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Beschreibung
Dieses Buches zeichnet sich aus durch Authentizität. Es ist zu spüren, dass jeder Satz aus Selbstbeobachtung sowie aus der emphatischen Wahrnehmung anderer erwuchs. Dazu passt, dass es in methodischer Hinsicht deskriptiv phänomenologisch angelegt ist. Das Buch ist damit kein Ergebnis spekulativen Denkens, kein hypothetisches Konstrukt, ist auch nicht zweckhaft auf etwas Externes hin erarbeitetes.…  Der Kerngedanke des Buches konzentriert sich in der Frage nach der Erlösung oder Befreiung des Menschen vom Destruktiven oder - wie Almstedt sagt - vom „Leben-behindernden“ bzw. „Lebentötenden“ im Menschen. Dafür gibt der Autor gleich am Anfang des Buches im Kapitel „Das Schlecht Bestehende“ Beispiele aus geschichtlichen Zeiten sowie Beispiele aus heutiger Zeit bis hin zum Terrorismus. Die Antwort auf die Frage, woher solch‘ Schlecht Bestehendes mit seinen unzähligen Gesichtern ursächlich kommt, beantwortet der Autor mit einer Analyse der überhandnehmenden Unterdrückung der gestaltbildenden Kräfte im Menschen und in der Natur und zeigt vielfältige im Nichts beginnende Wege auf, die aus der Krise heraus führen können. Dabei werden nicht nur zeittypische Bewusstseinskrankheiten und deren theoretische und praktische Heilungsmöglichkeiten gründlich behandelt, sondern auch Fragen nach der Liebe und dem Tod, nach Beziehung, der Bildung oder nach Arbeit und Geld gestellt. Der Schluss des Buches skizziert die Utopie einer alternativen vom einzelnen Menschen ausgehenden neuen Welt. Ein tiefgründiges bewusstseinsphilosophisches Buch, das die Krise unserer Zeitzentral beleuchtet und trifft.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783946009047
Herausgeber
Verlag felipen-design
Sonderedition
Nein
Autor
Martin-Aike Almstedt
Seitenanzahl
1326
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Fadenbindung
Buch Untertitel
eine philosophische Zeitreise zum Urgrund der Welt
Schlagwörter
Bewusstseinsphilosophie, Tod, Ki-Yoga, Liebe, Selbsterkenntnis, Meditation, Welterneuerung, Ästhetik, Bewusstseinstransformation, alternative Gesellschaft
Thema-Inhalt
Q - Philosophie und Religion V - Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeitsentwicklung J - Gesellschaft und Sozialwissenschaften G - Nachschlagewerke, Informationswissenschaften und Interdisziplinäre Themen
Inhaltsverzeichnis
Vorworte 1. Dr. Bernhard Wutka 2. Dr. Phil Wolfgang Ahrens Teil 1 Wahrheit Einführung 1. Richtigkeit, Wahrheit und Wahrsein 2. Der Ansatz dieses Buches, die historische Spirale und die Zentral-Perspektive des indischen Ur-Yoga 3. Die Kapitel 4. Anbindung und Wesen 5. Im Sinne des Pars pro Toto für eine bessere Kultur 6. Das Ja zur schöpferischen Urkraft und damit zur Wahrheit 7. Für wen und was? Kapitel 1 Das Schlecht Bestehende und seine Perspektiven 1. Prophetie 2. Die äußere Sphäre der Hölle 2.1. Der Mensch als Schädling 2.1.1. Die Vergiftung der Erde, der Pflanzen, Tiere und des Menschen 2.1.2. Die Ausbeutung der Erde, der Pflanzen und der Tiere 2.1.3. Die Fleischernährung, der Schlachtwahn und ihre den