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Und Marx stand still in Darwins Garten

Ilona Jerger (Hörspiel, Deutsch)

3.8 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Alle Discs funktionieren einwandfrei und zeigen maximal leichte Gebrauchsspuren
  • Hülle und Cover können ebenfalls leichte Nutzungsspuren aufweisen
  • Vollständig, inkl. Zubehör (auch hier leichte Gebrauchsspuren möglich)
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Im Frühjahr 1881 leben in London zwei große Männer nur wenige Meilen voneinander entfernt: Charles Darwin und Karl Marx. Beide haben mit ihren Werken die Welt verändert. Und doch leiden sie darunter privat und öffentlich. Darwin hat den Schöpfer abgeschafft, fühlt sich missverstanden und forscht inzwischen still am Regenwurm. Marx grollt der Welt und wartet auf ein mutiges Proletariat, dabei verzettelt er sich beim Schreiben. Eines Abends begegnen sich die beiden bei einem Dinner. Schnell kreist ihre Diskussion um Gott und soziale Gerechtigkeit. Das Gespräch endet in einem Eklat. Dennoch haben der großbürgerliche Naturforscher und der ewig klamme Revolutionär mehr gemeinsam, als sie sich eingestehen wollen.
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Hörspiel | Sehr gut
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17.
I. Jerger: Und Marx stand still in Darwins Garten - Teil 110
1:00

Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.08.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783957130907
Herausgeber
Hörbuch Hamburg
Sonderedition
Nein
Autor
Ilona Jerger
Auflage
1
Einbandart
Audio CD
Einbandart Details
CD Standard Audio Format

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.8
Aus 4 Bewertungen zu Und Marx stand still in Darwins Garten
Aus 4 Bewertungen zu Und Marx stand still in Darwins Garten
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Interessanter Einblick in das Leben der beiden berühmten Männer
Elisabeth S. - Bewertet am 31.08.2017
Zustand: Exzellent
"Und Marx stand still in Darwins Garten" von Ilona Jerger ist eine interessante und gut recherchierte fiktive Biografie zweier berühmter Männer der Weltgeschichte. Die Handlung spielt hauptsächlich im Jahre 1881, Darwin auf der Höhe seines Ruhmes, alle Welt kennt ihn, die einen hassen ihn, die anderen verehren ihn; Marx dagegen hat erst das kommunistische Manifest und den ersten Band des Kapitals geschrieben, an der Fortsetzung arbeitet er noch, so komplizierte Schriften, dass ihn außer ein paar revolutionären Studenten kaum einer kennt. Ilona Jerger hat den jungen aufstrebenden Arzt Dr. Beckett erfunden, der das Bindeglied zwischen den beiden Männern bildet, die sich wahrscheinlich nie getroffen haben, obwohl sie zeitgleich in London lebten. Kapitelweise abwechselnd wird aus dem Leben des einen und des anderen erzählt. Dr. Beckett ist der behandelnde Arzt der beiden. Er behandelt Darwins Altersleiden und seine Hypochondrie und Marx' viele verschiendenen Krankheiten, wie Bronchitis, Rippenfellentzündung, ... Man merkt dem Buch an, dass sich Ilona Jerger als Wissenschaftsjournalistin deutlich länger mit Darwin beschäftigt hat als mit Marx. Am Ende hin wird fast nur noch aus dem Leben Darwins erzählt, da es mit ihm zu Ende geht. Er rückt in den Mittelpunkt der Geschichte. Mir als Darwinfan gefällt das sehr gut. Ich fand es aber auch interessant etwas aus dem Leben des Karl Marx zu erfahren, aber ich fand es gut, dass die Teile über Darwin etwas länger und detaillierter ausfallen. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, besonders die Figur des Dr. Beckett, der als junger atheistischer Arzt versucht, neue Methoden anzuwenden und besonders auch die Psyche der Patienten zu ergründen und zu heilen, finde ich sehr gut ergedacht. Vielen Dank, dass ich dieses wunderbare Buch lesen und so am Leben dieser bedeutenden Männer auf sehr unterhaltsame Weise teilhaben durfte!
