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Beschreibung
Ex-Rapper Ice Cube sind in dieser Ghetto-Klamotte, in der er als Produzent und Hauptdarsteller fungiert, vor allem die werten Familienwerte heilig.
Auf den letzten Film seiner erfolgreichen "Friday"-Reihe lässt der erklärtermaßen auf Vielfalt erpichte Ice Cube jetzt den "First Sunday" folgen. Inhaltlich haben sie nichts miteinander zu tun. Statt einer Bad-Taste-Kifferkomödie wird nun mit einem familientauglichen Klamauk um zwei Kleinkriminelle angeknüpft, die beim versuchten Kirchenraub das moralische Licht erblicken. Drehbuch und Regie steuert der Novize David E. Talbert bei, der dafür offensichtlich in die Ideenkiste von Tyler Perry ("Das verrückte Tagebuch") guckte, dessen afroamerikanischen Community-Comedys in den USA immense Überraschungserfolge beschieden sind. So wechseln sich auch hier (teils abrupt) überdrehter Slapstick, (kurzzeitig) ernstes Drama und sentimentale Gefühlseinlagen ab. Worauf erstaunlicherweise fast gänzlich verzichtet wird, ist ein romantischer Subplot, auch wenn die sexy kostümierte Pastorentochter (Malinda Williams) als Blickfang herhält, belegt durch penetrante Kamerazooms auf ihre Figur. Die große Liebe besteht stattdessen zwischen dem mal wieder arbeitslosen Durell (Ice Cube) und seinem kleinen Sohn. Als Durells Exfrau (Regina Hall) mit dem Sohnemann in eine andere Stadt ziehen will, da sie sich die 17.000 Dollar Mietgeld für ihren Friseursalon nicht leisten kann, geht Durell mit seinem besten Freund LeeJohn (Tracy Morgan aus der Sitcom "30 Rock") in die Kirche. Allerdings nicht um zu beten, sondern um sich ein kleines Vermögen in Spendengeldern anzueignen. Das Problem ist, dass ihnen bereits eines der Kirchenschäfchen zuvorgekommen ist. Daraus ergibt sich eine Geiselsituation, in der sich die beiden Möchtegern-Gangster schließlich eines Besseren besinnen. Kurz vor dem Rundumschlag-Happyend gilt es noch eine realtitätsfremde Gerichtssaalszene zu überstehen, bei der Katt Williams als schwuler Chorleiter allen die Show stiehlt.
Weitere prominente Namen umfassen Loretta Devine als großherzige Witwe und Chi McBride als vergebungswilliger Pastor, die im Gegensatz zu einem Teil der Besetzung auf wildes Overacting verzichten. Gewohnt minimalistisch agiert Mr. Cube, der dennoch recht lässig Slapstick, Sozialkommentar und Sentimentalität unter einen Hut bringt. ara.
Ice Cube (Durell), Katt Williams (Rickey), Tracy Morgan (LeeJohn), Loretta Devine (Sister Doris), Michael Beach (Deacon), Keith David (Richter B. Bennet Galloway), Regina Hall (Omunique), Malinda Williams (Tianna), Chi McBride (Pastor Arthur Mitchell), Clifton Powell (Officer Eddie King), Nicholas Turturro (Officer D'Agostino), Olivia Cole (Momma T), Red Grant (Harold), C.J. Sanders (Durell Jr.), Rickey Smiley (Bernice Jenkins), Arjay Smith (Preston), Kim Staunton (Verteidiger), Sterling Ardrey (Timmy), Gerry Black (Mr. Wally), Paul Campbell (Blahka), Reynaldo Rey (Soul Joe), Starletta Dupois (Großmutter)
Regie
David E. Talbert
Produktionsjahr
2008
Produktionsland
USA
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