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Technische Daten
Erscheinungsdatum
01.03.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783992001521
Herausgeber
Braumüller Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Emily Walton
Seitenanzahl
168
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Emily Walton, geboren 1984 in Oxford, schloss in Wien ihre Studien in Journalismus und Germanistik ab. Sie arbeitet als Journalistin und Autorin (Mein Leben ist ein Senfglas, 2012) für eine Vielzahl deutschsprachiger Medien, überwiegend in den
Bereichen Kultur, Wissenschaft und Reise. Zuletzt hat sie eine Reihe an Reiseführern veröffentlicht,
darunter Straßburg abseits der Pfade bei Braumüller (2015). Ihre Recherchen für dieses Buch führten sie nach Princeton, New York, Paris und Antibes.
Weitere Informationen unter: www.emilywalton.at
Schlagwörter
Goldene Zwanziger, F. Scott Fitzgerald, Pablo Picasso, Künstlerfreunde, 1926, Belles Rives, Villa America, Cote d'Azur, Sara und Gerald Murphy, Sommer, Antibes, Ernest Hemingway, Juan-les-Pins
Thema-Inhalt
FC - Biografischer Roman / Autobiografischer Roman
Thema-Zusatz
Frankreich, Provence-Alpes-Côte d’Azur, ca. 1920 bis ca. 1929
Aus 1 Bewertungen zu Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte
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☆☆☆☆☆
Der Sommer, in dem F. Scott Fitzgerald beinahe einen Kellner zersägte
Miss.mesmerized - Bewertet am 19.03.2016
Zustand: Sehr gut
Sommer 1926. Sein Meisterwerk bekommt nicht die Zuwendung, die er sich erträumt hat. Das Leben in Paris und der schlechte Gesundheitszustand seiner Frau Zelda führen letztlich dazu, dass Sich F. Scott Fitzgerald mit seiner Familie in dem beschaulichen Juan-les-Pins niederlässt, in unmittelbarer Nähe… der befreundeten Sara und Gerald, denen es wie keinem zweiten Paar gelingt, Künstler aller Art und vor allem amerikanische Expatriates an die Côte-D’Azur zu locken und dort eine illustre Gesellschaft zu bilden. Auch der noch unbekannte Ernest Hemingway ist darunter und droht Fitzgerald den Rang abzulaufen – was sich schlecht mit seiner Schaffenskrise paart.
Ein Ausschnitt im Leben eines großen Autors, dem zunächst die Anerkennung verwehrt bleibt und der sich mit einer großen Krise rumschlagen muss – bezeichnend, dass diese Niederschlag in einem seiner größten Romane – „Tender is the Night“ – Niederschlag findet und dies heute als sein eigentliches Hauptwerk neben dem Gatsby betrachtet wird. Keinen schönen Einblick erhält man in den Charakter und das Verhalten Fitzgeralds, alle Allüren und Attitüden eines Künstlers offenbart er bei gleichzeitiger Vernachlässigung seiner Kunst, was schade ist, denn er hätte sicher noch mehr tolle Geschichten zu Papier bringen können.
Fazit: ein kurzes Büchlein, das nur andeuten kann, was für ein Mensch sich sich hinter dem großen Autorennamen verbarg.