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Beschreibung
Sogenannte Antikriegsfilme faszinieren und verstören, emotionalisieren und polarisieren. Sie sind aus unserem alltäglichen Umgang mit dem hochsensiblen Thema Krieg nicht wegzudenken. "Antikriegsfilm" ist eine Beschreibung für Filmproduktionen, in denen sich augenscheinlich eine Kritik am Krieg formuliert. So unterschiedliche Filme wie beispielsweise "Im Westen nichts Neues" (1930), "Die durch die Hölle gehen" (1978) oder "Jarhead" (2005) gelten als Antikriegsfilme. In Zusammenhängen einschneidender realgeschichtlicher Ereignisse haben ihre bildlich-erzählerischen Arrangements immer wieder die Sinnlosigkeit des Krieges ästhetisch erfahrbar gemacht und auf diese Weise unsere Vorstellungsbilder des Krieges maßgeblich mitgeprägt. Doch so sehr die Praxis des Antikriegsfilms integraler Bestandteil öffentlicher Wahrnehmungs-und Meinungsbildungsprozesse ist, so unschlüssig und misstrauisch zeigt sich bislang die kritische und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihnen. Vor diesem Hintergrund werden hier in medienwissenschaftlicher Perspektive die historisch sich wandelnden Zusammenhänge von Produktion und Rezeption der Antikriegsfilm-Praxis anhand zahlreicher Filmbeispiele aufgeschlüsselt und systematisiert. Dabei geht es zugleich um Entwurf und Möglichkeiten einer medienwissenschaftlichen Pragmatik, die nach der Bedeutung audiovisueller Massenmedien für die Bildung kultureller Vorstellungen und Überzeugungen fragt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783869161211
Herausgeber
edition text + kritik
Sonderedition
Nein
Autor
Burkhard Röwekamp
Seitenanzahl
246
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Zur Ästhetik, Geschichte und Theorie einer filmhistorischen Praxis
Schlagwörter
Antikriegsfilm, Filmwissenschaft, Die durch die Hölle gehen, Jarhead
Thema-Inhalt
ATFA - Filmgeschichte, Filmtheorie und Filmkritik ATFN - Filmgenres
Höhe
230 mm
Breite
15 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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