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Beschreibung
In ihrer Streitschrift machen Hans Werbik und Gerhard Benetka deutlich, dass das Erklärungspotenzial der Neurowissenschaften in der Psychologie weitgehend überschätzt wird. Ihre Kritik tragen die Autoren auf einer philosophischen, wissenschaftstheoretischen, psychologischen und gesellschaftspolitischen Ebene vor. PsychologInnen werden durch die Lektüre darin bestärkt, in der psychologischen und psychoanalytischen Forschung auch andere Wege als die von den Neuro-Disziplinen favorisierten zu beschreiten und dadurch mehr Pluralität in der Psychologie zu ermöglichen. Werbik und Benetka berichten über theoretische Voraussetzungen und empirische Befunde neurowissenschaftlicher Untersuchungen. Sie erinnern an einige der Versprechen, mit denen NeurowissenschaftlerInnen vor einiger Zeit an die Öffentlichkeit traten – vieles davon hat sich nicht bewahrheitet. Die Autoren zeigen, dass psychische, soziale und kulturelle Phänomene in den Denkmustern der Naturwissenschaften nicht adäquat zu erfassen sind. Sie bieten eine Einführung in die Kulturpsychologie und eröffnen Perspektiven, wie eine der menschlichen Lebenspraxis entsprechende psychologische Forschung möglich ist.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.08.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783837925630
Herausgeber
Psychosozial-Verlag
Serien- oder Bandtitel
Diskurse der Psychologie
Sonderedition
Nein
Autor
Hans Werbik, Gerhard Benetka
Seitenanzahl
124
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Eine Streitschrift
Schlagwörter
Neuropsychologie, Kulturpsychologie, Psychoanalyse, Neuroskeptizismus, Wissenschaftstheorie
Thema-Inhalt
JMM - Biopsychologie, Physiologische Psychologie, Neuropsychologie PSAN - Neurowissenschaften JMAF - Psychoanalyse JB - Gesellschaft und Kultur, allgemein MKMT1 - Psychotherapie, allgemein
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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