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Beschreibung
Ein dramatisches Weltraumabenteuer im Breitwandformat voller Action und Magie von Bestsellerautor Kai Meyer Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Im Laserfeuer gewaltiger Raumschiffe kämpfen sie um ihre Zukunft – und gegen eine kosmische Bedrohung, die selbst die Sternenmagie der Gottkaiserin in den Schatten stellt. ›Die Krone der Sterne‹ ist eine Space-Fantasy der Extraklasse von Bestsellerautor Kai Meyer (›Die Seiten der Welt‹, ›Die Wellenläufer‹, ›Die fließende Königin‹). Illustriert wird das Buch mit zahlreichen Originalzeichnungen von Jens Maria Weber (›Codex Roboticus‹).
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
26.01.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783596035854
Herausgeber
FISCHER Tor
Serien- oder Bandtitel
Die Krone der Sterne
Sonderedition
Nein
Autor
Kai Meyer
Seitenanzahl
464
Auflage
2
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: FISCHER TOR, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main, Deutschland, produktsicherheit@fischerverlage.de, S. Fischer Verlag GmbH

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4.3
Aus 42 Bewertungen zu Die Krone der Sterne
Aus 42 Bewertungen zu Die Krone der Sterne
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Die Krone der Sterne
Anneliese H. - Bewertet am 26.02.2017
Zustand: Exzellent
Cover: Das Cover ist erst einmal recht auffällig und auch in der Buchhandlung würde ich es mir näher anschauen, wenn ich es nicht kennen würde. Mit dem Blau und Gold gefällt es mir überaus gut. Auch die Schrift und der Mond gefallen mir gut. Die abgebildeten Gestalten gefallen mir hier weniger.  Schreibstil: Der Schreibstil von Kai Meyer ist gut und ich konnte recht zügig und flüssig lesen. Einige Passagen waren etwas langatmig, die ich dann einfach etwas überflogen habe, wodurch es mich nicht gestört hat. Charaktere: Die Charaktere hätten für mich detaillierter beschrieben werden können - vom Charakter her konnte ich sie mir zwar gut vorstellen und einschätzen, aber vom Äußerlichen her war das für mich alles sehr verschwommen. Iniza ist mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen. Sie hat mir gut gefallen und ich habe sie gerne begleitet. Über Glanis konnte ich mir die ganze Zeit über nicht richtig ein Bild machen - er war für mich eher neutral, weder sympathisch noch unsympathisch. Shara und Kranit sind beide vom gleichen Schlag und auf ihre Art sind sie mir beide sympathisch geworden. Die Muse war ganz niedlich, doch konnte ich sie auch nicht richtig einschätzen. Handlung: Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen. Gleich zu Anfang geht es schon mit action los, weshalb es mich gleich in seinen Bann gezogen hat. Immer wieder passieren neue Dinge und die ganze Handlung war für mich unvorhersehbar und überraschend, was es beim Lesen abwechslungsreich, interessant und kurzweilig gestaltet hat. Ich fand es interessant und spannend, weshalb ich schnell durch das Buch geflogen bin. Lediglich einige Passagen waren wie oben erwähnt etwas langatmig, was für mich der Geschichte jedoch keinen Abbruch getan hat. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich sehr gut und konnte sie mir daher gut vorstellen. Allerdings fand ich, dass Emotionen nicht herauszulesen waren und ich das Ganze ohne große Gefühle (Gefühlsveränderungen) gelesen habe. Da es auch um Liebe und Gefahr geht, hätte da schon etwas mehr sein können. Den Punktabzug gibt es für die fehlenden Emotionen und die äußerlich spartanischen Beschreibungen der Personen. Fazit: Eine schöne Geschichte, die ich jedem Kai Meyer-Fan empfehlen kann.
