Schlagwörter
Bewusstseinsphilosophie, Tod, Ki-Yoga, Liebe, Selbsterkenntnis, Meditation, Welterneuerung, Ästhetik, Bewusstseinstransformation, alternative Gesellschaft
Thema-Inhalt
Q - Philosophie und Religion
V - Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung
J - Gesellschaft und Sozialwissenschaften
G - Nachschlagewerke, Informationswissenschaften und Interdisziplinäre Themen
Inhaltsverzeichnis
Vorworte
1. Dr. Bernhard Wutka
2. Dr. Phil Wolfgang Ahrens
Teil 1
Wahrheit
Einführung
1. Richtigkeit, Wahrheit und Wahrsein
2. Der Ansatz dieses Buches, die historische Spirale und die Zentral-Perspektive des indischen Ur-Yoga
3. Die Kapitel
4. Anbindung und Wesen
5. Im Sinne des Pars pro Toto für eine bessere Kultur
6. Das Ja zur schöpferischen Urkraft und damit zur Wahrheit
7. Für wen und was?
Kapitel 1
Das Schlecht Bestehende und seine Perspektiven
1. Prophetie
2. Die äußere Sphäre der Hölle
2.1. Der Mensch als Schädling
2.1.1. Die Vergiftung der Erde, der Pflanzen, Tiere und des Menschen
2.1.2. Die Ausbeutung der Erde, der Pflanzen und der Tiere
2.1.3. Die Fleischernährung, der Schlachtwahn und ihre den Menschen schädigenden Auswirkungen
2.1.4.. Der Mensch als Schädling seiner selbst (diverse weitere Beispiele
2.1.4.1. Kriege, Pogrome
2.1.4.2. Zur Frage nach der Gentechnik
2.1.4.3. Das Problem von Wissenschaft und Technik
2.1.4.4. Kunst- und Religionsausbeutung
2.1.4.5 Bildung
2.1.5. Zur Dynamik der Schädigung
2.1.6 Zusammenfassung
3. Die innere Sphäre der Hölle
4. Zur Dynamik der Schädigung (Fortsetzung)
Das Bedingungsgeflecht zwischen der äußeren und der inneren Hölle
5. Die Hölle in geschichtlicher Perspektive anhand von Beispielen
6. Die Ursachen des Schädlingseins
6.1 Der Verlust von Ethik, Moral und Gewissen
6.2. Das Streben nach Versorgung, Wohlstand und dessen Sicherung
6.3. Die Entfremdung und der Ersatz
6.4. Der Tod
7. Apokalypse Now?
8. Die Ohnmacht der herrschenden abendländischen christlichen Kultur
8.1. Medien
8.2. Philosophie
8.3. Einzelwissenschaften
8.4. Kunst
8.5. Religion
8.6. Das Problem der Rezeption
8.7. Fazit
9. Jenseits des Tores
Kapitel 2
1. Die Alternative zum Marxismus
2. Der Ursprung des Yoga
3. Die Verzweigung des Yoga in verschiedene Schulen
3.1. Der Hatha- Yoga
3.2. Der Dhyana-Yoga
3.3. Der Jnana-Yoga
3.4. Im Karma-Yoga
3.5. Der Bhakti- Yoga
3.6. Der Raja-Yoga
3.7. Der Yoga des Patanjali, der sog. Astanga-Yoga
