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Dinglingen - Das Dorf am Schutterlindenberg

Walter Caroli (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Technische Daten


Erscheinungsdatum
08.04.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783863720001
Herausgeber
Greiner, Bernhard A
Sonderedition
Nein
Autor
Walter Caroli
Seitenanzahl
616
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Eine Ortsgeschichte
Schlagwörter
Schutter, Geschichte, Regionalgeschichte, Lahr, Chronik, Badenia, Ortenau, Geroldseck
Inhaltsverzeichnis
Inhalt Vorwort des Oberbürgermeisters der Stadt Lahr 15 Vorwort des Herausgebers 17 Spender 19 Vorwort des Verfassers 21 Einleitung 1. Teil Dinglingen von den Anfängen bis zur Gegenwart Kapitel I Kleiner Ort mit großem Alter: Die Vor- und Frühgeschichte des Dinglinger Raumes (von Niklot Krohn) 25 1 Steinbeil, Urne, Keltenfunde: Zeugnisse vorgeschichtlicher Besiedlung 26 2. Die Römer kommen: Dinglingens antike Wurzeln 26 Der römische Vicus von Lahr-Dinglingen: Eine ländliche Siedlung im Herzen Obergermaniens 28 Straßenflucht und Streifenhaus: Römisches Bauen und Wohnen im „Wilden Westen“ Dinglingens 30 Die römischen Brunnen von Dinglingen – wissenschaftliche Archive ersten Ranges 32 Laut und fleißig: Handwerk und Gewerbe im römischen Vicus von Dinglingen 33 Beliebt und praktisch: Keramik aus Dinglinger Töpfereien 34 Dinkelbrei und Gerstengrütze: Pflanzenspektrum und Nahrungsmittelangebot 35 Kleidung und Kosmetik – Schriftkultur und Zeitvertreib 36 Religion und Bestattungswesen 37 3. Alte Plätze – neue Siedler: Dinglingen in Spätantike und Frühmittelalter (4.–8. Jh.) 39 Kapitel II Vom Mittelalter bis zur Reformation 49 1. Die ältesten Nachweise für den Ort Dinglingen 50 Das 961 von Otto I. bestätigte Tauschgeschäft und die Burgheimer Weiheurkunde von 1035 50 Dinglingen in ausgewählten alten Urkunden 51 Ortsnamen 51 Dinglinger im Gebetsverbrüderungsbuch des Klosters St. Gallen 53 Dinglingen im Tennenbacher Güterbuch 53 Dinglingen im Verzeichnis der Kirchengüter von Hugsweier 53 Dinglinger im Bürgerbuch der Stadt Lahr von 1356 56 2. Dinglingen unter den Geroldseckern und in der Herrschaft Lahr-Mahlberg 58 Von der Herrschaft der Geroldsecker zur Doppelherrschaft Lahr-Mahlberg 58 Die Vereinigung von Dinglingen, Hugsweier und Mietersheim zu einem Gericht 60 Das „gewaltige“ Heer der Herrschaft Lahr-Mahlberg 60 Der Aufstand der Unterdrückten – die Bauernkriege 1524/25 61 3. Wie Dinglingen evangelisch wurde 62 Kapitel III Dinglingen im 17. und 18. Jahrhundert 69 1. Dinglingen wird nassauisch 70 2. Dinglingen in Kriegswirren (1618–1714) 71 Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) 71 Dinglingen im Kriegsgeschehen 71 Der Austausch der Feldherren auf der Dinglinger Zollbrücke 73 Endlich Frieden 76 Der Holländische Krieg (1672–1679) 77 Der Pfälzische Erbfolgekrieg (1688–1697) 78 Das Feldlager in Dinglingen 78 Leiden im Krieg – Die Einträge im Dinglinger Kirchenbuch 78 Bilanz 80 Der Spanische Erbfolgekrieg (1701–1714) 81 Fouragieren und Plünderungen 81 Kirchenbucheinträge reflektieren das Geschehen 81 Nachwirkungen 82 3. Dinglingen in den Lahrer Ratsprotokollen 1701–1704 82 Der Rat als Zivilgericht 82 Der Waldfrevel 83 Die Entrichtung des Pfundzolls und der Lahrer Freiheitsbrief 83 Die Ochsen des Bürgermeisters 85 Der verprügelte Küfer 85 Der teure Dinglinger Wein 85 Dinglingen verweigert den Hanfzoll 85 Der Schläger auf der Brücke 85 Die behinderte Hochzeit 86 Die Zollfreiheit der Pfarrer 86 Die Kriegssteuer des Müllers Rubin 86 Der ehrliche Dinglinger 86 Die Verwüstung Dinglingens im Spanischen Erbfolgekrieg 87 Der „Fischätzer“ 87 Die feindseligen Dinglinger 88 Eine schwere Beleidigung und ein Dinglinger „Schuhknecht“ als Zeuge 88 4. Dinglingen 1746–1748 – Aus den Vermögenstabellen des Lahrer Oberamts 92 5. Martinskirche und Pfarrhaus 98 Die Vorgängerkirche 