Menschen schädigenden Auswirkungen 2.1.4.. Der Mensch als Schädling seiner selbst (diverse weitere Beispiele 2.1.4.1. Kriege, Pogrome 2.1.4.2. Zur Frage nach der Gentechnik 2.1.4.3. Das Problem von Wissenschaft und Technik 2.1.4.4. Kunst- und Religionsausbeutung 2.1.4.5 Bildung 2.1.5. Zur Dynamik der Schädigung 2.1.6 Zusammenfassung 3. Die innere Sphäre der Hölle 4. Zur Dynamik der Schädigung (Fortsetzung) Das Bedingungsgeflecht zwischen der äußeren und der inneren Hölle 5. Die Hölle in geschichtlicher Perspektive anhand von Beispielen 6. Die Ursachen des Schädlingseins 6.1 Der Verlust von Ethik, Moral und Gewissen 6.2. Das Streben nach Versorgung, Wohlstand und dessen Sicherung 6.3. Die Entfremdung und der Ersatz 6.4. Der Tod 7. Apokalypse Now? 8. Die Ohnmacht der herrschenden abendländischen christlichen Kultur 8.1. Medien 8.2. Philosophie 8.3. Einzelwissenschaften 8.4. Kunst 8.5. Religion 8.6. Das Problem der Rezeption 8.7. Fazit 9. Jenseits des Tores Kapitel 2 1. Die Alternative zum Marxismus 2. Der Ursprung des Yoga 3. Die Verzweigung des Yoga in verschiedene Schulen 3.1. Der Hatha- Yoga 3.2. Der Dhyana-Yoga 3.3. Der Jnana-Yoga 3.4. Im Karma-Yoga 3.5. Der Bhakti- Yoga 3.6. Der Raja-Yoga 3.7. Der Yoga des Patanjali, der sog. Astanga-Yoga 4. Die Ausbreitung des Yoga in Indien 5. Der Buddhismus 5.1. Die Ausbreitung des Buddhismus in Richtung Osten 5.2. Die Ausbreitung des Buddhismus in Richtung Westen 5.3. Die Wirkung des Yoga bzw. Buddhismus auf die antike Philosophie 5.4. Yoga und Buddhismus nach der Zeit der Aufklärung im Westen 5.5. Die Verflachung des Yoga heute im Westen 6. Pointierung Kapitel 3 1. Der KiYo - Einführung 1.1 Wesen und Wurzeln 1.2. Ziele 1.3. Standortbestimmung 1.4. KiYo und Religion 1.4.1. Differenz 1.4.2. Übereinstimmung 1.4.2.1. Yoga, Buddhismus, Christentum und KiYo 1.5. Überblick über die zehn Wachstumsfelder des KiYo 1.5.1. Reinigungs- KiYo 1.5.2. Basis- KiYo 1.5.3. Lauf – KiYo 1.5.4. Hatha- KiYo 1.5.5. Bewegungs- KiYo 1.5.6. Orientierungs- KiYo 1.5.7. Geistiger KiYo: Philosophie 1.5.8. Geistiger KiYo: Kunst 1.5.9. Meditations- KiYo 1.5. 10. Alltags-KiYo 2. Hauptteil 2.1. Das Zentrum des Kiyo: das erfüllte Nichts 2.2. Die yogische Bedingung für die Begegnung mit der Wahrheit 2.2.1. Das Denken und seine Aufhebung 2.2.2. Gedankentreibende Kräfte 2.3. Die Wachstumsfelder des KiYo (Ausführung) 2.3.1 Der Reinigungs-Kiyo 2.3.1.1. Das Fasten 2.3.1.2. Die Energiefrage 2.3.1.2.1. Energiefluss und Schlacken 2.3.1.3. Die Frage nach der richtigen Ernährung 2.3.1.3.1. Die erste Regel 2.3.1.3.2. Die zweite Regel 2.3.1.3.3. Die dritte Regel 2.3.1.3.4. Die vierte Regel 2.3.1.3.5. Die fünfte Regel 2.3.1.3.6. Die erste Zusatzregel 2.3.1.3.7. Die zweite Zusatzregel 2.3.1.3.8. Die dritte Zusatzregel 2.3.1.3.9. Das richtige Getränk 2.3.1.3.10 . Weitere Praktiken des Reinigungs-KiYo 2.3.1.3.11 . Der Reinigungs-KiYo und das Schlecht Bestehende 2.4. Der Basis-KiYo 2.4.1. Der Basis-KiYo und das Schlecht Bestehende 2.5. Der Kiyo Lauf 2.5.1. Der Kiyo Lauf und das Schlecht Bestehende 2.6. Der Hatha-KiYo 2.6.1. Der Partner-KiYo 2.6.2. Der Hatha-KiYo