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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Als ein gefälschtes Meisterwerk zur Versteigerung steht, hält sie das zunächst für ein Versehen. Doch kaum macht sie den Galeristen auf den Fehler aufmerksam, wird sie gefeuert. Und Judith beschließt, die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem sie immer mehr Gefallen findet – und zwar so sehr, dass Judith den Spieß umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.05.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783492311090, 9783492311090
Herausgeber
Piper
Titel in Originalsprache
Maestra
Serien- oder Bandtitel
Maestra
Sonderedition
Nein
Autor
L.S. Hilton
Seitenanzahl
384

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Informationen nach EU Data Act

2.7
Aus 18 Bewertungen zu Maestra
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Maestra
Landbiene - Bewertet am 08.06.2016
Zustand: Sehr gut
Cover: Das Cover ist ein toller Hingucker trotz seiner Schlichtheit. Das rot harmoniert sehr schön mit dem mittigen Riss. Die Aufmachung versprach ein spannendes Buch... Eigene Inhaltsangabe: Judith ist Kunstexpertin und arbeitet in einem renommierten Londoner Auktionshaus. Eines Tages kommt ihr der Verdacht, dass eines der Kunstwerke eine Fälschung ist und recherchiert auf eigene Faust. Jedoch wird sie von ihrem Chef erwischt und der feuert sie kurzer Hand. Nebenbei arbeitete sie in einem zwielichten Club in den es sie nach der Kündigung noch mehr hinzieht. Ein Kunde meint es besonders gut mit ihr und Judith riecht das große Geld. Der Kunde lädt sie und ihre Freundin Leanne auf eine Reise ein, die aber anders verläuft wie gedacht. Hauptprotagonistin: Vorerst fand ich die Hauptprotagonistin Judith sympathisch, doch das änderte sich sehr schnell. Denn eigentlich ist sie nichts anderes als eine geldgierige Frau, die dafür über Leichen geht. Obwohl das Buch aus ihrer Perspektive geschrieben ist, konnte ich keinen Zugang zu ihr finden. Schreibstil: Der Schreibstil von L.S. Hilton ist flüssig zu lesen, doch viel zu detailliert. Seitenweise wird darüber geschrieben wie die Umgebung aussieht und aus was oder von welcher Marke die einzelnen Dinge sind. Das machte das Ganze oft sehr langatmig. Genauso ging es mir bei allen Sachen die Judith macht! Was sie genau isst, was sie sich genau kauft inklusive der Nennung des Designers und welche Zeitung sie sich wo kauft. Das ganze Buch war leider davon überlagert und die eigentliche Handlung trat in den Hintergrund. Ansonsten hatten die Kapitel eine angenehme Länge und sind vorbildlich nummeriert. Allgemeine Meinung: Dem Klappentext zur Folge hätte ich einen ganz anderen Inhalt erwartet. Die Kunst spielt nur eine winzige Nebenrolle. Eigentlich geht es nur um Judiths Geld- & Sexgier für die sie alles tut um diese zu befriedigen. Die Sexszenen sind nicht sinnlich, sondern vulgär. Dies störte mich nicht, auch wenn mich teilweise der Ekel erfasste. Die Grundidee zu diesem Buch finde ich eigentlich gut, weil eine Frau nicht immer anständig, gesittet und brav sein braucht, aber zu Judith und ihrem Vorgehen habe ich einfach keinen Zugang gefunden. Zudem läuft für sie immer alles glatt. Kommt sie in Schwierigkeiten, windet sie sich raus, aber das "wie" ist teilweise zu unrealistisch. Genauso wie wenn sie sich einen neuen Mann angeln wollte. Anscheinend hat sie einen Trick das alle genau das machen was sie will nach nur einem Fingerschnipp. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen, daher 2 von 5 Sternen
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Eine Protagonistin, die fremd bleibt
buchina - Bewertet am 08.06.2016
Zustand: Exzellent
