Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Stadt der verschwundenen Köche

Gregor Weber (Broschiert, Deutsch)

2.0 Sterne
aus 1 Produktbewertung
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Ein Roman über Freundschaft, Liebe und die pure Lust am EssenEndlich: Erfolgsautor Gregor Weber („Kochen ist Krieg“) kehrt zurück in die Küche, aber anders als gedacht! In seinem neuen Roman, einer rasanten Mischung aus Retro-Science-Fiction à la Jules Verne, Steampunk und märchenhafter Parallelwelt, erzählt er mit überbordender Fantasie von Intrigen und Gaunereien in einer Welt, in der Kochen eigentlich verboten ist, Köche aber mit Gold aufgewogen werden. Atemlos verfolgt der Leser die Abenteuer von Carl Juniper, der sich nach einem Schiffsbruch vor Kap Hoorn in einer fremden Welt wiederfindet…
neu 14,99 € -82 %*
2,59 €
Broschiert | Gut
Nur noch 4 verfügbar! Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.
Nur noch 4 verfügbar! Versandbereit in 2-3 Werktagen
zzgl.

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

* Spare 82 % gegenüber Neuware
Der Streichpreis bezieht sich auf den festgelegten Preis für Neuware.

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783813506051
Herausgeber
Knaus
Sonderedition
Nein
Autor
Gregor Weber
Seitenanzahl
352
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback
Buch Untertitel
Roman

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

2.0
Aus 1 Bewertungen zu Stadt der verschwundenen Köche
Aus 1 Bewertungen zu Stadt der verschwundenen Köche
Nach Produkt-Zustand filtern
Deine Meinung ist uns wichtig
Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Rezension zu "Stadt der verschwundenen Köche"
Zsadista - Bewertet am 25.08.2016
Zustand: Sehr gut
Carl Juniper, seines Namens Schiffkoch auf dem alten Frachter „Birmingham“. Da er seine Anstellung auf dem Luxusdampfer im Bett einer Hure verpennt hat, bleibt ihm nur noch dieser Job. In einem Sturm geht das Schiff unter und er überlebt als einziger der Besatzung. Als er meint in einem Strudel zu ertrinken kommt er mitten in London wieder zur Besinnung. Ein Mann, Bren, hilft ihm auf und nimmt den verwirrten Carl mit nach Hause. Doch das London, in dem sich Carl nun befindet ist nicht mehr jenes, aus dem er kam. Alles ist anders und er muss sich ein neues Leben aufbauen. Durch Zufall fällt er mehr oder weniger durch eine Tür und glaubt seinen Augen nicht. In dem London, in dem er sich befindet kennt keiner mehr Essen. Es gibt als Nahrung nur noch Einheiten. Und nun steht er in einer Küche mit Köchen, richtigem Essen und einer Bratpfanne in seinem Gesicht. Als er wieder zu sich kommt überschlagen sich die Ereignisse. „Stadt der verschwundenen Köche“ ist ein Roman aus der Feder des Autors Gregor Weber. Das Cover ist ein richtiger Hingucker und der Titel macht neugierig. Die Inhaltsangabe hört sich spannend an. Leider passt die Inhaltsangabe nicht ganz auf den Inhalt, denn die erste Zeile stimmt schon nicht. Carl ist kein Koch auf einem Luxusdampfer, sondern auf einem Frachter, die Einheiten sind keine Pillen, sondern Pulver und das Kochen ist nicht streng verboten, sondern überhaupt erst gar nicht bekannt. Wenn man das Buch nicht tiefgründig liest, liest es sich ganz gut. Wenn man allerdings etwas darüber nachdenkt kommen ziemlich viele Punkte auf, die nicht klar sind oder einfach nicht passen. Durch Abschnitte, die kursiv gedruckt sind, weiß man zum Anfang schon, dass Carl wieder in „seine“ Welt zurück fällt. Diese Abschnitte handeln von einem Hospital, in dem Carl mittlerweile untergebracht ist und dort als Harold P. Mulrooney benannt wird. Wirklich gefallen haben mir die Seiten nicht, da ich deswegen bereits wusste, dass Carl wieder zurückkommt. Das hat am Anfang schon die Spannung genommen. So erging es mir zumindest. Carl selbst ist auf der einen Seite ein Haudegen ohne Ende. Auf der anderen Seite unendlich lahm. Als er dann im neuen London ankommt, fügt er sich ohne große Nachfragen in seine Situation hinein. Es ist, als würde sein Hirn einfach abschalten. Es ist hier jetzt so, also ist es jetzt eben so. Man fragt oder denkt nicht mehr nach. Ich fand das etwas fade. Die restlichen Charaktere mutierten so dahin daher. Polly mutierte von der feinen Chefin der Kellnerschaft zur schießwütigen Piratin. Der harte Chef der Truppe Black Ralph mutierte zum hirnlosen Überfallkommando. Lemmy, der harte Koch mutierte zum zahmen Entführten. Viele Punkte in der Geschichte waren einfach unausgereift. Ich hab mich echt gefreut auf das Buch und am Anfang fand es auch wirklich klasse. Doch von Seite zu Seite kippte meine Euphorie in die andere Richtung. In dem Buch sind irgendwie keine großen Überraschungen, keine große Spannung vorhanden. Die letzten 50 Seiten sind auch so dermaßen „schnell“ geschrieben, als wäre am Ende zu wenig Zeit bis zum Abgabezeitpunkt des fertigen Buches übrig geblieben und der Autor hätte nur noch schnell alles fertig getippt. Die Handlungen werden absolut unlogisch und das Ende ist einfach nur schlecht. Sorry, aber besser kann ich es nicht ausdrücken. Ich habe nichts gegen offene Enden, aber das war wirklich nichts. Weder wird in dem parallelen London, noch im normalen London irgendetwas aufgeklärt. Es bleiben nur Fragen über und lose Erzählstränge. Auch hätte ich mir während der kompletten Handlung mehr Informationen und Hintergründe gewünscht. „Eine hinreißende Liebeserklärung an die pure Lust am guten Essen“ steht auf dem Rücken. Das stimmt, die Zubereitung vom Essen nahm sehr viel Platz im Buch ein. Gerüche, Küchengeräte und Garnierung waren dem Autor hier wichtig. Leider hat dann die Liebe zur restlichen Geschichte etwas darunter gelitten. Mein Fehler war auch ein bisschen, dass ich mir den Roman in die Richtung Steampunk vorstellte. In dem alternativen London kennt man zwar keine Elektrizität, sondern alles ist Dampf betrieben, dies alleine macht jedoch keinen Steampunk Roman aus. Das muss ich mir aber selbst zu Lasten legen, ich wollte es nur erwähnen, falls ein Leser auf Grund des Covers und diversen Leseproben darauf kommen sollte. Die Geschichte selbst hätte sehr viel Potential gehabt. Leider wurde nicht ganz so viel draus gemacht. Schade eigentlich. Das Buch in dieser Form konnte mich nicht leider nicht wirklich überzeugen.
Hat dir die Bewertung geholfen?