und das Schlecht Bestehende 2.7. Der Bewegungs-KiYo 2.7.1. Der Bewegungs-KiYo und das Schlecht Bestehende 2.8. Der Orientierungs-KiYo 2.8.1. Der Orientierungs-KiYo und das Schlecht Bestehende 2.9. Der geistige KiYo: Philosophie 2.9.1. Selbst- und Weltbilder 2.9.2. Existentielle Grundbestimmtheiten im Spiegel der Philosophie und die Relativierung des eigenen Denkens 2.9.3. Die emotionale Selektion 1 2.9.4. Die emotionale Selektion 2, und die Möglichkeit der wahren Antwort auf alle und besonders auf existentielle Fragen. 2.9.5. Die Kontemplation 2.9.6. Koans, Paradoxien, Tautologien, infinite und Ewigkeitsvorstellungen 2.9.7. Teufelsspiralen, Engelsspiralen 2.9.8. Der geistige KiYo: Kunst 2.9.9. Der geistige KiYo und das Schlecht Bestehende 2.10. Der Meditations- KiYo 2.10.1. Der Meditations- KiYo und das Schlecht Bestehende 2.11. Der Alltags-KiYo 2.11.1. Der Alltags-KiYo, Ethik und Moral 2.11. 2. Der Alltags-KiYo und das Schlecht Bestehende 2.12. Synergie 3. Der Yoga in der Bhagavadgita 4. Der Yoga in den Upanischaden 5. Zen 6. Christentum 7. Ausblick Kapitel 4 1. Einführung 2. Materialien 3. Die Holon-Diskurs-Scheibe 4. Durchführung und Zielsetzung 5. Die Aufgaben des Diskursleiters 6. Zusammenfassung und Ausblick Kapitel 5 Gedanken zur Kunst als Bewusstseins- und Kommunikationsbildnerin 1. Musik Einleitung: Trauer um Sisirami 1.1. Die Ursprache 1.2. Standardiesierung 1.3. Ursprache und Musik 1.4. Das Gemeinsame zwischen Musiksprache und Umgangssprache 1.5. Das Verschiedene zwischen Musiksprache und Um-gangssprache 1.6. Öffnung für das Sein im Augenblick 1.7. Obertöne, Transzendenz und Transformation 1.8. Musikalische Inhalte und Bewusstseinsbildung 1.9. Der Ausdrucksbogen 1.10. Musikrezeption 1.11. Multimedial- und Intermedialwerke 1.12. Harmonikale Strukturen und Kommunikation 1.13. Gestimmtsein, Wahrheit und Wahrsein 2. Malerei, Bildhauerei und Bewusstseinsbildung 3. Literatur 3.1. Beispiele für bildhafte Literatur 3.2. Literarische Kippfiguren: Märchen 3.3. Klanggedichte 3.4. Assoziative Texte 3.5. Themenzentrierte Dichtung 3.6. Analytische Dichtung 3.7. Paradoxe Dichtung 3.8. Es- ist- so-Gedichte 4. Was macht Kunst so unverzichtbar bedeutend? Kapitel 6 Das mystische Bewusstsein 1. Einführung 2. Erscheinungsformen des Bewusstseins und Möglichkeiten ihrer Ordnung 3. Innen und Außen 4. Zur Methode 5. Denken und Bewusstsein 5.1. Kognitives Denken 5.2. Denken im Bereich der auditiven Wahrnehmung 5.3. Denken im Bereich der visuellen Wahrnehmung und weiterer Wahrnehmungsarten 5.4. Zur Frage der Erkenntnis des Wahrnehmungsdenkens 5.5. Denken im Bereich der Empfindungen und Gefühle 6. Arten des kognitiven, wahrnehmungs- sowie gefühls - und empfindungsmäßigen Denkens 6.1. Arten des kognitiven Denkens 6.2. Arten des Wahrnehmungsdenkens 6.3. Denkarten auf der Ebene der Gefühle und Empfindungen 7. Denken, Zeit und ein Denkmodell 8. Denken und Sprache 8.1. Kognitives Denken und Umgangssprache 8.1.1. Denken in der Umgangssprache respektive in der Subsprache der Sprachsensorik 8.1.1.1. Erste Annäherung an den Sprachklang, den Sprechklang, den Stimmklang und