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Die Krone der Sterne von Kai Meyer
Charline K. - Bewertet am 26.02.2017
Zustand: Sehr gut
Klappentext: Ein dramatisches Weltraumabenteuer im Breitwandformat voller Action und Magie von Bestsellerautor Kai Meyer. Das galaktische Reich von Tiamande wird von der allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Regelmäßig werden ihr Mädchen von fernen Planeten als Bräute zugeführt. Niemand weiß, was mit ihnen geschieht. Als die Wahl auf die junge Adelige Iniza fällt, soll sie an Bord einer Weltraumkathedrale auf die Thronwelt gebracht werden. Ihr heimlicher Geliebter Glanis, der desillusionierte Kopfgeldjäger Kranit und die Alleshändlerin Shara Bitterstern tun alles, um den Plan der Hexen zu vereiteln. Im Laserfeuer gewaltiger Raumschiffe kämpfen sie um ihre Zukunft – und gegen eine kosmische Bedrohung, die selbst die Sternenmagie der Gottkaiserin in den Schatten stellt. ›Die Krone der Sterne‹ ist eine Space-Fantasy der Extraklasse von Bestsellerautor Kai Meyer (›Die Seiten der Welt‹, ›Die Wellenläufer‹, ›Die fließende Königin‹). Illustriert wird das Buch mit zahlreichen Originalzeichnungen von Jens Maria Weber (›Codex Roboticus‹). Cover: Das Cover ist wirklich toll gestaltet und passt perfekt zur Geschichte. Das Thema Universum wird dadurch gut hervorgehoben. Auch wegen den Farben Gold und Dunkelblau sieht das Buch sehr edel aus und die Figuren auf dem Cover sehen sehr Detailreich aus. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Kai Meyer. Ich hatte durch die ganzen guten Bewertungen seiner anderen Bücher auch eine sehr hohe Erwartung an dieses. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut geschrieben, was ich nur etwas störend fand, waen die vielen "Fremdwörtet" die vorkommen. Man wurde erstmal einfach in die Geschichte geschubst und konnte dadurch natürlich nicht viel mit den ganzen Begriffen anfangen. Auch bis zum Schluss hatte ich nicht das Gefühl als wüsste ich genau was mit den Dingen gemeint ist (z.B. die vielen verschiedenen Namen der Raumschiffe). Dadruch war das lesen für mich manchmal etwas schwer und viele Sachen konnte ich mir daruch auch nicht gut vorstellen. Nach der Hälfte ging es aber langsam und es wurde richtig spannend. Manche Charaktere waren wirklich gut beschrieben und man konnte dann auch gut mit ihnen mitfühlen. Bei anderen war es leider nicht der fall und sie blieben eher blass für mich. Trotzdem fand ich die Geschichte toll gestaltet und ich frage mich immer noch wie Kai Meyer so welche Welten erschaffen kann. Auch die WEndungen in der Geschichte waren toll und haben so die Spannung gehalten. Leider schreit das Ende nach einer Fortsetzung weil wir eher im dunklen gelassen werden und zu viele Fragen offen geblieben sind. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
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Spoilerfreie Lesermeinung zu "Die Krone der Sterne"
Ping W. - Bewertet am 26.02.2017
Zustand: Exzellent
Die „Die Krone der Sterne“ von Kai Meyer ist ein Sci-Fi-Roman und bildet zugleich den Auftakt einer Reihe, bei der momentan zwei weitere Bände angesetzt sind. Es geht um das Reich Tiamade, welches von einem Hexenorden beherrscht wird. Diese fordern immer wieder Mädchen als Tribute. Dieses Mal soll die Wahl auf Iniza, welche wir am Anfang des Romans kennenlernen und Zeuge werden, wie sie einen Fluchtversuch unternimmt. Ehe man sich versieht, befindet man sich mittendrin in einem Gerangel einer Nutzgemeinschaft, bei der jeder Charakter sein eigenes Ziel zu erreichen versucht. Zu Beginn des Buches wird man mit einigen Neologismen konfrontiert, mit denen die Welt beschrieben wird. Das legt sich aber mit der Zeit und nach und nach kann man die Begriffe zuordnen. Das Worldbuilding ist in dieser Geschichte meiner Meinung nach gar nicht das wichtigste, sondern es geht mehr um die Beziehungen der Charaktere zueinander und wie sie ihre eigenen Ziele miteinander vereinbaren können. Es wird immer aus der dritten Person geschrieben, wobei der Fokus sich manchmal auf andere Figuren verschiebt. Ich persönlich kann mit dem Ende gut leben, für sehr neugierige Personen würde ich empfehlen, den nächsten Teil miteinzuplanen. Besonders hervorheben möchte ich den Humor in dieser Geschichte. Wir haben es hier mit einigen sarkasmusliebenden Figuren zu tun und die Gespräche dieser sind Highlights in diesem Buch. Ich konnte mir nicht helfen und wurde unweigerlich an das Computerspiel „Deponia“ erinnert, was den Humor angeht. Ich kann mir Die Krone der Sterne ohne Probleme als „Deponia im All“ vorstellen, Spelunken inklusive! Zu guter Letzt will ich noch ein paar Worte zur Aufmachung des Buches an sich verlieren. Es handelt sich um eine Klappbroschur, das Cover ist in Blau und Gold gehalten, wobei das Gold besonders schimmert. In der linken Klappe werden ein paar Begrifflichkeiten kurz beschrieben, im Inneren befindet sich eine Illustration zur Galaxis. In der rechten Klappe gibt es Informationen über den Autor und wenn man sie aufklappt, gibt es da eine schöne Zeichnung der Nachtwärts, ein Raumschiff, mit welchem man früh in der Geschichte Bekanntschaft schließt. Der eigentliche Roman beginnt erst auf Seite 15, da davor noch echt coole Illustrationen von Jens Maria Weber eingeschoben wurden. Ich würde diesen Roman Lesenden empfehlen, die Lust auf eine Science-Fiction-Reihe mit Raumschiff, Herrschaftsgerangel und einer guten Portion Sarkasmus haben, die jedoch nicht zu naturwissenschaftlich ausfällt. Eine runde Geschichte, die man bei Bedarf weiterführen kann (Teil 2 und 3 bestätigt). Vom Humor her erinnerte es mich an die Deponia-Spiele.
