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Therapie des idiopathischen Parkinson-Syndroms

Wolfgang H. Jost (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das Parkinson-Syndrom ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, die bevorzugt im höheren Lebensalter diagnostiziert wird. Durch die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung und der Betroffenen darf mit einem weiteren Anstieg Erkrankter gerechnet werden. Gleichzeitig sind auch die theoretischen Erkenntnisse und therapeutischen Möglichkeiten gewachsen. Dieses Buch berücksichtigt auch in der vorliegenden 9. Auflage die großen Fortschritte in der medikamentösen Therapie und die individuellen Aspekte der Behandlung. Es soll dabei helfen, den zunehmenden Wissenszuwachs einzuordnen und eine pragmatische Umsetzung der Therapie zu ermöglichen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.02.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783837423792
Herausgeber
UNI-MED
Sonderedition
Nein
Autor
Wolfgang H. Jost
Seitenanzahl
176
Auflage
9
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Schlagwörter
Neurologie, Medikamentöse Therapie, Morbus Parkinson
Thema-Inhalt
MKJ - Neurologie und klinische Neurophysiologie
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 12 1.1. Historische Anmerkungen 12 1.2. Nomenklatur 13 1.3. Differenzialdiagnostik 14 1.4. Literatur 15 2. Grundlagen 16 2.1. Pathomechanismus 16 2.2. Therapie 17 2.3. Handelsübliche Medikamente 17 2.4. Literatur 18 3. Nicht-medikamentöse Therapie 20 3.1. Aufklärung 20 3.2. Hilfsmittel 20 3.3. Ernährung 21 3.4. Physiotherapie 21 3.5. Ergotherapie 24 3.6. Logopädie 24 3.7. Weitere nicht-medikamentöse Maßnahmen 24 3.8. Selbsthilfegruppen 25 3.9. Internet 25 3.10. Literatur 25 4. Anticholinergika 28 4.1. Studienlage 28 4.2. Wirkweise 28 4.3. Unerwünschte Wirkungen 29 4.4. Wann sind Anticholinergika indiziert? 29 4.5. Wie sind Anticholinergika zu dosieren? 30 4.6. Welches Anticholinergikum ist zu bevorzugen? 30 4.7. Literatur 30 5. Levodopa 32 5.1. Wirkweise des L-Dopa 32 5.2. L-Dopa-Resorption 33 5.3. Klinische Effekte des L-Dopa 34 5.4. Nebenwirkungen des L-Dopa 35 5.5. Wie aufdosieren? 36 5.6. Wer sollte L-Dopa bekommen? 36 5.7. Depotformen 37 5.8. Wasserlösliches L-Dopa 38 5.9. L-Dopa-Mikrotabletten 38 5.10. Langzeittherapie 38 5.10.1. Fluktuationen 39 5.10.2. Dyskinesien 40 5.11. L-Dopa-Test 41 5.12. Ist L-Dopa neurotoxisch? 42 5.13. Levodopa und Ernährung 42 5.14. "Additive" Medikamente zu L-Dopa 43 5.15. Zukunft 43 5.16. Literatur 44 6. Dopaminagonisten 47 6.1. Auswahl von Dopaminagonisten (DA) 47 6.1.1. Apomorphin 48 6.1.2. Pramipexol 51 6.1.3. Ropinirol 52 6.1.4. Rotigotin 53 6.1.5. Piribedil 54 6.1.6. Bromocriptin 55 6.1.7. Lisurid 56 6.1.8. Pergolid 56 6.1.9. a-DHEC 57 6.1.10. Cabergolin 57 6.2. Ergoline versus non-ergoline Agonisten 58 6.3. Unerwünschte Wirkungen der DA 59 6.4. Dopamin-Rezeptoren und Neuroprotektion 60 6.5. Gründe für einen Therapiebeginn mit DA 61 6.6. Empfehlungen für die Therapie 61 6.7. Zusammenfassende Bewertung 62 6.8. Literatur 63 7. NMDA-Antagonisten 68 7.1. Amantadinsalze 68 7.1.1. Pharmakologie der Amantadine 68 7.1.2. Wirkweise der Amantadine 68 7.1.3. Amantadine bei Dyskinesien und Impulskontrollstörungen 68 7.1.4. Neuroprotektion (Krankheitsmodifikation) 69 7.1.5. Unerwünschte Wirkungen, Kontraindikationen 70 7.1.6. Welche Dosierung? 70 7.1.7. Wann sollen Amantadine eingesetzt werden? 70 7.1.8. Amantadinsulfat versus Amantadinhydrochlorid 71 7.2. Budipin 71 7.2.1. Rationale für den Einsatz von Budipin 71 7.2.2. Therapeutischer Einsatz 72 7.2.3. Dosierung 72 7.2.4. Unerwünschte Wirkungen 72 7.3. Literatur 73 8. MAO (Monoaminooxidase)-B-Hemmer 75 8.1. Rasagilin 75 8.2. Selegilin 76 8.2.1. Wirkweise des Selegilins 76 8.2.2. Klinische Effekte des Selegilins 77 8.2.3. Unerwünschte Wirkungen des Selegilins 78 8.2.4. Interaktionen des Selegilins 78 8.2.5. Kontraindikationen des Selegilins 78 8.3. Weitere MAO-B-Hemmer 78 8.4. Vergleich Rasagilin vs. Selegilin 78 8.5. Krankheitsmodifikation 79 