an Empfindun-gen und Gefühle 8.1.1.2. Denken in der Umgangssprache respektive in der Subsprache des Sprachklanges 8.1.1.3. Denken in der Umgangssprache respektive in der Subsprache der Ausdruckslaute bzw. des Sprech-klanges 8.1.2. Denken auf der Ebene sprachloser Empfindungen und Gefühle im umgangssprachlichen Kontext 8.2. Denken in den Sprachen der Wissenschaft 8.3. Pointierung 8.4. Denken in der Umgangssprache 8.4.1. Denken in der Umgangssprache und die Subsprache der Mimik und Gestik 8.4.2. Denken in der Umgangssprache und die Zeichen-sprache der Mimik und Gestik 9. Das Beeinflussungsverhältnis zwischen den verschie-denen Denk- bzw. Sprachebenen im aktuellen Sprechakt 10. Gedanke und Sprache 11. Denken und eine erste Annäherung an den Gedan-kenspeicher „Kultur“ (bzw. „Unkultur“) 12. Zur Präsenz gespeicherter Gedanken 13. Macros und die Metasprache 14. Bewusstsein als Fließgebilde in der Zeit 15. Die Permanenz von Ich-Bewusstsein und Welt 16. Eine zweite Perspektive auf das mystische Bewusstsein: Verwirklichung im Augenblick 17. Bewusstsein als normales und temporäres 18. Die Zeiten des Bewusstseins 19. Mögliche Spezifizierungen der entwickelten Bewusstseinsordnung nach Wilber und Gebser 20. Diversität als Generator des Denkens 21. Identität und identitatives Bewusstsein, Diversität und krankes Bewusstsein 22. Denken als individuelles und allgemeines bzw. als abstraktes und konkretes 22.1. Der Individualbegriff 22.2. Der konkrete Begriff 22.3. Der allgemeine und abstrakte Begriff 23. Tautologisches Denken 24. Das gestörte Normalbewusstsein 24.1. Das gestörte Normalbewusstsein als Grundlage für das kranke Bewusstsein 24.2. Ein Beispiel für gestörtes Normalbewusstsein 24.2.1. Psychogramm innerpsychischer Diversität. Die Welt in Schwarz /Weiß. Ein grundlegender Teufelskreis 24.2.2. Gestörtes Normalbewusstsein in der Beziehung und die Diversität darin 24.2.3. Gestörtes Normalbewusstsein im Arbeitsleben und die Diversität darin 24.2.4. Die Schwächung des Gesamtorganismus 24.3. Weitere Grundmerkmale des gestörten Normalbe-wusstseins 24.3.1. Das gestörte Normalbewusstsein als abstraktes und allgemeines 24.3.2. Das gestörte Normalbewusstsein als dilemmatisches 24.3.2.1. Perspektiven der Überwindung des gestörten Normalbewusstseins 24.3.2.2. Die deformierte Zeit der Resonanzstruktur des ge-störten Normal-Bewusstseins 24.3.2.2.1. Die Spiegelung der dilemmatischen Zeitstruktur im Handlungsfeld. Die Flucht 24.3.2.3. Das Bewusstseinsdreieck des gestörten Normal-bewusstseins 24.3.3. Das gestörte Normalbewusstsein in seiner gesell-schaftskonformen Reduktion 24.3.4. Unwirklichkeit und Teufelsspiralen 24.3.4.1. Was bedeutet Unwirklichkeit für die Kommuni-kation? 24.3.5. Fixierungen 24.3.6. Der normalbewusste Ich-Gedanke 24.3.6.1. Zur Dynamik des normalbewussten Ich-Gedankens 24.3.6.2. Die Universalität des Ich-Gedankens und die Subjekt/Objekt-Relation 24.3.7. Das Problem der emotionalen Selektion 1 im ge-störten Normalbewusstsein 24.4. Krankes Bewusstsein, Normalbewusstsein und identitatives Bewusstsein 25. Der überindividuelle Gedankenspeicher: ein Riesenmacro der Störung 26. Der überindividuelle Gedankenspeicher: ein Riesenmacro der Störung 26.1. Tod 26.2. Liebe 26.3. Lösung 27. Die Basis-Spitzen-Bewegung 27.1. Der Abstieg mit zurückgezogenen Sinnen auf der Grundlage einer Meditationsübung mit dem Meditationsgegenstand der Empfindungen und Gefühle 27.2. 