Aus 22 Bewertungen zu Stell dir vor, dass ich dich liebe
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★★★★★
☆☆☆☆☆
große Liebe
Lidija Z. - Bewertet am 29.09.2022
Zustand: Gut
Das Buch ist einfach wundervoll und man kann es sehr gut lesen!
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Gegensätze ziehen sich doch an!
Miriam K. - Bewertet am 18.07.2017
Zustand: Exzellent
Was ist wenn du gleichzeitig unsichtbar aber doch unübersehbar bist? Libby kennt dieses Gefühl nur zu gut. Als ehemals fettester Teenager der USA sind Libby Bodyshaming und Mobbingattacken bereits bestens bekannt. Jack hingegen ist nach aussen ein beliebter Schüler, doch eigentlich versucht er mit… seiner überheblichen Art und den gemeinen Sprüchen nur seine eigene Unsicherheit zu verstecken: Jack hat Prosopagnosie, eine Krankheit wegen der er sich keine Gesichter merken kann. Selbst seine eigene Familie erkennt Jack nur sehr schwer bis gar nicht. Als die beiden aufeinandertreffen, ist klar, dass Libbys Temperament und Jacks Stolz eine explosive Mischung ergeben.
Erzählt ist die Geschichte immer abwechselnd aus der Sicht von Jack und Libby. Zwischen den Abschnitten gibt es auch noch verschiedene Zeitsprünge, jedoch ist alles sehr übersichtlich und es ist stets klar, wo und wann die Geschichte gerade stattfindet. Beeindruckend war die Verstrickung der Prosopagnosie in die Geschichte, da diese Krankheit relativ häufig vorkommt und dabei häufig sogar unentdeckt bleibt. Ausserdem gefallen hat mir Libbys Kampfgeist und Mut; trotz allem, was ihr wegen ihres Gewichts schon passiert ist (Anfeindungen und dergleichen) ist sie trotzdem bemüht, stets positiv und freundlich zu bleiben - einfach nur ein beeindruckendes Mädchen. Ins Herz geschlossen habe ich auch Jack, der im Laufe des Buches erwachsen wurde und öffentlich zu seiner Krankheit stand. Empfehlenswert ist das Buch vor allem, aber nicht nur, für Jugendbuchfans und Niven-Fanatiker, da es zwar einige typische Motive der Jugendliteratur aufweist, trotzdem aber auf seine eigene Art und Weise völlig neu und einzigartig ist! 5/5
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Ein schönes Jugendbuch
Lagoona d. - Bewertet am 17.07.2017
Zustand: Exzellent
Die stark übergewichtige Libby und der gesichtsblinde Jack verbindet mehr, als sich zunächst vermuten lässt. Jeder der Beiden hat auf seine eigene ganz besondere Art und Weise Hürden und Steine in den Weg gelegt bekommen, die es zu meistern gilt.
Die Herausforderung Leben ist somit nicht die… leichteste.
Libby war früher als der dickste Teenager Amerikas bekannt und konte sich kaum bewegen. Jack kann selbst seine eigene Familie oder Freunde nicht erkennen. Als die Beiden merken, dass sie sich aus irgendeinem Grund zueinander hingezogen fühlen beginnt eine rasante Achterbahnfahrt mit einigen Höhen und Tiefen auf die keiner vorbereitet war. Ob sie es schaffen gemeinsam einen guten Weg zu wählen, sich gegenseitig mit ihren Problemen zu unterstützen das erfahrt Ihr ab sofort in "Stell Dir vor, dass ich Dich liebe".
Mein Fazit:
Ein schönes Jugendbuch, welches man gut mal eben so weglesen kann trotz der ernsthaften Probleme von Libby und Jack. Interessant war für mich zu lesen, wie Beide auf ihre eigene Art und Weise mit ihren Sorgen umgehen.
Ich gebe 4 gute Sterne
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☆☆☆☆☆
Guter Zustand - Gutes Buch
Kady M. - Bewertet am 17.07.2017
Zustand: Exzellent
Ich hab dieses Buch wie neu gekauft :) bin sehr zufrieden.
Hier die Rezi zum Buch.
Meine Meinung: Eine gut erzählte Liebesgeschichte, die zuerst sehr ungewöhnlich ist, zum Ende hin aber leider ins klischeehafte abdriftet.
Die Charaktere: Libby und Jack sind in diesem Buch die Hauptpersonen und… Ich-Erzähler, sie schildern ihre Erlebnisse in der Schule und zu Hause abwechselnd in unterschiedlich langen Kapiteln.
Zwischendurch gibt es hin und wieder Kapitel, in denen über die Vergangenheit der Protagonisten erzählt wird.
