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Beschreibung
In Helsingborg an der schwedischen Westküste wird ein Auto aus dem Hafenbecken geborgen. Eigentlich wäre der Fall klar: ein Unfall. Doch bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Fahrer schon lange tot war, als das Auto ins Wasser stürzte. Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen untersuchen den mysteriösen Todesfall. Jemand glaubt, den Toten erst letzte Woche gesehen zu haben. Wie ist das möglich? Risk hat einen Verdacht, aber der ist so absurd, dass er ihn zunächst selbst nicht glauben will. Eins ist allerdings sicher: Es wird noch weitere Opfer geben, ein Serienmörder ist am Werk. Nur durch Zufall ist die Polizei jetzt auf seine Spur gekommen. Der Tote im Hafenbecken war nicht das erste Opfer, und noch lange nicht das letzte ...
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.01.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Schwedisch
EAN
9783471351246
Herausgeber
List Verlag
Titel in Originalsprache
Arton grader minus
Serien- oder Bandtitel
Ein Fabian-Risk-Krimi
Sonderedition
Nein
Autor
Stefan Ahnhem
Seitenanzahl
560

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4.5
Aus 10 Bewertungen zu Minus 18 Grad
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Skandinavischer Pageturner, viele Leichen inklusive
Georgina G. - Bewertet am 18.03.2017
Zustand: Exzellent
Achtung! Dieser Krimi mit viel Thrill ist ebenso fesselnd wie möglichweise verwirrend. Gerade zu Beginn ist es noch schwer, die schwedischen Ermittler von den dänischen zu unterscheiden, sind erstere doch für Helsingborg und letztere für Helsingör zuständig. Hat man da erst einmal alle Charaktere kennengelernt und die Handlungsstränge zuggeordnet, wird es richtig spannend. In Dänemark treiben sich skrupellose Jugendliche herum, die auch über Leichen gehen und auf dem schwedischen Festland fährt ein Toter mit seinem Wagen ins Hafenbecken. So verrückt dies und all die weiteren Vorkommnisse (mehrere Leichen inklusive) klingen, Fabian Risk und seine Kollegen entdecken, wie der Serientäter dies gemacht haben kann und nun beginnt ein Wettlauf um die nächsten potentiellen Opfer. Meist sieht es für die Ermittler schlecht aus, denn obwohl sie vieles wissen, fehlen ihnen entscheidende Puzzleteile (und manchmal auch das nötige Bisschen Glück) und sie kommen zu spät. Ähnlich Dunja Hougaard, ebenso ehrgeizige wie undiplomatische Polizistin in Helsingör: Aus einer scheinbar einfachen Befragung einer blutüberströmten verwirrten Frau entwickelt sich eine zähe Ermittlung, die noch dazu von innerhalb ihrer eigenen Behörde sabotiert wird. Zu viele unnachgiebige und hitzige Köpfe prallen aufeinander, Eitelkeiten stehen im Fokus. Auch wenn manches in diesem mehr als 550 Seiten starken Krimi zu schlecht für die „Guten“ und sehr glücklich für die „Bösen“ läuft, so ist das Buch dennoch über weite Strecken realistisch und sehr sehr fesselnd. Zwischendurch kommt einem schon einmal der Gedanke „Ach schon wieder jemand tot?“, aber nach rund der Hälfte der Lektüre ist man dann schon so abgehärtet wie Risk und Hougaard. Was nicht bedeutet, dass es ab dann keine überraschenden Wendungen mehr gibt, beileibe nicht. Wer bei einer großen Zahl vielschichtiger Protagonisten leicht den Überblick verliert, hat mit „Minus 18°“ vielleicht weniger Freude, aber Krimi- und Thrillerfans, die über kleine „handlungsunterstützende Zufälle“ hinwegsehen können, werden mit diesem Pageturner viele unterhaltsame Stunden verbringen. Um am Ende gleich in den Beginn des nächsten Bandes hineinzugleiten…
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Wow, was für ein Krimi!