27.2. Der Abstieg mit zurückgezogenen Sinnen auf der Grundlage einer Meditationsübung mit Meditationsgegenständen der Grundform 27.3. Der Abstieg mit geöffneten Sinnen. Meditationsübung mit dem Meditationsgegenstand äußerer Wahrneh-mungsgegenstände 27.4. Weitere Versenkungs-Möglichkeiten 27.5. Weitung und Reduzierung des Bewusstseins im Zu-sammenspiel 27. (Exk.) Exkurs: Alles nur Hirnprodukt? 27.6. Ratiomaterialistische/nihilistische Interpretationen echter spiritueller Phänomene im Prozess mystischer Versenkung 27.7. Vasanas, Makyo, Heimsuchungen und der Umgang damit 28. Exkurs: Alles nur Hirnprodukt (s. S. 807) 29. Der Aufstieg 29.1. Die Ebene der Gefühle 29.2. Die Ebene der Empfindungen 29.3. Die Ebene der äußeren Wahrnehmungen 29.4. Das identitative Bewusstsein 29.4.1. Die Übersetzung von Empfindungen und Gefühlen des meditativen gesamtorganismischen Gestimmt-seins in das Wort und in die Körpersprache 29.4.2. Die Übersetzung von sensorischen Wahrnehmungen des meditativen gesamtorganismischen Gestimmtseins ins Wort 29.4.3. Die Übersetzung von sensorischen Wahrnehmungen im Zustand des meditativen gesamtorganismischen Gestimmtseins in die Körpersprache 29.4.3.1. Die Übersetzung von problematischen Wahrneh-mungen im Zustand des meditativen gesamtorga-nismischen Gestimmtseins in Körpersprache bzw. Handlung 29.4.4. Unwillkürliche Ausdrucksformen 29.4.5. Synchronisation im identitativen Bewusstsein 29.4.6. Die emotionale Selektion 2 im identitativen Be-wusstsein 29.4.7. Sprachliche Kreationen im identitativen Bewusst- sein 29.4.8. Die allgemeine Resonanzstruktur des identitativen Bewusstseins im Sinne einer aufs Wesentliche re-duzierten Zusammenfassung 29.4.9. Das Selbst und das Ich 29.4.10. Echte und falsche Formen des Wahrseins 29.4.11. Wahrheit und Freiheit 29.4.12. Das mystische Rechteck 30. Tod, Liebe und das Schlecht Bestehende 31. Die Frage nach der Ethik 32. Identitatives bzw. Mystisches Bewusstsein im Alltag. Ein Ausblick. 33. Zusammenfassung Teil 2 Aufbruch Kapitel 7 Beziehung und Liebe im Spiegel des KiYo 1. Beziehung allgemein 2. Die grundlegende Beziehung in uns selbst: die Subjekt-/Objekt-Relation 3. Die Relativität der Subjekt-/Objekt-Relation 4. Die Relativität des Wahrnehmungsbewusstseins 5. Die Frage nach der Wirklichkeit 6. Die zweite Welt 6.1. Die Kollektivneurose 6.2. Das erste entscheidende Merkmal für kollektiv-neurotische Vorstellungen: die Abstraktion 6.3. Das zweite entscheidende Merkmal für kollektiv- neurotische Vorstellungen: die zweistellige Logik 6.4. Der Lebensersatz 7. Der KiYo im Beziehungsfeld 7.1. Die kiyogischen Grundeinstellungen und Leitsätze 8. Zwischenbemerkung: Zur Auswahl der Beziehungstypen 9. Die wichtigsten Beziehungstypen 10. Die Beziehung zu sich selbst im Spiegel des KiYo 11. Die Freundschaft im Spiegel des KiYo 