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Beschreibung
Jürgen Lodemann korrigiert das Nationalepos um den hehren »deutschen« Siegfried und all das, was daran »deutsch« sei, ins Menschliche. Seine 33 Szenen wagen einen rasanten Tanz zwischen Phantasie und Wissenschaft: zurück zu den Quellen, zurück zum Ursprung! Goethes großer Wunsch: die Siegfried-Geschichte einmal »in tüchtiger Sprache als Volksbuch, als Volksstück«. Und da ist sie nun endlich, so lesbar wie spielbar, entschlackt und ganz auf den Punkt gebracht* – und überhaupt: verblüffend gegenwärtig. Überfällig ist ’s, Mitteleuropas ältestem Stoff, dieser uralten Völkerwanderungs-Geschichte ihren Rang zurück zu geben, ihre enormen Bilder, ihre Würde, ihre Träume, ihr globales Entsetzen. Auch ihre Götter, die personifizierten Kräfte der Natur. Waren die Alten denn dümmer als wir? Wo wir dehnbare Begriffe nutzen, bieten sie konkrete Figuren, Metaphern, Erzählungen, so einleuchtend wie universell. Und auch der Drache wird nun erkennbar als Hydra, dem jedesmal neue Kriegsköpfe wachsen. Die Erzähler des Nibelungenlieds, sie kannten sie noch: die antiken Mythen, die Tragödien!
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
13.07.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783863515089
Herausgeber
Klöpfer & Meyer
Sonderedition
Nein
Autor
Jürgen Lodemann
Seitenanzahl
190
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Lesebändchen
Buch Untertitel
Die reale Geschichte. 33 Szenen
Schlagwörter
Nibelungen, Theater: Volkstheater, Nationalepos
Thema-Inhalt
DDC - Moderne und zeitgenössische Dramen (ab 1900) FN - Traditionelle Geschichten, Märchen, Mythen, Fabeln und Legenden
Höhe
180 mm
Breite
11 cm

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Informationen nach EU Data Act

3.0
Aus 1 Bewertungen zu Siegfried
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Kälte kriecht aus jedem Spalt
Michaela R. - Bewertet am 05.04.2023
Zustand: Exzellent
Am Anfang der Geschichte steht die Überforderung der Protagonistin, überfordert eigentlich gerade mit allem – als Autorin, Mutter, Partnerin und Tochter und Stieftochter. Und so verbringt die Hauptfigur diesen Tag im Wartezimmer einer psychiatrischen Ambulanz in der Hoffnung, hier endlich Entlastung und Ruhe zu finden. Während der Wartezeit schweifen ihre Gedanken in Rückblenden teils weit in die Vergangenheit und ihre verschiedensten Beziehungen – zum Stiefvater und seiner Mutter, zu ihrer eigenen Mutter, zu ihrem Partner Alex, seinen Eltern und nicht zuletzt zu ihrer Tochter Johnny. Ein für meinen Geschmack gut konstruiertes und glaubhaftes setting. In diesen Rückblenden wird deutlich wie beschädigt eigentlich alle diese Figuren sind – entweder als Kriegsüberlebende (Stiefoma), Kriegskinder (Stiefvater und Mutter) und Kriegsenkel (die Protagonistin) oder Wendegeprägte (Alex‘ Eltern und Alex selbst). Und hier wurde es für mich auch irgendwie zu düstern und beklemmend. Keine dieser Figuren schien mir in irgendeiner Form Zugang zu ihren eigenen Gefühlen zu haben, wirklich ausnahmslos alle agieren kalt und distanziert, funktional. Dies war für mich beim Lesen auf Dauer nur schwer auszuhalten und hinterließ am Ende einen Eindruck von Kälte. Mit keiner der Figuren, nicht einmal der Hauptfigur, konnte ich mich irgendwie identifizieren oder einen Zugang zu ihr finden. Die Beziehung zur Stiefgroßmutter empfand ich einfach nur als furchtbar, die Beziehung zur Mutter total unerklärt und die Beziehung zu Siegfried (immerhin der Buchtitel) ließ mich absolut ratlos zurück. Mein Fazit ist daher eher gemischt: Die minimalistische Sprache und ausgeprägten Beobachtungsfähigkeit von Antonia Baum ist absolut die Lektüre wert. Die Botschaft des Buches bleibt mir allerdings komplett verschlossen.
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