8.6. Literatur 81 9. Safinamid 84 9.1. Pharmakologie 84 9.2. Studienlage 86 9.3. Klinischer Einsatz 88 9.4. Literatur 88 10. COMT-Hemmer 90 10.1. Tolcapon 90 10.2. Entacapon 90 10.3. Opicapon 92 10.4. Unerwünschte Wirkungen 92 10.5. Unterschiede der COMT-Hemmer 94 10.6. Indikationen für COMT-Hemmer 95 10.7. Fixe Kombination von L-Dopa, Carbidopa und Entacapon 95 10.8. COMT-Hemmer versus Dopaminagonisten 96 10.9. Literatur 96 11. Mögliche, fragliche und zukünftige Therapieansätze 99 11.1. NADH (Nicotinamidadenindinucleotid): Theoretische Grundlagen 99 11.2. Droxidopa (L-Threo-3,4-Dihydroxyphenylserin) 99 11.2.1. Wirkmechanismus des Droxidopa 99 11.2.2. Klinischer Einsatz des Droxidopa 100 11.3. Coenzym Q10, Flavonoide, Kreatin 100 11.4. Mögliche neue Therapieansätze 101 11.4.1. Weitere Therapieansätze 101 11.4.2. Transplantation 102 11.5. Literatur 102 12. Operative Verfahren 105 12.1. Läsionelle Verfahren 105 12.2. Tiefe Hirnstimulation (DBS) 105 12.3. Klinische Empfehlungen 106 12.4. Literatur 107 13. Empfehlungen zur initialen Therapie eines idiopathischen Parkinson-Syndroms 109 13.1. Wann sollte mit der Therapie begonnen werden? 109 13.2. Therapieempfehlungen für einzelne Patientengruppen 110 13.3. Prüfung der Wirksamkeit 111 14. Motorische Spätkomplikationen 113 14.1. Ursachen und Formen von Spätkomplikationen 114 14.2. Fluktuationen 114 14.3. Empfehlung zur Primärtherapie (Vermeiden motorischer Spätkomplikationen) 115 14.4. Kombinationstherapie 116 14.5. Therapie bei einer end-of-dose-Akinese 116 14.6. Paroxysmales on-off 117 14.7. Dyskinesien/Dystonien 118 14.8. Akinetische Krise 120 14.9. Drug holiday 120 14.10. Priming 120 14.11. Freezing-Phänomen 121 14.12. Axiale Störungen 121 14.12.1. Dropped head-Syndrom und Anterokollis 122 14.12.2. Kamptokormie 122 14.13. Prognose 123 14.14. Austausch von generischen Substanzen 123 14.15. Literatur 124 15. Neuropsychiatrische Probleme, Schlafstörungen und Schmerz 127 15.1. Exogene Psychose 127 15.2. Dopamindysregulationssyndrom/Impulskontrollstörungen 128 15.3. Depressive Symptome 129 15.4. Demenz 129 15.5. Schlaf 131 15.6. Schmerz 132 15.7. Literatur 133 16. Autonome Regulationsstörungen beim Parkinson-Syndrom 137 16.1. Wo beginnt die Erkrankung? 137 16.2. Frühdiagnostik 138 16.3. Häufigkeit 139 16.4. Kardiovaskuläre Symptome 139 16.4.1. Blutdruck- und Herzfrequenzreaktion bei Orthostase 140 16.4.2. Einfluss der Parkinson-Therapie auf die kardiovaskuläre Regulation 141 16.4.3. Therapeutische Möglichkeiten bei kardiovaskulären Problemen 141 16.5. Schweißreaktion 142 16.5.1. Therapie bei Schweißsekretionsstörungen 143 16.6. Gastrointestinale Symptome 143 16.6.1. Sialorrhoe 143 16.6.2. Schluckstörungen 144 16.6.3. Magenentleerung 144 16.6.4. Obstipation 145 16.7. Untersuchungen des Urogenitaltrakts 147 16.7.1. Blasenentleerungsstörungen 147 16.7.2. Harninkontinenz 149 16.7.3. Therapie 150 16.8. Störungen der Sexualfunktion 150 16.8.1. Therapie der Sexualfunktionsstörung 151 16.9. Sonstige vegetative Störungen beim Parkinson-Syndrom 151 16.10. Nicht-motorische Fluktuationen: Autonome Störungen 152 16.11. Literatur 152 17. Medikamentöse Interaktionen beim Parkinson-Syndrom 156 17.1. Gegenanzeigen beim Vorliegen eines Parkinson-Syndroms 156 17.2. Medikamentöse Interaktionen 156 17.2.1. Interaktionen der Parkinson-Medikamente 156 17.2.2. Parkinson-Syndrom und Anästhesie 157 17.2.3. Parkinson-Syndrom und Ophthalmologie 157 17.2.4. Parkinson-Syndrom und Kardiologie 157 17.2.5. Parkinson-Syndrom und Urologie 158 17.2.6. Parkinson-Syndrom und Gastroenterologie 158 17.2.7. Parkinson-Syndrom und psychiatrische Störungen 158 17.2.8. Parkinson-Syndrom und Verordnung weiterer Medikamente 159 17.3. Cytochrom P450 162 17.4. Pharmakogenetik und Pharmakodynamik 162 17.5. Zusammenfassung 162 17.6. Literatur 163 18. Kosten der Parkinson-Therapie 165 18.1. Kosten-Nutzen-Effekt 165 18.2. Gesamtkosten der Therapie 168 18.3. Diskussion 169 18.4. Literatur 170 Index 173
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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