Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Kapitel A Kurzfassung der gesetzlichen Neuerungen 2013/2014
1.1 Überblick über die wichtigsten sozialversicherungsrechtlichen sowie ausgesuchte steuerliche und arbeitsrechtliche Änderungen im Jahr 2014
1.2 SV-Werte ab Jänner 2014
1.3 Ältere Dienstnehmer: Entfall von Arbeitslosenversicherungsbeiträgen
1.4 Übersicht über die Lohnnebenkosten bei älteren Arbeitnehmern seit 2013
1.5 Staffel bei Arbeitslosenversicherungsbeiträgen
1.6 Verzugszinsen im ASVG
1.7 Entfall des Service-Entgelts für anspruchsberechtige Angehörige und jährliche Valorisierung
1.8 Krankengeldanspruch für Kleinunternehmer
1.9 Erhöhung des Wochengeldes für Selbstständige und Bäuerinnen
1.10 Mindestbeitragsgrundlagen im GSVG und BSVG, Anhebung der PV-Sätze
1.11 Neuerung bei Nachbemessungen im GSVG
1.12 Neues Verwaltungsverfahren in der Sozialversicherung
1.13 Internationale Sozialversicherungsverhältnisse – Überblick
1.14 Solidarabgabe 2013 bis 2016
1.15 Pendlerpauschale, Pendlerförderung und Pendlerverordnung
1.16 Km-Gelder
1.17 Bewertung der Zinsersparnis 2014
1.18 Sachbezug bei arbeitsplatznaher Unterkunft
1.19 Quadratmeterpreise beim Sachbezug für Wohnraum
1.20 Begünstigte Auslandstätigkeit – Dauerregelung ab 2012
1.21 NeuFöG
1.22 DZ 2014
1.23 Altersteilzeit
1.24 Kurzarbeit
1.25 Bildungskarenz und Bildungsteilzeit
1.26 Behinderteneinstellungsgesetz
1.27 Die Auflösungsabgabe
1.28 Vollübertritt in das BMSVG unbefristet möglich
1.29 Lohn- und Sozialdumpinggesetz
1.30 Änderung Arbeitskräfteüberlassungsgesetz, SO-Beitrag
Kapitel B Systematische Darstellung des Beitragsrechts nach ASVG/GSVG/BSVG
2.1 Sozialversicherungsrechtliche Beschäftigungsverhältnisse nach dem ASVG
2.1.1 Die Prüfung der Versicherungspflicht mit dem „Zick-Zack-Kurs“
2.1.2 Echter Dienstvertrag
2.1.2.1 Gesetzestext
2.1.2.2 Typisierende Merkmale des echten Dienstvertrages
2.1.2.3 Melde-, Beitrags- und Leistungsrecht für echte Dienstnehmer
a) Meldungen, Beginn und Ende der Pflichtversicherung
b) Entgelt
c) Versicherungszweige
d) Beiträge
2.1.2.4 Dienstnehmerbegriff für GmbH-Gesellschafter
2.1.2.5 Abfertigung Neu in der Administration
2.1.2.6 Rückforderung zuviel bezahlter Versicherungsbeiträge
2.1.3 Freier Dienstvertrag
2.1.3.1 Gesetzestext
2.1.3.2 Typisierende Merkmale freier Dienstverträge gem § 4 Abs 4 ASVG
2.1.3.3 Weitere typisierende Merkmale
2.1.3.4 Prüfungsreihenfolge
2.1.3.5 Melde-, Beitrags- und Leistungsrecht für freie Dienstnehmer
a) Meldungen – Beginn und Ende der Pflichtversicherung
b) Beitragsgrundlage
c) Versicherungszweige und Beitragssätze
d) Leistungen aus der Sozialversicherung
2.1.4 Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse
2.1.4.1 Geringfügigkeitsgrenze gilt nur einmal pro Dienstnehmer
2.1.4.2 Auslegungsregelungen für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse
2.1.4.3 Nichtvorliegen von geringfügiger Beschäftigung
2.1.4.4 Sonderfälle
2.1.4.5 Geringfügigkeit und freie Dienstnehmer
2.1.4.6 Schwankender Arbeitsverdienst
2.1.4.7 Lohnzettel Neu („Beitragsgrundlagennachweis“)
2.1.4.8 Dienstnehmer-Nachzahlung für geringfügige Beschäftigung
a) Vollversicherung
b) Formalversicherung
c) Freie Dienstnehmer (§ 4 Abs 4 ASVG)
d) Berücksichtigung der Höchstbeitragsgrundlage auch für die Pensionsversicherung (§ 53a Abs 4 ASVG nach 59. ASVG-Novelle)
