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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Wenn das Herz kribbelt und bitzelt, wie Brausepulver auf der Zunge … »Brausepulverherz« von Leonie Lastella ist der perfekte Roman für alle, die zwischen Sommer und Ferien, zwischen Zuhause und Woanders, zwischen aufgedreht und gechillt, zwischen verknallt und entliebt die ganz große Liebe suchen. Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber den Sommer über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihr ansonsten so strukturiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Na ja, von einem »Treffen« kann hier nicht die Rede sein, eher von einer Explosion, einem Tsunami, einem Feuerwerk. Nein, Letzeres wäre dann doch zu kitschig. Sofort ist da dieses Knistern und Kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie viele kleine Stromschläge – so grundverschieden sind die beiden. Und eigentlich darf das alles nicht sein: Jiara hat einen Freund, ein Leben und eine Zukunft in Hamburg – oder? Ein wunderbarer Roman über die große Liebe, die die Welt aus den Angeln hebt!
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.04.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783596035465, 9783596035465
Herausgeber
FISCHER Taschenbuch
Sonderedition
Nein
Autor
Leonie Lastella
Seitenanzahl
496
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch
Einbandart Details
Taschenbuch

Hersteller: S. Fischer Verlag GmbH, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main, Deutschland, 60596, produktsicherheit@fischerverlage.de, S. Fischer Verlag GmbH

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4.2
Aus 29 Bewertungen zu Brausepulverherz
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Ein Sommer, der das ganze Leben verändert
Susann K. - Bewertet am 15.05.2017
Zustand: Exzellent
Es ist atemberaubend, wie ein freier Fall, ohne Sicherheitsnetz, und das erste Mal in meinem Leben brauche ich keinen doppelten Boden. Jiara lebt in Hamburg, doch eigentlich ist ihre Heimat das kleine Küstenstädtchen Finale, in dem sie den Sommer bei ihrem besten Freund Dario verbringt. Eigentlich sollte sie mit ihrem Herzen bei Jonas in Hamburg sein, doch dann trifft sie Milo und ihr Leben beginnt aus den Fugen zu laufen. Das Buch hatte mich bereits nach einem Blick in die Verlagsvorschau. In den letzten Wochen und Monaten hatte ich eher ein wenig Abstand zu Liebesromanen genommen, war es doch irgendwie immer das gleiche, sehr vorhersehbar und viel zu zuckerwatterosa um wirklich realistisch sein zu können. Brausepulverherz hat es geschafft, mich für dieses verlorene Genre wieder ein wenig mehr zu begeistern. Auch hier knistert es am Anfang gewaltig, doch zieht sich dieses Knistern nicht extrem durch das komplette Buch, sondern lodert eher des öfteren auf als dauerhaft zu brennen und Langeweile zu erzeugen. Hier sind besonders die Nebencharaktere und Handlungsstränge die zur weiteren Geschichte beitragen ausschlaggebend, als nur die Liebe über einen Sommer. Jiaras und Milos Geschichte beginnt (und bleibt) holprig. Ist Jiara zum Zeitpunkt des Kennenlernens der beiden noch in festen Händen mit Jonas (einem klassischen Businessmensch mit 10-Jahres-Plan). Sofort spürt man, dass das nicht so wirklich zusammenpassen will. Zumindest nicht mehr. Daher der Pageturner nach 3/4 des Buches auch eine echte Überraschung und hat mich als einziger Handlungsstrang im Buch negativ berührt zurückgelassen. Aber hier mag ich nicht zu viel verraten. Lest selbst ;) Auch Milos Geschichte findet viel Raum, ist das Buch schließlich aus zwei Perspektiven geschrieben. Diese Form sollte es meines Erachtens nach viel öfter geben, veranschaulicht sie die Gefühlswelt der beiden Hauptpersonen viel besser als wenn eine einseitige Erzählweise gewählt wird. Das hat mir auch Milos Gefühle immer näher gebracht, konnte ich am Anfang doch noch nicht so viel mit ihm anfangen. Ein besonders schönes Augenmerk hat Leonie Lastella auch auf die Nebencharaktere gelegt, die mal weniger, mal mehr sympathisch rüberkommen. Der große Gewinner meines Herzens (und auch das jeder anderen Leserin, mit der ich gesprochen habe) gehört Dario.. und der wird nicht einfach nur schnell abgekanzelt sondern bekommt selbst auch ein wenig mehr Raum in dem Buch und sein ganz besonderes Happy End. Für mich ein Liebesroman, den ich gern wieder in die Hand nehmen mag. Der schön realistisch ist und auf den klassischen Zuckerwatteblick verzichten kann, dabei aber trotzdem schön romantisch bleibt und zeigt, dass es sich lohnt, für seine Wünsche einzustehen.
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Mangel an Originalität...
