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Der Umwelt zuliebe

Nationaler Stil und europäische Dimension in der Musik der Jahrhundertwende

Helga de la Motte-Haber (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Die Idee des Nationalen dringt erst spät, nämlich im 18. Jahrhundert, in die Musikgeschichte ein. Nationale Idiome konnten der stilistischen Differenzierung dienen, ohne zunächst den Gedanken an einen universell geltenden Stil auszuschließen. Um 1900 hatte sich der darin enthaltene Widerspruch zugespitzt. Die Hegemonie, die ein Stil beanspruchte, wurde in Frage gestellt. Nationale Bestrebungen von Komponisten führten zur Auflösung eines Universalstils und wirkten damit bei der Entstehung der Neuen Musik mit. Nationales Denken und Nationalgefühl kulminierten grundsätzlich um diese Zeit. Die musikgeschichtliche Entwicklung korrespondiert mit den Veränderungen im allgemeinen Bewusstsein. Musikalisch ist es dennoch schwer, einen Nationalstil zu definieren. Die divergierenden musikalischen Ansätze, die außerdem von dem jeweiligen Personalstil eines Komponisten durchkreuzt werden, versucht der vorliegende Band sichtbar zu machen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783534265237, 9783534265237
Herausgeber
wbg Academic in Herder
Sonderedition
Nein
Autor
Helga de la Motte-Haber
Seitenanzahl
164
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Autorenporträt
Helga de la Motte-Haber, geb. 1938, Studium der Psychologie und Musikwissenschaft, Promotion und Habilitation in Musikwissenschaft. 1965 – 1972 freie Mitarbeiterin am Staatlichen Institut für Musikforschung in Berlin, seit 1972 Professorin für Systematische Musikwissenschaft zunächst in Köln, heute an der Technischen Universität Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Musikpsychologie und Musikästhetik des 20. Jahrhunderts.

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