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Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit

Gilly Macmillan (Taschenbuch, Deutsch)

4.3 Sterne
aus 11 Produktbewertungen
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  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Niemals darf Zoes Stiefvater erfahren, was vor drei Jahren geschehen ist. Das hat ihre Mutter Maria der 18-Jährigen wieder und wieder eingetrichtert. Doch als die hochbegabte Pianistin Zoe gemeinsam mit ihrem Stiefbruder ein Konzert gibt, taucht im Publikum ein Mann auf, der Zoe als Mörderin beschimpft. Wenige Stunden später ist ihre Mutter tot. Und es zeigt sich, dass Zoe nicht die Einzige ist, die ein fatales Geheimnis hütet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783426520567
Herausgeber
Knaur Taschenbuch
Titel in Originalsprache
The Perfect Girl
Sonderedition
Nein
Autor
Gilly Macmillan
Seitenanzahl
464
Auflage
3

Hersteller: Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG, Landsberger Straße 346, München, Deutschland, 80687, produktsicherheit@droemer-knaur.de, Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

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4.3
Aus 11 Bewertungen zu Perfect Girl - Nur du kennst die Wahrheit
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Verdient jeder eine zweite Chance?
Annegret H. - Bewertet am 15.04.2017
Zustand: Exzellent
Zoe wird aus dem Jugendarrest entlassen und versucht zusammen mit ihrer Mutter sowie ihrem neuen Stiefvater und Stiefbruder ein neues Leben aufzubauen. Sie will ihre zweite Chance nutzen. Die Musik gibt dem Teenager Halt, denn Zoe ist eine begabte Pianistin. Doch kurz nachdem ihr erster Auftritt nach der Gefängniszeit unterbrochen wird, stirbt ihre Mutter Maria. Zoes Leben gerät erneut aus den Fugen und nach und nach kommen immer mehr Geheimnisse ans Licht. Autorin Gilly Macmillan erzählt die fesselnde Geschichte aus den Perspektiven von Zoe, ihrer Tante Tessa, ihrem Anwalt Sam und ihrem Onkel Richard. Zwischendurch werden wiederholt Ausschnitte aus einem Drehbuch eingefügt, das Zoes Stiefbruder Lucas über seine verstorbene Mutter geschrieben hat. Die kurzen Kapitel des Thrillers erzählen die Geschichte zunächst nicht chronologisch, sondern springen zwischen dem Abend des Konzer, dem nächsten Morgen sowie Episoden aus der Vergangenheit hin und her. Dadurch wird geschickt Spannung aufgebaut, da sich die Ereignisse der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die verschiedenen Familienmitglieder erst nach und nach enthüllen. Nach etwa einem Drittel fand ich das Hin-und-Her-Hüpfen etwas ermüdend, jedoch stieg die Spannung bald wieder an. Nach und nach wird enthüllt, was tatsächlich in der Vergangenheit von Zoe und Lucas passiert ist und wer Maria letztendlich getötet hat. Der Verdacht fällt im Laufe der Geschichte auf verschiedene Personen. Im Stil von Gone Girl und Girl on a Train gibt es allerdings am Ende eine überraschende Enthüllung.
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...einer von den Denkthrillern
Anne H. - Bewertet am 11.04.2017
Zustand: Exzellent
Zoe und ihr Stiefbruder Lucas geben ein Klavierkonzert. Für Zoe soll es der letzte, der endgültige Schritt in ein neues Leben sein, von dem einige Menschen ihres unmittelbaren Umfeldes gar nicht wissen, dass sie ihn begeht. Vor einigen Jahren verschuldete Zoe im Alter von 14 Jahren einen Autounfall, bei dem drei Teenager starben. Sie überlebte und hat eine Jugendstrafe verbüßt. Gemeinsam mit ihrer Mutter Maria hat Zoe ihr altes Zuhause in Devon und ihre Vergangenheit hinter sich gelassen. Maria ist mittlerweile mit IT-Spezialist Chris verheiratet, hat mit ihm ein weiteres Kind bekommen und lebt ein vollständig anderes Leben in Bristol, in der Nähe ihrer Schwester Tessa und ihrem Mann Richard. Weil die Welt immer kleiner ist, als man denkt, taucht bei Zoes „Comeback“ ein Schatten der Vergangenheit auf, vollkommen paralysiert muss sie das Konzert abbrechen und kehrt mit ihrer Mutter nach Hause zurück, verunsichert und mit der Gewissheit, dass sie beide nun ihrem zweiten Leben, das erste erklären müssen… Aus dieser Ausgangssituation entwickelt die Autorin nun in kurzen knappen Kapiteln aus Sicht von