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Der Eichsfelder Westerwald

Eduard Fritze (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
240 Seiten mit 432 Abbildungen, darunter 260 schwarz-weiße in 81 farbige Fotos; 34 Zeichnungen und 57 Tabellen. Buchgröße 30 (H) x 23 (B) cm. Gewicht 1,38 kg. Autor: Eduard Fritze Inhaltsverzeichnis: Vorwort 1. Zur Geologie des Westerwaldes 1.1 Ablauf der Erdgeschichte im Westerwaldgebiet - geologische Formation, Zeitabschnitt, geologisches Geschehen, gebildete Gesteine u. a. 1.2 Erklärung geologischer Begriffe 2. Die Süßwasserkalkablagerungen im Luttertal bei Großbartloff 3. Ausführungen zum Klima 3.1. Die Klimafaktoren 3.2. Strenge Winter des 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts 3.3. Milde Winter 3.4. 1. Schnee und Frost zum Wintersanfang 3.5. Spät- oder Frühjahrsfrost 3.6. Windverhältnisse 4. Waldentwicklung und Einwanderung der Gehölzarten im Bereich des Obereichsfeldes 5. Zur Besiedlungsgeschichte rund um den Westerwald 5.1. Die Wüstungen und Einzelsiedlungen im Umfeld des Westerwaldes 5.2. Wüste Einzelsiedlungen 6. Quellen und Bachläufe 7. Zur Entwicklungsgeschichte der Forstwirtschaft in den Kurmainzer Waldungen im Eichsfeld 8. Die Forstnutzungsrechte - Waldservituten 8.1. Waldstreunutzung 8.2. Die Waldweide 8.3. Die Schweinemast 8.4. Waldweide mit Ziegen und Schafen 8.5. Raff- und Leseholz 8.6. Andere Waldnebennutzungen 8.7. Massenbedarfsgüterproduktion 9. Historische Forstnebengewerbe - Köhlerei und Glashütten 10. Zur Entstehung der geregelten Forstwirtschaft 10.1. Die Forsteinrichtungen oder Waldertragsregelungen 10.2. Das Forstpersonal der Preußischen Oberförsterei Wachstedt/Ershausen 1802-1945 11. Waldarbeit im Westerwald 11.1. Holzhauer in der Kurmainzer Zeit 11.2. Holzhauer und Waldarbeiter im Westerwald im 19.- und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts 11.3. Tödliche Unfälle bei der Holzabfuhr 12. Sonstige außergewöhnliche Todesfälle im Bereich des Westerwaldes 13. Die Forsthäuser im Westerwald 13.1. Das Forstgehöft Wachstedt 13.2. Das Forsthaus Westerwald 13.3. Das Forstdienstgehöft Großbartloff 14. Der Ausbau der Forststraßen und der Holzabfuhrwege 15. Forstschutz und Waldschäden 15.1. Forstschutz gegen menschliche Eingriffe 15.2. Feuerschäden - Waldbrände 15.3. Sturmschäden 15.4. Eisregen 16.Die Baumarten des Westerwaldes und ihre Bewirtschaftung 16.1. Die Rotbuche (Fagus silvatica) die Hauptbaumart des Westerwaldes 16.2. Die begleitenden Baumarten (Mischhölzer) unseres naturnahen Buchenwaldes 17. Forstwirtschaft im 20. Jahrhundert 17.1. Die Ernte des Waldes - der Holzeinschlag 17.2. Die Holzsortimente im Wandel 17.3. Der Holzverkauf und die Holzversteigerung 17.4. Das Rücken und die Abfuhr der eingeschlagenen Sortimente 17.5. Die Fischte im Westerwald 17.6. Andere vorkommende Nadelbaumarten 17.7. Die Pflanzgärten und die Forstbaumschule 17.8. Die Walderneuerung - die Kulturzeit 17.9. Der Einzug der Technik und Änderungen der Arbeitsorganisation in der Forstwirtschaft 17.10. Die Rodelandaktion 1946-1948 im Forstrevier Wachstedt 17.11. Unterrichtstag Produktion in der Forstwirtschaft im Forstrevier Wachstedt 18. Jagdbares Wild - von Vergangenheit bis Gegenwart 18.1. Die Schalenwildarten des Westerwaldes 18.2. Feldhase und Kaninchen 18.3. Das Raubwild 18.4. Federwild 19. Zur Jagdgeschichte 19.1. Die Jagd in der DDR 20. Die Waldgesellschaften im Bereich des Westerwaldes 21. Erholungswald und Tourismus 21.1. Der „Küllstedter Grund“ 21.2. Campingplatz L 10 Luttergrund - Chronik in Zahlen 21.3. Wandern im Westerwald 22. Gedenksteine im Westerwald Nachwort Danksagung Anhang: Klima/Wetter Niederschlagsmessstelle Wachstedt: I. 1969-2006 jährliche Niederschlagsmengen II. Die 12 Tage mit der größten Niederschlagsmenge 1969-2006 III. Die größten monatlichen Niederschlagsmengen 1969-2006 Waldarbeit I. Holzhauer im Jahre 1806 II. Langjährig beschäftigte Wachstedter Waldarbeiter III. Langjährig beschäftigte Martinfelder Waldarbeiter IV. Langjährig beschäftigte Großbartloffer Waldarbeiter V. Mehrjährig beschäftigte Küllstedter Waldarbeiter VI. Oberholzhauer - Haumeister der drei Westerwaldreviere Worterklärungen - Abkürzungen. Aus dem Vorwort von Hans-Heinz Seyfarth: Der Eichsfelder Westerwald als Teil des Naturparks Werratal-Eichsfeld ist nächst dem benachbarten Hainich eines der letzten großen Laubwaldgebiete Nordwest-Thüringens. Trotz der Überprägung durch