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Beschreibung
Etwas lebt. Und es vermehrt sich rasend schnell. Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören. In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben. In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich. In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche aus der etwas Schwarzes kriecht. Biologin Melanie Guyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Ein mysteriöser Fund von den Nazca-Linien. Nervenzerrende Spannung – Sie werden das Atmen vergessen!
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.05.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783596035533
Herausgeber
FISCHER Taschenbuch
Titel in Originalsprache
THE HATCHING (volume 1)
Serien- oder Bandtitel
Die Brut
Sonderedition
Nein
Autor
Ezekiel Boone
Seitenanzahl
398

Hersteller: S. Fischer Verlag, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main, Deutschland, 60596, produktsicherheit@fischerverlage.de, S. Fischer Verlag GmbH

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3.5
Aus 25 Bewertungen zu Die Brut - Sie sind da
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»Sie sind allein darauf angelegt, zu fressen.«
Tarika V. - Bewertet am 20.06.2017
Zustand: Exzellent
In Peru stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor wurden schwarze Insekten gesichtet. Wissenschaftler in Kanpur, Indien, werden von einem Erdbeben überrascht. Die Werte der Seismographen schnellen in die Höhe. In Minneapolis soll Detective Mike Rich den bisher ungeklärten Absturz eines Flugzeuges untersuchen. Im Wrack findet er eine Spinne. Biologin Melanie Gruyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Inhalt: Spinneneier, die bei den Nazca-Linien gefunden wurden. Und in China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich. Etwas sorgt für Unruhe auf der Welt. Und es vermehrt sich exponentiell. (Klappentext) Den Schreibstil von Ezekiel Boone fand ich sehr angenehm und auch flüssig zu lesen, der teilweise etwas flapsig wirkte und nicht überragend. Aber gerade in seiner Einfachheit war er eben sehr bestechlich, wodurch man im Prinzip schnell lesen konnte. Das Grundthema und die Idee dahinter fand ich zudem sehr interessant und das war letztendlich auch der Punkt, der mich beim Lesen vorangebracht hat. Was mir allerdings nicht gefallen hat, waren die vielen mit Namen auftretenden Personen und die vielen Handlungsstränge und -orte. Dadurch verliert man durchaus schnell man den Überblick und ich musste öfters erst mal wieder überlegen, wer das eigentlich schon wieder war und welche Geschichte ich mit diesem Namen zu verbinden hatte. Andere namentlich auftauchende Figuren wurden gar nur einmal genannt, wodurch man auch nie wusste, ob der jetzt wichtig genug ist, dass man sich den Namen merken soll oder nicht. So sind meiner Meinung nach auch einige unnötige Längen entstanden und man hat Details erfahren, die man nicht so ganz zu verwenden versteht. Einige Kürzungen hätten der Geschichte sicher gutgetan, vor allem dann, wenn man unnötige Szenen entfernt hätte, die man auch in ein paar Sätzen hätte schildern können statt dem Ganzen gleich ein ganzes Kapitel zu widmen. Wer übrigens panische Angst vor Spinnen hat oder auch zart besaitet ist, für den ist „Die Brut – Sie sind da“ definitiv nicht geeignet. Denn ohne zu viel zu verraten: es wird eine große Menge an Spinnen auftreten und es wird Szenen geben, die ziemlich eklig und gruselig sind. Das Ende hat mich allerdings etwas frustriert, da für eine recht (zwischenzeitliche) Lösung des Konflikts fehlte. Dieser wird nämlich nur kurz pausiert und auf den nächsten Teil der Trilogie verschoben. „Die Brut – Sie sind da“ hat vor allem durch den angenehmen Schreibstil und der spannenden Idee der Geschichte punkten können. Deutlich Abzug gab es aufgrund der zu vielen Figuren, Handlungsstränge und -orte. Dadurch gab es unnötige Längen und unnötige Details, die beim Lesen nur störten.