2.1.4.9 Pauschalierte Dienstgeberabgabe (Dienstgeberabgabegesetz – DAG)
2.1.4.10 Freiwillige Selbstversicherung für geringfügig Beschäftigte (§ 19a ASVG)
2.1.4.11 Die „Spielarten“ der geringfügigen Beschäftigung (Übersicht)
2.1.4.12 Geringfügig Beschäftigte im Arbeitsrecht
2.1.4.13 Geringfügig Beschäftigte im Steuerrecht
a) Geringfügig Beschäftigte: echte Dienstnehmer
b) Geringfügig Beschäftigte: freie Dienstnehmer
2.1.4.14 Die Geringfügigkeitsgrenze hat Bedeutung für.
2.1.5 Sonstige Bestimmungen im Beitrags- und Leistungsrecht im ASVG
2.1.5.1 Dienstleistungsscheckgesetz (DLSG)
2.1.5.2 SV-Beiträge und Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmer
2.1.5.3 Ferialpraktikanten nicht mehr vollversichert nach dem ASVG
2.1.5.4 Zusatzbeitrag für mitversicherte Angehörige (auch für GSVG und BSVG)
2.1.5.5 Service-Entgelt für e-card
2.1.5.6 Respirofrist
2.1.5.7 Lohnsummenverfahren
2.2 Das Beitragsrecht nach dem gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG)
2.2.1 Pflichtversicherte Personen
a) (Voll)versichert in der PV, KV (GSVG), UV (ASVG) gem § 2 Abs 1 Z 1 bis 3 iVm § 4 GSVG
b) (Teil)versichert in der KV (GSVG) gem § 3 GSVG bzw § 4 FSVG
c) (Teil)versichert in der PV (GSVG), UV (ASVG) gem § 3 Abs 3 GSVG bis 31.12.1999, ab 1.1.2000 grundsätzlich versichert gem § 2 Abs 1 Z 4 GSVG!
d) Pflichtversicherte Personen gem § 2 FSVG
e) Exkurs: HausbetreuungsG; Änderung der GewO
f) Novelle des Bilanzbuchhaltungsgesetzes (BiBuG) ab 1.1.2013
2.2.1.1 Ausnahmen von der Versicherungspflicht
a) In der PV, KV, UV
b) Ausnahme von der PV nach dem FSVG
c) Ausnahme wegen anderweitiger Krankenversicherung (nur bis 31.12.1999)
d) Ausnahme wegen anderweitiger „Krankenversorgung“ (seit 1.1.2000) –
Opting Out-Problematik bei „Freiberuflern“
2.2.1.2 Beginn und Ende der Pflichtversicherung
a) Bei ordentlichen Wirtschaftskammermitgliedern
b) Bei persönlich haftenden Gesellschaftern von Personengesellschaften: (Offene und Kommanditgesellschaften)
c) Bei Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH
d) Meldefrist
2.2.1.3 Freiwillige Versicherungen im GSVG
a) Normale Weiterversicherung in der PV und KV
b) Günstige Weiterversicherung in der PV (auch im ASVG möglich)
c) Zusatzversicherung in der KV, Krankengeld-NEU (2. SVÄG 2012)
d) Familienversicherung in der KV
e) Höherversicherung in der PV
f) Höherversicherung in der Unfallversicherung der Selbstständigen nach dem ASVG
g) Neue Teilversicherungen in der Pensionsversicherung
2.2.1.4 Gesellschaftsformen und ihre sozialversicherungsrechtliche Zuordnung
2.2.1.5 Änderungen im FSVG durch das BG zur Stärkung der ambulanten öffentlichen Gesundheitsversorgung, BGBl I 61/2010
2.2.1.6 Die Beitragsgrundlage im GSVG/FSVG
2.2.1.7 Sonderfälle an Beitragsgrundlagen
a) Reduzierte Neuzugangsgrundlage (§ 25 Abs 4 Z 1 GSVG)
b) „Halbe“ Mindestbeitragsgrundlage in der Krankenversicherung
c) Stundung der Beiträge (§ 35 Abs 7 GSVG – Aufhebung dieser Bestimmung per 31.12.2009
und Ersatz durch das 4. SRÄG 2009, § 25a Abs 5 GSVG)
d) „Versteinerung“ von vorläufigen Beitragsgrundlagen
e) Anhebung der Beitragsgrundlage in den Neuzugangsjahren – § 25 Abs 6a GSVG
f) Nachbemessung-NEU durch das 4. SRÄG 2009 (§ 35 Abs 3 GSVG)
g) Mehrfachversicherung in der Pensionsversicherung – Abschaffung der Höherversicherung