4. Die Ausbreitung des Yoga in Indien
5. Der Buddhismus
5.1. Die Ausbreitung des Buddhismus in Richtung Osten
5.2. Die Ausbreitung des Buddhismus in Richtung Westen
5.3. Die Wirkung des Yoga bzw. Buddhismus auf die antike Philosophie
5.4. Yoga und Buddhismus nach der Zeit der Aufklärung im Westen
5.5. Die Verflachung des Yoga heute im Westen
6. Pointierung
Kapitel 3
1. Der KiYo - Einführung
1.1 Wesen und Wurzeln
1.2. Ziele
1.3. Standortbestimmung
1.4. KiYo und Religion
1.4.1. Differenz
1.4.2. Übereinstimmung
1.4.2.1. Yoga, Buddhismus, Christentum und KiYo
1.5. Überblick über die zehn Wachstumsfelder des KiYo
1.5.1. Reinigungs- KiYo
1.5.2. Basis- KiYo
1.5.3. Lauf – KiYo
1.5.4. Hatha- KiYo
1.5.5. Bewegungs- KiYo
1.5.6. Orientierungs- KiYo
1.5.7. Geistiger KiYo: Philosophie
1.5.8. Geistiger KiYo: Kunst
1.5.9. Meditations- KiYo
1.5. 10. Alltags-KiYo
2. Hauptteil
2.1. Das Zentrum des Kiyo: das erfüllte Nichts
2.2. Die yogische Bedingung für die Begegnung mit der Wahrheit
2.2.1. Das Denken und seine Aufhebung
2.2.2. Gedankentreibende Kräfte
2.3. Die Wachstumsfelder des KiYo (Ausführung)
2.3.1 Der Reinigungs-Kiyo
2.3.1.1. Das Fasten
2.3.1.2. Die Energiefrage
2.3.1.2.1. Energiefluss und Schlacken
2.3.1.3. Die Frage nach der richtigen Ernährung
2.3.1.3.1. Die erste Regel
2.3.1.3.2. Die zweite Regel
2.3.1.3.3. Die dritte Regel
2.3.1.3.4. Die vierte Regel
2.3.1.3.5. Die fünfte Regel
2.3.1.3.6. Die erste Zusatzregel
2.3.1.3.7. Die zweite Zusatzregel
2.3.1.3.8. Die dritte Zusatzregel
2.3.1.3.9. Das richtige Getränk
2.3.1.3.10 . Weitere Praktiken des Reinigungs-KiYo
2.3.1.3.11 . Der Reinigungs-KiYo und das Schlecht Bestehende
2.4. Der Basis-KiYo
2.4.1. Der Basis-KiYo und das Schlecht Bestehende
2.5. Der Kiyo Lauf
2.5.1. Der Kiyo Lauf und das Schlecht Bestehende
2.6. Der Hatha-KiYo
2.6.1. Der Partner-KiYo
2.6.2. Der Hatha-KiYo und das Schlecht Bestehende
2.7. Der Bewegungs-KiYo
2.7.1. Der Bewegungs-KiYo und das Schlecht Bestehende
2.8. Der Orientierungs-KiYo
2.8.1. Der Orientierungs-KiYo und das Schlecht Bestehende
2.9. Der geistige KiYo: Philosophie
2.9.1. Selbst- und Weltbilder
2.9.2. Existentielle Grundbestimmtheiten im Spiegel der Philosophie und die Relativierung des eigenen Denkens
2.9.3. Die emotionale Selektion 1
2.9.4. Die emotionale Selektion 2, und die Möglichkeit der wahren Antwort auf alle und besonders auf existentielle Fragen.
