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Die vierte Gemeinde

Evelyn Adunka (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Dieser Band ist eine umfassende Darstellung der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Wien seit dem Jahr 1945. Er beschreibt den Jahrzehnte dauernden Wiederaufbau fast der gesamten jüdischen Infrastruktur und der Institutionen der Israelitischen Kultusgemeinde nach deren Zerstörung durch den Nationalsozialismus. Diese Aufbauleistung konnte wegen der sehr zögernden und geringen österreichischen 'Wiedergutmachungen' nur durch die Hilfsmaßnahmen internationaler Organisationen bewältigt werden. Zudem thematisiert das Buch die frühzeitig aufgebrochenen und mit großer Heftigkeit ausgetragenen internen Konflikte, anfangs vor allem zwischen Zionisten, Sozialisten und Kommunisten, wobei letztere bis 1948 den Präsidenten der Kultusgemeinde stellten. In den ersten Jahrzehnten rechnete kaum jemand mit dem Überleben der Gemeinde. Dazu kam, daß diese bis in die siebziger Jahre ihr finanzielles Defizit nur dadurch decken konnte, daß sie fortlaufend Immobilien veräußerte. Die dabei erzielten Preise lagen, wie die Opposition und spätere Generationen kritisierten, weit unter deren Wert. Dennoch konnten wichtige Projekte wie ein jüdisches Haus der Begegnung nicht durchgeführt, andere, wie die zunächst von den Zionisten erhaltene Hebräische Schule, mußten eingestellt werden. Die Gemeinde, die nach 1945 nie mehr als 10.000 Mitglieder zählte - vor der Shoa waren es 170.000 gewesen - war hoffnungslos überaltert. Die Wende zum Besseren kam in den siebziger Jahren. Sie war mit einem Machtwechsel innerhalb der Gemeindeführung verbunden, da die bisher dominante, der Sozialdemokratie nahestehende Gruppierung die absolute Stimmenmehrheit verlor. Die Einwanderung und Integration von rund 2.000 aus der damaligen Sowjetunion stammenden Juden, für die 1992 ein eigenes Sephardisches Zentrum errichtet wurde, brachte die demographische Wende. Viele Projekte, darunter das 1980 eröffnete Jüdische Gemeindezentrum, konnten erst ab den achtziger Jahren verwirklicht werden, als sich der Staat Österreich und die Stadt Wien an deren Finanzierung beteiligten. Daneben war die jüdische Gemeinde aber auch weiterhin externen Konflikten wie der Kreisky-Peter-Wiesenthal und der Waldheim Affäre ausgesetzt, welche die Virulenz des österreichischen Antisemitismus unter Beweis stellten. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches sind die erstaunlich vielfältigen kulturellen und religiösen Aktivitäten der jüdischen Gemeinde wie Ausstellungen, Publikationen und Veranstaltungen. Diese versuchte damit, an das reiche Erbe der Zeit vor der Shoa anzuschließen, obwohl paradoxerweise das Bewußtsein und Wissen von der Vergangenheit immer mehr abnimmt. Die Autorin: geb. 1965, Historikerin und Publizistin in Wien mit dem Schwerpunkt jüdische Zeitgeschichte und Geistesgeschichte. Zahlreiche Publikationen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2000
Sprache
Deutsch
EAN
9783865721631
Herausgeber
Philo Fine Arts
Serien- oder Bandtitel
Geschichte der Juden in Wien
Sonderedition
Nein
Autor
Evelyn Adunka
Seitenanzahl
568
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die Wiener Juden in der Zeit von 1945 bis heute
Bandzählung
6
Schlagwörter
Jüdische Gemeinde, Wien, Geschichte nach 1945/Österreich

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