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Spreewaldtod (Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 2)

Christiane Dieckerhoff (Taschenbuch, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 6 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Ein Toter im Fließ stellt Kommissarin Klaudia Wagner vor eine neue Herausforderung. Dabei ist sie nach ihrem letzten spektakulären Fall noch psychisch angeschlagen und hat Probleme, mit ihrem verhassten Kollegen Demel zusammenzuarbeiten. Erste Spuren führen die beiden zu einem scheinbar korrupten Gurkenbauern, schließlich war der Tote ein Erntehelfer aus Rumänien. Aber bald gibt es eine weitere Leiche. Wer will diese Menschen aus dem Weg räumen? Klaudia droht in einem Strudel aus Intrigen unterzugehen ...
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Taschenbuch | Gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
10.02.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783548287614
Herausgeber
Ullstein Taschenbuch Verlag
Serien- oder Bandtitel
Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner
Sonderedition
Nein
Autor
Christiane Dieckerhoff
Seitenanzahl
336
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Ullstein Taschenbuchvlg., Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 6 Bewertungen zu Spreewaldtod (Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 2)
Aus 6 Bewertungen zu Spreewaldtod (Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner 2)
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Spreewaldkrimi süß-sauer
Anette D. - Bewertet am 09.04.2017
Zustand: Sehr gut
„Spreewaldtod“ von Christiane Dieckerhoff ist der zweite Band rund um die Kommissarin Klaudia Wagner. Bei den Ermittlungen rund um den Tod des rumänischen Erntehelfers, der tot im Fließ gefunden wird, führen die Spuren zu den Gurkenbauern aus der Gegend rund um Lübbenau. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Der Fall gestaltet sich, auch durch weitere Morde, anfangs spannend, wird später etwas undurchsichtig. Manche Zusammenhänge und Rückblicke sind nur schwer nachvollziehbar, da sie sich auch auf den ersten Band beziehen. Die regionalen Bezüge zum Spreewald und den Gurkenbauern mit den Erntehelfern sind gut eingearbeitet. Die Charaktere sind gut dargestellt, deren Eigenarten sind erkennbar, manchmal allerdings aus dem genannten Grund nicht immer nachvollziehbar. Ich empfehle zuerst „Spreewaldgrab“ zu lesen.
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Wer mordet da, im Spreewald?
Ute H. - Bewertet am 31.03.2017
Zustand: Exzellent
Nachdem Kommissarin Klaudia Wagner im Frühjahr, wegen einer Trennung und einer längeren Auszeit wegen ihres Tinnitus', vom Ruhrgebiet in den Spreewald gewechselt war und dort gleich einen großen Fall aufklären konnte, bei dem sie leider ihren Kollegen erschießen mußte (Spreewaldgrab) findet sie langsam wieder in den Alltag zurück. Als sie mit Wiebke Bredau das Hechtfest besucht, beobachtet sie eine Schlägerei, geht auch dazwischen, kann aber leider die Beteiligten nicht festhalten oder die Personalien feststellen. Am nächsten Morgen wird einer der Beteiligten tot aus dem Fließ geborgen. Es handelt sich um den rumänischen Erntehelfer Vlat. War es ein Unfall, oder Mord? Wer war dann der Täter? Sein Kontahent? Oder ging es um ein Mädel? Klaudia ist bedient, als sie erfährt, dass sie mit ihrem Kollegen Demel zusammenarbeiten soll. Dieser hatte sie im vorherigen Fall, vor den versammelten Kollegen, sehr beleidigt. Wird er sich entschuldigen? Geht es überhaupt einzurenken? Aber Thang, ihr eigentlicher Kollege, hat sich den Fuß gebrochen und fällt für längere Zeit aus. Also Augen zu und durch. Als es im Laufe der Untersuchung noch einen weiteren Mord gibt, werden auch andere Mordmotive in Betracht gezogen und weiter Verdächtige unter die Lupe genommen. Leider hat mir der zweite Fall nicht ganz so gut gefallen, wie der erste. Der Schreibstil war flüssig, aber die Handlung dümpelt zwischendurch dahin. Regionalkrimis zeichnen sich ja oft auch dadurch aus, dass auch das Privatleben der handelnden Personen genauer beschrieben wird. Ich fand es aber hier schon etwas zu viel. Außerdem störte mich etwas, dass ein Buch von 2017 vier Jahre früher spielt. Etwas aktuellere Allgemeinthemen wären schöner gewesen. Ich freue mich aber trotzdem schon auf weitere Fälle aus dem Spreewald, da mir die Kommissarin sehr sympathisch ist. Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem Ullstein Verlag, die mir das TB zeitnah und kostenlos zum Lesen zur Verfügung gestellt haben.