2.9.5. Die Kontemplation
2.9.6. Koans, Paradoxien, Tautologien, infinite und Ewigkeitsvorstellungen
2.9.7. Teufelsspiralen, Engelsspiralen
2.9.8. Der geistige KiYo: Kunst
2.9.9. Der geistige KiYo und das Schlecht Bestehende
2.10. Der Meditations- KiYo
2.10.1. Der Meditations- KiYo und das Schlecht Bestehende
2.11. Der Alltags-KiYo
2.11.1. Der Alltags-KiYo, Ethik und Moral
2.11. 2. Der Alltags-KiYo und das Schlecht Bestehende
2.12. Synergie
3. Der Yoga in der Bhagavadgita
4. Der Yoga in den Upanischaden
5. Zen
6. Christentum
7. Ausblick
Kapitel 4
1. Einführung
2. Materialien
3. Die Holon-Diskurs-Scheibe
4. Durchführung und Zielsetzung
5. Die Aufgaben des Diskursleiters
6. Zusammenfassung und Ausblick
Kapitel 5
Gedanken zur Kunst als Bewusstseins- und Kommunikationsbildnerin
1. Musik
Einleitung: Trauer um Sisirami
1.1. Die Ursprache
1.2. Standardiesierung
1.3. Ursprache und Musik
1.4. Das Gemeinsame zwischen Musiksprache und Umgangssprache
1.5. Das Verschiedene zwischen Musiksprache und Um-gangssprache
1.6. Öffnung für das Sein im Augenblick
1.7. Obertöne, Transzendenz und Transformation
1.8. Musikalische Inhalte und Bewusstseinsbildung
1.9. Der Ausdrucksbogen
1.10. Musikrezeption
1.11. Multimedial- und Intermedialwerke
1.12. Harmonikale Strukturen und Kommunikation
1.13. Gestimmtsein, Wahrheit und Wahrsein
2. Malerei, Bildhauerei und Bewusstseinsbildung
3. Literatur
3.1. Beispiele für bildhafte Literatur
3.2. Literarische Kippfiguren: Märchen
3.3. Klanggedichte
3.4. Assoziative Texte
3.5. Themenzentrierte Dichtung
3.6. Analytische Dichtung
3.7. Paradoxe Dichtung
3.8. Es- ist- so-Gedichte
4. Was macht Kunst so unverzichtbar bedeutend?
Kapitel 6
Das mystische Bewusstsein
1. Einführung
2. Erscheinungsformen des Bewusstseins und Möglichkeiten ihrer Ordnung
3. Innen und Außen
4. Zur Methode
5. Denken und Bewusstsein
5.1. Kognitives Denken
5.2. Denken im Bereich der auditiven Wahrnehmung
5.3. Denken im Bereich der visuellen Wahrnehmung und weiterer Wahrnehmungsarten
5.4. Zur Frage der Erkenntnis des Wahrnehmungsdenkens
5.5. Denken im Bereich der Empfindungen und Gefühle
6. Arten des kognitiven, wahrnehmungs- sowie gefühls - und empfindungsmäßigen Denkens
6.1. Arten des kognitiven Denkens
6.2. Arten des Wahrnehmungsdenkens
6.3. Denkarten auf der Ebene der Gefühle und Empfindungen
7. Denken, Zeit und ein Denkmodell
8. Denken und Sprache
8.1. Kognitives Denken und Umgangssprache
8.1.1. Denken in der Umgangssprache respektive in der Subsprache der Sprachsensorik
8.1.1.1. Erste Annäherung an den Sprachklang, den Sprechklang, den Stimmklang und an Empfindun-gen und Gefühle
8.1.1.2. Denken in der Umgangssprache respektive in der Subsprache des Sprachklanges
8.1.1.3. Denken in der Umgangssprache respektive in der
Subsprache der Ausdruckslaute bzw. des Sprech-klanges
8.1.2. Denken auf der Ebene sprachloser Empfindungen und Gefühle im umgangssprachlichen Kontext
8.2. Denken in den Sprachen der Wissenschaft
8.3. Pointierung
8.4. Denken in der Umgangssprache
8.4.1. Denken in der Umgangssprache und die Subsprache der Mimik und Gestik
8.4.2. Denken in der Umgangssprache und die Zeichen-sprache der Mimik und Gestik
9. Das Beeinflussungsverhältnis zwischen den verschie-denen Denk- bzw. Sprachebenen im aktuellen Sprechakt
10. Gedanke und Sprache
11. Denken und eine erste Annäherung an den Gedan-kenspeicher „Kultur“ (bzw. „Unkultur“)
12. Zur Präsenz gespeicherter Gedanken
13. Macros und die Metasprache
14. Bewusstsein als Fließgebilde in der Zeit
15. Die Permanenz von Ich-Bewusstsein und Welt
16. Eine zweite Perspektive auf das mystische Bewusstsein: Verwirklichung im Augenblick
17. Bewusstsein als normales und temporäres
18. Die Zeiten des Bewusstseins
19. Mögliche Spezifizierungen der entwickelten Bewusstseinsordnung nach Wilber und Gebser
20. Diversität als Generator des Denkens
