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Beschreibung
Stell dir vor, du bist ohne Hoffnung aufgewachsen. Ohne Eltern. Ohne Freunde. Stell dir vor, du bist am Tiefpunkt angelangt, und jemand bietet dir eine zweite Chance. Stell dir vor, du ergreifst diese Chance und kommst nach Seattle, in die Stadt, die nach ihrem endlosen Regen benannt wurde. Du trittst in einer Bar auf. Weil du nichts anderes hast als die Musik. Und dann, als alles zu eskalieren droht, da taucht sie auf. Wenn da nur ein Herz wäre, das du verschenken könntest. Ein Blick in seine Augen genügt, um ihm komplett zu verfallen. Als Eliza den aufstrebenden Rockstar Finn in der Collegebar trifft, vergisst sie alles um sich herum und folgt ihm backstage. Zwischen beiden entwickelt sich eine heiße Affäre, die nur einer Regel folgt: Wahre Liebe existiert nicht. Doch jeder Kuss, jede Berührung bringt diesen Entschluss ins Wanken. Bis Eliza erfährt, dass der faszinierende Sänger Finn vor einer düsteren Vergangenheit davonläuft …
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.04.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783745057911
Herausgeber
epubli
Sonderedition
Nein
Autor
Mina Mart
Seitenanzahl
532
Auflage
16
Einbandart
Taschenbuch
Lesealter
18-99
Schlagwörter
Rockstar, Drama, Rockmusik, Leidenschaft, Verlangen, Musik, Seattle, Liebe, Studenten, New Adult
Thema-Inhalt
FR - Liebesromane
Höhe
190 mm
Breite
12.5 cm
2.5
Aus 2 Bewertungen zu Backstage in Seattle
Aus 2 Bewertungen zu Backstage in Seattle
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Rezension: "Backstage in Seattle" von Mina Mart
Rebecca M. - Bewertet am 07.08.2021
Zustand: Exzellent
Autor/in: Mina Mart Titel: Backstage in Seattle Reihe/Band: Backstage, Band 1 Genre: New Adult Erschienen: Mai 2021 ISBN: 978-3-7457-0105-0 Transparenz Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag über das Harper Collins Bloggerportal zur Verfügung gestellt worden ist. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Klappentext Sein Leben ist die Bühne, seine Sehnsucht das Rampenlicht, doch sein Herz ist kalt … Ein Blick in seine Augen genügt, um ihm komplett zu verfallen. Als Eliza den aufstrebenden Rockstar Finn in der Collegebar trifft, vergisst sie alles um sich herum und folgt ihm backstage. Zwischen beiden entwickelt sich eine heiße Affäre, die nur einer Regel folgt: Wahre Liebe existiert nicht. Doch jeder Kuss, jede Berührung bringt diesen Entschluss ins Wanken. Bis Eliza erfährt, dass der faszinierende Sänger Finn vor einer düsteren Vergangenheit davonläuft … Anmerkung Bei dieser Rezension handelt es sich um eine Abbruchrezension. Meine erste, um genau zu sein. Leider entsprach die Geschichte aus vielerlei Gründen nicht meinen Vorstellungen. Was genau mir Probleme bereitet hat, werde ich im weiteren Verlauf etwas genauer beschreiben. Buch-/Reihentitel und Coverdesign Das Cover ist in einer Vielzahl von lilafarbenen Abstufungen gehalten. Autor und Titel der Geschichte sind groß mittig platziert worden, während der „in Seattle“-Teil des Buchtitels in gelbgoldenen geschwungenen Buchstaben dargestellt worden ist. „Backstage in“ ist im Kontrast dazu in sehr hart konturierten und fettgedruckten Lettern geschrieben. Der Titel selbst weist mit „Backstage in Seattle“ meiner Meinung nach auf eine Geschichte in der Musikbranche hin; auch der Klappentext hat diese Vermutung gewissermaßen untermauert. „Backstage“ meint jegliche Abläufe, die vor einem Auftritt hinter der Bühne stattfinden, wo auch die Kabinen der Künstler, etc. sind. Auch „Meet&Greet“ finden meist Backstage statt. Charaktere, Schreibstil und Handlung Nachdem ich via Social Media erfahren hatte, dass Mina Mart ein Pseudonym der Autorin Nena Tramountani ist, war ich umso begeisterter zu sehen, dass es neben ihrer „Soho Love“-Reihe, die ich sehr gerne gelesen habe, noch weitere zeitnahe Veröffentlichungen aus ihrer Feder geben würde. Allerdings wusste ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht, dass die „Backstage“-Dilogie bereits 2017 mit anderen Covern und im Selfpublishing auf den Markt gekommen sind. Leider hatte bereits der Schreibstil von „Backstage in Seattle“ nichts mit dem zu tun, was ich bei Nena Tramountani so sehr geliebt habe. Es war regelrecht langweilig, denn die Seiten waren mit einer Menge Text gefüllt, der aber an Handlung nur sehr wenig herübergebracht hat. Zusätzlich waren die einzelnen Kapitel unglaublich lang und da der Schreibstil nicht sonderlich anspruchsvoll oder gar informativ gewesen ist, ließen sich die Seiten zwar sehr schnell lesen, ich wurde allerdings nicht von der Story mitgerissen, geschweige denn wollte man überhaupt weiterlesen. Die Geschichte wird in der ersten Person, in abwechselnden Sichtweisen der Protagonisten Eliza und Finn, erzählt. Diese Perspektive sorgt bei mir nahezu immer dafür, dass ich mich sehr gut in die einzelnen Charaktere hineinversetzen kann, um ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen zu verstehen. Bei „Backstage in Seattle“ konnte ich allerdings selbst nach