Vorbemerkung.- 1 Kirchliche Jugendarbeit in der Großstadt — ein altes Problem stellt sich unter neuen Bedingungen.- 2 Sozioökologische Rahmenbedingungen kirchlicher Jugendarbeit in der Großstadt.- 3 Fallstudien.- 3.1 Fallstudie Stadtteil A: Das Innenstadtrandgebiet.- A. Das soziographische Umfeld.- B. Kirchliche Gemeindepraxis.- C. Jugendarbeit in der Kirchengemeinde.- 3.2 Fallstudie Stadtteil B: Die Trabantensiedlung.- A. Das soziographische Umfeld.- B. Kirchliche Gemeindepraxis.- C. Jugendarbeit in der Kirchengemeinde.- 3.3 Fallstudie Stadtteil C: Das Subzentrum.- A. Das soziographische Umfeld.- B. Kirchliche Gemeindepraxis.- C. Jugendarbeit in der Kirchengemeinde.- 3.4 Fallstudie: Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen in der kirchlichen Jugendarbeit.- A. Einzugsbereich der Evangelischen Jugend München (EJM), Organisation und Zielsetzung.- B. Auswertung des Interviewmaterials.- 3.5 Die vier Fallstudien im Vergleich.- 4 Cliquen als notwendige „Einigelung“ in der neuen Unübersichtlichkeit?.- 5 Zum Selbstverständnis von Ehrenamtlichen.- 6 Personalistische Ansätze von Jugendarbeit durch Hauptberufliche als Problem und Chance.- 7 Religiosität von Jugendlichen und ihr Verhältnis zur Kirche.- 8 Gemeindejugend und Verbandsjugend.- Gesprächsprotokoll „Annette“, 20. 12.91.- Dokumentation: Entwurf: Aus- und Fortbildungskonzeption. Zielekatalog.- Zu der Autorin und den Autoren.
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