21. Identität und identitatives Bewusstsein,
Diversität und krankes Bewusstsein
22. Denken als individuelles und allgemeines bzw. als abstraktes und konkretes
22.1. Der Individualbegriff
22.2. Der konkrete Begriff
22.3. Der allgemeine und abstrakte Begriff
23. Tautologisches Denken
24. Das gestörte Normalbewusstsein
24.1. Das gestörte Normalbewusstsein als Grundlage für das kranke Bewusstsein
24.2. Ein Beispiel für gestörtes Normalbewusstsein
24.2.1. Psychogramm innerpsychischer Diversität. Die Welt in Schwarz /Weiß. Ein grundlegender Teufelskreis
24.2.2. Gestörtes Normalbewusstsein in der Beziehung und die Diversität darin
24.2.3. Gestörtes Normalbewusstsein im Arbeitsleben und
die Diversität darin
24.2.4. Die Schwächung des Gesamtorganismus
24.3. Weitere Grundmerkmale des gestörten Normalbe-wusstseins
24.3.1. Das gestörte Normalbewusstsein als abstraktes und allgemeines
24.3.2. Das gestörte Normalbewusstsein als dilemmatisches
24.3.2.1. Perspektiven der Überwindung des gestörten Normalbewusstseins
24.3.2.2. Die deformierte Zeit der Resonanzstruktur des ge-störten Normal-Bewusstseins
24.3.2.2.1. Die Spiegelung der dilemmatischen Zeitstruktur im Handlungsfeld. Die Flucht
24.3.2.3. Das Bewusstseinsdreieck des gestörten Normal-bewusstseins
24.3.3. Das gestörte Normalbewusstsein in seiner gesell-schaftskonformen Reduktion
24.3.4. Unwirklichkeit und Teufelsspiralen
24.3.4.1. Was bedeutet Unwirklichkeit für die Kommuni-kation?
24.3.5. Fixierungen
24.3.6. Der normalbewusste Ich-Gedanke
24.3.6.1. Zur Dynamik des normalbewussten Ich-Gedankens
24.3.6.2. Die Universalität des Ich-Gedankens und die
Subjekt/Objekt-Relation
24.3.7. Das Problem der emotionalen Selektion 1 im ge-störten Normalbewusstsein
24.4. Krankes Bewusstsein, Normalbewusstsein und identitatives Bewusstsein
25. Der überindividuelle Gedankenspeicher:
ein Riesenmacro der Störung
26. Der überindividuelle Gedankenspeicher:
ein Riesenmacro der Störung
26.1. Tod
26.2. Liebe
26.3. Lösung
27. Die Basis-Spitzen-Bewegung
27.1. Der Abstieg mit zurückgezogenen Sinnen auf der Grundlage einer Meditationsübung mit dem Meditationsgegenstand der Empfindungen und Gefühle
27.2. 27.2. Der Abstieg mit zurückgezogenen Sinnen auf der Grundlage einer Meditationsübung mit Meditationsgegenständen der Grundform
27.3. Der Abstieg mit geöffneten Sinnen. Meditationsübung mit dem Meditationsgegenstand äußerer Wahrneh-mungsgegenstände
27.4. Weitere Versenkungs-Möglichkeiten
27.5. Weitung und Reduzierung des Bewusstseins im Zu-sammenspiel
27. (Exk.) Exkurs: Alles nur Hirnprodukt?
27.6. Ratiomaterialistische/nihilistische Interpretationen echter spiritueller Phänomene im Prozess mystischer Versenkung
27.7. Vasanas, Makyo, Heimsuchungen und der Umgang damit
28. Exkurs: Alles nur Hirnprodukt (s. S. 807)
29. Der Aufstieg
29.1. Die Ebene der Gefühle
29.2. Die Ebene der Empfindungen
29.3. Die Ebene der äußeren Wahrnehmungen
29.4. Das identitative Bewusstsein
29.4.1. Die Übersetzung von Empfindungen und Gefühlen des meditativen gesamtorganismischen Gestimmt-seins in das Wort und in die Körpersprache
29.4.2. Die Übersetzung von sensorischen Wahrnehmungen des meditativen gesamtorganismischen Gestimmtseins ins Wort
29.4.3. Die Übersetzung von sensorischen Wahrnehmungen im Zustand des meditativen gesamtorganismischen Gestimmtseins in die Körpersprache
29.4.3.1. Die Übersetzung von problematischen Wahrneh-mungen im Zustand des meditativen gesamtorga-nismischen Gestimmtseins in Körpersprache bzw. Handlung
29.4.4. Unwillkürliche Ausdrucksformen
29.4.5. Synchronisation im identitativen Bewusstsein
29.4.6. Die emotionale Selektion 2 im identitativen Be-wusstsein
29.4.7. Sprachliche Kreationen im identitativen Bewusst- sein
29.4.8. Die allgemeine Resonanzstruktur des identitativen Bewusstseins im Sinne einer aufs Wesentliche re-duzierten Zusammenfassung