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Nicht das erhoffte Zwiegespräch
Michaela A. - Bewertet am 10.08.2017
Zustand: Exzellent
Inhalt: Es ist 1881, Darwin und Marx befinden sich beide in ihrem Lebensabend und haben mit Krankheiten und körperlichen Gebrechen zu kämpfen. Ihr gemeinsamer Arzt D. Beckett stellt durchaus Parallelen in beider Leben und Wirken fest und ist sehr interessiert an der Meinung des einen über den anderen. Schlussendlich kommt es sogar zu einem Treffen der beiden. Meinung: Ich hatte mir viel von einem Zwiegespräch zwischen Marx und Darwin versprochen, das Gemeinsamkeiten und Gegensätze offenbart. Dieses Treffen nimmt im Buch allerdings nur wenige Seiten ein, das empfand ich als etwas enttäuschend. So gesehen ist der Titel des Buches nicht sehr geschickt gewählt. Hauptsächlich dreht sich das Buch um Darwin, Marx trat aus meiner Sicht nur recht selten in Erscheinung, auch hier hätte ich mir ein etwas ausgewogeneres Verhältnis gewünscht. Sehr gefallen hat mir wiederum, dass dieses Buch dem Leser Marx und Darwin als Menschen, mit ihren Gedanken, Gefühlen und Zweifeln in ihrem Lebensabend näher gebracht hat. Auch ihre Persönlichkeiten und familiären Hintergründe werden deutlich. Die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit werden erwähnt, stehen aber eher im Hintergrund. Das tägliche Leben, auch inklusive Forschung, die Familie und Freunde, stehen eher im Mittelpunkt. Durch den fiktiven Dr. Beckett, der den Ursprung von Krankheiten in den Lebensumständen vermutet, bekommt man einen besonderen Einblick in das Leben der beiden. Dieses Stilmittel hat mir gut gefallen. Die an die Zeit des Buches angepasste Sprache, schafft eine schöne Authentizität, lässt sich aber nicht ganz so schnell lesen. Ich habe deutlich länger gebraucht dieses Buch zu lesen, als sonst bei Büchern vergleichbarer Länge. Fazit: Interessantes Buch, wenn man die Menschen Marx und Darwin, in ihrem Lebensabend kennenlernen möchte. Wen vor allem das Aufeinandertreffen der beiden interessiert wird eher enttäuscht.
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Zwei Große ihrer Zeit
Anna E. - Bewertet am 06.08.2017
Zustand: Exzellent
Charles Darwin hat Jahre nach seiner Entdeckungsreise mit der Beagle das Forschen noch lange nicht aufgegeben. Aktuell befasst er sich mit den hilfreichen Regenwürmern in seinem Garten. Doch der Forscherdrang wird durch kleine und große Wehwehchen ausgebremst; man wird ja schließlich nicht jünger. Ein Doktor soll Abhilfe schaffen. Der hat in näherer Umgebung noch einen anderen großen Kopf zum Patienten und zwar niemand geringeren als Karl Marx. Wäre doch zu schön, wenn die beiden aufeinander träfen? Ilona Jerger lässt in ihrem ersten Roman der Fantasie freien Lauf. Marx und Darwin wohnten zwar zeitweilig nur wenige Meilen auseinander, kannten sich aber nicht. Die Autorin lässt sich Zeit beide ausführlich vorzustellen, insgesamt liegt der Fokus aber auf Darwin. Der kommt auch wesentlich sympathischer rüber und ich habe ihn gerne bei seinen kleinen Experimenten im eigenen Garten begleitet. Was mich nicht begeistern konnte, war die ständige Litanei über seine Gebrechen. In aller Ausführlichkeit erfahren wir von jedem Haar, das ihm krumm liegt und welche Pillchen und Säftchen er dagegen nimmt. Interessant geht definitiv anders. Auch von Marx erfahren wir hauptsächlich die Krankengeschichte, sein Leben und Wirken wird nur kurz angerissen. Die Grundidee (Marx trifft Darwin) ist sehr ansprechend, leider verliert die Autorin dieses Ziel vor lauter Wehwehchen zeitweilig völlig aus den Augen. Das große Treffen war dann entsprechend erstens zu kurz und zweitens (weil stark konstruiert) enttäuschend. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und kommt forschergerecht manchmal etwas schrullig, dann wieder sehr klar rüber. Die z.T. kurzen Sätze sind wahrscheinlich Geschmackssache, ich fand sie durchaus passend. Insgesamt eine gute Idee, die mich in der Ausführung dann leider doch enttäuscht hat.
