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Als die Träume in den Himmel stiegen

Laura McVeigh (Taschenbuch, Deutsch)

3.8 Sterne
aus 23 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Der große Roman über die Flucht eines Mädchens aus Afghanistan »Es gibt Reisen, die wir niemals unternehmen wollten. Und dennoch treten wir sie an, weil es der einzige Weg ist, um zu überleben. Dies ist meine Reise.« Samar muss mit ihrer Familie aus dem gelben Haus mit dem Mandelbaum in Kabul flüchten. Mit ihren Eltern und Geschwistern kommt sie in ein Dorf im Hindukusch. Doch auch dort bricht der Schrecken ein, der für Samar jetzt plötzlich ein Gesicht bekommt: Die Taliban überfallen das Dorf. Samars Familie bleibt nur ein Ausweg: über die Grenzen hinaus zu fliehen, das Land zu verlassen. Wird Samar jemals in der Freiheit ankommen? »Manche Dinge können wir nicht, werden wir nicht vergessen. Sie reisen mit uns – bis zum Schluss.« »Eine Geschichte, die an Hosseinis Drachenläufer erinnert. Sehr berührend!« IMAGE »Ein brillanter Roman, der noch lange im Gedächtnis bleibt.« The Times
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Taschenbuch | Gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.07.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783596299706
Herausgeber
FISCHER Taschenbuch
Titel in Originalsprache
Under the Almond Tree
Sonderedition
Nein
Autor
Laura McVeigh
Seitenanzahl
352
Auflage
3

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.8
Aus 23 Bewertungen zu Als die Träume in den Himmel stiegen
Aus 23 Bewertungen zu Als die Träume in den Himmel stiegen
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Unheimlich bedrückend und erschreckend...trotzdem lesenswert!
Sarah S. - Bewertet am 09.08.2017
Zustand: Exzellent
Gemeinsam mit ihrer Familie ist Samar auf der Flucht aus Afghanistan. Sie reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn immer hin und her, bis sie den richtigen Ort für ihr neues Leben finden. Während der Fahrt erzählt Samar dem Zugbegleiter Napoleon ihre Geschichte… „Als die Träume in den Himmel stiegen“ von Laura McVeigh ist ein Buch, bei dem ich schon nur bei der Beschreibung wusste: Das muss ich haben! Das Cover finde ich wunderschön, gemeinsam mit dem Titel macht es allerdings irgendwie einen etwas traurigen Eindruck. So als hätte das kleine Mädchen überhaupt keine Chance jemals ihre Träume zu verwirklichen. Über die Geschichte selbst möchte ich nicht zu viel verraten, da man möglichst unvoreingenommen an sie herangehen sollte. Aber die Geschichte ist insgesamt betrachtet unglaublich traurig, erschütternd, berührend und manchmal aber auch hoffnungsvoll. Die gesamte Geschichte wird aus Samars Sicht erzählt, wobei sie immer wieder zwischen der Gegenwart im Zug und ihrer Vergangenheit hin und her wechselt. Das ist anfangs etwas verwirrend, zum Verständnis der Geschichte aber unbedingt nötig. Etwas gestört hat mich die Tatsache, dass im Laufe der Geschichte viele Fragen aufgeworfen werden, einige davon aber bis zum Schluss ungeklärt blieben. Es waren zwar Fakten, die nicht so wichtig wären, jedoch hätte ich mir einfach trotzdem eine Antwort gewünscht. Ob die Story selbst realistisch ist, möchte ich nicht beurteilen. Denn Samar lebt in einer völlig anderen Kultur, die teilweise für mich auch nicht 100%-tig greifbar war. Manchmal allerdings ging es mir etwas zu schnell. Es passieren zu viele Dinge in zu wenige Zeit (=Buchseiten), obwohl sich die gesamte Geschichte über ca. 10 Jahre zieht. Alles in Allem ist „Als die Träume in den Himmel stiegen“ ein unheimlich berührendes Buch, welches man nach der Lektüre definitiv erst einmal etwas verarbeiten muss, so sehr nimmt es den Leser mit. Mich konnte es vollständig in seinen Bann ziehen und bekommt daher eine absolute Leseempfehlung von mir.
