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Die Bottwartal- und die Zabergäubahn

Ludger Kenning (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Die im württembergischen Unterland gelegenen Schmalspurbahnen ins Bottwar- und Schozachtal sowie ins Zabergäu waren zwar Nachbarinnen und ähnelten sich hinsichtlich Spurweite, Fahrzeuge und Ausstattung, doch ihre Streckencharakteristik, ihr Werdegang und ihr Schicksal unterschieden sich grundsätzlich voneinander. Die unvergessene Bottwartalbahn von Marbach durch das Neckar-, das Murr-, das Bottwar-, das Schozach- und wiederum durch das Neckartal nach Heilbronn war zwischen 1894 und 1900 in drei Etappen als erste württembergische 750-mm-Bahn eröffnet worden. Weil sie an beiden Enden an die Normalspur anschloß, verzeichnete sie auf gesamter Länge ein beträchtliches Beförderungsaufkommen. Ihre hohen Fahrgastzahlen verdankte sie vor allem dem Berufs-, Schüler- und Ausflugsverkehr, während sie mit ihrem Güterumschlag die Industrialisierung, die Steinbrüche sowie die Wein-, Forst- und Landwirtschaft förderte. Nach erbittertem Kampf um eine normalspurige Ausführung hatte man sich im Bottwartal nur widerwillig mit der Schmalspur zufrieden gegeben, und auch danach begleitete das Drängen auf eine Umspurung den Betrieb des „Bähnle“ zeitlebens. Das umständliche Aufschemeln der Regelspurwagen, das lästige Umladen von Stück- und Expreßgut sowie der zwar romantische, aber für Berufspendler unattraktive Personenverkehr mit geringem Komfort und langen Fahrzeiten waren nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr zeitgemäß und der DB-Obrigkeit ein Dorn im Auge. Mit parallelen Buslinien und Fahrplanausdünnungen reduzierte die Bundesbahn die Fahrgastzahlen bewußt auf Werte, die eine Stillegung unausweichlich erscheinen ließen. Im September 1966 verkehrte der letzte Personenzug und nachdem die DB zum Jahresende 1968 auch den schmalspurigen Güterverkehr aufgegeben hatte, begann zwischen Steinheim und Talheim der Abriß der Gleise. Der dreischienige Abschnitt Heilbronn Süd – Talheim wurde noch bis 1976/85 normalspurig weiterbetrieben, während sich der Güterverkehr auf dem 1968 umgespurten Streckenteil Marbach – Steinheim bis 1990 halten konnte. Heute verläuft auf dem größten Teil der Trasse ein Rad- und Wanderweg. Die in Lauffen am Neckar beginnende Zabergäubahn war dagegen eine Stichbahn, die im idyllischen Zabertal die aufstrebenden Kleinstädte Brackenheim und Güglingen berührte und im verträumten Leonbronn endete. Um überhaupt einen Bahnanschluß zu erlangen, hatten die Brackenheimer für die Schmalspur plädiert und manchen Befürworter der Normalspur sogar gewaltsam mundtot gemacht. Ihren Nachfahren hinterließen sie damit eine schwerwiegende Hypothek, denn unter den Nachteilen der kleinen Spur mußte auch das „Zaberle“ leiden. In den 50er Jahren war die DB auch im Zabergäu bestrebt, die Beförderungszahlen herunterzudrücken, doch dann forderte 1959 die Kollision eines Bahnbusses mit einem Eilzug 45 Todesopfer. Dank des emsigen Einsatzes einer Bürgerinitiative legte die DB die Schmalspurbahn im Mai 1964 still, um sogleich mit der Umspurung zu beginnen. Die Eröffnung der Normalspurbahn in den Jahren 1964/65 kam allerdings zu spät, denn inzwischen hatte der Straßenverkehr der Bahn den Rang abgelaufen. Bereits 1986 fuhr der letzte Schienenbus und im Juni 1995 legte die DB die Strecke still. Im Gegensatz zur Bottwartalbahn blieben die Gleise jedoch liegen und nähren die Hoffnung auf eine Reaktivierung sowie Einbindung der Zabergäubahn ins Heilbronner Stadtbahnnetz. Nach diversen fragmentarischen Publikationen liegt nun endlich eine großformatige, umfangreiche und reich illustrierte Dokumentation vor, die den beiden legendären Schmalspurbahnen im Stuttgarter Umland ein würdiges Denkmal setzt und ein vergangenes Kapitel württembergischer Eisenbahngeschichte wieder lebendig macht. Detaillierte und maßstäbliche Gleis-, Gebäude- und Fahrzeugpläne machen das Buch auch für Modellbauer wertvoll.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
30.11.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783933613479
Herausgeber
Kenning, L
Serien- oder Bandtitel
Nebenbahndokumentation
Sonderedition
Nein
Autor
Ludger Kenning
Seitenanzahl
192
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Geschichte der Schmalspurbahnen Marbach (Neckar) - Heilbronn Süd und Lauffen (Neckar) - Leonbronn
Bandzählung
79
Höhe
300 mm
Breite
21 cm

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