knapp 170 Seiten weder die Protagonisten noch irgendwelche Nebencharaktere wirklich näher kennenlernen, was auch der Grund dafür ist, weshalb die Charakterbeschreibungen bei dieser Rezension wegfallen. Ich wüsste nicht, was ich über Eliza und Finn sagen sollte. Zusätzlich waren beide für mich sehr unsympathisch und zudem negativ behaftet in ihren Einstellungen und ihrem Verhalten. Ihre Handlungen waren teilweise recht skurril und verwirrend. Eliza hat sich mit ihren Taten ständig selbst widersprochen und Finn legte ein sehr penetrantes, stalkerähnliches, Verhalten an den Tag und konnte kein „Nein“ akzeptieren – egal ob es um zwischenmenschliche Interaktion oder einfache Unterhaltungen handelte. Dementsprechend konnte ich mich in keinen von beiden auch nur annähernd hineinversetzen, geschweige denn ihre Gründe nachvollziehen o.Ä. Wie bereits bei der Cover- und Titelbeschreibung erwähnt, erwartete ich eine Geschichte über Musik. In dem von mir gelesenen Teil existierte allerdings nur eine einzige Szene, die einen Auftritt in einer Bar schilderte. Ansonsten hatte die Geschichte kaum etwas mit Musik zu tun, geschweige denn dass sie ein Rockstar-Feeling hervorrufen konnte. Aus all diesen genannten Gründen musste ich „Backstage in Seattle“ leider nach knapp 170 Seiten abbrechen, denn für mich hat leider nichts gepasst. Es war eine einzige Quälerei für mich. Meine Gedanken zum Buch beziehen sich dementsprechend nur auf einen Teil der Geschichte. Fazit „Backstage in Seattle“ ist das erste Buch seit Jahren, dass ich mal wieder abgebrochen habe. Nach etwa einem Viertel der Geschichte habe ich aufgegeben, denn für mich hat leider überhaupt nichts gepasst. Es war schockierend langweilig, hat mich frustriert und enttäuscht zurückgelassen, denn ich hatte absolut anderes erwartet. Bewertung: 1  von 5 Sternen
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emotionale Katz- und Mausgeschichte
Nicol S. - Bewertet am 17.06.2021
Zustand: Exzellent
Nachdem ich bereits zwei Bücher von Nena Tramountani gelesen habe, musste ich natürlich die Neuauflage von „Backstage in Seattle“ welches Nena unter ihrem Pseudonym Mina Mart veröffentlich hat, natürlich sofort lesen. Zumal es auch noch eine Rockstar-Geschichte ist! Und wie ihr ja wisst, liebe ich Rockstar-Geschichten über alles! Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, da mich die Soho-Love-Reihe von Nena so dermaßen überzeugt und abgeholt hat. Leider konnte mich Backstage in Seattle nicht 100% überzeugen und abholen. Also nicht falsch verstehen, ich mochte die Geschichte schon, dennoch war es leider kein Highlight für mich. Der Schreibstil war einfach wunderbar, sehr locker, flüssig, so dass man nur so durch die Seiten geflogen ist. Ich habe das Buch auch relativ schnell durchgelesen, obwohl es mit 560 Seiten schon ein etwas dickerer Schinken ist. Mir hat es sehr gut gefallen, dass es aus der Ich-Perspektive von den beiden Protagonisten geschrieben ist. So fiel es mir sehr leicht, mich in beide hineinzuversetzen und zu verstehen oder versuchen zu verstehen, warum sie gerade handeln, wie sie handeln. Finn ist ein gut aussehnder junger Mann, dem die Frauen nicht widerstehen können. Er hat schwer mit seiner Vergangenheit zu kämpfen, irgendetwas schwerwiegendes muss da vorgefallen sein, so dass er noch heute mit depressiven Phasen und sogar auch suizidalen Phasen zu kämpfen hat. Also schon recht harter Tobak! Als er Eliza begegnet scheint es ihm besser zu gehen. Doch das Glück währt nicht allzu lange! Immer wenn man denkt – ja nun haben sie es endlich geschafft und sie raufen sich nun zusammen bzw. lassen die Gefühle zu einander zu, dann ist wieder irgendetwas! Es ist eigentlich durchweg ein einziges Katz- und Mausspiel und das hin- und her fand ich am Anfang noch recht spannend, jedoch wurde es mir mit der Zeit leider echt zu viel. Eliza bezeichnete es selbst als Kindergarten, und das waren zu dem Zeitpunkt leider auch meine Gedanken. Die nennen wir es mal „ Beziehung“ hatte schon leicht toxische Ausmaße. Es gab so wundervolle und auch romantische Momente, genau so gab es einfach auch nicht so schöne Momente und besonders eine Szene am Schluss hat mich etwas verstört, ratlos und auch traurig zurück gelassen. Musste das wirklich sein? Ich verstehe es leider bis jetzt noch nicht, obwohl ich mir wirklich sehr sehr viele Gedanken darüber gemacht habe! Nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf den zweiten Teil, in dem es dann wieder mit Eliza nach London gehen wird. Ich hoffe, ich werde darin dann Antworten auf meine noch offenen Fragen erhalten und vielleicht auch noch mehr Einblicke ins Rockstarleben und auch vom wunderschönen Setting erhalten. Denn ich muss leider auch sagen, dass ich vom Setting in Seattle nun nicht ganz so viel mitbekommen habe. Fazit: Eine schöne Geschichte um den Musiker Finn und Eliza, bei der mir persönlich das hin- und her ein bisschen zu viel war! Dennoch hatte ich schöne Lesetunden und freue mich sehr auf den zweiten Teil!
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