Cover und Titel des Buches sind schon einmal vielversprechend. Das Cover strahlt im satten Rot mit einem erhabenen Riss in der Mitte. Auf alle Fälle auffällig und es verrät nicht zu viel vom Inhalt. Die Inhaltsangabe verspricht einen Thriller der in der Kunstwelt spielt mit einer zwiespältigen Protagonistin. Meine Neugier war geweckt. Das Buch entwickelte sich dann doch ganz anders als erwartet. Judith liebt Kunst und glaubt mit dem Job in einem der renommiertesten Auktionshäuser Londons einen Traum zu leben. Der Traum hat sich schnell ausgeträumt, ihr Job ist langweilig und sie fühlt sich nicht ernst genommen. Nebenbei arbeitet sie in einer Bar als Callgirl. Ihr Leben ändert sich dramatisch als sie einerseits einen Kunstbetrug im Auktionshaus entdeckt und daraufhin ihren Job verliert. Und Anderseits weil sie sich entschließt mit einem ihrer Kunden aus der Bar und einer Freundin nach Frankreich reist. In kürzester Zeit entwickelt sich Judith von der einfachen Angestellten zur Prostituierten und Mörderin. Ich mag persönlich sehr gerne starke Frauen, die nicht in die Opferrolle gedrängt werden, sehr gerne. Deshalb war ich von der Idee dieser Protagonistin sehr begeistert. Leider schaffte ich es während des gesamten Romans keinen wirklichen Zugang zu Judiths Charakter zu gelangen. Sie und ihre Entscheidungen blieben mir fremd. Warum sie so kaltblütig handelt, was eigentlich ihr Ziel ist, blieb für mich im Dunkeln. Ihre Vergangenheit wird nur am Rande gestreift und gibt keine wirkliche Erklärung für ihr Verhalten. Sie zeigte selten Emotionen. Leider wurde die Geschichte des Kunstbetruges auch immer nebensächlicher. Die vielen Verflechtungen der Mafia mit An- und Verkauf von Kunst wurde angesprochen, aber hätte meiner Meinung noch tiefgründiger behandelt werden können. Auch die Erotik spielt eine Rolle im Roman. Die Sexszenen waren für mich aber überhaupt sinnlich, denn wie alles bei Judith sind sie Mittel zum Zweck. Dabei störte mich nicht, dass es mal härter zur Sache ging, sondern die völlige Gefühllosigkeit dabei. Ich kann dieses Buch also weder als guten Erotikroman noch als guten Thriller empfehlen. Was mir aber gefallen hat, war der Schreibstil. Es wird aus Judiths Perspektive erzählt, was es für mich noch erstaunlicher gemacht hat, das ich keinen Zugang zu ihrer Persönlichkeit bekam. Ihr Umfeld wird kurz und knapp beschrieben. Es gibt wenig Längen, auch der Spannungsbogen wird gut gehalten. Das Buch las sich sehr gut. Deswegen hat das Buch auch Potential für mich, denn die Idee und der Schreibstil sind sehr gut. Für mich ist es dennoch kaum zu erklären, warum dies ein internationaler Bestseller ist. Die einzige Erklärung, die ich dafür habe, ist, dass es immer noch so etwas wie ein Tabubruch ist, wenn es eine weibliche Mörderin gibt, die Sex als Werkzeug nutzt. Wie gesagt, die Idee des Romans gefällt mir sehr gut. Ich hätte mehr starke Frauen, die auch mal richtig böse im Roman sein dürfen, aber ich möchte ihre Beweggründe verstehen. Sie sollten ihre Emotionalität behalten und auch noch sinnlichen Sex haben dürfen.
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Tolles Cover! verwirrender Plot, unsympathische und unglaubwürdige Protagonistin.
Anita - Bewertet am 06.06.2016
Zustand: Exzellent
Maestra hat mich mit einem guten Cover und einem interessanten Klappentext auf eine falsche Fährte geführt. Eigentlich wurde sich ein spannender Plot überlegt der mit spritzigen Sexszenen aufgewertet werden sollte. Leider hat das nicht richtig geklappt. Die Protagonistin ist unsympathisch und teilweise unglaubwürdig in ihren Situationen und Taten. Die Handlung ist verwirrend erzählt und bringt einen durcheinander. Die Sexszenen sind nicht sexy oder ansprechend sondern teilweise abstoßend. Das sage ich obwohl ich schon in viele Richtungen Erotik gelesen habe von hart bis zart. Der Inhalt hat zwar alles was ein Thriller brauchen kann von Kunstraub über einige Tote aber es konnte nicht überzeugen. Natürlich hebt sich Maestra von anderen Büchern ab im Erzählstil und auch der Handlungsweise aber ich finde es nicht gelungen. Bildet euch gern selbst eine eigene Meinung über die Geschichte. Von mir nur 2 Sterne für die Idee und das tolle Cover.
