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Abwesende Väter und Vatersuche im postmodernen Roman

Christian Schmitt-Kilb (Taschenbuch, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
Die Kombination zweier archetypischer Motive, das des abwesenden Vaters und das der Suche (quest), hat in den vergangenen Jahrtausenden als idealer Katalysator für die Hervorbringung literarischer Narrative gedient. Selbst die Epoche der Postmoderne, als deren hervorstechendstes Merkmal der radikale theoretische Zweifel am Sinnstiftungsangebot des Ursprungsdenkens gelten mag, hat sich das Motiv der Vatersuche strukturell und inhaltlich in vielfältigen Formen anverwandelt. Harold Blooms Vorstellung der "Einflussangst" sowie die changierenden Überlegungen zum Problem der Autorschaft im Werk von Roland Barthes bilden den gedanklichen Rahmen, innerhalb dessen die postmoderne literarische Suche nach Ursprung und Herkunft Konturen erhält. Die vorliegende Studie veranschaulicht dies am Beispiel ausgewählter Texte von Martin Amis, Paul Auster, Patrick Modiano, Graham Swift, Kazuo Ishiguro und David Mitchell. Diese sind von metafiktionalen Suchbewegungen gekennzeichnet, an deren ins Leere laufenden Ausgängen Akte der Selbstautorisierung stehen. Die postmoderne quest bildet den Handlungs- und Erfahrungsrahmen für Protagonisten, die ihre Väter vergeblich suchen und sich dabei als Autoren (er)finden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.09.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783868216608
Herausgeber
WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier
Serien- oder Bandtitel
Horizonte
Sonderedition
Nein
Autor
Christian Schmitt-Kilb
Seitenanzahl
208
Einbandart
Taschenbuch
Bandzählung
46

Hersteller: Wissenschaftlicher Verlag Trier, Bergstr. 27, Trier, Deutschland, 54295, wvt@wvttrier.de, Dr. Erwin Otto

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