vor allem Zoe und Tessa, als sehr interessanten „Sidekick“ Anwalt Sam im ersten Teil des Buches die Geschehnisse sowohl des alten Lebens als auch der Stunden nach dem Konzert, der in einem Unglücksfall gipfelt und des frühen nächsten Morgens. Der zweite Teil schreitet chronologisch voran und beschreibt wiederum aus Perspektiven unterschiedlicher Erzähler den nächsten Tag. Der Leser erfährt dabei sehr viel über das Innenleben der Protagonisten, und doch geht in meinen Augen nie das große Ganze verloren, es gibt keine störenden Wiederholungen oder Längen. Einen wirklichen Twist gibt es am Ende in meinen Augen nicht, nur eine Entscheidung, die eben gewisse Auswirkungen hat. „Perfect Girl“ ist ein unblutiger Thriller. Keine grausamen Verbrechen, kein soziopathischer Serienkiller, keine Ermittlungsarbeit, keine atemlose Action - nichts von alledem. Die Handlung umfasst insgesamt nur 24 Stunden (Epilog ausgenommen). Dabei habe ich das Buch stets als hochspannend empfunden, unterstützt durch die Gliederung in viele kurze bis sehr kurze Kapitel aus ständig wechselnder Perspektive, nicht aufgebläht, sondern unheimlich informationsreich und ungemein fesselnd. Selten habe ich über einen Thriller, bzw. über sein Ende so lange nachdenken müssen. Ich stelle mir immer wieder verschiedenste Fragen, angefangen von der tatsächlichen Wahrscheinlichkeit, die jemals bestand, das „zweite Leben“ zu führen und den entscheidendsten Protagonisten des Umfeldes das „erste Leben“ zu verschweigen. Welche Chance besteht, das dritte Leben zu führen, wenn es auf mit einer Lüge beginnt, von der (zu) viele Menschen wissen? Gipfelnd selbstverständlich in der fundamentalen Frage des Endes: ist das gerecht? Was ist falsch und was richtig? Kann man etwas Grundfalsches tun, mit der Begründung Schaden von anderen abzuwehren und dafür jemanden einem Schicksal ausliefern, dass er in dieser Härte nicht verdient hat, obwohl er selbstverständlich nicht „“der Gute ist? An dieser Frage kaue ich seit Stunden herum, und letztendlich muss sie jeder Leser für sich entscheiden. Mit meinem Verständnis von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit kommt es nicht überein – und zum Glück ist das für das Buch vollkommen unerheblich. Alleine die Tatsache, dass die Autorin es schafft, (einen Teil) ihrer Leserschaft diese Gewissenfrage mit auf den Weg zu geben, ist in meinen Augen beeindruckend. Klare Leseempfehlung!
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Solider Thriller
Ann-Katrin W. - Bewertet am 03.04.2017
Zustand: Exzellent
Niemand soll erfahren, was vor drei Jahren geschah, besonders Zoes Stiefvater nicht. Dies trichterte ihre Mutter Maria ihr immer wieder ein. Bei einem ihrer wichtigsten Klavierkonzerte taucht plötzlich ein Mann auf, der das hochbegabte Mädchen öffentlich als Mörderin beschimpft. Zoe und ihre Mutter werden von der Vergangenheit eingeholt. Nur wenige Stunden nach diesem Vorfall ist Maria tot. Zu Beginn der Handlung wird durch die Beschuldigungen des Mannes bei dem Konzert direkt Spannung aufgebaut. Diese bleibt bis zum Tod von Zoes Mutter und darüber hinaus erhalten. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Sichten von Zoe, ihrer Tante Tessa, dem Anwalt Sam und später auch aus der von Zoes Onkel Richard erzählt. Der Leser erfährt nach und nach, was in der Vergangenheit, nach dem Konzert und nach dem Tod der Mutter geschah. Durch die Perspektivwechsel ergibt sich ein umfassendes Gesamtbild der Geschehnisse in Vergangenheit und Gegenwart. Die häppchenweise präsentierten Informationen tragen zur Aufrechterhaltung der Spannung bei. Der Schreib- und Erzählstil von Gilly Macmillan haben mir gut gefallen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Der Einstieg in die Handlung gelang mir problemlos und ich konnte ihr gut folgen. Nachdem mir das Debüt der Autorin, „Toter Himmel“, bereits sehr gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt auf das neue Werk „Perfect Girl – Nur du kennst die Wahrheit“. Ich wurde nicht enttäuscht. Es handelt sich zwar nicht um den spannendsten, aber dennoch um einen soliden Thriller, der zu keinem Zeitpunkt langweilig war und den ich gern gelesen habe. Auch das zweite Buch von Gilly Macmillan konnte mich überzeugen.