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Eine fantastische neue Welt
Carina N. - Bewertet am 25.02.2017
Zustand: Gut
Das galaktische Reich Tiamande wird von einer allmächtigen Gottkaiserin und ihrem Hexenorden beherrscht. Immer wieder werden junge Frauen als Bräute für die Kaiserin ausgewählt. Als die Wahl auf Iniza fällt, will sie sich ihrem Schicksal nicht einfach so ergeben. Gemeinsam mit ihrem Leibwächter Glanis plant sie ihre Flucht. Ihre Pläne werden Pläne werden allerdings vom Kopfgeldjäger Kranit durchkreuzt, der ganz eigene Ziele verfolgt. Dann kommt auch noch die Alleshändlerin Shara dazu und ihr Schiff die Nachtwärts, und eine rasante Flucht durch die Galaxyn beginnt. Kai Meyer hat in diesem Roman Hexen, Piraten, etwas Star Wars und ein bisschen Terminator aufeinandertreffen lassen und es passt fantastisch. Ein wunderschöner Schreibstil und interessante, spannende Charaktere machen das Buch zu etwas besonderen. Beim Lesenkommt man kaum zum verschnaufen , denn ständig passiert etwas spannendes und Neues. Eine klare Empfehlung! Ich freue mich schon auf weitere Teile!
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Spannend, galaktisch und auch etwas verwirrend!
Nina E. - Bewertet am 24.02.2017
Zustand: Exzellent
Ein neues Buch von Kai Meyer und dann auch noch eins, dass im Weltall spielt. Das hat mich doch sofort neugierig gemacht. Ich habe zwar bisher eher wenige Geschichten gelesen, die im Weltraum spielen, gesehen und geliebt dafür aber umso mehr. Zeitweise erinnert die Welt mit den Raumschiffen und etc auch an Star Wars und dergleichen. Trotzdem ist es Meyer aber gelungen eine völlig neuartige und besondere Welt zu errichten, die nur sehr schwer vorzustellen ist, da es einfach so fremd ist! Zu Anfang wird man sehr plötzlich in das Geschehen hineingeworfen und erst nach und nach wird erklärt worum es überhaupt geht und was das alles zu bedeuten hat. Immer wieder werden vereinzelte Sachen erklärt und Geheimnisse kommen ans Licht, die das ganz nochmal etwas klären. Dennoch war ich bis zum Ende hin verwirrt. Denn so richtig wird dann doch nicht alles aufgedeckt und viele Einzelheiten nicht erklärt. Man muss also eine gewisse Vorstellungskraft haben um mit dem Buch überhaupt klar zu kommen. Ansonsten ist die Geschichte wirklich toll. Man lernt viele interessante Charaktere kennen und der Schreibstil ist, wie man es von Meyer gewöhnt ist, einfach gut. Ist man erstmal in dem Buch drin, fliegen die Seiten nur so dahin und man möchte einfach mehr über diese Welt mit all seinen Geschöpfen, Planeten und Geheimnissen erfahren. Irgendwann zu Ende stellt man sich dann allerdings die Fragen, wie es sein kann, dass das Buch fast zu Ende ist, aber man noch 1000 offene Fragen im Kopf herumschwirren hat. Leider wird man dann auch enttäuscht, denn sehr viele davon werden in diesem Teil wirklich nicht mehr geklärt. Man kann nur auf eine Fortsetzung hoffen. Ansonsten fand ich das Ende ein Highlight des Buches. Meyer hat nochmal richtig was geboten und es war alles andere als vorhersehbar! Mit dem Ende hat das Buch mich auch nochmal richtig überzeugt, da ich doch zwischendurch, aufgrund meiner Verwirrtheit, etwas am Verzweifeln war. Also insgesamt absolut empfehlenswert für Fantasy-Liebhaber und natürlich für Weltraum-Liebhaber!
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