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Beschreibung
Seit beinahe einem halben Jahrhundert bestimmen Theorien der ästhetischen Erfahrung den Ästhetikdiskurs in Deutschland. Harry Lehmann zeigt in seiner Diskursanalyse, wie diese Diskussion in Abgrenzung zu Adornos Ästhetischer Theorie und im Rückgriff auf Kants Kritik der Urteilskraft ihre Diskursregeln definiert hat. Der Autor diskutiert, wie sich in diesem vorgegebenen Theorierahmen anschließend die prominentesten Erfahrungsästhetiken ausdifferenziert haben und wie dieser Diskurs zuletzt seine eigenen, konstitutiven Prämissen in Frage zu stellen beginnt. Problematisch ist nicht nur, dass etwa die Konzeptkunst in diesem Diskurs ›ästhetisch‹ interpretiert wird, sondern dass diesen Erfahrungsästhetiken im Prinzip die Theoriemittel fehlen, um auf die neusten Entwicklungen der Neuroästhetik und der KI-Ästhetik reagieren zu können. Lehmann schlägt deshalb ein Alternativmodell vor, das nicht länger der Kant’schen Traditionslinie folgt und mit einer begrifflichen Unterscheidung von ästhetischen und nichtästhetischen Phänomenen, Wahrnehmungen oder Urteilen einsetzt, sondern auf einer Praxis von Wahrnehmungsvergleichen beruht, deren sachliche und historische Voraussetzungen sich analysieren lassen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
21.10.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783770561391, 9783770561391
Herausgeber
Brill | Fink
Sonderedition
Nein
Autor
Harry Lehmann
Seitenanzahl
144
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Eine Diskursanalyse
Schlagwörter
Ästhetische, Erfahrung, Diskursanalyse, Lehmann, Immanuel Kant, Martin Seel, Neuroästhetik, Rüdiger Bubner, Ästhetik, ästhetischer Gehalt
Thema-Inhalt
QDTN - Philosophie Ästhetik QDHR - Westliche Philosophie: nach 1800 QDT - Themen der Philosophie
Höhe
214 mm
Breite
13.4 cm

Hersteller: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, Paderborn, Deutschland, 33098, productsafety@degruyterbrill.com

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