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Die Frontsoldaten von Monte Cassino. Ein Soldat wider Willen erzählt von Kameradschaft, Heimatliebe, Gewissenskonflikten, falschem Heldentum

Wolfgang Wallenda (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Pressestimmen Soldat im Volk, März/April 2002: . Dieses Buch ist ein schonungsloser Bericht über die sechs Monate andauernden Kampfhandlungen aus der Sicht eines jungen Frontsoldaten, der seine Erlebnisse überliefert hat. Münchner tz, Sept. 2001: . „Mein Vater hat uns viel aus seiner Zeit in Italien erzählt.” Stunden lang hingen die Kinder an seinen Lippen. Unbegreiflich, unvorstellbar waren die Geschichten. 1993 starb Wolfgang Wallendas Vater. Ein Jahr später begann er, die ersten Seiten in seinen Computer zu tippen. Vier Jahre hat der 37-jährige an dem Buch gearbeitet. Immer wieder bekommt der Schandi der PI 42 Post seiner Leser. Manche erinnern sich noch gut an Monte Cassino, kannten sogar Vater Wallenda aus dem Krieg. „Die Beschreibung der Örtlichkeiten, die Ängste der Soldaten. sind in meine Erinnerung zurückgekehrt”, schreibt ein Veteran. Nordwest Anzeiger vom 25.07.2001: . Es ist ein sehr persönliches Werk, eine Hommage an den verstorbenen Vater, dessen Kriegserlebnisse Wallenda in diesem Buch verarbeitet und für die Nachwelt festgehalten hat Gleichzeitig ist es ein packender Antikriegsroman. Historiker wie Kriegsveteranen bescheinigen dem Autor eine detailgenaue Recherche und schnörkellose Schilderung tatsächlicher Ereignisse. Trotzdem ist das Buch keine trockene Dokumentation, sondern lebt von den Eindrücken, Gefühlen und Erlebnissen des Soldaten Matthias Wallenda. Starnberger Anzeiger, 06.09.2000: . Die Geschichte war so präzise recherchiert und authentisch erzählt, dass Wallenda einen Verleger dafür fand. Und nicht nur das: Von den „Frontsoldaten von Monte Cassino” erschien kürzlich bereits die zweite Auflage. Das Buch soll ein „Mahnmal gegen den Krieg” sein, so der Autor. Weilheimer Tageblatt, 15.01.2000: . Wolfgang Wallenda hat ein Buch geschrieben, das Gräuel und Grausamkeiten des Zweiten Weltkriegs nacherzählt. Gespeist wird der Text aus den Erinnerungen seines Vaters. . Es ist ein schwieriges Buch, das nichts verschweigt – das ist gut. Dienstliche Nachrichten des Polizeipräsidiums München, 7/99: . Entstanden ist ein eindrucksvoller Anti-Kriegs-Roman, der schonungslos von menschlichen Grenzsituationen erzählt und aufzeigt, wie sinnlos letztendlich solch Blutvergiessen ist. Deutsche Militärzeitschrift, Nr. 20: . Der sechsundzwanzigjährige Mathias Wallenda muß an einer Wehrübung der deutschen Wehrmacht teilnehmen und wird bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges eingezogen. Das von ihm erlebte und seinem Sohn Wolfgang geschilderte Grauen an vorderster Front in Frankreich, auf dem Balkan, in Afrika und Italien, läßt der Sohn in einem sensationellen Anti-Kriegsroman neu aufleben. . Der Autor ist seinem Ziel, die authentische Geschichte seines Vaters so packend zu schreiben, daß der Leser “zwischen Gänsehaut und Tränen” hin- und hergerissen wird, erschreckend nahe gekommen. ----------------------------------------------------------------------------- Leserstimmen Therso@genie.de aus Deutschland, 7. Mai 2001 - veröffentlicht in www.amazon.de Meisterwerk Wallenda hat gut recherchiert. Der Kommandeur der 164. ID weigerte sich den „Geiselbefehl" auszuführen (Erschießen von 50/100 Personen je verwundeten/getöteten