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Mittelmäßige Unterhaltung
Willia - Bewertet am 05.06.2016
Zustand: Exzellent
Das knallrote Cover von Maestra verbindet die Erotik mit dem blutigen Thriller. Der Klappentext verspricht eine spannende Story, in der eine Kunstkennerin einen Betrugsfall in einer renommierten Galerie entdeckt und nach ihrer Entlassung selbst für die Aufklärung des Kunstbetrugs sorgt. Grob betrachtet geht der Klappentext in die richtige Richtung. Judith wird entlassen, weil sie den Verdacht auf einen Kunstbetrug durchschaut. Anschließend jedoch artet die Story darin aus, dass Judith ihr komplettes Leben umkrempelt und es schafft in der High Society zu landen. Dies geschieht alles durch ihren neuen Job als Eskortgirl. Neben ihren zum Teil extremen sexuellen Neigungen, erfahren wir, dass sie einen leichten Hang zum Morden hat. Dies kristallisiert sich aus ihrer Flucht durch Frankreich und Italien heraus. Judith entdeckt den Luxus für sich und schöpft ihn voll und ganz aus. Leider wird immer nur nebensächlich ihr Interesse für Kunst erwähnt. Die Autorin bringt immer wieder Kunstwerke in die Geschichte ein. Ich habe jetzt nicht immer die Kunststücke gegoogelt, aber ich schätze das hätte mir die Geschichte leichter vermittelt. Dadurch konnte ich den kunsthistorischen Wert des Buches eventuell nicht eingehender bewerten. Ich habe es lieber überlesen, weil mir der Lesefluss bei solchen Büchern wichtig ist. Ich mag es nicht gerne ins Stocken zu geraten, um Bilder im Internet zu suchen. Leider muss ich auch feststellen, dass die Autorin auf Übersetzungen keinen Wert legt. Oder wer auch immer die französischen oder italienischen Bedeutungen nicht übersetzt. Das macht es mir als Leser sehr schwer der Geschichte zu folgen. Das Hauptaugenmerk hierbei liegt definitiv auf dem Luxus. Es wird größtenteils von Schuhe, Klamotten und Designer geschrieben, die mir nur zeigen wie oberflächlich alles gehalten wird. Mich hat das Buch nicht weiter schockiert und der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, sodass ich es in ein paar Tagen durchgelesen hatte. Ich kann leider nicht sagen, dass mir die Geschichte positiv im Gedächtnis bleibt, weil die Charaktere zweifelhaft waren, die Story unglaubwürdig und die Schauplätze sprunghaft. Ich erwarte nach einem offenen Ende einen zweiten Teil des Buches, aber ich kann noch nicht sicher sagen, ob ich das wirklich lesen will. Der Klappentext hat in meinen Augen einen anderen Krimi versprochen und trifft so gar nicht auf das Buch zu. Ich kann mir durch den sehr eigensinnigen Schreibstil vorstellen, dass die Meinungen zu dem Buch auseinander gehen, aber für mich hat das Buch nur eine befriedigende Bewertung verdient. Es war eine interessante Kombination, aber für einen Erotikroman fehlte ein Fünkchen Kribbeln und für einen Krimi das richtige Maß an Spannung.
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Viel Potenzial verschenkt
VroniMars - Bewertet am 05.06.2016
Zustand: Exzellent
In L.S. Hiltons Debüt „Maestra“ geht es um die junge, engagierte Judith Rashleigh, die für ein renommiertes Londoner Auktionshaus arbeitet. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung steht. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jede Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch gelingt es Judith, sich weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber immer mehr Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Selbst wenn sie dafür über Leichen gehen muss. Der Klappentext verspricht alles, was ein guter Thriller haben muss: Sex und Crime :) Tatsächlich hat die Handlung auch viel Potenzial. Judith stellt sich als eiskalte Strategin heraus. Zudem spielt die Geschichte an vielen interessanten, malerischen Orten. Teilweise erzeugte der Text auch Spannung, die zum Mitfiebern anregte. Letztlich konnte mich aber dieser Roman nicht überzeugen. Einige meiner Kritikpunkte möchte ich jetzt genauer ausführen: Als Erstes bestehen die Beschreibungen der Protagonistin hauptsächlich aus der Aufzählung zahlreicher Luxusprodukte. Natürlich unterstreichen diese nochmal, in welcher Gesellschaftsschicht sich die Figur bewegt. Es wird aber schon schnell ermüdend und oberflächlich. Als Nächstes sind die Sexszenen sehr direkt, vulgär und teilweise auch eklig. Den Sinn darin konnte ich nicht entdecken. Wenn man sich sowas schon durchlesen muss, dann sollte es wenigstens einen Zusammenhang zur Handlung geben. Judith meint dazu nur, dass sie Spaß daran habe. Mehr Informationen erhält man dazu nicht. Darüber hinaus verlaufen die Morde recht fehlerfrei und wie am Schnürchen. Das war für mich absolut unglaubwürdig, dass sie mit allem immer davon kommt. Was mich am meisten gestört hat, war die Protagonistin selbst. Sie ist unsympathisch, oberflächlich und hochnäsig. Ich habe mir nichts sehnlicher gewünscht, als dass sie endlich gestoppt wird. Dabei habe ich nichts gegen Antihelden als Protagonisten. Ich finde das sogar sehr erfrischend, wie z.B. in „Gone Girl“ von Gillian Flynn oder „Das Buch ohne Namen“ von Anonymus. Dazu muss man aber auch in die Psyche der Figur eintauchen können. In „Maestra“ erfährt man aber leider nicht viel über die Protagonistin, obwohl die Geschichte in Ich-Perspektive erzählt wird. Es wird kaum auf die Motive eingegangen, die sie zu den ganzen Taten treibt. Rache als Motiv kommt nicht in Frage, da sie dem selbst widerspricht und es auch ansonsten nicht zum Ausdruck kommt. Sie scheint eine Soziopathin zu sein, die es vor allem auf Geld und Luxus abgesehen hat. Das sind aber nur Vermutungen, da man, wie schon gesagt, eigentlich nichts über sie erfährt. Sie blieb bis zum Schluss hin eine nicht greifbare Persönlichkeit für mich. Alles in allem ist „Maestra“ ein Debüt mit sehr viel Potenzial, von dem aber zu viel verschenkt wurde.
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