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Beschreibung
Ob in Kriegsreportage, Foto-Kunst oder im aktuellen Roman: In den USA haben Literatur und Fotografie stets die engsten Beziehungen unterhalten. Gemeinsam veränderten sie sich auch und wurden von Medien des Realismus zu postmodernen Experimentierfeldern. In 'Blickkontakt' untersucht der Literaturwissenschaftler Christoph Ribbat mediale Interaktionen zwischen 1945 und 2000: von John Dos Passos zu Bret Easton Ellis, von Margaret Bourke-White zu Cindy Sherman. Er demonstriert, wie Bild- und Textreporter in den 1940er und 50er Jahren gemeinsam den scheinbar unschuldigen und universell gültigen Bildjournalismus produzierten. Er erzählt die Geschichte des Fotobuchs, das sich im späten 20. Jahrhundert zum Hauptmedium einer quasi-literarischen Fotografie entwickelte, die nicht am Moment und Wahrheit, sondern an Narrativ und Fiktion orientiert war. Dennoch zeigt er, behandelt die amerikanische Belletristik die Fotografie noch heute oft als naive, limitierte 'arme Verwandte' der Literatur. Ribbats Studie fotoliterarischer Affären verzichtet auf die Übertheoretisierung modischer Intermedialitätsforschung und plädiert für einen pragmatisch-enthusiastischen Umgang mit Text und Bild.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
04.07.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783770537686, 9783770537686
Herausgeber
Brill | Fink
Sonderedition
Nein
Autor
Christoph Ribbat
Seitenanzahl
359
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Zur Beziehungsgeschichte amerikanischer Literatur und Fotografie (1945-2000)

Hersteller: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, Paderborn, Deutschland, 33098, productsafety@degruyterbrill.com

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