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Das Herz der verlorenen Dinge

Tad Williams (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.3 Sterne
aus 7 Produktbewertungen
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  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
»Das Herz der verlorenen Dinge« bietet für alle neuen Leser den Einstieg in die Welt von Osten Ard. Er setzt an am Ende des letzten Bandes von »Das Geheimnis der Großen Schwerter« und eröffnet einen neuen Zyklus voll tödlicher Abgründe und Intrigen dreißig Jahre in der Zukunft. Tad Williams’ Antwort auf George R. R. Martins »Game of Thrones« Osten Ard steht erneut am Scheideweg. König Simons und Herzog Isgrimnurs Kriegern ist es gelungen, das Elbenvolk zurück in ihre Hochburg in den Bergen zu drängen. Der Krieg scheint vorbei, aber das Töten dauert an. Die Sterblichen begnügen sich nicht mit ihrem Sieg, sie trachten danach, das Volk der Nornen gänzlich auszulöschen. Da verbreitet sich die Kunde, dass die uralte Nornenkönigin Utuk’ku gar nicht tot ist, sondern nur in einem todesähnlichen Schlaf liegt, von dem sie zurückkehren wird ...
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.03.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783608961447
Herausgeber
Klett-Cotta
Titel in Originalsprache
The Heart of What was Lost
Sonderedition
Nein
Autor
Tad Williams
Seitenanzahl
380
Auflage
2

Hersteller: Klett-Cotta Verlag, produktsicherheit@klett-cotta.de, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.3
Aus 7 Bewertungen zu Das Herz der verlorenen Dinge
Aus 7 Bewertungen zu Das Herz der verlorenen Dinge
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super
tanja k. - Bewertet am 03.06.2017
Zustand: Exzellent
ich konnte es ja nicht glauben das endlich ein neuer teil der reihe kam da hatte ich mich so riesig gefreut. zum Cover das Cover passt super modern und passt zur Story und buch. der schreibstill ist wie gewohnt flüssig, leicht verständlich und ist einfach ein Page Turner man kann nicht aufhören zu lesen ist von Anfang an spannend ohne ende. zum buch selber: ich hatte das Gefühl es wurde viel erklärt für neu Einsteiger was ich nicht schlecht fand da soviel komplexe sonst ist und Geschehnisse aber finde man sollte die vorherigen teile doch vorher lesen. bin generell der Meinung man sollte nicht ein buch mitten in der reihe anfangen zu lesen =) die reihe hat mich über Jahre hinweg begleitet und für mich war es wie gewohnte Traumwelt sozusagen wo man sich leicht und schnell einlesen konnte und zurück "zuhause" war. die Charaktere helfen besonders dabei wie die alt bekannten Charaktere Isgrimnur und Sludig sorgen für den Wiedererkennungseffekt aber auch die neuen Charaktere sind toll und klasse. ich kann das buch nur weiter empfehlen! =)
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Osten-Ard für Anfänger
Corinna S. - Bewertet am 11.05.2017
Zustand: Exzellent
