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Beschreibung
Von der Autorin des Bestsellers «Die letzten Tage von Rabbit Hayes»: Ein neuer Roman voller Humor, Liebe, Traurigkeit und Hoffnung. Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an. Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
26.08.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783499272233
Herausgeber
ROWOHLT Taschenbuch
Titel in Originalsprache
Somewhere Inside of Happy
Sonderedition
Nein
Autor
Anna McPartlin
Seitenanzahl
464
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Rowohlt Verlag GmbH, Kirchenallee 19, Hamburg, Deutschland, 20099, produktsicherheit@rowohlt.de, Rowohlt Verlag GmbH

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4.8
Aus 26 Bewertungen zu Irgendwo im Glück
Aus 26 Bewertungen zu Irgendwo im Glück
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Eine Geschichte, die dich nicht so leicht loslässt
susel_b - Bewertet am 12.10.2016
Zustand: Exzellent
Ich habe mich in diese Geschichte verliebt und kann "Irgendwo im Glück" jedem ans Herz legen, aber vor allem jenen, die ein Buch mit Tiefgang lesen möchten. Meine Meinung: Das Buch beginnt mit einem Prolog, welcher allein schon Gänsehaut hervorruft. In diesem hält die Protagonistin Maisie Bean eine Lesung zu ihrem Buch "Irgendwo im Glück" und mit dem Beginn der Lesung werden auch wir in die Geschehnisse um Jeremy Beans Verschwinden herum eingeführt, was einen sehr gelungenen und interessanten Übergang darstellt. Die ganze Familie Bean lernen wir kenne und lieben. Jeder Charakter erhält eine Stimme und erzählt abwechselnd einen Teil der Geschichte aus seiner Sicht. Bridie, die Großmutter, ist wirklich ein lieber Charakter und es war sehr spannend und erschreckend zugleich für mich, aus der Sicht eines Dementkranken zu lesen (erst nach diesem Einblick wurde mir klar, wie das Denken und Vergessen eines Erkrankten vonstatten geht und wie man sich seine Handlungen zu erklären hat). Valerie, die Tochter von Maisie, ist eine absolute Empathieträgerin, auch wenn sie in ihrer jugendlichen Rebellionsphase sehr unnahbar und patzig wirkt. Mit der Zeit macht auch sie eine Entwicklung durch und sieht sich mit ungewohnten Situationen und Gefühlen konfrontiert, die jedes Geschwisterkind nachvollziehen und somit bei ihr unfassbar stark mitfühlen kann. Jeremy, der Strahlejunge der Familie Bean, ist einfach nur ein Schatz! Der Leser weiß bereits zu Anfang, dass mit ihm etwas Schlimmes geschehen wird und bei jeder Jeremyszene wurde ich ganz wehmütig, zugleich jedoch auch fröhlich und wäre gern in das Buch getaucht und hätte ihn einfach nur festgehalten, um ihm vor dem Ungewissen zu bewahren - so sympathisch ist er einem. Zu guter Letzt wäre da noch Maisie. Sie ist eine wirklich unglaublich charakterstarke Frau, die in ihrem Leben schon so einiges durchzumachen hatte, allerdings nie aufgab und nun vor einem erneuten Schicksalsschlag steht. Sie durch diese schwere Zeit zu begleiten war wirklich aufregend. Ihre Fehler sind nachvollziehbar, ihre Stärke ist vorteilhaft und ich fühlte jede Sekunde mit ihr. Wie ihr Umfeld und auch die Öffentlichkeit auf das Verschwinden ihres Sohnes reagiert ist einfach unfassbar und lässt einem die Haare zu Berge stehen, doch ihr Umgang mit all dem ist wirklich erstaunlich. Jede Figur