den Erbsberg, der auch wieder nicht gelingt. Mit Rücksicht auf die Verluste seiner Brigade stellt Generalmajor von dem Knesebeck alle weiteren Angriffe vor der Hand ein. Glücklicher waren die Hannoveraner mit Bekämpfung des linken Preußischen Flügels, der viel zu schwach und ohne Rückhalt war. Gegen 2 Uhr nachmittags begann der Vorstoß der 3. Hannöverschen Brigade und der Garde aus Merxleben gegen die 2 1/2 Züge der 3. Kompagnie und Teile des 25. Inf.-Reg. und Kallenbergs Mühle. Diese wurde zuerst fürchterlich beschossen und dann erfolgte ihre Erstürmung, infolge deren viele 25er gefangen genommen wurden. Zurück, zurück rief Hauptmann v. Ziehlberg zu wiederholten Malen, so laut er konnte, als er den zahlreichen Feind, der mit 5-6 Bataillonen vorrückte, kommen sah. Die Schützenkette der 3. Kompagnie - auf dem äußersten linken Flügel des Schlachtfeldes - war ohne jede Unterstützung und mußte sich nun bis an das tief eingeschnittene Salzabett zurückziehen. Von da aus ging der Rückzug - an ein Sammeln der Kompagnie war bei der Ausdehnung der Schützenlinie, indem dieses immerhin einige Zeit beansprucht hätte, nicht zu denken - am linken Salza-Ufer nach der Untermühle fort. Gefreiter Schüchner und Musketier Ulrich sahen ihren schwer verwundeten Zugführer Sekondelieutenant v. Schultes am Uferrand und gaben sich die größte Mühe, ihn fortzutragen. Infolge ihrer eigenen Ermattung mußten sie aber davon Abstand nehmen und folgten ihrer Kompagnie, nachdem sie ihn am Uferrand niedergelegt und einen Feldkessel mit Wasser zur Seite gestellt hatten. Sekondelieutenant v. Schultes, sein verwundeter Bursche, Muskeiter Schneegaß und noch einige andere, die wegen ihrer Wunden nicht mit fort konnten, gerieten in Hannöversche Gefangenschaft; einige Sektionen der Kompagnie schlossen sich den später bei Gräsers Fabrik und dem Garnisonslazarett Widerstand leistenden Teilen vom 25. Inf. Reg. an und wurden bei der Erstürmung dieser Räumlichkeiten zum Teil gefangen genommen. (AUSZUG LANGNSALZA Geschichte der Stammtruppen des 6. Thüringischen Infanterie-Regiments No. 95 als Deutsche Bundes-Kontingente im Jahr 1866)
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.03.2010
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783936030105
Herausgeber
Verlag Rockstuhl
Sonderedition
Nein
Autor
Harald Rockstuhl Harald Rockstuhl
Seitenanzahl
82
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch

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