deutschen Soldaten. Sein: „Ich bin Soldat und kein Henker." ging in die Geschichte ein. Er wurde daraufhin abgelöst und SS-Verbände übernahmen den ursprünglichen Auftrag der 164ten. Diese kam nach Afrika und wurde bei El Alamein fast vollständig aufgerieben. Der Soldat Wallenda war einer der wenigen Glücklichen, die aus diesem Hexenkessel entkamen. Dann wartete in Italien Monte Casssino auf den Soldaten. Sechs Monate Horror, welcher nicht besser beschrieben werden kann, als es der Autor tat. Das Buch ist aus meiner Sicht ein Meisterwerk, sehr empfehlenswert und mahnt vor jeglichem Krieg. Der Mann dieser Worte war der Kriegstagebuchschreiber der 164. ID, Afrika- und Monte Cassino-Veteran. Eine Leserin oder ein Leser aus Deutschland, 5. Mai 2001 – veröffentlicht in www.amazon.de Einfach und genial! Das Buch liest sich leicht. Der Autor benutzt die einfache Sprache der Landser, die aus allen Teilen Deutschlands zusammengewürfelt wurden und führt den Leser in diese Welt ein. Es war eine schreckliche Zeit und Wallenda verschweigt nichts. Er stellte seinen Vater in den Mittelpunkt des Romans und dessen Geschichte wird erzählt. Vielleicht hat der Autor an manchen Stellen etwas übertrieben, vielleicht auch nicht. Fazit ist, dass es tatsächlich solche Kerle wie den Soldaten Wallenda gegeben hat. Man konnte sie hinstecken, wo man wollte und sie waren nicht klein zu kriegen. Der Roman ist sehr realistisch und erinnerte mich an die schrecklichen Monate in Italien. Manchmal höre ich noch die Schreie der Verwundeten, manchmal ducke ich mich um einem Geschoß auszuweichen. Das Buch ist genial. frank.schemm@gmx.de aus Bayreuth, 04.07.2000: . Wolfgang Wallenda ist es gelungen, den einfachen, aber stets ehrlichen Charakter des Soldaten und Bauernsohnes Mathias Wallenda in der Vorstellungskraft des Lesers zu neuem Leben zu erwecken. Eine packende und zugleich anrührende Geschichte eines tragischen Helden, der viel mehr als glorreiche Auszeichnungen verdient hätte; nämlich ein Leben in Frieden und Geborgenheit. Der Autor versteht es geschickt, den Gemeinschaftswahnsinn der Menschheit und die enorme Kraft des Individuums in den Vordergrund zu stellen. Die fesselnde Schreibweise läßt einen abtauchen in die verworrenen Szenarien des Krieges. Mehr als einmal ertappt man sich dabei, wie man instinktiv zusammensinkt, um ja nicht von den umherfliegenden Granatsplittern getroffen zu werden. Mit erhöhtem Puls erwacht man aus verkrampfter Stellung und ist heilfroh in die Realität zurückgekehrt zu sein. Ein privates Denkmal an einen lieben Menschen dient zu Erinnerung und Warnung an alle späteren Generationen. Bravo, Herr Wallenda!. Eine Leserin oder ein Leser aus München, 16.05.2000: . Das Buch fesselte mich deshalb, weil der Autor den Frontalltag der Wehrmachtsoldaten mit all seinen Gesichtern schildert, dass man meint, man ist mittendrin. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine Leserin oder ein Leser, 08.05.2000: . unbedingt kaufen und lesen!!!! Ich kann das Buch nur bestens weiterempfehlen. Kurzweilig und höchst spannend. Eine Leserin oder ein Leser aus Allmannshofen/Bayern, 16.03.2000: . Sicherlich kann man sich streiten, ob dieses Buch teilweise zu hart und realistisch geschrieben ist, ob das sinnlose Blutvergießen zu stark herausgestellt wird oder nicht. Aber man muss dem Autor eines zugestehen. Er hat es auf eine wunderbare Art und Weise geschafft, ein Mahnmal gegen Kriege zu schaffen. Dieses Buch darf sich allemal Anti-Kriegs-Roman nennen, denn wer dieses Buch gelesen und auch verstanden hat, wird definitiv jedem Krieg ablehnend gegenüberstehen. Ich möchte nicht, dass meine Kinder jemals für ihr Land zur Waffe greifen müssen und vor allem, dass es keine Sieger, sondern nur Verlierer gibt. Gratulation zu der herausragenden Leistung. Als Kriegsgegner, Christ und Familienvater kann ich dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Eine Leserin oder ein Leser, 31.01.2000: . Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt der Autor den Leser und sorgt für Gänsehaut, Tränen, aber auch Lachen und Schmunzeln. Gratulation zu diesem bestsellerverdächtigen Buch. ----------------------------------------------------------------------------- norbert.schiener@t-online.de, Waidhaus, 03.01.2000: . Als ich das Buch zu lesen begann, faszinierte es mich erst einmal deshalb, weil die Geschichte von Wolfgang Wallendas Vater beispielhaft für die Schicksale von Zigtausend deutscher Soldaten stehen kann. Allerdings gibt es für uns Söhne einen maßgeblichen Unterschied: Es gibt Väter, die berichteten über ihre Kriegserlebnisse und setzten so ihren Kindern ein Mahnmal, und es gibt aus dem Krieg und der Gefangenenschaft zurückgekehrte Väter, welche angesichts der erlebten Schrecken und Gräueltaten stumm geblieben sind. . Die Handlung ist authentisch, und Wolfgang Wallenda versteht es, die Geschehnisse des Krieges vor dem Hintergrund von Einzelschicksalen plastisch zu schildern. Da der Protagonist, Matthias Wallenda, nicht nur kein Nazi ist, sondern auch mit gesundem Menschenverstand die Kriegsgeschehnisse beurteilt, ist ein einfühlsames Buch entstanden. Der Fanatismus des Dritten Reiches wird gezeigt ab dem Zeitpunkt, als der aus dem südmährischen Dorf stammende Matthias Wallenda im Sommer 1939 seinen Einberufungsbescheid zur Wehrmacht erhält. . Ich habe gelesen, wie der Krieg, aber noch viel mehr die Begegnung mit eingefleischten Nazis und ihren Opfern in Gestalt eines entflohenen KZ-Häftlings, einen Menschen geprägt hat. Ich wünsche dem Buch viele Leser. Es hat Aufmerksamkeit verdient. Eine Leserin oder ein Leser aus Oberbayern, 16.12.1999: . W. W. hat einen sehr guten und einfachen Schreibstil. Dem Leser ist Spannung von Anfang bis zum Ende garantiert. Dieses Buch fesselt und ist ein muss für jedermann/frau. Eine Leserin oder ein Leser, 09.09.1999: . Südmähren 1939. Der 26jährige Matthias Wallenda wird von der Wehrmacht eingezogen und bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zur Front versetzt. Dort lernt der junge Soldat die Schrecken des Krieges kennen und hassen. . Nachdem Wallenda vom Holocaust erfahren hat, ändert sich sein Weltbild. Dann muss er wieder zur Front. Dieser Tatsachenbericht ist von Anfang bis Ende spannend und fesselt den Leser. ------------- „Im Krieg gibt der Teufel Einblick in sein Reich.” Ein Bericht, der packt und bewegt. Mathias Wallenda, Frontsoldat, erwirbt bei seinen Einsätzen Auszeichnungen, schafft es aber nicht, zu höheren Ehren aufzusteigen. Bald zweifelt er am Sinn des Heldentums fürs Vaterland. Die Begegnung mit Ivan, dem Todesgesicht, verändert sein Weltbild
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Technische Daten


Sprache
Deutsch
EAN
9783897742642
Herausgeber
TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß
Autor
Wolfgang Wallenda
Seitenanzahl
539
Auflage
3
Einbandart
Unbekannter Einband

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