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Tote Erntehelfer
Lisa L. - Bewertet am 03.03.2017
Zustand: Exzellent
Am Tag nach einem Dorffest im Spreewald wird einer der Erntehelfer eines Gurkenbauerns tot aufgefunden. Kommissarin Klaudia Wagner und ihr Team nehmen die Ermittlungen in diesem Fall auf. Dabei waren Klaudia und ihre Kollegin Wiebke selbst auf dem Fest anwesend und wurden dort Zeugen eines Streits des Toten. Doch hat der Streit wirklich etwas mit dem Tod des Mannes zu tun? Die Ermittlungen werden zudem auch dadurch beschwert, dass Klaudia noch von ihrem letzten Fall körperlich und psychisch angeschlagen ist. Außerdem ist Klaudias Dienststelle zurzeit unterbesetzt, sodass sie mit einem verhassten Kollegen zusammenarbeiten muss. Inhalt: Es handelt sich bei diesem Buch um einen „klassischen“ Krimi. Vordergründig geht es um die Ermittlungen im Fall des toten Erntehelfers. Nebenbei geht es um das Privatleben von Klaudia und die Folgen ihres letzten spektakulären Falls. Mir gefällt diese Mischung mit dem Fokus auf den Ermittlungen. Was mir ebenfalls gefällt sind die vielen Intrigen, die Klaudia die Arbeit erschweren. Es gibt immer wieder unerwartete Wendungen, die das Buch unvorhersehbar machen. Aufbau und Schreibstil: Das Buch ist in viele Kapitel mit einer Länge zwischen 5 und 10 Seiten unterteilt. Ich finde diese Kapitellänge sehr angenehm, weil man das Buch so fast jederzeit aus der Hand legen kann. Der Schreibstil gefällt mir gut, da ich das Buch flüssig lesen konnte und ich nie das Gefühl hatte, dass das Buch langatmig ist. Es wird in diesem Buch zwar keine allzu große Spannung aufgebaut, dennoch wird das Interesse des Lesers geweckt und immer wieder angefüttert. Ich habe das Buch nur ungern vor dem Ende aus der Hand gelegt und habe mich über jede Leseminute gefreut. Ich würde diesen Krimi daher schon fast in die Kategorie „Cosy Crime“ stecken. Charaktere: Klaudia hat mir als Protagonistin gut gefallen, allerding hätte ich sie gerne noch ein bisschen näher kennengelernt. Ich hatte immer das Gefühl auf einer gewissen Distanz gehalten zu werden. Ich bin also nicht zu 100% mit Klaudia warm geworden. Irgendetwas hat ihr aus meiner Sicht gefehlt, ich kann allerdings nicht sagen war. Auch Klaudias Kollegen sind für mich beim Lesen nicht richtig lebendig geworden. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches gefällt mir gut. Das Bild wirkt so harmonisch und passt perfekt zur beschriebenen Stimmung im Spreewald. Auch den Titel finde ich gut gewählt, zumal er sehr gut zum ersten Buch um Klaudia passt. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Allerdings finde ich, dass er zu viel verrät, da der Tod des zweiten Erntehelfers erst gegen Ende stattfindet und ich so die ganze Zeit auf dieses Ereignis gewartet habe. Der zweite Tod kam dann leider weniger überraschend. Fazit: Da ich gerne Krimis lesen, in denen es nicht nur um die Ermittlungen geht, hat mir dieses Buch gut gefallen. Etwas schade finde ich, dass die Figuren für mich nicht richtig zum Leben erweckt werden konnten. Außerdem hätte das Buch ein bisschen spannender sein dürfen. Insgesamt gebe ich dem Buch 3,5 von 5 Sternen.