Anna B. - Bewertet am 15.05.2017
Zustand: Exzellent
„Brausepulverherz“ von Leonie Lastella erzählt die Liebesgeschichte zwischen Jiara, einer Studentin aus Hamburg, und Milo, einem Italiener und freien Musiker. In einem Kurort in Italien lernen sich die beiden in der Trattoria ihres gemeinsamen Freundes, in der Jiara den Sommer über lang jobbt, kennen. Von einer unwiderstehlichen gegenseitigen Anziehung ausgehend, entwickelt sich nach und nach ein immer engeres Band zwischen ihnen – eine Liebe, die wie Brausepulver auf der Zunge prickelt. Das Buch handelt von Sommer, Sonne, Meer und Italien. Von Liebe, Familie, der Suche nach sich selbst. Von Missverständnissen, Trennungen, Versöhnungen. Für mich klang es nach der perfekten Lektüre, um meinen persönlichen Lesesommer einzuleiten, mich an die Küste Italien zu flüchten und die Sonne herbeizulocken. Ich wurde leider enttäuscht. Nicht, dass der Roman es nicht schafft, Sommerstimmung aufkommen zu lassen. Das gelingt Leonie Lastella mit einem wunderbar leichten, munteren Schreibstil recht gut. Die bildhaften Beschreibungen des Italien der Küste haben in mir tatsächlich das erhoffte Fernweh geweckt. Was mich vielmehr gestört hat und auch der Schreibstil leider nicht retten konnte, ist nahezu der gesamte Rest, namentlich Charaktere und Handlung. Natürlich habe ich keine außerordentlichen Wendungen von sprühendem Einfallsreichtum und große Spannungsbögen erwartet – das passt ja auch gar nicht in das Genre. Aber wenigstens ein wenig Neues hätte ich mir gewünscht. Stattdessen werden bekannte Konflikte behandelt, von den typischen Charakteren ausgetragen, wie es sie schon in so vielen anderen Geschichten gab. Sei es der freiheitsliebende Musiker, der sich von seiner reichen Familie die Unabhängigkeit erkämpfen muss, oder die unentschlossene junge Frau, die nicht genau weiß, was sie sucht, erst nachgiebig ist, und schließlich den wahren Sinn erkennt. Eine Liebe, die sich aus anfänglicher, übertriebener Abneigung entwickelt, habe ich auch schon oft gesehen. Alles in allem wurde die Geschichte dadurch leider sehr klischeehaft und vorhersehbar. Vor allem die zweite Hälfte des Romans wurde durch Missverständnisse und für mich nicht wirklich nachvollziehbare Entscheidungen der Charaktere sehr in die Länge gezogen und unnötig dramatisiert, was für mich weniger Spannung als eine genervte Stimmung erzeugte. Dies lang vermutlich auch daran, dass ich zunehmend das Interesse am Ende verlor – weil mich das Schicksal der Charaktere nicht interessierte. Ich konnte weder mit Jiara noch mit Milo wirklich warm werden. Mir waren beide ein wenig zu typisiert, dazu unsympathisch und oft einfach nicht nachvollziehbar handelnd. Besonders bei Jiara hat eine charakterliche Entwicklung so lange gedauert, dass ich immer größere Abneigung ihr gegenüber empfand. Eine außergewöhnliche und mitreißende Liebesgeschichte konnte ich in „Brausepulverherz“ leider nicht finden – viel zu oft musste ich beim Lesen mit den Augen rollen. Dennoch eignet es sich vermutlich für alle, die einfache, anspruchslose Unterhaltung suchen und die sich von Klischees und Vorhersehbarem nicht stören lassen. Für mich persönlich hat es leider nicht gereicht.
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eine schöne, sommerliche Liebesgeschichte
Anneliese H. - Bewertet am 14.05.2017
Zustand: Exzellent
Cover: Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es ist sehr harmonisch und verspricht eine schöne, unterhaltsame, sommerliche Liebesgeschichte. Auch der Titel passt sehr gut zum Cover und ist ansprechend. Charaktere: Die Protagonistin war mir sympathisch, auch wenn sie recht unselbständig wirkt, da sie keine eigenen Entscheidungen treffen kann/will. Milo wurde mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Ihren gemeinsamen Freund mag ich sehr. Kathi wurde mir im Laufe der Geschichte immer unsympathischer, auch zum Ende hin änderte sich das nicht. Meinung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Schön fand ich, dass die Geschichte zum Großteil aus Jiaras Perspektive erzählt wurde, der Leser aber auch immer wieder Milos Perspektive kennen lernen konnte. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch. Alles war sehr bildlich und lebhaft beschrieben, so dass ich mich auch sehr gut in Jiara hineinversetzen konnte. Auch wenn man sich das Ende bei Liebesromanen zusammenreimen kann, war es hier besonders interessant für mich, wie es dazu kommt und was bis dahin noch alles passiert und gesagt wird. Fazit: Eine mitreißende, interessante, schöne, kurzweilige, sommerliche Liebesgeschichte, die ich allen empfehlen kann, die Liebesgeschichten lieben oder auch mal das Genre ausprobieren möchten.
