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Beschreibung
Die Begriffe des „Rechtswerts“ und der „Rechtsidee“ sind noch heute aus der Rechtsphilosophie Gustav Radbruchs bekannt. Sie stehen für einen obersten Wertmaßstab für das Recht - die Gerechtigkeit. Doch wer oder was wird mit diesem Begriff als „wertvoll“ bezeichnet? Die Verfasserin zeigt anschaulich, dass der Wertbegriff in der Rechtsphilosophie des späten Kaiserreichs und der Weimarer Republik zum Schauplatz einer tiefgreifenden Diskussion um unterschiedliche Verständnisse von Recht, Staat und Nation wurde: Haben das Recht und die politische Gemeinschaft einen eigenen Wert, dessen Verwirklichung das Individuum zu dienen hat? Oder sind Recht und soziale Verbände lediglich Instrumente, die den „Wert“ und die Interessen des Individuums schützen und verwirklichen sollen? Die Arbeit gibt erstmals einen Überblick über die Breite und Vielgestaltigkeit des juristischen Neukantianismus und wirft damit ein neues Licht sowohl auf die Radbruch-Forschung als auch auf die Rechtsphilosophie der Zeit zwischen dem Ende des 19. bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts. Dr. Friederike Wapler ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung der Universität Göttingen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.06.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783832935092, 9783832935092
Herausgeber
Nomos
Sonderedition
Nein
Autor
Friederike Wapler
Seitenanzahl
282
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Individualistische und kollektivistische Deutungen des Wertbegriffs im Neukantianismus
Schlagwörter
Allgemeine Grundlagen des Rechts, Rechtsmethodik, Methodenlehre
Thema-Inhalt
LAB - Rechtsmethodik, Rechtstheorie und Rechtsphilosophie
Höhe
227 mm
Breite
15.3 cm

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