Klappentext: Nach dem Tod des Sturmkönigs Ineluki flohen die Nornen hinter die schützenden Mauern ihrer Burg Nakkiga im Norden, um dort erneut Kräfte zu sammeln. Viyeki, ihr Heeresvormann, sucht verzweifelt nach einer Möglichkeit, sein Volk vor der entgültigen Auslöschung durch Herzog Isgrimnur und seinen Truppen zu retten. Den Truppen Isgrimnurs haben sich zwei einfache Soldaten angeschlossen, Porto und Endri, deren Freundschaft angesichts der Grausamkeit der Kämpfe auf eine harte Probe gestellt wird. Eigene Meinung: Nach mehr als 20 Jahren kehrt der Autor Tad Williams mit seinem Roman Das Herz der verlorenen Dinge nach Osten-Ard zurück. Seine Gedanken teilt er am Anfang des Buches mit. Obwohl ich Osten Ard-Neuling bin, berührten mich seine Worte. „Kommt nun mit uns. Dort wartet eine Welt voller Freunde auf euch – Freunde von denen ihr manche noch gar nicht kennt.“ Das Buch beinhaltet neben der Karte auch ein Glossar und ein kurze Zusammenfassung über die Geschichte der Feenwesen. Für Einsteiger ist es eine wichtige Hilfestellung, um die Welt zuvor näher kennenzulernen und ein Gefühl für die Gruppen der Feen zu bekommen. Dennoch ist der Einstieg in die Geschichte nicht einfach. Es werden viele Namen und schnelle Perspektivwechsel geboten. Das kann am Beginn sehr verwirrend und demotivierend sein. Ab Seite 50 geht es bergauf und man kann Namen, sowie Schauplätze, zuordnen. Da der Romanzyklus Das Geheimnis der Großen Schwerter normalerweise Voraussetzung ist, bevor man das aktuelle Buch beginnt, hatte ich Angst, dass der Autor zu viele Details über die anderen Bücher verraten könnte. Überhaupt am Anfang, um den Einstieg leichter zu gestalten. Jedoch hatte ich weniger das Gefühl, dass er auf Vergangenes viel eingeht. Hier und dar sind kleine Ausschnitte aus der Vergangenheit aber eher oberflächlich behandelt. Daher ist dieses Buch auch für Anfänger geeignet. Außer den anfänglichen Schwierigkeiten schafft der Autor mit seinem einfachen, ausführlichen Schreibstil und der ereignisreichen Handlung den Leser zu fesseln. „Dies ist eine wahre Geschichte, wenn Worte wahr sein können. Wenn nicht, dann sind es nur Worte.“ Das Buch wird in 5 größere Abschnitte unterteilt und zwischen 4 Perspektiven – Isgrimnur, Porto und Endri, Viyeki und einer Chronistin – gewechselt. Dem Leser erwarten gut durchdachte, sympathische Figuren und spannende Wendungen. Die Motive der Menschen werden wenig beleuchtet, hingegen wird die Aufmerksamkeit auf die Nornen gelenkt. Es wird von ihrer Kultur, den Gründen für den Krieg und ihrer Vergangenheit gesprochen. Die Unterschiede der Denkweise von Nornen und Menschen ist ausführlich beschrieben und hat mir besonders gut gefallen. Fazit: Die neue, alte Welt von Osten Ard hat mich gepackt, die Ereignisse mitgerissen und die Charaktere überzeugt. Ich werde auf jeden Fall die Reihe von Osten Ard nachholen und die kommende Bücher verfolgen. Daher gebe ich 5 von 5 Sternen.
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Erste Reise nach Osten-Ard
Melissa M. - Bewertet am 26.04.2017
Zustand: Exzellent
Wie der Titel schon verrät: dies ist mein erster Besuch in Osten-Ard. Allerdings ist mir der Autor nicht gänzlich unbekannt, da meine Eltern die Osten-Ard Saga im Regal stehen haben - und um vorweg zu greifen: die ich jetzt nachholen werde. Man hat zwar hinten im Buch eine kleine Beschreibung der Geschehnisse, eine Auflistung der Personen, und diverse Karten, dennoch fällt einem der Einstieg recht schwer. Man kennt weder die Völker, noch die Ereignisse, die zu dieser Schlacht führen, ganz zu schweigen von den einzelnen Personen. Gerade als unbekannter Leser wirst du direkt in die Schlacht geworfen und stehst zwischen zwei Völkern. Für mich persönlich ist es sehr ungewöhnlich, keine Seite zu wählen. Bin ich pro x und contra y? Bin ich pro y und contra x? Hier ist man irgendwie beides. Kein Volk scheint wirklich schlecht