macht im Laufe der Geschichte eine gewisse Entwicklung durch und wächst mit seinen Erlebnissen. Kein Charakter wird perfekt dargestellt, sondern echt und greifbar, was dem Leser eine sehr starke und tiefe Verbindung/Beziehung zu ihnen aufbauen lässt, die ich in diesem Maße selten erlebt habe (Großartig!). In jedem Kapitel erhält der Leser mehr Informationen zu den verschiedensten Ereignissen in dem Buch und auch zu den Geschehnissen an jenem Tag, an welchem Jeremy verschwand und kann somit fleißig miträtseln, was jedoch für mich auch extrem nervenaufreibend war, weil ich einfach nicht wollte, dass ihm etwas passierte und mir nun all die schlimmen Möglichkeiten durch den Kopf schwirrten. Doch diese Freiheit und Ungewissheit für den Leser, macht es auch wirklich spannend und lässt einen Seite um Seite verschlingen, bis die Vögel draußen ihre Morgenlieder zum Besten geben. Schreibstil und Struktur: Anna McPartlin schreibt nicht sonderlich ausgefallen oder spielt mit den Worten. Ihr Schreibstil ist eher leicht, warm, authentisch und nahe und bringt mit wenigen Worten die Dinge auf den Punkt. Ihre Art passt dabei so gut zu der Geschichte und ihren Figuren, dass die Worte nur so auf der Zunge zergehen und eine wunderbar aromatische Note dabei hinterlassen. Wie bereits erwähnt, wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was sehr interessant ist. Denn somit lernen wir bespielsweise nicht nur die Anstrengungen Maisies ihrer dementen Mutter gegenüber kennen und wie unmöglich sich diese verhält, sondern auch die Gründe des unmöglichen Verhaltens und inwiefern ihr Gedächtnis ihr da einen Streich spielt. McPartlins Einfühlungsvermögen ist dabei wirklich unumstritten, denn es ist etwas anderes, die Handlungen unterschiedlicher Figuren wiederzugeben, als die Persölichkeiten und tiefsten Gedanken der einzelnen Charaktere zu vermitteln und nahezubringen. Die ganze Geschichte erstreckt sich über sechs Tage - der Prolog und der Epilog ausgenommen und in jedes Kapitel führen keine Gedichte oder Zitate ein, sondern Lieder, was wirklich mal was anderes war. Bevor ein Kapitel angefangen wird, kann man sich also bereits mit dem dazugehörigen Song einstimmen, was wiederum die Verbundenheit zu den Charakteren und auch der Geschichte vertieft (Die Playlist zum Buch ist am Ende dieser Rezension zu finden). Im Großen und Ganzen ist über den Schreibstil und die Struktur des Buches zu sagen, dass beides sehr durchdacht und stimmig geschrieben und aufgebaut wurde, was mir persönlich unfassbar gut gefällt. Mein Fazit: Bereits nach dem ersten Kapitel hatte mich "Irgendwo im Glück" in seinen Bann gezogen. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei, wobei ich mir ab und an eine Pause gönnen musste, da mir die Vorkommnisse dann doch sehr nahe ans Herz gingen. Eine so tiefe Verbundenheit zu den Charakteren in einem Buch hatte ich wirklich selten, wenn nicht sogar noch nie. Für mich ist dieser Aspekt sehr wichtig und Anna McPartlin hat es geschafft, eine echte Beziehung zwischen Figuren und Leser zu kreieren. Dieses Buch lässt einen schlucken, weinen, lachen, bangen, hoffen und gibt einem so viele Gefühle und Gedanken mit auf den Weg, dass es nicht nur Tage später, sondern wahrscheinlich auf Ewig fest in unserem Gedächtnis verankert sein wird. Es trifft dich mitten ins Herz...
