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Beschreibung
Gross war das Erstaunen, als 2014 bekannt wurde, dass Cornelius Gurlitt sein Erbe dem Kunstmuseum Bern vermacht hatte. Gurlitts Vermächtnis ist die Konsequenz von Netzwerken und historischen Kontinuitäten, die bisher kaum ausgeleuchtet worden sind. Die Beziehungen der Gurlitt-Familie zur Schweiz, zu Bern vor allem, waren enger, als bisher bekannt. Im Kern ist der Fall Gurlitt ein Lehrstück. Er wirft ein Licht auf die Mechanismen von Beziehungsnetzen, auf die zwiespältige Rolle von Kunstsammlern, Kunsthändlern, Museumsverantwortlichen, Medien, Anwälten und selbst ernannten Interessenvertretern. Und er wirft ein Licht auf Themen im Spannungsfeld von Recht und Moral, die bis heute aktuell sind: nationalsozialistische Verfolgung und der Umgang mit Raubgut, Fluchtkunst und als «entartet» diffamierter Kunst. Die Spuren von Verfolgung, Verfemung und Verdrängung führen auch nach Bern. Dieses Buch geht den Geschichten, den Netzwerken und Protagonisten nach.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.03.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783034013574
Herausgeber
Chronos
Sonderedition
Nein
Autor
Oliver Meier, Michael Feller, Stefanie Christ
Seitenanzahl
408
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Bern und die Raubkunst
Schlagwörter
Raubkunst, Zweiter Weltkrieg, Fluchtkunst
Thema-Inhalt
ABK - Kunstfälschung, Kunstdiebstahl
Inhaltsverzeichnis
Ein Kunstkrimi als Lehrstück – Einleitung Der Fall Gurlitt (Bern – München – Berlin) - Kornfelds und Ketterers diskrete Geschäftsbeziehung zu den Gurlitts - Deutschland erliegt dem Gurlitt-Hype - Warum Bern? Eine Bilanz - Gurlitt und das Kunstmuseum Bern – was wirklich geschah - Kunst, Geld, Immobilien – Gurlitts Vermächtnis - Geschichten der Raubkunstwerke in der Sammlung Gurlitt Die Dynastie Gurlitt - Crescendo und Verruf einer grossbürgerlichen Familie - Hildebrand Gurlitt – Profiteur, Nazi, Held? - Cornelius Gurlitt – Hüter des Kunstschatzes - Cornelia «Eitl» Gurlitt – geküsst, bewundert, vergessen - Wolfgang Gurlitt – Kunsthändler, Enfant terrible Kunst im Spannungsfeld von Recht und Moral - Raub, Flucht und Verfemung – ein Überblick - Zwischen Imagepflege und Geschichtsklitterung – die Schweiz und die Raubkunst - In München verfemt, in Luzern versteigert – das Schicksal der «entarteten Kunst» - Debatten über den Umgang mit «entarteter Kunst» Das Kunstmuseum Bern auf dem Prüfstand - Die Kunst der Aufarbeitung – eine Zwischenbilanz - Ein millionenschwerer Fehlgriff? Kirchners «Dünen und Meer» - Ein staatlich geförderter Raubkunstkauf? Wie Courbets «Le réveil» vor dem Berner Obergericht landete - Recht vor Moral – der vergebliche Kampf um Picassos «Buveuse» - Eine verpasste Chance? Corinths «Selbstbildnis» und weitere konfiszierte Werke Raubkunst – Berner Verstrickungen - Zwei Toulouse-Lautrecs von der «Judenauktion» – das Vermächtnis des Jacques Koerfer - «Koerfer war bösgläubig» – Goldschmidt-Anwältin Sabine Rudolph im Gespräch - Görings Beute in Bern – die Irrfahrt des Gemäldes «Hafen von Toulon» - Klees Berner Anwalt und die Beutekunst – der Fall Trüssel - Ein geraubtes Geschenk für Oberstdivisionär Pfyffer – der Fall Ursina AG Die Kunst der Verwertung – oder Rettung? Bern und die «Entarteten» - Berner Connections – Klipstein, Nebel, Gurlitt, Rebay - Paul Klee – ein «entarteter» Künstler in Bern und das Schicksal seiner Werke Das Geschäft mit der rehabilitierten Moderne – der Kornfeld-Ketterer-Komplex - Die Kunst der Versteigerung – Kornfelds und Ketterers Aufstieg in der Nachkriegszeit - Bern-Wichtrach – die Rivalität um Ernst Ludwig Kirchner - «Ein Justizskandal mit tragischen Folgen» – Wolfgang Henze im Gespräch - Fragwürdiges auf dem Auktionskarussell – Ketterer, Kornfeld und die Kunst der Restitution - Restitution als Business? Der Fall Grünbaum und die Rolle von Lostart.de - «Ich neige nicht zur Selbstbeweihräucherung» – Eberhard W. Kornfeld im Gespräch Gurlitt und die Folgen – Epilog Christoph Zuschlag zum Umgang mit «entarteter Kunst» heute Andreas Hüneke zum Umgang mit «entarteter Kunst» heute Dank Anhang
Höhe
240 mm
Breite
16 cm

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