Libby war mir sofort sympathisch, sie hat eine offene und ehrliche, mutige Art, die ich einfach mag und die ich auch bewundernswert finde.
Jack war da problematischer. Er benimmt sich oft widersprüchlich, und im Laufe des gesamten Buches trifft er immer wieder Entscheidungen, die ich nicht verstehe. Trotzdem konnte ich mich zum Ende hin mit ihm anfreunden und mag ihn nun doch.
Die anderen Charaktere gefallen mir auch, allerdings muss ich sagen, dass sie meiner Meinung nach zu sehr an der Oberfläche bleiben und ich finde, ihnen hätte mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden können. So lag diese eher auf Libby und Jack, was für mich aber auch okay war.
Die Handlung: Diese ist zuerst sehr spannend dadurch, dass die Liebesgeschichte zwischen Libby und Jack sehr ungewöhnlich ist und die beiden außergewöhnliche Persönlichkeiten sind. Zum Ende hin wurde mir das Ganze leider zu klischeehaft, denn auf den letzten Seiten wurde eine für Jugendbücher typische Wendung durchgeführt.
Das Cover: Das Cover finde ich hübsch, auch wenn es wenig über den Inhalt verrät und in der Hinsicht nicht so ganz passt. Mir gefällt die Farbe ❤
Fazit: Ein gelungenes Buch, leider zum Ende hin zu "normal". Auf jeden Fall zu empfehlen für jeden, weil es viele aktuelle Themen verbindet!
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☆☆☆☆☆
Eine nette Geschichte mit ernsten und wichtigen Themen
Sarah R. - Bewertet am 17.07.2017
Zustand: Exzellent
Mir gefällt das Buchcover, obwohl es ziemlich pink ist. Ansonsten finde ich das Cover recht gut gelungen, es ist nicht zu langweilig, aber auch nicht zu überladen. Und die Farben harmonieren sehr gut miteinander.
Der Schreibstil von Jennifer Niven ist recht einfach gehalten, sodass sich die… Geschichte schnell und flüssig lesen lässt. Am Anfang hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mit der Zeitform Präsens und mit der Ich-Perspektive, doch das hat sich mit der Zeit gelegt. Auch wurde sehr oft "Ich sage..." und "Ich dachte" und ähnliche Dinge genannt, die mich anfangs ziemlich nervten. Zum Glück hatte ich mich aber recht schnell an all das gewöhnt.
Die Geschichte ist die ganze Zeit über interessant und es wurde auch nie langweilig für mich, sodass ich immer weiter lesen wollte. Aber das war es dann auch. Durch den Klappentext hatte ich gehofft, dass es viel mehr um Jack's Gesichtsblindheit geht und somit auch viel Tiefe im Buch vorhanden ist, doch da wurde ich leider enttäuscht. Der Fokus lag mehr auf Libby und auf die Entwicklung der beiden Charaktere Jack und Libby.
Die beiden Hauptprotagonisten Jack und Libby waren mir eigentlich von Anfang an sympathisch, wobei mir Libby deutlich mehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist so eine tolle Person. Würde es sie in echt geben, hätte ich sie sehr gerne als meine Freundin. Sie ist stark, lustig und eigentlich immer gut gelaunt und sieht das positive in der Welt trotz ihrer schweren Vergangenheit, sie ist einfach liebenswürdig.
Jack dagegen hat sich manchmal ziemlich daneben benommen und ich konnte seine Handlungen und sein Verhalten teilweise überhaupt nicht nachvollziehen. Dementsprechend konnte er mir nicht so ans Herz wachsen wie Libby es geschafft hat. Ich fand ihn manchmal leider einfach nur feige.
Alle Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und ich konnte sie mir somit sehr gut bildlich vorstellen. Es gab auch noch zwei, drei andere Charaktere außer Libby, die ich wirklich toll fand.
Die Kapitel waren mir leider teilweise viel zu kurz. Mit jedem Kapitel wechselte die Sichtweise zwischen den beiden Hauptprotagonisten Jack und Libby. Durch die teilweise nicht mal eine Seite kurzen Kapitel konnte ich mich kaum richtig in die Person hineinversetzen, da begann schon wieder ein neues Kapitel mit der Sichtweise des anderen.
Alles in allem bin ich leider nicht so begeistert von dem Buch und der Geschichte. Ich hatte mir einfach viel mehr zum Thema Prosopagnosie erhofft und viel mehr Tiefe in der Geschichte. So konnte mich das Buch bzw. die Charaktere leider kaum berühren. Die schwierigen Themen, die in der Geschichte angesprochen wurden, haben mich sehr interessiert und sind auch wirklich wichtig. Es werden dadurch wichtige Botschaften übermittelt und einem auch ein wenig die Augen geöffnet.