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Wunderschön
Ayla - Bewertet am 12.10.2016
Zustand: Exzellent
Maisie Bean hat eine schwere Zeit hinter sich. Sie hat ihren gewalttätigen Ex-Mann verlassen und lebt nun mit ihren zwei Kindern bei ihrer an Demenz erkrankten Mutter. Alles scheint endlich normal zu laufen, bis eines Tages ihr Sohn Jeremy verschwindet. Dies war mein erstes Buch von Anna McPartlin und ich muss sagen, dass die Autorin mich total überzeugt hat. Ihr Schreibstil ist wunderbar flüssig zu lesen und die wechselnden Erzählweisen von den Personen im Buch sind einfach toll. So hat man einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der einzelnen Charaktere. Besonders beeindruckt hat mich dabei, dass sie Bridies Sichtweise dabei nicht ausgelassen hat. Es war sehr berührend aus der Sicht der demenzkranken Mutter zu lesen. Die ganze Familie Bean, sowie ihre Freunde sind sehr liebenswert. Maisie ist eine starke Persönlichkeit, die schon sehr viel in ihrem Leben erleiden musste. Sie liebt ihre Familie und würde alles für sie tun. Bridie wirkt im Buch sehr verletzlich und manchmal etwas unbeholfen, doch es gibt Momente in denen sie völlig klar erscheint. Jeremy ist der „perfekte“ Sohn. Die Beziehung zwischen ihm und seiner Grammy ist einfach herzerwärmend. Er trägt viel Verantwortung in der Familie und man vergisst schnell, dass er eigentlich erst 16 ist. Dabei hat Jeremy einen inneren Kampf mit sich auszutragen, bei dem er sich niemandem anvertraut. Valerie ist Maisies zwölfjährige Tochter, welche ein wenig aufmüpfig und sehr temperamentvoll ist. Es hat viel Spaß gemacht die Entwicklung der Charaktere mit zu verfolgen und zu rätseln was hinter allem steckt. In dem Buch werden viele Themen, wie häusliche Gewalt, Demenz, Sexualität und Toleranz angeschnitten. Das hat mir sehr gut gefallen. Man bekommt einen anderen Blickwinkel auf manche Bereiche und es regt einem sehr zum Nachdenken an. Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten Maisie zu verstehen, aber man muss sich überlegen, dass damals einfach eine andere Zeit war und mit vielen Dingen ganz anders umgegangen wurde. Auch wenn man schon am Anfang wusste, wie die Geschichte ungefähr ausgehen wird, hat man trotzdem auf ein anderes Ende gehofft. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, damit ich endlich erfahre was passiert ist. Die letzten Seiten sind mir permanent Tränen über die Wangen gerollt, so ergriffen war ich. Einiges hätte anders laufen können, wenn mehr Toleranz geherrscht hätte und man einfach miteinander gesprochen hätte… Fazit: Die Botschaften, die vermittelt werden, kann sich jeder zu Herzen nehmen. Ein sehr lesesnswerter Roman!
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Gut dargestelltes Familiendrama und Gesellschaftskritik
lesenundmehr - Bewertet am 11.10.2016
Zustand: Exzellent
Das Cover und der Titel des Buches lassen vorerst auf eine locker-leichte Wohlfühlgeschichte hoffen. Doch direkt am Anfang holte mich der Prolog rüde auf den Boden der Tatsachen zurück, indem er mir klar machte, dass dies ein Schicksalsroman werden würde. Die Protagonistin (Maisie Bean) stellt ihr Buch vor, welches von ihr und ihrer Familie handelt. Dieses Buch, und damit auch der Hauptteil des Romans, spielt in der Vergangenheit, und es soll aufrütteln und zum Nachdenken anregen. Gegen Ende des Romans kehrt man in die Gegenwart zurück, wobei Maisie nochmals ihre eigenen Gedanken zum Ausdruck bringt, die auch ein Teil meiner Gefühle und Überlegungen widerspiegelten. Wer die Autorin kennt der weiß, dass sie gerne in Rückblicken schreibt. Sie berichtet von Maisie Beans Zeit als alleinstehende Mutter, von ihren Kindern und deren Erziehung und den Schwierigkeiten die manchmal auftraten. Der Blick wird dabei immer wieder auf ihren Sohn Jeremy und seine Freunde gelenkt, und man erfährt viel über ihn und seine Verbundenheit zum Freundeskreis. Bis er verschwindet, wie schon der Buchrückentext verrät. Was daraufhin geschieht, und was man noch alles erfährt, ist nahezu unbegreiflich. Sehr entscheidend für die Geschichte ist, dass man mit ihr nach Irland ins Jahr 1995 und auch weiter zurück reist. Das muss man sich während des lesens immer wieder vergegenwärtigen, denn einige Ereignisse sind einfach zu unfassbar, wenn man in einer Gesellschaft lebt, in der etliche, im Buch angesprochenen Verhaltensweisen, schon lange als ethisch und moralisch verwerflich gelten. Was man hier zu lesen bekommt ist demzufolge nicht nur ein internes Familiendrama, sondern es wurde entscheidend durch die Gesellschaft verursacht. Eine Geschichte die sanft beginnt, immer unfassbarer wird, bis das Drama seinen (fast unerwarteten) Höhepunkt erreicht. Sie wird getragen durch starke Charaktere und eine stetig steigende Spannungskurve.