12. Die Liebesbeziehung im Spiegel des KiYo Kapitel 8 Der Tod 1. Überleitung - Liebe und Tod 2. Der Tod – Einleitung 2.1. Liebe und Tod 2.2. Der Tod als tiefster Grund für das Entstehen des gestörten Normalbewusstseins 2.3. Tod und Bewusstsein 3. Der Tod - Hauptteil 3.1. Abgrenzung 1 - Der Tiefschlaf 3.2. Abgrenzung 2 - Das Koma 3.3. Das Sterben in den Upanishaden 3.4. Das Sterben im Tibetischen Totenbuch 3.5. Die Nahtoderfahrung 3.6. Parallelen 1 3.7. Wortklärung 3.8. Die Nahtoderfahrung (Fortsetzung) 3.9. Persönlichkeitsveränderungen nach Nahtoderlebnissen 3.10. Parallelen 2 3.11. Theorien 3.11.1. Warum sind Theorien wichtig und was ist die Voraussetzung für deren Entstehen? 3.11.2. Das Nahtoderlebnis in der Hirnforschung 3.11.3. Parallelen 3 3.11.4. Die entscheidende Frage 3.11.5. Epigenetik 3.11.6. Zwischenbericht und Erinnerung an die Methodik 3.11.7. Energiefelder 3.12. Die Zwischenzustände und Wiedergeburten 3.13. Reinkarnation 3.14. Platons Bericht über das Sterben des Sokrates Kapitel 9 Arbeit und Geld im Spiegel des KiYo 1. Balance und Deformation 2. Werte und Erziehung 3. Der Konsum als Herzstück des Lebensersatzes 4. Deformierende Arbeit verhindert ausbalancierende Arbeit und schließlich sich selbst 5. Der tiefste Grund der Krankheit: das Bewusstsein 6. Ein Blick in frühe Kulturen 7. Der Mensch als Naturwesen 7.1. Blindheit gegenüber eigenem Natursein, der Verlust der Ganzheit und die Fragmentation 7.2. Eine Kultur des naturnahen Lebens 8. Rettendes Leid? 9. Arbeitslosigkeit, Armut und Leid Kapitel 10 Die Alternativkultur 10.1. Schattenseiten 10.2. Der Kern der Alternativkultur und der KiYo 10.3. Alternativkultur als Überwinder des Kapitalismus? 10.4. Utopie? 10.5. Der Beginn in der Alternative 10.6. Ki-Yoga und Arbeit 10.7. Der Segen unentfremdeter Arbeit Kapitel 11 Identitative Bewusstseinsbildung 11.1. Unmittelbare Bewusstseinsbildung 11.2. Mittelbare Bewusstseinsbildung 11.3. Entfremdung 11.4. Fehldenken und Bewusstseinsbildung 11.5. Ein neuer Kulturbegriff 11.6. Der Mensch des identitativen Bewusstseins 11.7. Der Selbsterzieher im Handlungsfeld identitativer Bewusstseinsbildung 11.8. Identitative Bewusstseinsbildung durch vollmaterialisierte Produkte 11.9. Identitative Bewusstseinsbildung durch semi-materialisierte Produkte Kapitel 12 Gedanken zur Alternative 12.1. Merkmale des äußeren Erscheinungsbildes 12.2. Der Anfang der Alternative 12.3. Das Liebesgebot beruflich, allgemein und das weib-lich/männliche Prinzip. 12.4. Utopien versus individuelle Potentiale 12.5. Mittelbare und unmittelbare Einflüsse auf die Kindererziehung 12.6. Hervorstechende Merkmale alternativer Bewusstseinsbildung 12.7. Soziale, ökonomische und ökologische Merkmale einer alternativen Gesellschaft und die Rückwirkung des von ihr Geschaffenen 12.8. Die Überwindung des Todesproblems, die alternative spirituelle Gemeinschaft und weitere Gedanken zur Auflösung des Schlecht Bestehenden in der Arbeitswelt 12.9. Die alternative Gesellschaft - ein Ausblick Literaturverzeichnis Verzeichnis der zitierten Autoren

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