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Gelungene Fortsetzung
anyway s. - Bewertet am 02.03.2017
Zustand: Exzellent
Eine unschöne Trennung von ihrem Mann und Arbeitskollegen sorgte dafür, dass es Kommissarin Klaudia Wagner vom Ruhrpott in den Spreewald verschlug. Noch kann sie sich mit ihrem neuen Umfeld nicht so ganz anfreunden. Der erste Fall, den sie hier bearbeitete, war hochdramatisch und einhergehend mit unauslöschlichen Veränderungen für ihren Kollegen und Vermieter Uwe. Starke Zweifel hat sie deshalb, ob sie in der beliebten Urlaubsregion wirklich sesshaft werden möchte. Ihre neue Arbeitskollegin Wibke von der „Spusi“ versucht sie immer wieder etwas rauszulocken, und so gehen beide Frauen auf das „Hechtfest“ in Lübbenau und versuchen den Alltagstrott etwas hinter sich zu lassen. Eine Schlägerei gehört auf solchen Festen, wo jeder jeden kennt, ja immer wieder mal dazu und so werden Klaudia und Wibke auch Zeuginnen eines solchen Vorfalls. Ein rumänischer Erntehelfer wird von einem mutmaßlichen Neonazi übel verprügelt, selbst als Klaudia dazwischen geht, lässt der Ungehobelte von dem inzwischen am Boden Liegendem nicht ab. Durch ihr mutiges Einschreiten bewahrt sie den Rumänen zwar von Schlimmeren, sich selber macht sie sich damit keinen Gefallen, denn den Schläger hat sie sich jetzt zum Feind gemacht. Am nächsten Morgen entdeckt ein Paddler im Fließ einen Toten. Die Kommissarin macht sich zusammen mit ihrem Kollegen Demel auf den Weg. Beim Eintreffen stellt sie fest, dass der Tote der junge Rumäne ist, der am Abend zuvor so übel attackiert wurde. Dies ist mein zweites Buch von Christiane Dieckerhoff mit ihrer Protagonistin Klaudia und ich stelle fest, dass mir ihre Kriminalreihe sehr gefällt. Zwar wirkt ihre Hauptfigur auf mich etwas spröde, unnahbar und dezent unsympathisch, ihre Kriminalfälle sind jedoch sehr spannend und entwickeln sich immer zu einem richtig fesselnden Finale. Speziell gefallen mir ihr flüssiger Schreibstil und im Besonderen die zahlreichen Beschreibungen der Lebens- und Arbeitswelt in dieser für mich persönlich so idyllischen Oberlausitz. Ich bemängele oft an Krimis/ Thrillern eine gewisse Nachlässigkeit in Bezug auf die Recherche im medizinischen Bereich. Als gelernte Kinderkrankenschwester hat die Autorin vielen anderen ihrer Zunft einiges zum Glück voraus. Da wird zum Beispiel bei der Autopsie darauf geachtet, dass die Kriminalisten, die der Leicheneröffnung beiwohnen, sich komplett die Schutzkleidung anlegen. Etwas was ich sehr oft vermisse in diversen anderen Büchern. Das für mich interessante an Kriminalreihen ist, das man mit jedem Buch die Geschichte der Protagonisten weiterverfolgen kann. Ich hoffe dass die Autorin dies tut, denn ich bin schon sehr gespannt auf eine Fortsetzung.
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Der zweite Fall für Klaudia Wagner - ein solider Regionalkrimi
Wencke M. - Bewertet am 27.02.2017
Zustand: Sehr gut
Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kommt man meiner Meinung nach gut in diesen zweiten Fall hinein. Die Autorin vermittelt auf eine gelungene Weise die Geschehnisse aus dem ersten Buch, so hat der Leser nicht das Gefühl, dass er was verpasst hat. Ich lese sehr gerne Krimireihen, weil man trotz eines neuen Falles immer wieder auf bekannte und sympathische Charaktere trifft. Genau so geht es mir auch bei dieser Spreewald-Krimi-Reihe. In diesem Buch geht es um einen rumänischen Gurkenarbeiter, der tot in einem Fließ gefunden wird. War es ein Unfall oder wurde er umgebracht? Auf einem Fest am Abend zuvor war der rumänische Gurkenarbeiter an einem Streit beteiligt. Gibt es dort einen Zusammenhang? Oder hat dieser Tod vielleicht sogar einen rassistischen Hintergrund? Klaudia mit ihrem Team ist fleißig am Ermitteln, doch so richtig kommt sie dem ganzen nicht auf die Spur und dann gibt es eine weitere Tote. Der Schreibstil der Autorin ist klar und verständlich und es rund herum ein solider Regionalkrimi, der ohne viel "Schnickschnack" auskommt und das gefällt mir sehr gut. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall von Klaudia Wagner.
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