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Tiefsinnig
Aloha76 - Bewertet am 10.10.2016
Zustand: Exzellent
Irgendwo im Glück wurde von Anna Mc Partlin geschrieben und handelt von Maisie, die es leider wirklich nicht leicht im Leben hatte. Sie konnte letztendliche ihrer Ehe-Hölle entfliehen und lebt zusammen mit ihren beiden Kindern Jeremy und Valerie. Zusammen pflegen sie die Dementkranke Mutter, wobei es nicht immer sehr einfach ist. Schließlich kann Maisie ihr Herz für einen Mann öffnen, der immer für sie da war und fühlt sich zum ersten Mal im Leben wirklich glücklich. Doch dann geschieht das unfassbare und ihr geliebter Sohn Jeremy verschwindet plötzlich. Die Autorin spricht verschiedene Themen wie Demenz, Misshandlung und Toleranz, an, die sie aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Dabei hält sie immerzu den Spannungsbogen. Sie hat einen guten Schreibstil. Die Geschichte ist tiefsinnig, berührend und regt zum Nachdenken an. Ich kann dieses Buch jeder Leseratte empfehlen.
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Ein Buch voller Leben, wie aus dem Leben
Ladylike0 - Bewertet am 10.10.2016
Zustand: Exzellent
Klappentext: „Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an. Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.“ Meinung: Der Schreibstil von Anna McPartlin ist einfach unverkennbar und wunderschön. Sie schafft es beinahe spielerisch leicht, ernste Themen anzusprechen und gleichzeitig eine Prise Humor mit in die Geschichte zu nehmen. Dabei hält sie aber immer hervorragend die Balance, so dass nichts ins Lächerliche gezogen wird. Mit dem Buch „Irgendwo im Glück“ erweckt McPartlin wieder eine ganze Familie, Nebencharaktere und eine ganze Nachbarschaft zum Leben. Es beginnt damit, dass Maisie Bean einen Vortrag über ein Buch hält, das die Geschichte ihres Sohns Jeremy erzählt. Während die ersten Worte und somit der Prolog aus ihrer Sichtweise gesprochen werden, so wechselt sich die Sicht ständig über das Buch hinweg. Man liest mal aus der Sicht von Maisies dementer Mutter Bridie, aus Jeremys Sicht, der seit dem ersten Tag dieser Geschichte als verschwunden gilt, aus Valeries Sicht, die Schwester von Jeremy, die kratzbürstig und liebevoll ist ohne Ende und aus einigen weiteren Sichten. Auch wenn man sich jetzt denkt, dass man dabei sicherlich mit Namen umgehauen wird, so irrt man sich doch gewaltig. Die einzelnen Sichtweisen ermöglichen es einem, jeder Person etwas näher zu kommen und kennenzulernen. Die Charaktere sprühen vor Leben, Freude, Trauer und Wut. Sie sind gezeichnet von der Vergangenheit, man lebt mit ihnen in der Gegenwart und erwartet mit ihnen zusammen, was in der Zukunft geschieht. Am Anfang liest man über den Beginn des Vortrages Maisies und die ersten Worte, die sie über Jeremy verliert, handeln davon, wie er gewaltsam erzeugt und ihr gewaltsam entrissen wurde. Daraufhin startet sie ihren Rückblick in die Vergangenheit und man begegnet einer Welt voller Gewalt, Hass, Fürsorge, Scham, Vorurteile, Familienzusammenhalt und Liebe. Die Charaktere scheinen stark, verstecken jedoch nur ihre Schwäche und entwickeln sich über das Buch hinweg, indem sie sich ihre Schwächen eingestehen und dadurch erst wirklich stark werden. Die ersten Kapitel des Buches, waren ein wenig holprig und bis ich hinein gefunden habe, hat es doch einige Seiten gedauert. Mir hat lange der rote Faden in der Geschichte gefehlt oder auch der eigentliche Kern der Geschichte. Dafür habe ich mich besonders in den letzten Seiten, total in dieser Geschichte verloren, wurde mitgerissen und hatte teilweise Tränen in den Augen. Die Botschaft, die in diesem Buch steckt, ist wichtig und wundervoll in diese Geschichte gearbeitet worden. Fazit: Mit „Irgendwo im Glück“ hinterlässt Anna McPartlin wieder Eindruck. Ein Buch, das in Erinnerung bleiben wird, mit seiner Message, der Geschichte, sowie samt all der darin vorgekommenen Charaktere. Die Autorin hat einfach einen Schreibstil, mit dem sie unterhaltend, aber auch emotional und ernst auf wichtige Themen zu sprechen kommt.
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