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Die Brut
Vivian W. - Bewertet am 19.06.2017
Zustand: Exzellent
Eigene Inhaltsangabe: Der reiche Henderson unternimmt eine Expedition im Amazonas. Doch seine Wandergruppe wird von einer schwarzen Masse überflutet. Ihm gelingt die Flucht zu seinem Privatjet. Doch dieser stürzt ab! Als Agent Mike Rich das Wrack untersucht krabbelt etwas Schwarzes aus der verkohlten Leiche von Hernderson. Zur gleichen Zeit erhält die Spinnenforscherin Melanie Guyer einen kalzifizierten Kokon von den Nazca-Linien. In Indien spielen die Seismographen verrückt und in China wird eine Atombombe gezündet. Steht die Welt kurz vor einer Katastrophe? Schreibstil: Der Schreibstil von Ezekiel Boone lässt sich angenehm und flüssig lesen. Leider beginnt das Buch schon mit mehreren Handlungssträngen was ich sehr verwirrend fand. Auch während des gesamten Buches kamen immer wieder neue Protagonisten und Handlungsstränge hinzu. Das empfand ich als sehr anstrengend. Im Laufe der Zeit kam ich immer besser zurecht, aber manchmal ist weniger mehr! Durch die vielen verschiedenen Handlungen, kamen auch die Protagonisten zu kurz. Es fehlte an einer gewissen Tiefe, so dass ich zu keinem einen richtigen Bezug aufbauen konnte und ich leider nicht richtig mitfiebern konnte. Die Kapitel sind immer mit dem Ort des Geschehens gekennzeichnet. Das war auch von Nöten um nicht komplett durcheinander zu kommen. Ansonsten haben die Kapitel eine angenehme Leselänge. Allgemeine Meinung: Die Geschichte an sich hat Potenzial, allerdings kam bei mir kaum bis gar keine Spannung auf. Der ständige Szenen- bzw. Ortswechsel erschwerte es wirklich in das Geschehen einzutauchen. Durch die vielen Protagonisten kam es auch oft zu Verwechslungen und ich konnte keine richtige Beziehung aufbauen. Eine Invasion von Spinnen entspricht meiner Meinung eher einem anderem Genre wie Thriller. Bis überhaupt was passiert ist, hat es sehr lange gedauert. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, hätte ich es wahrscheinlich bei Seite 150 abgebrochen. Im Nachhinein bin ich froh es nicht gemacht zu haben, denn es wird zum Ende hin dann wesentlich besser. Leider endet das Buch mehr oder weniger "mittendrin", da es eine Fortsetzung geben wird. Die Brut kann man lesen, muss man aber nicht. Manche Szenen sind etwas eklig, aber im Rahmen. 3 von 5 Sternen
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spannendes Buch
Julius H. - Bewertet am 17.06.2017
Zustand: Exzellent
Vorweg muss ich erst einmal sagen, dass es der erste Teil einer Trilogie ist. Dies wusste ich nicht, als ich mit dem Buch anfing und hab es erst kurz vor Ende erfahren. Dadurch, dass es ein Mehrteiler ist, ist die Geschichte am Ende offen. Außerdem ist es sozusagen erst der Anfang und es ist noch keine Lösung des Problems in Sicht. Aufgrund dessen wird man als Leser quasi dazu gezwungen, den nächsten Teil zu kaufen. Aber das ist ja bei vielen Mehrteilern der Fall. Nun aber zum Inhalt und Aufbau des Buches: Überall in der Welt breiten sich etwas sehr altes und extrem gefährliches aus. Was das wohl sein wird, kann man aufgrund des Covers schon erahnen. Das fand ich persönlich schade, weil man deshalb das Problem ziemlich schnell erkennt. Wer panische Angst vor diesen Tierchen hat, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Jedes Kapitel ist aus der Sichtweise einer anderen Person geschrieben. Da sich "das Problem"(ich will keinem die Spannung vorweg nehmen) weltweit rasend schnell ausbreitet, kommen dauernd neue Personen dazu. Die Charaktere wurden nicht wirklich ausgebaut, es geht hauptsächlich nur um den Inhalt und die Vorkommnisse vor Ort. Wer also lieber 2-3 gut ausgebaute Hauptfiguren hat, dem kann ich das Buch nicht empfehlen. Ich persönlich hab teilweise nicht mehr ganz durchgesehen, wer wo war und was gemacht hat. Die Anzahl der Personen (ich habe mal gezählt - es sind 16 Sichtweisen) ist gerade noch auszuhalten gewesen, da manche nur ein Mal erwähnt werden. Insgesamt gibt es circa 6 Stränge, die sich teilweise verknüpfen bzw. die die Hauptstränge sind und sich deshalb wiederholen. Die Beschreibungen im Buch sind detailliert und lassen einen beim Lesen gruseln. Man konnte sich wirklich alles gut vorstellen und es las sich auch sehr flüssig. Es war nie langweilig sondern dauerhaft spannend. Dies wurde durch die unterschiedlichen Handlungsstränge noch verstärkt, da immer an spannenden Stellen ein neues Kapitel und somit auch eine andere Handlung kam. Insgesamt war das Buch sehr spannend und die Thematik fand ich auch interessant. Mich störten lediglich die vielen Personen. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.