wirtschaftliche Nutzung in Vergangenheit und Gegenwart bewahrte das Gebiet viel von seinem ursprünglichen Charakter. In gewisser Beziehung kann man den Westerwald als eine in sich geschlossene Einheit ansehen, die sich deutlich von den dichter besiedelten und stärker veränderten Kulturräumen der Nachbarschaft abhebt. Deshalb ist es verdienstvoll, einem solchen Gebiet eine monographische Darstellung zu widmen, die geologische, geschichtliche, forstwirtschaftliche, botanische, ornithologische, meteorologische Aspekte unter einem gemeinsamen Blickwinkel zusammenführt. Das Problem ist, daß kaum jemand heute diese enorme Breite fachlich überschaut und zugleich über die nötige Tiefe zur seriösen Darstellung verfügt. Glücklicherweise deckt der Autor, der langjährige Förster des Westerwaldes, diese beiden so schwierigen Anforderungen in idealer Weise ab: in dieser Region verwurzelt, hat er über Jahrzehnte in allen diesen Feldern selbst geforscht und ist heute der wohl profundeste Kenner des Westerwaldes und seiner vielschichtigen fachlichen Komplexität. Und so ist das Buch eine Fundgrube für alle, die sich für irgendeinen Aspekt dieser schönen Nordwestthüringer Landschaft interessieren. Es ist aber vor allem eine exemplarische Handreichung für all jene, denen die Erforschung und der Schutz naturnaher Räume in unserem dichtbesiedelten Land am Herzen liegt. Das Buch demonstiert auf sehr anschauliche, sachliche Weise die Vielgestaltigkeit des Begriffes Heimat und gibt Anregungen für eigene Aktivitäten in einer Welt, die den Menschen zunehmend von seinen natürlichen Lebensgrundlagen entfremdet und damit entwurzelt. Ihm ist eine weite Verbreitung zu wünschen. Klettbach, im August 2007 Hans-Heinz Seyfarth Prof. Dr. rer. nat. habil (em.). Dipl. Geologe NACHWORT: --- Diese Veröffentlichung ist keine wissenschaftliche Monografie, sondern möchte als eine kulturhistorische Betrachtung auf heimatgeschichtlicher Ebene gelten. Es geht um geschichtliche Abläufe und Ereignisse eines Waldgebietes, die in loser Form zurückverfolgt werden und immer den Menschen im Mittelpunkt sehen, dabei aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit stellen. Der Rahmen ist oft sehr weit, vielleicht zu weit gezogen, aber vieles ist eben nur im weiteren Zusammenhang verständlich. Es wurden vielseitige Quellen genutzt, die Archive in Magdeburg, Würzburg und Gotha. Die Klärung von personellen Geschehen war nur über das Durcharbeiten der Kirchenbücher der sechs um den Westerwald liegenden Dörfer möglich. Wichtige Quellen waren auch alle erreichbaren Zeitungsjahrgänge und die leider nur sehr spärliche Literatur zur Thematik, sodaß an einigen Stellen Neuland betreten wurde. Die Hauptanregung und den letzten Ansporn zu diesen Forschungen ergaben sich 1962 bei der Aufnahme meiner Revierförstertätigkeit in Wachstedt. Im Wachstedter Forsthaus, einer altersgrauen Kurmainzer Oberförsterei, lagerten verstaubt und vergilbt Forstakten, die über sieben Jahrzehnte zurückreichten von 1950 bis 1880. Ganz zu unterst lagen die beiden ersten Revierkarten des Wachstedter Reviers nach den Forsteinrichtungen von 1838 und 1858. Letztendlich verpflichtet doch ein solcher Fund. Ein weiterer Grund an Vergangenes zu erinnern ist, daß in den letzten Jahrzehnten die Forstwirtschaft sich umwälzend veränderte, vieles der althergebrachten Methoden und Traditionen über Bord warf und den Profit vor alles andere stellte. Wenn diese Veröffentlichung zu weiteren heimatgeschichtlichen Forschungen Anregung geben würde, wäre mein Wunschziel erreicht. Gewidmet ist dieses Buch den zahlreichen Menschen, die über Jahrhunderte ein Leben lang mit dem Westerwald verbunden waren, die hier Arbeit und Brot fanden und, wenn auch nur wenige, bei dieser Tätigkeit ihr Leben opferten. Wachstedt, im Weinmond 2007 Eduard Fritz
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783867770057
Herausgeber
Verlag Rockstuhl
Sonderedition
Nein
Autor
Eduard Fritze
Seitenanzahl
240
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Kulturlandschaft des thüringischen „Westerwaldes“ im Naturpark „Werratal-Eichsfeld“
Autorenporträt
Autor Eduard Fritze. Geboren 1930 in Nordhessen, verbringt der Autor Kindheit und Jugend im Obereichsfelder Küllstedt. Von klein auf naturverbunden, liegt heute seine 50jährige berufliche Tätigkeit in der Forstwirtschaft hinter ihm.
Höhe
300 mm
Breite
23 cm

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