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Sehr berührendes Buch, dass eine große Bandbreite an Gefühlen vermittelt und mich sehr berührt hat.
diebuchrezenison K. - Bewertet am 09.08.2017
Zustand: Exzellent
Dieses Buch hat mich innerlich zerrissen. Der Anfang war ein wenig verwirrend und sehr konfus geschrieben, sodass ich die Orte und Geschehnisse und Personen kaum auseinanderhalten konnte. Als ich mich nach ungefähr 100 Seiten eingelesen hatte, fielen mir Kleinigkeiten und Unstimmigkeiten in der erzählten Geschichte auf. Samar tritt immer mehr in den Vordergrund. Zwar werden alle Personen sehr gut und detailliert beschrieben, aber Samar ist die Hauptfigur. Sie ist stark und mutig, aber gleichzeitig auch einsam, zerbrechlich und verletzt. Die Flucht aus dem Haus in Kabul wird sehr gut und bildlich beschrieben. Die Erzählzeit wechselt immer wieder. Vor allem am Anfang war es schwierig auseinander zu halten, ob wir nun in der Gegenwart oder der Vergangenheit sind. Die Unterscheidung war auch zum Schluss nicht immer ganz leicht, aber da waren die beiden Zeiten nicht mehr so weit auseinander und der Zusammenhang hat sich mir leichter erschlossen. In diesem Buch, dass sie über einen Zeitraum von ca. 30 Jahren erstreckt, geht es um die Politischen und gesellschaftliche Situation in Afghanistan. Kabul, und letzten Endes auch der Rest von Afghanistan hat sich mit dem Auftauchen der Taliban sehr stark verändert. Man konnte niemandem mehr trauen. Zu diesem Thema hätte ich mir persönlich auch noch mehr Informationen gewünscht, aber ich denke, dass ich die einfach jetzt im Nachhinein noch recherchieren werde. Jeder, der dieses Buch liest, sollte sich darüber im Klaren sein, dass einige Stellen sehr traurig sind – Taschentuchgefahr. Dennoch hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn nicht alle Fragen, die im Buch aufkommen geklärt werden. Es gibt viele Andeutungen, aber manche werden einfach nicht weiter ausgeführt. Dieses Buch behandelt einige aktuelle und sehr brisante Themen mit sehr viel Feingefühl. Ich finde, dass gerade nach den letzten Anschlägen und Kämpfen in Afghanistan dieses Buch aktueller ist als viele andere Bücher und der Leser alltägliche Situationen geschildert bekommt. Dieses Buch könnte eine Hilfe für viele sein, die kein Verständnis für die Flüchtlinge aufbringen, die dringend Hilfe benötigen.
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Eine grausame Reise in eine bessere Welt
Lagoona d. - Bewertet am 09.08.2017
Zustand: Exzellent
Das Menschen auf der Flucht sind, das ist heutzutage ein aktuelles Thema. Wie schrecklich, wenn man gezwungen ist die eigene Heimat zu verlassen, weil sie einfach nicht mehr sicher ist. Samar ist ein kleines Mädchen aus Kabul mit einer großen Familie. "Als die Träume in den Himmel stiegen " erzählt von Samars "Reise" in eine bessere Welt. Wobei man in diesem Falle "Reise" hier wirklich nicht als das verstehen darf, was wir uns unter dem Begriff normalerweise vorstellen würden. Flucht würde vermutlich besser passen. Samars Geschichte erzählt von Angst, Trauer, Verlust, Verzicht, Brutalität und sehr sehr viel Grausamkeit. Wer dieses Buch in die Hand nimmt muss darauf gefasst sein, dass es sich hierbei um keinen schönen Reisebericht handelt, sondern, dass durchaus auch Szenen auf einen zukommen, die in ihrer Brutalität nicht wirklich angenehm sind zu lesen. Mein Fazit: Ich muss ehrlicherweise sagen, dass ich mir unter dem Titel doch ein bisschen etwas anderes vorgestellt habe. Auch nach dem Klappentext war ich nicht wirklich gut darauf vorbereitet, was mich in diesem Buch erwartet hat. Mir war es insgesamt einfach zu grausam. Die vielen Zeitsprünge empfand ich teilweise als verwirrend. Ich weiß, es ist ein sehr heikles Thema an welches sich die Autorin da heran gewagt hat, dennoch hätten einige Szenen vielleicht nicht ganz so brutal umschrieben werden müssen. Dieses Buch konnte mich nicht überzeugen, von daher diesmal leider nur zwei Sternchen.