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Die Menschheit wird heimgesucht, diesmal in der Gestalt von Spinnen
Elisabeth E. - Bewertet am 16.06.2017
Zustand: Exzellent
Seltsame Vorfälle auf der ganzen Welt passieren und noch weiß niemand genau was gerade passiert. Schwarze Schatten, die sich bewegen und komische Geräusche machen, ein Spinnenkokon, der bei Grabungen bei den Nazca-Linien gefunden wurde, ein Milliardär, der in seinem Flugzeug abstürzt und aus dessen Leiche eine Spinne hervorkrabbelt, komische seismologische Daten in Indien und das ist erst der Anfang, denn plötzlich kommt es zu einer Atombombenexplosion in China, die neue Fragen aufwirft. Dieses Buch unterscheidet sich alleine schon dadurch von anderen, dass man zu Beginn durch die wechselnden Perspektiven und Orte ohne viel Vorlauf in das Geschehen hineingeworfen wird und anfänglich gar nicht weiß wie man das alles einordnen soll, da auch zwischen den Handlungssträngen noch nicht wirklich ein gemeinsamer Bezug hergestellt wird. Manche der Personen erleben wir nur um sie gleich darauf sterben zu sehen, andere tauchen später wieder auf und sterben dann dennoch. Es gibt natürlich einen Punkt an dem man sich dann als Leser schon wünschen würde, dass jetzt endlich mehr Handlungsfäden zusammenlaufen würden und die Hauptcharaktere fixiert werden, damit auch inhaltlich etwas weitergeht, was der Autor nach einiger Zeit selbstverständlich tut, selbst wenn zwischendurch immer noch scheinbar total unnötig kurze Sequenzen vorkommen. Dennoch ist es spannend, weil man erst gegen Ende des Buches dann wohl die wirklich wichtigen Charaktere zusammen hat die wohl auch in der Fortsetzung noch von Bedeutung sein werden. Dies hat der Autor sehr gut gemacht, indem er am Ende in einem Epilog alle diese Charaktere kurz zeigt und wo sie am Ende des 1. Bandes stehen, während es in punkto Spinnenepidemie noch viele offene Fragen gibt und man nur den ersten Schub überstanden zu haben scheint. Man bekommt hier im weiteren Verlauf der Geschichte mit den verschiedensten Personengruppen in Berührung (Politiker, Wissenschaftler, Militär, Polizei, Suvivalisten, Zivilisten,…) und es ist durchaus interessant zu sehen wie diese auf die Gefahr reagieren und die Situation wahrnehmen. Besonders die politische Ebene ist gut umgesetzt, während einem dennoch einige Entscheidungen zu denken geben oder auf Unverständnis stoßen, bekommt man eine Ahnung davon wie es in Wirklichkeit wohl ablaufen könnte. Die Charaktere werden schnell und einfach eingeführt, wobei hier neben ihren fachlichen Qualitäten vor allem ihre Liebesangelegenheiten viel Raum bekommen, die einen zwar jetzt nicht so wichtig erscheinen, aber was wäre ein Roman ohne ein paar private Beziehungskisten und in der Realität ist es ja oftmals nicht anders. Und obwohl hier die Frauen alle als sehr gutaussehend geschildert werden, sind sie dennoch starke und intelligente Charaktere, die hier neben den Männern ordentlich mitmischen und sogar das Sagen haben. Großteils jedoch geht es hier darum wie die Spinne, plötzlich aus dem Nichts auftauchen, sie sich ihren Weg frei fressen, sich vermehren und für ordentliches Chaos auf der Welt sorgen. Etliches erscheint einem zwar etwas schwer vorstellbar und in so einigen Punkten bleibt die Neugierde noch unbefriedigt, dennoch ist es spannend seine eigenen Theorien zu spinnen und selbst Teil dieser Menschen zu werden, die versuchen dahinter zu kommen was hier vor sich geht. Man kann nur hoffen, dass am Ende alles logisch und stimmig aufgelöst wird. Wer schon, so wie ich, bei kleinsten Spinnen die Krise bekommt, der wird auch hier oftmals von Ekel und Gänsehaut überrannt werden und schon selbst die ein oder andere Phantomspinne sehen, weshalb es dann wohl auch noch intensiver ist als für jemanden der mit Spinnen keine Probleme hat. Fazit: Viele grausige Stellen und besonders für Leute mit guter Vorstellungskraft und Arachnophobiker ein Buch, das einem unter die Haut geht. Da es als Trilogie angelegt ist, bleiben natürlich am Ende viele Fragen noch offen, andere wurden teilweise schon etwas geklärt. Ich persönlich fiebere dem 2. Band entgegen, da ich unbedingt Antworten haben will. Wer Filme wie Arachnophobia, Angriff der Killerbienen usw. mag, der wird auch dieses Buch verschlingen, selbst wenn (noch) nicht alles stimmig erscheint und es durchaus noch Luft nach oben gibt was die Handlung und Figuren anbelangt, die hier zugunsten der Spinnen und vielen Szenenwechsel doch etwas in den Hintergrund gerückt wurden. Alles in allem aber ein gelungener Start dieser Reihe, der einen enorm gespannt zurücklässt was da wohl noch auf die Menschheit zukommen mag.