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Nicht sommerlich genug
Sandra G. - Bewertet am 14.05.2017
Zustand: Exzellent
Zuerst einmal: Das Cover hat mir sehr gut gefallen und hebt sich auch angenehm von der Masse der Covergestaltungen in diesem Genre ab mit der Silhouette der beiden Liebenden. Der Sonnenuntergang und das Meer lassen sofort Urlaubsstimmung aufkommen. Leider konnte das Buch selbst meine diesbezüglichen Erwartungen an den Inhalt nicht zu 100% erfüllen. Das Setting stimmte von Anfang an. Die Beschreibung des italienischen Dörfchens, das Dolce Vita - alles durchweg zu meiner vollen Zufriedenheit. Man fühlte sich fast immer ans Meer und in den Urlaub versetzt. Am Schreibstil habe ich bis auf die Tatsache, dass sich die Autorin nicht zwischen den Schreibweisen "Kathi" und "Kathie" entscheiden konnte, nichts auszusetzen. Der passte für meinen Geschmack sehr gut zum Genre, zum Setting und auch zu den Protagonisten. Grundsätzlich ließ sich das Buch flott weglesen... Meine Probleme, weshalb ich mich dann doch oft motivieren und aufraffen musste, um das Buch wieder in die Hand zu nehmen, waren anderer Natur. Da wären nämlich vor allem die Protagonisten. An sich machten Jiara und Milo am Anfang keine schlechte Figur und das Buch steuerte auf die Richtung zu, die ich erwartet hab: Rettungslos verknallt, ein wenig Hin und Her - und dann hoffentlich ein Happy End. Dieses Hin-und-Her war irgendwann aber leider ganz gar anstrengend. Die Dame und der Herr sind einfach nicht damit zu Potte gekommen, was sie denn jetzt bitteschön wollen. Ein Schwung Selbstzweifel, bisschen Bockigkeit, generell Planlosigkeit... grundsätzlich jetzt nicht die schlechtesten Gründe, die Geschichte ein wenig spannend zu machen und nicht gleich nach 100 Seiten mit einem ordentlichen Techtelmechtel zu beenden! Aber leider zog sich dadurch einerseits die Geschichte irgendwann (meiner Meinung nach) unnötig in die Länge und spätestens im letzten Drittel verloren beide Protagonisten dann so viele Sympathiepunkte, dass ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Der Schluss passt für mich dann wieder und war rund und prima... aber der Weg dorthin war dann leider nicht locker und fluffig genug, wie ich es mir erwartet und erhofft hatte. Letztendlich also gute drei Sterne :)
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Leichte Sommerlektüre für Zwischendurch
Carolin R. - Bewertet am 14.05.2017
Zustand: Exzellent
Klappentext: „Jiara lebt eigentlich in Hamburg, jobbt aber den Sommer über in einer Trattoria an der italienischen Riviera. Ihr ansonsten so strukturiertes Leben steht Kopf, als sie Milo trifft. Na ja, von einem „Treffen“ kann hier nicht die Rede sein, eher von einer Explosion, einem Tsunami, einem Feuerwerk. Nein, Letzteres wäre dann doch zu kitschig. Sofort ist da dieses Knistern und Kribbeln. Nur manchmal fühlt es sich eher an wie kleine Stromschläge – so grundverschieden sind die beiden. Und eigentlich darf das alles nicht sein. Jiara hat einen Freund, ein Leben und eine Zukunft in Hamburg, oder?“ Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, man findet sich recht schnell in die Geschichte ein. Allerdings sind die Gefühle der Geschichte bei mir nicht recht angekommen. Ich bin leider nicht wirklich warm mit der Geschichte und leider auch nicht mit den Protagonisten geworden. Jiara habe ich doch zumeist, als anstrengend und teilweise kompliziert empfunden. Ihre Art hat mir einfach nicht so gut gefallen. Ihre Unsicherheit ging mir leider manchmal sogar auf die Nerven. Milo hingegen war ein echt sympathischer Charakter. Schön war, dass das Buch zumeist abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt wurde. So hat man mehr Einzelheiten über sie erfahren. Jedoch dominiert Jiaras Erzählperspektive. Loben möchte ich auf jeden Fall die Nebencharaktere Dario und Nina. Dario ist ein rundum absolut gelungener und sympathischer Charakter. Schade, dass man nicht mehr über ihn erfahren hat. Aber die restlichen Nebencharaktere sind auch nicht unbedingt Sympathieträger. Zum einen gibt es Kathi, Jiaras beste Freundin, wobei ich diese Art von Freundschaft doch schon ein wenig merkwürdig empfunden haben. Und zum anderen gibt es noch Jonas, Jiaras Freund aus Hamburg. Tja bei ihm habe ich bis heute noch keine klare Linie gefunden... Die Geschichte an sich ist teilweise auch recht langatmig, für mich hat sich leider nicht wirklich eine Spannung aufgebaut. Allerdings ist die Geschichte an sich mal etwas anderes. Die Art und Weise wie auf ein Happy-End drauf hingearbeitet wird, war für mich mal eine andere Art. Wobei ich nicht unbedingt zu sagen vermag, ob ich es als positiv und negativ bewerten möchte. Also ob es vielleicht nicht auch einfach nur das Buch ohne viel Spannung in die Länge gezogen hat. Aber auf jeden Fall wird man ein paar Stunden nett unterhalten. Fazit: Ein leichter Sommerroman für Zwischendurch ohne viel Spannung.
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