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Streckenweise berührend, aber streckenweise auch enttäuschend
Anja S. - Bewertet am 08.08.2017
Zustand: Exzellent
Samar reist mit ihrer Familie in der transsibirischen Eisenbahn. Sie sind auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit in Afghanistan. Während der Zugreise schreibt Samar ihre und die Geschichte ihrer Familie auf: wie sie nach dem Rückzug der Russen aus dem gelben Haus mit dem Mandelbaum flüchten mussten und in ein Bergdorf im Hindukusch kamen. Und davon, wie sie auch dort nicht vor den Taliban und deren Gedankengut sicher sind, in einem Flüchtlingslager und schließlich in der transsibirischen Eisenbahn landen ... Samars Geschichte ist dramatisch und einiges ist nicht so, wie es zunächst scheint. Im Fokus steht ganz klar das junge Mädchen Samar, das viele Schicksalsschläge verkraften muss und Stärke entwickeln und vor ihrer Zeit erwachsen werden muss. Manches Mal fragt man sich, wie ein Mensch, vor allem ein Kind, an dem Erlebten nicht zerbrechen soll. Samars Geschichte zeichnet die Entwicklung Afghanistans in den letzten Jahrzehnten nach, obwohl nie so richtig greifbar wird, um welchen Zeitraum es sich eigentlich handelt. Manche Jahreszahlen kann man sich anhand geschichtlicher Ereignisse erschließen (wie beispielsweise dem Abzug der Russen), doch gerade Samars Alter wird nie konkret genannt und das macht es immer wieder schwierig, Samars Verständnis des Geschehens einzuordnen oder überhaupt ein Bild von ihr zu bekommen. Anfangs hat mich der Schreibstil irritiert, der einerseits leicht zu lesen ist, aber gerade am Anfang auf mich auch verkitscht wirkte. Das ändert sich, wenn die ersten ernsthaften Szenen aufkommen, bis dahin hatte ich dem Buch solche Szenen nicht mehr zugetraut. Mich hat aber auch die Fülle der Themen des Romans gestört: es werden viele Handlungsstränge aufgemacht, die teilweise thematisch auch weit auseinander liegen und die letztlich am Ende nicht aufgelöst werden. Beinahe wirkt es, als wäre eine Fortsetzung geplant. Trotz der nicht unerheblichen Kritik an dem Buch hat es mich streckenweise aber auch immer wieder berührt. Auch wenn beispielsweise das Flüchtlingslager sehr kurz abgehandelt wird, werden die unmenschlichen Zustände dort doch sehr deutlich und die Tragik von Samars Leben wird immer wieder nachfühlbar. Insgesamt war ich von dem Buch aber eher enttäuscht. Meiner Meinung nach hält es dem Vergleich mit dem "Drachenläufer" nicht stand, auch wenn es thematisch ähnlich ist. Für mich dringt es zu wenig in die Materie ein und verzettelt sich in Nebenschauplätzen, sodass das Ende für mich unbefriedigend ausfiel.
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Von Kabul bis zur transibirischen Eisenbahn
Conny B. - Bewertet am 08.08.2017
Zustand: Sehr gut
Ich bin gut in das Buch reingekommen, obwohl man schon merkt, dass eine andere Kultur herrscht. Man muss einige Wörter nachlesen, die in Muttersprache beibehalten werden und vor allem erst mal Samars Familie sortieren. Aber man kommt Ihnen sehr schnell nah und wird in einer herzlichen Familie empfanden. Und von Tolstoi an den sich Samar klammert. Ich hab im Buch vor allem viel über Afghanistan gelernt, denn Samar macht zusammen mit ihrer Familie wirklich eine riesen Reise und beschreibt alles sehr genau und malerisch. Sie ist zwischendrin auch eine Geschichtenerzählerin, sodass man mit ihr gerne ihre Träume verfolgt. Wenn man so im Wohlsein der Familie schwelgt, treffen einen die schrecklichen Ereignisse immer wieder unglaublich stark. Hier und da sollte man schon ein bisschen standfest sein, denn Samar muss schon als kleines Mädchen schreckliches Miterleben. Neben der eigentlichen Flucht von Samar mit ihrer Familie verändert sich sehr viel. Nicht nur bei Ihnen selbst sondern auch in der Gesellschaft. Mir war das von der großen Entfernung aus den Medien irgendwie nie so richtig klar, deshalb war ich total gebannt von der Geschichte - teilweise auch empört. In der Mitte des Buches gibt es dann leider einen kleinen Bruch - der die Geschehnisse in ein anderes Licht rückt - er ist nicht wirklich störend, verändert aber die Sichtweise und macht manche Erfahrungen schlimmer, aber lässt anderes auch viel distanzierter erscheinen. Meiner Meinung nach hätte es das nicht gebraucht und diese Wendung hat die Leser in der Leserunde auch sehr gespalten... Einen kleinen Minuspunkt beziehungsweise was die Kraft ein wenig aus dem Buch genommen hat, ist dass es keine echte Geschichte ist, wie suggeriert wird, sondern die Autorin sich die Geschichte, zwar sehr gut recherchiert, aber dennoch ausgedacht hat. Fazit: Dennoch möchte ich das Buch sehr gerne jedem ans Herz legen, der sich informieren will, aber auch gerne Märchen hört. Denn das ist hier eine tolle Kombination von Beidem und deshalb finde ich das Buch wirklich gut.
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