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Wie ein schlechter Horrorfilm
Katrin F. - Bewertet am 15.06.2017
Zustand: Exzellent
Zunächst mal stelle ich mir die Frage, warum dieses Buch als Thriller bezeichnet wird. Das will irgendwie nicht in meinen Kopf. Im Prinzip ist die Handlung wie bei einem schlechten Horrorfilm, den ich allenfalls ansehen würde, wenn er umsonst bei Netflix oder Amazon Video läuft. Es geht um eine Spinneninvasion und die fiesen, kleinen Dinger mögen Menschenfleisch. Muss ich mehr sagen? Wenn jetzt wenigstens noch eine Tophandlung à la Alien käme. Leider ist dem nicht so. Es werden gefühlt hunderttausend Leute vorgestellt und man weiß gar nicht so recht, wer denn nun der Protagonist sein soll. Einige werden vorgestellt, nur um wenige Seiten später als Spinnenfutter zu enden. Ich persönlich mag lieber eine chronologisch erzählte Handlung. Dadurch bleibt für mich die Spannung viel mehr erhalten. Hier wird aber von Person zu Person gesprungen. Dadurch entsteht für mich kein Spannungbogen. Szenen wie die im Privatjet waren vielversprechend. Leider gab es davon aber nicht viele. Für die meisten Leute mag das Buch auch etwas zu ekelig sein (natürlich insbesondere für Menschen mit einer Spinnenphobie). Was mich nervt ist, dass es zunächst keinen Hinweis darauf gibt, dass das Buch als Trilogie konzipiert ist. So ist man am Ende des Buchs ziemlich unbefriedigt, da das Ende mehr als offen ist. Von Thriller-Reihen kenne ich es so, dass jedes Buch irgendwie abgeschlossen ist. Dieses Buch hier beschreibt aber lediglich den Anfang der Spinneninvasion. Spinnen, die übrigens neuerdings auch Schiffe und Boote steuern können *Augenroll*. Die Leute, die man als Protagonisten bezeichnen könnte (Melanie & Mike) sind ziemlich lieblos gezeichnet. Irgendwie haben alle gescheiterte Beziehungen hinter sich und Melanie und Mike müssen sich nur ein einziges Mal sehen. Schon ist es um sie geschehen und die Gedanken kreisen plötzlich nur noch um den anderen. Ein Student, der zuvor der sexuellen Befriedigung gedient hat, wird eiskalt abserviert und weint danach wie ein Schlosshund. Ein breitschultriger, gestandener Mann (wenn ich das Recht in Erinnerung habe). Rosamunde Pilcher für Arme? Dann kommen ja auch noch die Prepper vor. Idiotische Amerikaner mit Waffen, die einen Bunker ihr Eigen nennen und sich mit Waffen und Vorräten dort vorbereitet haben. Finde ich langweilig. Sorry. Von so Leuten halte ich auch im echten Leben nichts. Was hat der Autor sich dabei gedacht? Das Buch konnte mich weder fesseln noch habe ich mich einen Moment lang gegruselt. Es ist Trash vom Feinsten und bei weitem kein Thriller (um das nochmal zu betonen). ICH werde mir die Folgebände sicherlich nicht kaufen!!!
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