h) Besonderheiten der Beitragsgrundlagenbildung für GmbH-Geschäftsführer
2.2.1.8 Beitragssätze
2.2.1.9 Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge
2.2.1.10 Vorschreibung der Sozialversicherungsbeiträge
2.2.1.11 Schlichtungsstelle-NEU (GPLA-Prüfungen)
2.2.1.12 Nachzahlung verjährter Pensionsversicherungsbeiträge
2.2.2 Neue Selbstständige
2.2.2.1 Gesetzestext (§ 2 Abs 1 Z 4 GSVG)
2.2.2.2 Allgemeines
2.2.2.3 Die Besonderheit bei Neuen Selbstständigen
2.2.2.4 Typisierende Merkmale des Neuen Selbstständigen
2.2.2.5 Relevante Einkunftsarten iSd § 22 EStG
2.2.2.6 Melde- und Beitragswesen
1. Keine Pflichtversicherung bei Einkünften unter der Versicherungsgrenze
2. Wie entsteht eine Pflichtversicherung gem § 2 Abs 1 Z 4 GSVG?
3. Versicherungsgrenze bei ausschließlich selbstständiger Tätigkeit (große Versicherungsgrenze)
4. Versicherungsgrenze bei anderer Erwerbstätigkeit (kleine Versicherungsgrenze)
5. Ausnahmen von der Pflichtversicherung
6. „Mehrfachversicherung“ eines Gewerbetreibenden
7. Freiwillige Krankenversicherung (Opting In)
8. Auswirkungen und Konsequenzen bei Neuen Selbstständigen mit Einkünften über der Versicherungsgrenze bei (k)einer anderen Tätigkeit: 87
2.2.2.7 Verschiedene Einzelfälle
2.2.3 Abgrenzungsprobleme und Beurteilungsgrundsätze
2.2.3.1 Abgrenzungsprobleme bei der Pflichtversicherung als freier Dienstnehmer und Neuer Selbstständiger
a) Vorgangsweise der Gebietskrankenkassen
b) Vorgangsweise bei der SVA der gewerblichen Wirtschaft (§ 194a GSVG)
c) Rechtsauskünfte der GKK
2.2.3.2 Grundsätze der Vertragsgestaltung
2.2.3.3 Konsequenzen einer Umqualifizierung
2.2.3.4 Problemfall des „erwerbstätigen“ Kommanditisten
2.2.4 Entgeltfortzahlung aus der Unfallversicherung nach Unfällen ab 2003 und bei Krankheit ab 2005
2.2.4.1 Zuschussberechtigte Betriebe
2.2.4.2 Unterschiedliche Dienstnehmerzahl
2.2.4.3 Höhe und Dauer des Zuschusses
2.2.4.4 Antragstellung
2.2.4.5 Auszahlung der Zuschüsse
2.2.4.6 Rückforderung zu Unrecht geleisteter Zuschüsse
2.2.5 Abfertigung für Selbstständige – Selbstständigenvorsorge
2.2.5.1 Arbeitslosenversicherung für Selbstständige
2.2.6 Prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge (§§ 108g – 108i EStG)
2.3 Bäuerliche Sozialversicherung – Besonderheiten für bereits nach dem ASVG oder GSVG Pflichtversicherte (Nebenerwerbslandwirte)
2.3.1 Versicherungsgrenzen
a) Exkurs: gemeinsame Betriebsführung durch Ehegatten (eingetragene Partner)
2.3.2 Ausnahme von der bäuerlichen Krankenversicherung
2.3.3 Die Beitragsgrundlage – Basis für die Beitragshöhe
a) Beitragsgrundlage für landwirtschaftliche Betriebe
b) Mindest- und Höchstbeitragsgrundlage
c) Zurechnung von Beitragsgrundlagenteilen
2.3.4 Monatliche Beitragsleistung
2.3.5 Zusätzliche vom Finanzamt einzuhebenden Beiträge
2.3.6 Besonderheiten für Mehrfachversicherte
a) Mehrfachversicherung in der Krankenversicherung
b) Mehrfachversicherung in der Pensionsversicherung
2.3.7 Beitragsvorschreibung, Fälligkeit und Einzahlung
2.3.8 Meldepflicht und Auskunftspflicht
