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Strassenbahn in Hannover

Horst Moch (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
Die heutige Stadtbahn Hannovers, die Nachfolgerin der „guten alten Straßenbahn“, präsentiert sich als fortschrittliches Verkehrssystem. Gemeinsam mit anderen Betrieben sorgt die Üstra für einen attraktiven Nahverkehr in der Region – und das im Rahmen eines vielschichtigen Verkehrsverbunds, dem Großraumverkehr Hannover. Mit dem Bau der Pferdebahn Steintor – Döhrener Turm begann 1872 die schrittweise Erschließung von Hannover und Linden. Eine 1892 gegründete Aktiengesellschaft, aus der 1921 die Überlandwerke und Straßenbahn Hannover AG – kurz Üstra – hervorging, führte 1893 den elektrischen Betrieb ein. Bis 1903 mußte sie sich im Stadtkern mit einem Akkubetrieb behelfen, um Oberleitungen aus optischen Gründen zu vermeiden. Parallel zur Verdichtung des Stadtnetzes entstanden Außenstrecken nach Barsinghausen, Langenhagen, Burgwedel und Haimar sowie die „Rote Linie“ nach Hildesheim, auf der 1904 sogar ein Schnellverkehr mit feudalen Vierachsern aufgenommen wurde. 1928 hatte das Netz mit 167,3 km Strecken- und 317 km Gleislänge seine weiteste Ausdehnung erreicht. Von 1899 bis 1953 besaß Hannover den größten Straßenbahngüterverkehr Deutschlands. Maßgeblich profitierten davon die Landgemeinden, die Industrien und die Stadtbevölkerung. Die Üstra beförderte Deisterkohle, Bier, Baustoffe, landwirtschaftliche Produkte und vieles mehr. Nach 1945 erzielte sie nochmals enorme Tonnagezahlen, doch dann kam mit dem Wirtschaftswunder das Aus, denn der Lkw erwies sich als flexibler. Das Ende des Güterverkehrs leitete auch den Niedergang der Außenstrecken ein. Zugleich modernisierte die Üstra das Innenstadtnetz, schuf neue Streckentrassen und leistungsfähige Knotenpunkte und löste die alten Zweiachser durch komfortable Großraumwagen ab. Durch die neue Bedeutung Hannovers als Messestadt zählte die Straßenbahn von Jahr zu Jahr mehr Fahrgäste. Wachsendes Defizit, Behinderungen durch den Autoverkehr, Proteste gegen Tariferhöhungen – all diesen Problemen stand die Üstra in den 60er Jahren verstärkt gegenüber, doch konnte sie sie erfolgreicher meistern als manch anderer Verkehrsbetrieb. 1975 begann die Umwandlung der Straßenbahn in eine moderne, im Stadtzentrum großteils unterirdische Stadtbahn, die seit der Einstellung der letzten klassischen Straßenbahnstrecke im Jahr 1996 einen homogenen Standard aufweist. Die Üstra verzettelte sich keineswegs mit verschiedenen Spurweiten, Bahnsteighöhen oder Profilbreiten, so daß sie ihre Fahrzeuge einheitlich einsetzen und das Liniennetz variabel gestalten kann. Seit den 90er Jahren weitet sie die Stadtbahn ins Umland aus und bedient dabei sowohl Neuland als auch Orte, die einstmals von einer Außenstrecke bedient worden waren. Lesenswert ist auch die Geschichte des in den 20er Jahren eingeführten Omnibusverkehrs, der Episode des Obusses sowie der fast 70-jährigen Schiffahrt auf dem Maschsee. Die Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen und man darf gespannt sein auf die Zukunft. Das gesamte, äußerst vielfältige Spektrum des Stadtverkehrs der niedersächsischen Landeshauptstadt wird in diesem neuen Buch detailliert beschrieben und mit zahlreichen, zumeist historischen Aufnahmen illustriert. Nie zuvor ist die Hannoversche Straßenbahn derart umfassend dokumentiert
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.07.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783933613455
Herausgeber
Kenning, L
Sonderedition
Nein
Autor
Horst Moch
Seitenanzahl
272
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Niedersachsen, Technikgeschichte, Hannover, Stadtverkehrsgeschichte
Höhe
297 mm
Breite
21 cm

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