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Beschreibung
Mit dem zweiten Band dieses Alttirol betreffenden münzgeschichtlichen Werkes wird erstmals ein tausendjähriger Zeitraum (476-1477) monographisch behandelt. Untersucht werden die seit 1363 habsburgische Meraner Münzstätte und die daneben weiterhin betriebene görzische Prägestätte Lienz-Toblach. In den letzten Jahren bekannt gewordene Funde aus der Völkerwanderungszeit werden in Form eines Exkurses berücksichtigt. Das Corpus enthält zahlreiche bisher unbekannte Prägungen und neue Chronologieansätze, die dem Mittelalterarchäologen und Numismatiker dienlich sein dürften. Die vielen wirtschaftsgeschichtlich bedeutenden schriftlichen Quellen, die hier großteils erstmals ediert werden, geben Aufschluss über die zunächst aus dem italienischen, später aus dem oberdeutschen Raum stammenden Münzunternehmer und -handwerker. Wichtig ist dabei die münzpolitisch belegbare Erkenntnis, dass die Regalinhaber die unrentabel gewordene Kreuzerprägung mit minderwertigen, inlandsbezogenen Vierern und Bernern ersetzten, obwohl der Tiroler Bergsegen reicher floss. Erst Sigmund der Münzreiche passte das Feingewicht der Kreuzer den gestiegenen Silberpreisen an, das heißt, er wertete diese ab 1460 drastisch ab. Diese reformierten Etschkreuzer überschwemmten nun – auch wegen der Vertrauens erweckenden Stabilität – die restlichen habsburgischen Länder, Süddeutschland und die heutige Schweiz und inspirierten das Münzwesen dieser und anderer Gebiete, wie zum Beispiel das der Münzstätte Lienz-Toblach. In Anlehnung an Meran nahm diese einen neuen Aufschwung. Noch in der Passerstadt wurden mit der Ausprägung von rheinischen Goldgulden zum stabilen Umrechnungskurs von 60 Kreuzern die Weichen für die Haller Talerprägung gestellt; damit wurde das europäische neuzeitliche Münzwesen begründet.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9788882662615
Herausgeber
Athesia-Tappeiner Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Helmut Rizzolli
Seitenanzahl
680
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Band 2: Die Meraner Münzstätte unter den Habsburgern bis 1477 und die görzische Prägestätte Lienz/Toblach
Höhe
287 mm
Breite
22.3 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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