Thea W. - Bewertet am 05.03.2017
Zustand: Exzellent
Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd mit der Kripochefin Astrid Tuvesson landet im südschwedischen Helsingborg ein Auto im Hafenbecken. Der Fahrer kann nur noch tot geborgen werden. Während zunächst alle an einen bedauernswerten Unfall glauben, werden sie nach der Obduktion eines Besseren belehrt. Denn der verunglückte Peter Bris, der sich in der IT-Szene mit einem viel gespielten Handygame einen Namen gemacht hat, war bereits schon länger tot. Doch warum wurde er einige Tage zuvor noch gesehen und wie kann es sein, dass seine Leiche keine Spuren der Verwesung aufweist? Kommissar Fabian Risk und seine Kollegen gehen dem ungewöhnlichen Fall nach und stoßen schon bald auf weitere Opfer und auf einen Serienmörder, der einfach nicht zu fassen ist. "Minus 18 Grad" ist der dritte Teil der Serie um den schwedischen Kommissar Fabian Risk, in dem auch diesmal wieder seine dänische Kollegin Dunja Hougaard eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Denn während in Helsingborg eine bizarre Mordserie die Ermittler in Atem hält, taucht auf der anderen Seite des Öresunds die Leiche eines brutal zugerichteten Obdachlosen auf. Die schlampige Arbeit ihrer Kollegen und die Ablehnung naheliegender Fakten sorgen dafür, dass die strafversetzte Dänin auf eigene Faust ermittelt. Dass beide Fälle zusammenhängen, kristallisiert sich erst im Verlaufe umfangreicher Ermittlungen heraus. So dauert es bis fast zum Schluss des Buches, bis die einzelnen Enden der verschiedenen Handlungsstränge zu einem eng ineinandergreifenden Geflecht zusammenwachsen und das Wie und Warum geklärt werden kann. Flüssig geschrieben, mit geschickt gesetzten Fährten und glaubwürdigen Figuren versehen, präsentiert sich der neue Fall von Fabian Risk und weiß mit durchgängiger Spannung und einem wendungsreichen Geschehen gut zu unterhalten. Kurze Kapitel, wechselnde Handlungsstränge und immer wieder auftauchende Cliffhanger tragen dazu bei, dass das Buch kaum aus der Hand gelegt werden kann. Dabei sind es nicht nur die beiden völlig unterschiedlichen Ermittlungen, die Leser und Ermittler gleichermaßen in Atem halten, sondern auch die immer wieder auftretenden menschlichen Probleme, denen sie sich stellen müssen. Ein sehr komplexer Kriminalroman, der Einiges an Aufmerksamkeit verlangt, dafür aber völlig unabhängig von seinen Vorgängern gelesen werden kann. Fazit: Mit "Minus 18 Grad" hat Stefan Ahnhem einen vielfältigen und authentischen Kriminalroman geschrieben, der unter die Haut geht und sich angenehm aus der großen Menge an skandinavischen Krimis hervorhebt.
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Waren meine Erwartungen zu hoch ?
Michael S. - Bewertet am 19.02.2017
Zustand: Sehr gut
Dieses ist der dritte Fall mit Kommissar Fabian Risk. Für mich ist es allerdings das erste Buch, das ich von Stefan Ahnhem gelesen habe. Ich lese sehr gerne Krimi-Reihen. Die Buchbeschreibung liest sich sich gut und verspricht einen packenden Krimi. Ich kann nicht sagen, dass mir dieses Buch nicht gefallen hat, aber es war nicht das spannende Leseerlebnis, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich weiß nicht, ob es vielleicht daran liegt, dass ich die ersten beiden Fälle nicht kenne, aber es waren doch sehr viele Personen und ich hatte Mühe, mir diese Personen zu merken und Zusammenhänge zu verstehen. So finde ich z.B. das Alkoholproblem von Kommissarin Astrid Tuvesson am Anfang sehr gut thematisiert, dann ist dieses allerdings sehr in den Hintergrund gerückt und irgendwann fast bedeutungslos. Dafür sind dann aber andere Personen mit "ihren Geschichten" im Fokus. Insgesamt ist es ein guter Krimi, für mich waren es aber zu viele "Geschichten" und Personen. Weniger ist manchmal mehr.
