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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Vor zehn Jahren ist Iris bei einem Terroranschlag schwer verletzt worden. Zwar ist sie in ihr altes Leben zurückgekehrt, sie leitet eine Schule, ihr Mann steht ihr treu zur Seite, die Kinder sind fast erwachsen, doch quälen sie Tag für Tag Schmerzen. Als sie Eitan wiederbegegnet, der Liebe ihrer Jugend, der sie vor Jahren jäh verlassen hat, wirft sie das völlig aus der Bahn. Die Wunde, die er ihr damals zufügte, ist nicht weniger tief als die, die der Selbstmordattentäter, der sich neben ihr in die Luft sprengte, riss. Und doch fühlt sich Iris, zaghaft, überrascht, erneut zu ihm hingezogen, ist versucht, ihrer Ehe zu entfliehen, die ersten Lügen zu stricken, alles aufs Spiel zu setzen. Wie in ihrem Weltbestseller »Liebesleben« lotet Zeruya Shalev die Untiefen der Liebe, die Fährnisse einer fatalen Anziehung aus. Die erotische Spannung, die Wucht der unerwartet wieder aufflammenden Leidenschaft sind kompromisslos, ehrlich und tief bewegend erzählt. »Schmerz« ist Zeruya Shalevs persönlichstes Buch, eine emotionale Grenzerfahrung, ein Roman, der bis zur letzten Seite fesselt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.09.2015
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Hebräisch
EAN
9783827011855
Herausgeber
Berlin Verlag
Titel in Originalsprache
Ke'ev
Sonderedition
Nein
Autor
Zeruya Shalev
Seitenanzahl
368
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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Informationen nach EU Data Act

3.0
Aus 4 Bewertungen zu Schmerz
Aus 4 Bewertungen zu Schmerz
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Island-Flair ohne Krimi-Feeling
Mirjan S. - Bewertet am 27.04.2025
Zustand: Exzellent
Mit „Schmerz“ legt Jón Atli Jónasson den ersten Fall für das ungleiche Ermittler:innenduo Dora und Rado vor, der in der rauen, düsteren Kulisse Islands spielt. Jónasson ist ein vielfach ausgezeichneter Bühnen- und Drehbuchautor und feierte Erfolge mit Filmprojekten wie „The Deep“ sowie der ZDF-Serie „The Arctic Circle“. Mit seiner Krimireihe etabliert er sich nun auch im Bereich des Nordic Noir und verbindet soziale Themen Islands mit klassischen Spannungsmomenten. Worum geht’s genau? Im Thingvellir-Nationalpark verschwindet ein Teenager spurlos, und Polizistin Dora, eigentlich nach einer Hirnverletzung nur für Schreibtischarbeit vorgesehen, wird mit dem Fall betraut. An ihrer Seite steht Rado, Sohn serbischer Einwanderer, der sich trotz schwieriger Umstände bei der Polizei behauptet hat. Doch während Dora gegen die eigenen Unsicherheiten kämpft und Rado familiäre Verwicklungen drohen, geraten sie immer tiefer in einen Fall, bei dem die Grenzen zwischen Gerechtigkeit und Obsession verschwimmen. „Schmerz“ verbindet düstere Naturbeschreibungen, alte Mythen und moderne Kriminalität in einem Island-Krimi. Meine Meinung Ich habe das Buch als Hörbuch-Rezensionsexemplar erhalten und mich darauf sehr gefreut, da ich erst kürzlich eine Reise nach Island gemacht hatte und schon begeistert andere Island-Krimis gelesen hatte. Sowohl das atmosphärische Cover als auch die Inhaltsbeschreibung klangen sehr vielversprechend. Leider blieb „Schmerz“ weit hinter meinen Erwartungen zurück. Obwohl ich mehr als drei Stunden – also ein gutes Drittel – der Hörbuchzeit gehört habe, baute sich keinerlei Spannung auf. Weder war für mich klar, worin der Fall genau bestand, noch wer eigentlich konkret ermittelte. Der Schreibstil konnte mich ebenso wenig überzeugen: Es wurde oft innerhalb der Kapitel zwischen verschiedenen Perspektiven gewechselt, was zusammen mit der Vielzahl an Charakteren und