zu sein, auf beiden Seiten gibt es Charaktere, die man mag, aber auch Charaktere, die man nicht leiden kann. Es ist ein komisches Gefühl, das Handeln beider Parteien verstehen zu können. Für mich aber gerade deswegen eine sehr, sehr gute Erzählung, weil ich so etwas einfach noch nie gelesen hab. (Es ist natürlich gut möglich, dass man das ganz anders wahrnimmt, wenn man die vorherige Geschichte kennt.) Das führt dazu, dass man nicht wirklich IN der Schlacht mitfiebert. Was nicht bedeuten soll, das Buch wäre nicht spannend, das ist es ganz ohne Frage. Aber man ist eher distanziert zu dem ganzen Geschehen. Irgendwo habe ich schon einen Vergleich mit Tolkien und der Herr der Ringe gelesen und fand das ganz treffend. Bei den großen Schlachten in Herr der Ringe (Verfilmung!) sitzt man auch nicht vor dem Fernseher und verfolgt nur seinen Lieblingscharakter, nein, man sieht das ganze von weiter weg, als Beobachter beider Parteien, als epische Schlacht. Auch wenn der Einstieg wie gesagt schwer ist, ist er dennoch möglich. Man muss sich ein bisschen warmlesen, aber gerade dann ist es schön, auf beiden Seiten Charaktere zu haben, deren Geschichte man voller Spannung und Hoffnung verfolgt. Gerade zum Ende hin schließt man die Story immer mehr ins Herz und dafür kann man die anfänglichen Schwierigkeiten auf jeden Fall verzeihen.
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Die Saga geht endlich weiter
Svenja M. - Bewertet am 25.03.2017
Zustand: Exzellent
Es muss mittlerweile 15 Jahre oder mehr her sein, dass ich „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ von Tad Williams gelesen habe. Die Saga hat mir wahnsinnig gut gefallen und gilt zu recht immer noch als einer der Meilensteine der fantastischen Literatur. Deswegen habe ich mich wahnsinnig auf die Fortsetzung „Das Herz der verlorenen Dinge“ gefreut und bin mit entsprechend hohen Erwartungen in die Lektüre gestartet. Inhalt Der Krieg um Osten Ard ist eigentlich beendet. Die Nornen wurden vernichtend geschlagen und Simon Schneelocke und Prinzessin Miriamel sitzen als neues Königspaar auf dem Thron. Herzog Isgrimnur und sein Heer befinden sich auf der Heimreise als sie von neuen Übergriffen von Nornen auf Dörfer in der Umgebung erfahren. Eine blutige Verfolgungsjagd bis in die Heimat der Nornen im Norden beginnt, wo es zur Belagerung und Schlacht um die letzte Nornenstadt Nakkiga kommt. Leseeindruck Das Buch ist mit 379 Seiten relativ kurz, wobei die tatsächliche Handlung nur 326 Seiten umfasst. Der Rest sind Extras: ein Glossar, mehrere Karten, ein kurzer Text über die Feen und ein Auszug aus dem Nachfolgeband „ Die Hexenholzkrone“. Die Handlung knüpft nahtlos und ohne Umschweife an „Das Geheimnis der Großen Schwerter“ an. Da die Vorgänger-Reihe schon sehr lange zurück liegt hätte ich mich hier über eine kurze Zusammenfassung der vorangegangenen Handlung gefreut, oder zumindest eine etwas ausgedehntere Einführung in die Handlung von „Das Herz der verlorenen Dinge“. So hat mich die geballte Ladung fremdländischer Begriffe und Namen schier erschlagen und ich war vor allem damit beschäftigt alles für mich im Kopf zu ordnen und mich zurechtzufinden als das ich intensiv etwas von der Handlung mitbekommen hätte. In „Das Herz der verlorenen Dinge“ geht es um eine einzige Verfolgungsjagd und Schlacht zwischen Nornen und Menschen. Es stehen sich zwei Völker gegenüber deren primäres Ziel es ist