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Ermittlung über die Grenzen hinweg
U. M. - Bewertet am 06.02.2017
Zustand: Exzellent
Die Vorgesetzte Astrid Tuvesson, der ihr Privatleben nach ihrer Scheidung zu schaffen macht, hat Probleme mit dem Alkohol. Sie verfolgt einen Verkehrsrowdy, der erst ihr Auto beschädigt und anschließend über die Kaimauer schießt. Zu diesem Unfall werden der schwedische Kommisar Fabian Risk und seine Kollegen gerufen. Dieser Unfall wäre sicher als solcher durch gegangen, gäbe es nicht einen aufmerksamen Rechtsmediziner, der nach Bergung des Toten herausfindet, dass der Fahrer des Unfallautos bereits tot war – mehr noch, er war seit zwei Monaten eingefroren. Wie kann ein Toter ein Auto fahren? Die parallele Bearbeitung von Fällen in Dänemark, bei denen Obdachlose bedroht, misshandelt und ermordet werden, erfolgt durch Dunja Hougaard. Sie die eigentlich zum Streifendienst degradiert wurde, findet einen toten Obdachlosen. Beide Handlungsstränge sind von Anfang an spannend aufgebaut. Es treibt einen förmlich durch die Seiten des Buches, um die Erfolge der Ermittlungen nur ja schnell zu erfahren. Ich werde den mir fehlenden Band auf jeden Fall noch lesen und hoffe auf weitere Folgen mit Kommisar Risk und seinen KollegInnen.
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Intelligenter und spannender Kriminalroman
Nijura - Bewertet am 02.02.2017
Zustand: Exzellent
Fabian Risk und sein Team bekommen es im dritten Teil der Serie mit einem gerissenen Täter zu tun, der die Identität seiner Opfer annimmt und das dermaßen täuschend echt, sodass die Ermittler vor dem Rätsel stehen, wie dem Täter beizukommen ist. Fasziniert hat mich, dass der Täter mit tausend Tricks arbeitet und einfach nicht zu fassen ist. Zeitgleich ermittelt die zur Streifenpolizistin degradierte, aber geniale Dänin Dunja Hougaard in einem Fall von „Happy Slapping“ – dabei handelt es sich um sehr grausame Morde an Obdachlosen. Die Spur der Täter führt sie direkt in Fabians Nähe. Als Leser bin ich fassungslos, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die Täter Menschen nur so zum Spaß umbringen. Leider erfährt man jedoch nicht viel über die Kriminellen selbst, das fand ich etwas schade, hätte aber wahrscheinlich den eh schon sehr komplexen Rahmen gesprengt. Dunjas ehemaliger Vorgesetzter möchte sie endgültig am Boden sehen, und legt ihr wo es nur geht Steine in den Weg und auch ihre Kollegen verweigern ihr die Unterstützung. So kämpft sie allein um Gerechtigkeit. Es hat mich wütend gemacht, dass Dunja durch die Halsstarrigkeit ihrer Kollegen und Vorgesetzten in immer ausweglosere Situationen gerät und dadurch auch Personen verletzt werden, denen eigentlich geholfen werden sollte. Ich habe bereits die Vorgängerbände gelesen und fand sie alle hervorragend, dieses Buch kann das sogar noch toppen. Der Titel des Buches passt prima zur Handlung. Es gibt sehr viele komplexe Handlungsstränge, die der Autor am Ende hervorragend verbindet und die Spannung zieht unheimlich an, im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Neben der Haupthandlung kommt auch das Privatleben der Protagonisten nicht zu kurz, so muss Fabian um seine Ehe bangen und sein Sohn Theodor geht mehr und mehr andere Wege, seine Chefin Astrid Tuvesson kämpft mit einem Alkoholproblem und zwei seiner Kollegen wird er am Ende des Kriminalromans mit ganz anderen Augen sehen. Der Roman endet mit ein paar losen Enden, die sicher im nächsten Teil wieder aufgegriffen werden und ich freue mich jetzt schon auf Band vier. Fazit: Ein sehr intelligenter und spannender Kriminalroman. Absolute Leseempfehlung!
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