2.3.9 Selbstständigenvorsorge für Landwirte
2.3.10 Pflichtversicherung von bestimmten Gesellschaftern
2.3.11 Einheitswerthauptfeststellung
Kapitel C Spezielle Berufsgruppen und deren beitragsrechtliche Beurteilung nach ASVG/GSVG/BSVG
3.1 GmbH-Gesellschafter(-Geschäftsführer)
3.1.1 Überblick
3.1.2 Pflichtversicherung nach dem ASVG
3.1.3 Pflichtversicherung nach § 2 Abs 1 Z 3 GSVG („normale“ GSVG-Versicherung)
3.1.4 Pflichtversicherung nach § 2 Abs 1 Z 4 GSVG (Neuer Selbstständiger)
3.1.5 Pflichtversicherung nach dem ASVG oder GSVG? – Ein Kostenvergleich
3.1.6 Geschäftsführer und IESG-Zuschlag
3.1.7 Steuerliche Konsequenzen der Beteiligungshöhe
3.1.8 DB-, DZ- und KommSt-Pflicht für Gesellschafter(-Geschäftsführer)
3.1.8.1 GmbH-Gesellschafter(-Geschäftsführer) ohne DB- und KommSt-Pflicht
3.1.8.2 Wie sind der Freibetrag und die Freigrenze bei DB und DZ (und Kommunalsteuer) bei aperiodischer Auszahlung oder Buchung der vereinbarten GF-Bezüge (§ 41 Abs 4 letzter Satz FLAG 1967) zu berücksichtigen?
3.1.9 Optimierung der Gesellschafter-Geschäftsführerbezüge
3.2 Gesellschafter von Personengesellschaften
3.2.1 Kommanditisten
3.2.1.1 Sozialversicherungspflicht für Kommanditisten
3.2.2 Übersicht über Versicherungsverhältnisse von Personengesellschaftern
3.3 Sportler und Trainer
3.3.1 Steuer- und beitragsfreie Reiseaufwandsentschädigungen
3.3.2 ÖSV-Trainer und ÖSV-Schisportler
3.3.3 Schilehrer
3.3.4 Steuerliche Behandlung von Einkünften von Sportlern
3.3.5 Ermittlung der SV-Beitragsgrundlage bei Sportlerpauschalierung
3.4 Künstler und Kunstschaffende
3.4.1 Die Sozialversicherung der Künstler ab 1.1.2001
3.4.1.1 Ausnahmen in der Pensionsversicherung
3.4.1.2 Die Beitragsgrundlage im Falle von (Alt-)Tantiemen
3.4.1.3 Das Künstlersozialversicherungs-Fondsgesetz (K-SVFG)
3.4.2 Versicherungspflicht der Künstler bis 31.12.2000 und Übergangsregelung
3.4.3 Künstler und (freier) Dienstvertrag
3.4.4 Sonderfall Architekten
3.4.5 Steuerliche Behandlung von Einkünften von Künstlern und Schriftstellern – Pauschalierungsmöglichkeit
3.5 Lehrende und Vortragende
3.5.1 Hauptberufliche Tätigkeit
3.5.2 Folgen der Einstufung von Vortragenden iSd § 25 Abs 1 Z 5 EStG
3.5.3 Nebenberuflich Vortragende und Lehrende
3.5.4 Tabellarische Übersicht
3.6 Den Dienstnehmern gleichgestellte Personen
3.7 Freie Berufe und Sozialversicherung – Opting Out Problematik
3.7.1 Seinerzeitige Opting-Out-Entscheidungen der Freiberufler
3.7.2 Opting-Out
3.7.2.1 Dreifache Wahlmöglichkeit
3.7.2.2 Nur zweifache Wahlmöglichkeit
3.7.2.3 Beitragsgrundlage
3.7.3 Administration des Wahlrechts
3.7.4 Pro und Contra Privatversicherung – GSVG – ASVG
3.7.5 Gruppenkrankenversicherungsvertrag (GKVV)
3.7.5.1 Prämie als Betriebsausgabe
3.7.5.2 Ende des Gruppenvertrages (GV)
3.7.6 Zusammentreffen von freiberuflicher Tätigkeit und weiterer krankenversicherungspflichtiger Erwerbstätigkeit – Mehrfachversicherung iSd § 14b GSVG
3.7.7 Sonderfall – Antrag auf Kinderbetreuungsgeld und Opting-Out-Problematik