das jeweils andere auszulöschen. Ein Volk das Rache für verübte Gräueltaten üben will und ein Volk dem es um das blanke überleben der eigenen, stark dezimierten Rasse geht. Interessant ist der Perspektivenwechsel zwischen Menschen und Nornen. Diese Sichtweise führt dazu, dass es in diesem Buch keinen wirklichen Bösewicht gibt, keines der beiden Völker kann als wirklich gut oder wirklich böse eingestuft werden. Die Handlungsweisen und Beweggründe beider sind gut nachvollziehbar. Mir hat es sehr gut gefallen, die Handlung auch einmal aus Sicht der Nornen miterleben zu können, die hier wie bereits gesagt nicht das Böse oder Übel verkörpern, sondern die eine Seite in einem erbitterten Krieg. Für mich hat dieser Wechsel den besonderen Charme des Buchs ausgemacht, nicht unbedingt die Handlung an sich. Ich denke auch, dass es Tad Williams nicht in erster Linie um die Handlung ging, sondern eben um die Charaktere und die beiden unterschiedlichen Völker. Dies war für mich sehr spannend und auch sehr unterhaltsam, für mich bleibt dieser Teil der gesamten Osten-Ard-Reihe spannungstechnisch jedoch hinter den Vorgängern zurück. Tad Williams schreibt selber im Vorwort zu diesem Band, das es sich um eine Art Übergangsband handelt, der endgültig mit der alten Handlung abschließt und den Weg frei macht für das Neue das da kommt. Genauso wirkt dieses Buch auf mich. Und eines hat es sicherlich geschafft: Mich neugierig auf die Nachfolgebände zu machen!
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Gelungene High Fantasy
Julia K. - Bewertet am 25.03.2017
Zustand: Exzellent
Mit "Das Herz der verlorenen Dinge" knüpft Autor Tad Williams an seine Osten Ard Saga an und bietet dem Leser erneut High Fantasy in Reinkultur. Dieses Mal wollen die Nornen zurückerobern was ihnen einst von den Sterblichen genommen wurde. Doch diese wissen sich zur Wehr zu setzen und bald entbrennt ein grausamer Krieg, der in einer epischen Schlacht am großen Berg ihren Höhepunkt findet. Der Autor schafft mir Osten Ard eine sehr fantasievolle, raue Welt in der ihre Bewohner, die meiste Zeit um ihr Überleben bangen. Geprägt von kalten Ebenen, dunklen Wäldern und riesigen Bergen empfängt die Landschaft den Leser nicht eben freundlich, dafür mit einer düsteren Spannung, die der Geschichte den passenden Rahmen verleiht. Auch der etwas härtere Schreibstil des Autoren fügt sich nahtlos in die Erzählung ein und rundet das Buch zu einem gelungenen Gesamtpaket ab. Besonders die wechselnden Perspektiven zwischen Nornen und Sterblichen haben dabei ihren ganz eigenen Reiz. Denn auch wenn beide Völker rachedurstig und wenig sympathisch daher kommen, gelingt es Tad Williams Verstehen und Verständnis für sie zu erzeugen. Durch die Betrachtung von Einzelschicksalen, aber auch dem Wohl des ganzen Volkes lässt er den Leser tief in die Geschichte eindringen und schafft es so, mehr hinter diesem Krieg zu sehen als nur das reine Töten. Hut ab! Wünschenswert wäre es dennoch gewesen etwas mehr Geschichte auch ausserhalb des Krieges zu lesen. Darüber hätten sich sicherlich Stammleser der Reihe ebenso gefreut, wie Neueinsteiger wie ich. Fazit: Sowohl für Stammleser eine lange erwartete Fortsetzung, wie auch ein guter Einstieg für Neulinge in die Welt von Osten Ard. Sehr schön erzählte, aber ein wenig einseitige Geschichte die Hoffnung auf die weiteren Bände gibt.
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