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Zwei Männer, ein Arzt
Anne H. - Bewertet am 24.07.2017
Zustand: Exzellent
Zwei Männer, zwei Denker, zwei Hypochonder. So unterschiedlich und doch so gleich in vielen Dingen, leben Charles Darwin und Karl Marx im Jahre 1881 nur wenige Meilen voneinander entfernt. Beide sind längst über ihren Zenit hinaus, aber wie unterschiedlich sieht das aus? Darwin, zu diesem Zeitpunkt 72 Jahre alt, in einem schönen Landhaus in Kent, nach wie vor Naturforscher durch und durch, er forscht, er schreibt, er geht seine Runden im Garten, pflegt den Austausch mit Frau Emma, Hündin Polly, dem Gärtner und seinem Arzt. Sicher plagen ihn einige Zipperlein, manche altersbedingt, andere eher nicht wie Doktor Beckett vermutet. Und Karl Marx? Alles an ihm wirkt in der Schilderung der Autorin (auf mich) wenig sympathisch, 63 Jahre alt, übellaunig, meckernd, polternd, Zigarren rauchend und zu keinerlei produktiver Arbeit fähig, fast mittellos im Londoner Exil. Husten plagt ihn, Atemnot, Furunkel und Geschwüre treten immer wieder auf. Doktor Beckett wird auch sein Hausarzt. Und dieser Doktor Beckett ist nun eigentlich das erzählerische Mittel der Autorin, eine Geschichte zu entspinne, um diese beiden Männer des 19. Jahrhunderts, denen beiden vorgeworfen werden könnte, den Menschen Gott geraubt zu haben. Eine Tatsache, die Darwin weit von sich weisen möchte, und Marx dankt ihm gleichzeitig dafür, dass er für ihn sozusagen schon einmal das Terrain geklärt hat. Was ist nun Inhalt dieses Buches und was soll erzählt werden? Fakt ist, die beiden haben sich nie getroffen, und ich werde nun nicht schreiben, mein Gott, wie kann das nur sein? Ich sage: warum sollten sie auch? Die beiden haben nichts, aber auch gar nichts gemeinsam. Das reicht von der wissenschaftlichen Ausrichtung (aus eigener Erfahrung: Naturwissenschaftler und Geisteswissenschaftler, das hakt im persönlichen ehrlich gesagt schon mal häufiger…), dem Verhalten, dem Wohnort (1881, nicht 2000 oder 2017: keine Autobahn, keine U-Bahn…), letztlich dem Interesse aneinander und für das Werk des anderen, also: warum? Nur weil man in der selben Zeit, in derselben Gegend (nicht mal in derselben Stadt!) wohnt? Dann gäbe es Stoff für viele Geschichten von Menschen, die sich nie trafen. Aber das ist mir eigentlich ganz egal. Ich fand das Buch sehr interessant, weil ich viel über Darwin erfahren habe und etwas über Marx, wobei ich es schön fand, dass ersterem mehr Raum gegeben wurde, da er für mich persönlich der spannendere (und nettere) Protagonist der beiden war, und natürlich ist das sicher mitentscheidend, mir sein Forschungsgebiet näherliegt. Die Gespräche mit Doktor Beckett, die Gedanken über Gott und Religion, über Schöpfung und Naturgesetze, Parallelen zwischen Marxismus und dem alten Testament und dem Zustandekommen psychosomatischer Krankheiten bei den beiden Herren, verursacht durch ihre Forschungs-Sujets - das ist unterhaltsam und erfrischend geschrieben. Die Begegnung zwischen Marx und Darwin dann schlussendlich einem Zufall geschuldet und nicht einmal durch den Arzt herbeigeführt, war für mich nicht der kulminierende Höhepunkt der Geschichte. Ehrlich gesagt habe ich das Kapitel sogar zweimal gelesen, weil ich dachte, ich hätte etwas verpasst. Für mich am stärksten war das Ende Darwins, sein letztes Zusammentreffen mit dem Priester, der Spagat zwischen Überzeugung und dem Willen, seiner Emma die Hoffnung auf ein Wiedersehen doch nicht ganz zu verwehren. Fazit: Die Stärken des Buches liegen in den Dialogen und Interaktionen Darwins mit dem Arzt, mit Emma, mit Polly. Das hat mir gut gefallen, das habe ich interessiert oder amüsiert gelesen. Über Marx habe ich mich geärgert, was an der Schilderung seines Charakters lag. Insgesamt muss ich sagen, mir hat es gefallen, für mich war es spannend, informativ und unterhaltsam, ich glaube, aber, dass jemand, der mehr „Geschichte“ im Sinne von Handlung erwartet, nicht ganz glücklich wird mit dem Buch.
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