29.4.9. Das Selbst und das Ich
29.4.10. Echte und falsche Formen des Wahrseins
29.4.11. Wahrheit und Freiheit
29.4.12. Das mystische Rechteck
30. Tod, Liebe und das Schlecht Bestehende
31. Die Frage nach der Ethik
32. Identitatives bzw. Mystisches Bewusstsein im Alltag. Ein Ausblick.
33. Zusammenfassung
Teil 2
Aufbruch
Kapitel 7
Beziehung und Liebe im Spiegel des KiYo
1. Beziehung allgemein
2. Die grundlegende Beziehung in uns selbst:
die Subjekt-/Objekt-Relation
3. Die Relativität der Subjekt-/Objekt-Relation
4. Die Relativität des Wahrnehmungsbewusstseins
5. Die Frage nach der Wirklichkeit
6. Die zweite Welt
6.1. Die Kollektivneurose
6.2. Das erste entscheidende Merkmal für
kollektiv-neurotische Vorstellungen: die Abstraktion
6.3. Das zweite entscheidende Merkmal für kollektiv-
neurotische Vorstellungen: die zweistellige Logik
6.4. Der Lebensersatz
7. Der KiYo im Beziehungsfeld
7.1. Die kiyogischen Grundeinstellungen und Leitsätze
8. Zwischenbemerkung: Zur Auswahl der Beziehungstypen
9. Die wichtigsten Beziehungstypen
10. Die Beziehung zu sich selbst im Spiegel des KiYo
11. Die Freundschaft im Spiegel des KiYo
12. Die Liebesbeziehung im Spiegel des KiYo
Kapitel 8
Der Tod
1. Überleitung - Liebe und Tod
2. Der Tod – Einleitung
2.1. Liebe und Tod
2.2. Der Tod als tiefster Grund für das Entstehen des gestörten Normalbewusstseins
2.3. Tod und Bewusstsein
3. Der Tod - Hauptteil
3.1. Abgrenzung 1 - Der Tiefschlaf
3.2. Abgrenzung 2 - Das Koma
3.3. Das Sterben in den Upanishaden
3.4. Das Sterben im Tibetischen Totenbuch
3.5. Die Nahtoderfahrung
3.6. Parallelen 1
3.7. Wortklärung
3.8. Die Nahtoderfahrung (Fortsetzung)
3.9. Persönlichkeitsveränderungen nach
Nahtoderlebnissen
3.10. Parallelen 2
3.11. Theorien
3.11.1. Warum sind Theorien wichtig und was ist die
Voraussetzung für deren Entstehen?
3.11.2. Das Nahtoderlebnis in der Hirnforschung
3.11.3. Parallelen 3
3.11.4. Die entscheidende Frage
3.11.5. Epigenetik
3.11.6. Zwischenbericht und Erinnerung an die
Methodik
3.11.7. Energiefelder
3.12. Die Zwischenzustände und Wiedergeburten
3.13. Reinkarnation
3.14. Platons Bericht über das Sterben des Sokrates
Kapitel 9
Arbeit und Geld im Spiegel des KiYo
1. Balance und Deformation
2. Werte und Erziehung
3. Der Konsum als Herzstück des Lebensersatzes
4. Deformierende Arbeit verhindert ausbalancierende
Arbeit und schließlich sich selbst
5. Der tiefste Grund der Krankheit: das Bewusstsein
6. Ein Blick in frühe Kulturen
7. Der Mensch als Naturwesen
7.1. Blindheit gegenüber eigenem Natursein, der Verlust der Ganzheit und die Fragmentation
7.2. Eine Kultur des naturnahen Lebens
8. Rettendes Leid?
9. Arbeitslosigkeit, Armut und Leid
Kapitel 10
Die Alternativkultur
10.1. Schattenseiten
10.2. Der Kern der Alternativkultur und der KiYo
10.3. Alternativkultur als Überwinder des Kapitalismus?
10.4. Utopie?
10.5. Der Beginn in der Alternative
10.6. Ki-Yoga und Arbeit
10.7. Der Segen unentfremdeter Arbeit
Kapitel 11
Identitative Bewusstseinsbildung
11.1. Unmittelbare Bewusstseinsbildung
11.2. Mittelbare Bewusstseinsbildung
11.3. Entfremdung
11.4. Fehldenken und Bewusstseinsbildung
11.5. Ein neuer Kulturbegriff
11.6. Der Mensch des identitativen Bewusstseins
11.7. Der Selbsterzieher im Handlungsfeld identitativer
Bewusstseinsbildung
11.8. Identitative Bewusstseinsbildung durch
vollmaterialisierte Produkte
11.9. Identitative Bewusstseinsbildung durch
semi-materialisierte Produkte
Kapitel 12
Gedanken zur Alternative
12.1. Merkmale des äußeren Erscheinungsbildes
12.2. Der Anfang der Alternative
12.3. Das Liebesgebot beruflich, allgemein und das weib-lich/männliche Prinzip.
12.4. Utopien versus individuelle Potentiale
12.5. Mittelbare und unmittelbare Einflüsse auf die
Kindererziehung
12.6. Hervorstechende Merkmale alternativer
Bewusstseinsbildung
12.7. Soziale, ökonomische und ökologische Merkmale einer alternativen Gesellschaft und die Rückwirkung des von ihr Geschaffenen
12.8. Die Überwindung des Todesproblems, die alternative spirituelle Gemeinschaft und weitere Gedanken zur Auflösung des Schlecht Bestehenden in der Arbeitswelt
12.9. Die alternative Gesellschaft - ein Ausblick
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der zitierten Autoren
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