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Perfect Girl
Vivian W. - Bewertet am 21.03.2017
Zustand: Exzellent
Eigene Inhaltsangabe: Zoe, 17 Jahre, ist eine begabte Pianistin. Zusammen mit ihrer Mutter hat Sie sich ein zweites neues Leben aufgebaut um die Vergangenheit ruhen zu lassen. Doch als Sie zusammen mit ihrem Stiefbruder Lucas ein Konzert gibt, stürmt ein Mann in den Saal und betitelt sie als Mörderin. Nach diesem Desaster ist Unruhe in der Familie. Wer sagt die Wahrheit, wer lügt? Um sich zu sammeln beschließen alle ins Bett zu gehen und eine Nacht darüber zu schlafen, doch am nächsten Tag ist Zoes Mutter tot.... Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin lässt sich locker und flüssig lesen. Sie hat das Talent den Leser schon allein durch ihren Schreibstil zu fesseln. Spannung kommt durch die kurzen Kapitel auf, die abwechselnd in der Ich-Perspektive von verschiedenen Protagonisten geschildert werden. Auch peppt die Autorin die Geschichte mit einem "Drehbuch" im Buch auf. Bis zum Tod von Zoes Mutter Maria springt man zeitlich von dem Abend und dem nächsten Morgen hin und her. Allgemeine Meinung: Dies ist mein zweites Buch der Autorin und muss sagen, dass sie sich um einiges gesteigert hat im Gegensatz zum Debüt. Prinzipiell findet die komplette Geschichte an einem einzigen Tag statt und trotzdem ist das Buch nicht in die Länge gezogen. Jedoch schreibt die Autorin gerne detailliert und bringt viele Dinge mit ein die für die Geschichte an sich irrelevant sind. Das machte es dann doch an mancher Stelle bisschen langatmig. So etwas gefällt mir immer besonders gut. Die Charaktere waren authentisch und handelten nachvollziehbar. Wer der Täter ist, war schnell vorhersehbar und die Spannung blieb nicht bis zum Schluss. Das fand ich nicht ganz so gelungen, da das Ende an sich leider auch nicht spektakulär war. Perfect Girl ist meiner Meinung kein Psychothriller, sondern ein familiärer und dramatischer Spannungsroman. In Anbetracht dessen vergebe ich gern 4 von 5 Sternen, weil es mir gefallen und mich gut unterhalten hat.
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Der Wahrheit auf der Spur
Wencke M. - Bewertet am 17.03.2017
Zustand: Gut
In diesem Buch geht es hauptsächlich um Zoe. Als sie 15 Jahre alt war hat ein Autounfall ihr Leben komplett verändert. Zoe ist sehr begabt und eine leidenschaftliche Klavierspielerin. Für die Schule die sie besucht, hat sie ein Stipendium bekommen. Für Zoe ist es an der Schule nicht einfach. Sie findet nur schwer Kontakt zu den anderen Mitschülern. Als Zoe mit ihrer Freundin auf einer Party ist, hat sie die leise Hoffnung, dass sich doch nun einiges zum Guten wenden könnte, doch dann passiert der verhängnisvolle Autounfall. Zoe selber ist das Auto gefahren, obwohl sie keinen Führerschein hat. Ihre drei Mitfahrer haben den Unfall nicht überlebt. Zudem wurde festgestellt, dass Zoe alkoholisiert war. Zoe wird verurteilt. Drei Jahre später führt sie ihr "zweites Leben". Die Mutter hat sich inzwischen von Zoes Vater getrennt und hat wieder geheiratet. Die Familie wohnt in einer anderen Stadt, wo man die Vergangenheit von Zoe und ihrer Familie nicht kennt. Die Familie besteht aus Zoe, ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und dessen Sohn und Grace, dem Baby ihrer Mutter und ihres Stiefvaters. Alles scheint in Ordnung, bis eines Tages bei einem Klavierkonzert von Zoe und ihrem Stiefbruder der Vater eines bei dem Autounfall verstorbenen Mädchens aufsteht und Zoe schwer beschuldigt. Genau in dieser Nacht wird Zoes Mutter zu Hause tot aufgefunden. Das Buch erzählt eigentlich nur an dem Abend des Konzertes und den darauffolgenden Tag. Die einzelnen Kapitel werden aus Sicht der unterschiedlichen Familienmitgliedern erzählt. Durch diese unterschiedliche Sichtweise kommt eine ganz besondere Spannung auf, die bis zum Schluss erhalten bleibt.
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