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Beschreibung
In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.08.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783462050424
Herausgeber
Kiepenheuer & Witsch
Serien- oder Bandtitel
Tori Godon ermittelt
Sonderedition
Nein
Autor
Anne Chaplet
Seitenanzahl
320
Auflage
3
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Kiepenheuer & Witsch GmbH, Bahnhofsvorplatz 1, Köln, Deutschland, produktsicherheit@kiwi-verlag.de, Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG

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3.0
Aus 2 Bewertungen zu In tiefen Schluchten
Aus 2 Bewertungen zu In tiefen Schluchten
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sehr schöner Schreibstil und eine sehr realistisch beschriebene Landschaft - aber leider kein fesselnder Krimi
Michael S. - Bewertet am 13.09.2017
Zustand: Exzellent
Dieses Buch hat die Autorin Cora Stephan unter ihrem Pseudonym geschrieben. Ich hatte seiner Zeit "Ab heute heiße ich Margo" gelesen und war davon sehr begeistert. Nun war ich neugierig, wie sich ein Anne-Chaplet-Krimi liest. Ich hatte vernommen, dass sie mehrere preisgekrönte Kriminalromane veröffentlicht hat. Dementsprechend war meine Erwartung an diesen Kriminalroman. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch? Die Erwartungen an den Kriminalroman wurden zwar nicht erfüllt, dafür habe ich eine interessante Geschichte, die in ganz toll beschriebener Landschaft spielt, lesen dürfen. Im Vordergrund steht Tori Godon, sie ist erst 42 Jahre alt, aber schon Witwe. Sie hatten, als ihr Mann Carl noch lebte, in einem Dorf am Fuße der Cevennen ein Haus gekauft. Nun lebt Tori alleine dort und ist auf der Suche nach Carls Ahnen. Als ein holländischer Tourist verschwindet, ein älterer Dorfbewohner stirbt und dessen Tod einige Rätsel aufwirft, ist Tori alarmiert. Tori begibt sich auf die Suche nach dem holländischen Touristen. Bald schwebt sie selber in Gefahr. Fazit: Einen Krimi, wo Ermittler auf der Suche nach Tätern sind, sucht man hier vergebens. Aber dafür findet der Leser hier eine lesenswerte Geschichte, die in einer faszinierenden Landschaft mit interessanten Persönlichkeiten erzählt. Bei einem weiteren Teil aus dieser Reihe mit der sympathischen Tori Godon bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei.
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Etwas verworren
Anne H. - Bewertet am 26.07.2017
Zustand: Exzellent
Tori Godon ist Patentanwältin. Zusammen mit ihrem Mann Carl hat sie ein uraltes Häuschen in den Cevennen gekauft, um nicht zu viel von der Handlung vorwegzunehmen, sage ich „aus persönlichen Gründen“ und da seine Familie aus dieser Gegend stammte, Anfang des 18. Jahrhunderts jedoch fliehen musste, da sie den Hugenotten angehörten. Mittlerweile ist Tori allein, und ist irgendwie ein bisschen haltlos geworden: soll sie nach Deutschland zurückkehren, soll sie in Frankreich bleiben, in dieser schroffen Gegend, die in den letzten Jahrzehnten zahlreiche alternative deutsche Auswanderer angelockt hat, aber ansonsten weniger das „typische“ Südfrankreich repräsentiert – hier gibt es vor allem Höhlen, die Geologen und Archäologen faszinieren wegen der bekannten Höhlenmalereien, Wanderer und Radfahrer. Als ein niederländischer Tourist plötzlich verschwindet, interessiert sich niemand so wirklich dafür (…merkwürdig…). Erst als es zu weiteren Vorfällen kommt, gerät der Vermisste in den Fokus der Polizei – aber auch ohne wirkliche Ermittlungs- oder Suchaktionen. Tori findet zeitgleich einiges über die bewegte Geschichte ihres altes „Maison Sarassine“ heraus und ein Zufallsfund stellt dann plötzlich eine Verbindung zu dem Verschwundenen her. Leider konnte mich „In tiefen Schluchten“ nicht vollends überzeugen. Für einen guten Krimi fehlte mir einfach an allen Ecken und Enden etwas, nicht zuletzt ein wirklicher „Fall“. Zu verworren die historischen Hintergründe von Hugenotten bis Résistance-Kämpfer, zu unerklärlich das Verhalten der Bewohner Bellevilles, insgesamt zu blass die Haupt- und Nebenfiguren und dazu dann auch noch ein in meinen Augen merkwürdiges Ende: viele offene Fragen, weiter ermittelt wird nicht, da man ja wieder jemandem auf die Füße treten könnte, aber Tori hat ihren Weg in die Herzen der Bürger gefunden, da sie ihnen ihren Stolz zurückgegeben hat. Irgendwie saß ich nach der letzten Seite kopfschüttelnd da und habe mich gefragt, warum? !!!!Spoilerwarnung: Viele Schilderungen oder Handlungen fand ich nicht wirklich nachvollziehbar, zum Beispiel die erste Begegnung zwischen Tori und Adriaan, ich weiß nicht wie wahrscheinlich diese „coole“ Reaktion ist? „Ach, da ist ja schon wer?“ Ich vermute mal, so ein bisschen erschrocken hätte man sein dürfen. Der Brand in Toris Keller: Sinn und Zweck erschließen sich mir nach wie vor nicht. Was wollte die Brandstifterin damit zeigen? Nicht zuletzt hat mich tatsächlich auch eine Sache jenseits der Handlung gestört: ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es ganz und gar nicht normal ist, in einer Selbstverständlichkeit immer und zu jeder Tageszeit, und in der ersten Hälfte des Buches ist es gefühlt alle 5 Seiten vorgekommen, zu viel Alkohol zu trinken und sich hinters Steuer zu setzen, auch in den Cevennen nicht. Die Polizei kommt in diesem „Krimi“ ja ohnehin nicht als Ermittlungsbehörde vor, aber das Buch suggeriert, dass dies ein normaler Umstand ist, die Bewohner dieses Landstrichs das nun mal so machen, es keinen interessiert, stört und auch keine Unfälle passieren. Irgendwie nicht gut. Fazit: viel Landschaft, wenig roter Faden, zu wenig Krimi, keine schlüssige Auflösung. Sehr bedingte Leseempfehlung.
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