den für mich schwer zu merkenden isländischen Namen das Zuhören zusätzlich erschwerte. Zudem geschah über weite Strecken schlicht nichts, und wenn doch etwas passierte, wirkte es häufig wenig realistisch. Die Charaktere blieben mir fremd und merkwürdig, sodass ich weder mit ihnen mitfiebern noch Interesse an ihrer Entwicklung aufbauen konnte. Thema, Schreibstil und Figuren – in allen Punkten konnte mich das Buch leider nicht erreichen. Da ich Island-Krimis eigentlich sehr liebe, war die Enttäuschung besonders groß. Trotz der typischen düsteren Atmosphäre fehlte es an Spannung, Nähe zu den Ermittelden und glaubwürdiger Handlung. Schweren Herzens hab ich mich deshalb dazu entschieden, das Buch abzubrechen, was mir sonst sehr selten passiert. Um noch etwas positives zu nennen: Das Cover ist wirklich sehr schön & passt perfekt zum Buch. Auch der Farbschnitt der Printausgabe überzeugt. Fazit Trotz hoher Erwartungen und einer atmosphärischen Grundstimmung konnte „Schmerz“ mich in keiner Weise überzeugen. Langeweile, ein distanzierter Stil und fehlende Spannung machten das Hörbuch für mich zu einer echten Geduldsprobe. Deshalb leider Abbruch und nur 1 von 5 Sternen.
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Too much
marian l. - Bewertet am 18.02.2025
Zustand: Exzellent
Too much Ich mag isländische Krimis, aber dieser hier hat mich nicht umgehauen. Das Cover und der Farbschnitt ist ein richtiger Hinkucker. Dora hatte sich im Polizeidienst eine schwere Kopfverletzung zugezogen und ist absolut noch nicht diensttauglich. Rado ist Einwanderer und hat sich eine gute Position erarbeitet. Dann verschwindet bei einer Klassenfahrt Morgan. Ein Junge, der eigentlich ein Mädchen ist. Merkwürdigerweise ist die gesamte isländische Polizei mit der Vorbereitung einer Razzia gegen das organisierte Verbrechen beschäftigt. Nur Dora und Rado sind verfügbar und suchen erst mal nach dem Schüler. Dann mischt sich alles: Transgenderschüler, Hirnverletzung, Tablettenabhängigkeit, Organisiertes Verbrechen, Korruption in der Polizei, psychische Erkrankungen....Rados Vater wird verhaftet und es ist unglaubwürdig, dass Rado gar nichts von seinen Machenschaften mitbekommen haben soll. Mir war das zu viel und zu konstruiert. Schade.
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Wessen Schmerz eigentlich?
Marion G. - Bewertet am 10.02.2025
Zustand: Exzellent
Das Cover hat mir gleich gut gefallen und der ungewöhnliche Farbschnitt macht das Buch zu einem Hinkucker. „Die Nr 1“ aus Island, der Klappentext und der kryptische Titel machten das Buch für mich gleich sehr interessant. Dora und Rado sind zwei interessante Persönichkeiten, aber Aber alles in Allem war ich ein wenig enttäuscht. Der Schreibstil ist einfach und daher gut zu lesen trotz der merkwürdigen isländischen Namen. Dora ist tatsächlich in keiner Weise dienstfähig und dass die gesamte Isländische Polizei sich auf die Pazzia vorbereitet, wo Rados Familie im Visier ist, scheint mir auch etwas konstruiert. Die Suche nach dem verschwundenen Mädchen, das als Junge auftritt, wird zur Nebensache und der Vater, der irgendwie unbeteiligt reagiert, macht die Geschichte nicht besser. Der verschollene, psychisch kranke Bruder von Rado bekommt auch noch seinen grossen Auftritt. Dazu der herzkranke Schwiegervater, der in die kriminellen Machenschaften verstrickt ist und Rados Ehekrise mit Ewa, alles ein wenig too much. Trotzdem werde ich Jón Atli eine zweite Chance geben und den zweiten Band auch lesen.
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Mine - Bewertet am 06.11.2014
Zustand: Sehr gut
Ein netter und spannender Zeitvertreib.
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