Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Nachtschwarz mit Mondschaum

Erich Pfefferlen (Taschenbuch, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
Weit über die Grenzen des Augsburger Landes ist Erich Pfefferlen bekannt und geschätzt. Sein auch nach der Pensionierung andauerndes Engagement im schuli¬schen und im außerschulischen Bereich und sein dauerhafter Einsatz mit Sprache und Tat zur Schaffung eines demokratischen Miteinanders in allen gesell¬schaftlichen Bereichen und vor allem auch sein lite¬rarisches Engagement – u. a. erhielt er den Lehrerpreis der Bundeszentrale für politische Bildung – haben ihm Anerkennung und Lob, aber auch, was er durchaus zu schätzen weiß, Feinde eingebracht. Wen wundert es, dass einen solchen Autor der Sturz des politischen Gedichts in die Bedeutungslosigkeit schmerzt. Doch diesem Schmerz setzt er die hoffende Gewissheit entgegen: „wo nur hat es sich versteckt / das politische gedicht / irgendwann wird es / wieder auf¬tauchen / hoffentlich / bald // es ist höchste zeit“. Und er spricht von einem „gedichtewinter“, in dem die Gedichte in ihrem natürlichen, in ihrem humanen Sein, in ihrer Sprache der Analyse der Wirklichkeit ihre Dichter suchen: „halten die gedichte / ihren winter¬schlaf // sehen die dichter nicht / wie hungrig sie sind / nach ihnen“. Kaum kann man den Vorwurf schärfer gegen die aktuelle Schreibhaltung vieler formulieren. Die Abkehr vom Gedicht, die Hinwendung zu ‚gewinn¬bringenderen Formen der Literatur‘ ist Erich Pfefferlens Ding nicht. Zuwider sind ihm alle, die ihre „Karriere leitern“, und „ein wunder, dass er sich / erkennt noch nach so vielen / häutungen, wandlungen“. Erich Pfefferlen unterlässt es bei allem politischen und gesellschaftlichen Engagement seiner Gedichte nicht, die besondere Bedeutung und Individualität der Liebe, auch seiner Liebe, zu betonen. „ich lege mich / in deine hand // du legst dich / in meinen traum // wir legen uns / in diesen augenblick.“ Er macht, gerade da er sich der Bedeutung des privaten Miteinanders nicht verschließt, mit seiner Lyrik Mut zum Einsatz für ein humanes Leben. „aufeinander zugehen / beim gang durch die nacht / die lichtwege suchen / dann hinwandern / zu den sternen“. Sterne – sie werden als Bildlichkeit häufig von dem Augsburger Autor genutzt. Keinesfalls im Sinne einer mythischen Daseinsflucht, vielmehr als Bild, das die Außenbeschreibung seiner gesellschaftlich-literarischen Analyse verdeutlicht. Der Blickwinkel, die Nabelschau Mensch ist ihm viel zu eng. Vielmehr geht es ihm um die Gesamtheit, um die Einheit von Mensch und Natur. „der aprilregen starb / die wärme musizierte: / sonnen¬lichtnoten sprangen über / dächer, fliesen, setzten sich / auf fliegenrücken und vogelgezwitscher / und auch auf meine nackten zehen / zwischen denen grashalme / sich ein nest bauen“. Verse, in denen sich auch die Intensität seines Ausdrucks, seine Bildlichkeit offenbaren. Die langjährige lietrarische und auch päddagogische Arbeit hat Pfefferlen über die mögliche Bedeutung eines Gedichts gelehrt. Und er weiß, dass das Gedicht nur dem verstehbar sein wird, der es in sich hineinlässt. Und so fordert er den Leser auf: „es nicht draußen lassen / vor der tür / wie die tragische figur / in borcherts drama“. Pfefferlens Worte werden die Menschen erreichen. Sie können verstanden werden, ergreifen den Leser. Sie appellieren an sein jeweils humanes Sein, fordern ihn zum individuellen und gesellschaftlich verantwort¬lichen Handeln auf. „der honigsüße lichtberg / auf der milchstraße des lebens / wächst und gedeiht // schnitzt uns ewigkeit / in unseren kopf und ins herz“.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 6,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar
Sonderinformationen:

Bitte beachte: Auflage, Verlag und Cover weichen ggf. von der Abbildung ab

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
16.12.2016
Sprache
Deutsch
EAN
9783866856073
Herausgeber
Geest-Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Erich Pfefferlen
Seitenanzahl
135
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Gedichte
Schlagwörter
politische Lyrik, aktuelle Lyrik, Liebeslyrik
Thema-Inhalt
DCC - Moderne und zeitgenössische Lyrik (ab 1900)
Höhe
205 mm
Breite
13.8 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!