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Künstler in Weimars Kunstschule 1860 -1919. An der Spitze des Fortschritts

Hans-Dieter Mück (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Nach erfolgtem Umbau eines Bau-Magazins zum Atelierhaus zwecks »Ausbildung junger, mit Talent begabter Kunstbeflissener« (Gründungsdekret von 1860) konnte die von Carl Alexanders Domänenrente finanzierte ›Großherzoglich-Sächsische Kunstschule‹ Mitte November 1860 im Herz der Knapp 14.000 Einwohner zählenden Residenzstadt Weimar den Lehrbetrieb aufnehmen. Das »Außerordentliche« dieser Neugründung: Dass Kunsteleven aus ganz Deutschland und aus Skandinavien nach freier Lehrerwahl von jungen Absolventen der Akademien München (Franz Lenbach), Düsseldorf (Arnold Böcklin) und Berlin (Rheinhold Begas) liberale, unakademische Korrekur erteilt bekamen. Und: Dass Lenbach seine Schüler bereits ab Frühjahr 1861 Freilichtstudien im Weimarer Land fertigen ließ, während Böcklin »das philiströse Leben und die strengen Hofetikette der Residenzstadt« (Angela Böcklin) mit seinem selbstgebastelten, an spätere Doppeldecker erinnernden Flugapparat weit unter sich lassen wollte. Nach der Devise ›Nicht modisch, aber zeitgemäß sein‹, entwickelte sich die Kunstschule ab 1870 zum dt. Zentrum naturalistischer Genremalerei und ab 1875 zum nationalen Vorreiter pleinairistisch-impressionistischer ›Paysage intime‹-Landschaftsmalerei (›Weimarer Malerschule‹). Um die Jahrhundertwende prägten Neoimpressionismus und Jugendstil den Lehrplan der Kunstschule. Mit Werkbiographien und repräsentativen Farbabbildungen werden die 45 Lehrer und deren bekannteste Schüler (Hans Arp, Paul Braum, Max Beckmann, Ivo Hauptmann, Max Liebermann, Christian Rohlfs u. a.) erstmals im Überblick vorgestellt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783737402453, 9783737402453
Herausgeber
Weimarer Verlagsgesellschaft ein Imprint von Verlagshaus Römerweg
Autor
Hans-Dieter Mück
Seitenanzahl
192
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Höhe
250 mm
Breite
20.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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