3.7.8 Sonderfall des Zivilingenieurs
3.7.8.1 Mitglieder der Kammer, die bildende Künstler waren/sind
3.7.8.2 Verlängerung des Opting-Out
3.7.8.3 Einbeziehung der Ziviltechniker in die PV nach dem FSVG
3.7.9 Pflichtkrankenversicherung zur SV-Pension
3.7.9.1 Bezieher einer ASVG-Pension
3.7.9.2 Bezieher einer GSVG-Pension
3.7.10 Leistungsvergleich GKVV und gesetzliche Krankenversicherung
3.8 BERUFSGRUPPEN-ABC IN TABELLARISCHER ÜBERSICHT
Kapitel D Auszüge aus dem Leistungsrecht nach dem ASVG/GSVG/BSVG
4.1.1 Pensionsversicherung
4.1.1.1 Allgemeines Pensionsgesetz (APG)
a) Einrichtung und Führung des Pensionskontos
b) Neue Beitragszeiten
c) Abschläge und Zuschläge im Neurecht
d) „Parallelberechnung“ für Alt- und Neurecht
e) Schwerarbeitspension
f) Änderung der Anspruchsvoraussetzungen bei der Regelalterspension (§ 4 Abs 1 APG)
g) Weitere Begleitmaßnahmen aufgrund der Pensionsharmonisierung
h) Begleitmaßnahmen zum Budgetbegleitgesetz 2011
i) 2. Stabilitätsgesetz 2012 – BGBl I 35/2012
j) SVÄG 2012
4.1.1.2 Auswirkungen der Pensionsharmonisierung auf das Altrecht
4.1.1.3 Vorzeitige Alterspension bei langer Versicherungsdauer
a) Anhebung des Pensionsantrittsalters
b) „Korridorpension“ nach APG
c) Verlängerung der alten „Hacklerregelung“ (Sozialrechts-Änderungsgesetz 2008, BGBl I 129/2008)
d) Schwerarbeitspension nach APG
e) Abschläge bei Hacklern
f) Steigerungsbeträge für Hackler
g) Schutzbestimmung (§ 607 Abs 9 ASVG, § 298 Abs 9 GSVG, § 287 Abs 9 BSVG)
h) Grundsätzliche Abschlagsregelungen
i) Günstigkeitsprüfung hinsichtlich der Rechtslage (§ 298 Abs 7 und 8 GSVG)
j) Vorsorge für Härtefälle, die durch die Anhebung des Pensionsalters für „Frühpensionen“ entstehen
4.1.1.4 Invaliditäts-, Berufsunfähigkeits- bzw Erwerbsunfähigkeitspensionen (§ 255 ASVG, § 133 GSVG, § 124 BSVG)
a) Zurechnungsmonate – Verbesserung durch die Pensionsreform 2003 (§§ 261 Abs 3 und 607 Abs 15b ASVG, §§ 139 Abs 3 und 298 Abs 14b GSVG, §§ 130 Abs 3 und 287 Abs 14 BSVG)
b) „Ruhen“ bei Erwerbstätigkeit
c) Anfallsbestimmung
4.1.1.5 Änderungen bei der (Regel)Alterspension
a) Vergütung für neben der Pension erworbene Versicherungszeiten – eine „besondere Höherversicherung“ für erwerbstätige Pensionsbezieher (§ 248c ASVG, § 143 GSVG, § 134 BSVG)
b) Bonus für die spätere Inanspruchnahme der (Regel)Alterspension (§ 261c ASVG, § 143a GSVG, § 134a BSVG)
c) Anhebung des Regelpensionsalters für Frauen
4.1.1.6 Pensionsberechnung
a) Neue Steigerungsprozente (§ 261 Abs 2 ASVG, § 139 Abs 3 GSVG, § 130 Abs 2 BSVG)
b) Anhebung der Bemessungszeit zur Bildung der Pensionsbemessungsgrundlage (§§ 238 Abs 1 und 2 iVm 607 Abs 4 ASVG, §§ 122 Abs 1 und 2 iVm 298 Abs 4 GSVG, §§ 113 Abs 1 und 2 und 287 Abs 4 BSVG)
c) Deckelung der Verluste durch die Pensionsreform 2003 (§ 607 Abs 23 ASVG, § 298 Abs 18 GSVG, § 287 Abs 18 BSVG iVm § 607 Abs 23 ASVG, § 298 Abs 18 GSVG)
d) Anhebung der fixen BMG für Kindererziehungszeiten ab 1.1.2004 (§ 607 Abs 6 ASVG, § 298 Abs 6 GSVG, § 287 Abs 6 BSVG)
e) Nachkauf von Schul- und St