98 Der Bau der „neuen“ Kirche 101 Die Einweihungsfeierlichkeiten 101 Das Pfarrhaus von 1757 102 6. Das schreckliche Instrument der Kirchenbuße 104 7. Das erste Rathaus – Die „Gemeine Stube“ 107 8. Lahr-Dinglinger Streitereien um die Waldnutzung – Vom Bann zur Gemarkung 109 9. Lehrer und Schulwesen im 17. und 18. Jahrhundert 111 Lehrer ohne Schule 111 Der erste Bewohner des Beinhauses 111 Die Einkünfte des Franz Jamm 112 Fragmentarisches 112 Ein neues Schulhaus, doch der Lehrer wird Müller 112 Das schlechte Brot und die sonstige Benachteiligung des Philipp Jacob Leuthäuser 113 Der tragische Tod des Johann Jacob Reinbold und die Wiederbesetzung seiner Schulstelle 113 Schulmeister Johann Christian Brennemann, der Alkohol und der ungeliebte Sütterlin 116 Zerfall des Schulwesens, Stabilisierung und 3 Ohm Wein gegen Dinglinger Beschwerlichkeiten 117 10. Dorfszenerie 118 Ereignisse 118 Die „Erbhuldigung“ in Lahr im Jahre 1709 118 Dinglingen feiert das 200-jährige Jubiläum der Reformation 118 Das „Dankfest“ von 1763 119 Trauer um den Kaiser 119 Tragische Vorfälle 119 Dinglinger Hochzeiten – ein Ärgernis für Pfarrer und Obrigkeit 120 Die nassauische Hundeordnung von 1769 122 11. Leibeigenschaft und Aufnahme in die Lahrer Bürgerschaft 123 12. Die Entstehung von Langenwinkel 125 13. Dinglingen und das Lahrer Spital 127 Das Renovationsbuch von 1721 127 Das Spital als Geldgeber und Grundherr 129 Dinglinger Bewohnerinnen und Bewohner des Spitals 130 14. Dinglingen in den Revolutionskriegen 134 Kapitel IV – Dinglingen im 19. Jahrhundert und bis zum Ersten Weltkrieg 141 1. Die Lahrer „Invasion“ 1802 – Der Zollkrieg gegen Dinglingen 142 2. Wie Dinglingen badisch wurde 145 3. Die Napoleonischen Kriege und die Hungerjahre 1816/1817 146 4. Kirchenzensur in Dinglingen 148 Kirchenzensurordnung 148 Kirchenzensurgericht 150 Aus den Protokollen 1804–1821 152 Schreckliche Armut, Betteln, Almosen und Kinderarbeit 152 Wirtshäuser, Tanzen, Spielen und Trunkenheit 152 Einige meiden die Schule 154 Auch der Kirchenzwang zieht nicht immer 154 Hader, Zank und Tätlichkeiten 155 Die verletzte Ehre des Vogts von Langenwinkel 156 Sonntagsfrevel – Die Lahrer machen Heu im Dinglinger Bann 156 Fensterln, Stehlen, Feiertagsarbeit und sonstige Rechtswidrigkeiten 157 Uneinigkeit zwischen den Lahrer und Dinglinger Kirchenzensurgerichten 159 5. Wie die Dinglinger Zollbrücke neu erbaut wurde 160 6. Von den Rügegerichten zu den Ortsbereisungen 162 Die Tradition der Rügegerichte 162 Die Dinglinger Rügegerichte von 1835 bis 1847 163 Die Besetzung von dörflichen Ämtern 163 Erkenntnisse aus den Ortsbereisungen 164 7. Dinglingen im Vormärz und in der Badischen Revolution 168 Das Verfassungsfest auf dem Schutterlindenberg 168 Die Revolutionsjahre 1848/1849 im Überblick 169 Der Dinglinger Revolutionär Ferdinand Eßlinger 170 25./26. Juni 1849 – Der Versuch der Gegenrevolution am Dinglinger Bahnhof 171 8. Die Eisenbahn, Dinglingens Vorteil und Schicksal 173 Die Staatsbahn und der Transport über den „Dinglinger Buck“ 173 Die Lahrer Seitenbahn 180 Die Straßenbahn (das „Bähnle“) 180 9. Vom Dinglinger Waisen- und Rettungshaus zum Dinglinger Haus 182 10. Die politische Gemeinde 187 Vom Ortsgericht zu Gemeinderat und Bürgerausschuss 187 Wie man 1855 in Dinglingen Gemeinderäte wählte 188 11. Das Schulwesen 189 Schule im Umkreis bitterer Armut 189 Der Bau des neuen Schulhauses 190 Schulhausanbau und trotzdem ungenügende Schulverhältnisse 191 12. Der Deutsch-Französische Krieg 1870/71, der Besuch des Kaisers und die Errichtung des Kriegerdenkmals vor der Dinglinger Volksschule 192 13. Das Heiligenviertel – nach Ober- und Unterdorf der dritte Ortsteil 194 14. Ein neues Wappen für Dinglingen 198 15. Endlich wieder ein Rathaus 203 Das zweite Rathaus von 1862 – ein Provisorium 203 Der Bau des dritten Dinglinger Rathauses 205 Bau und Architektur 205 Einweihung 207 Nutzungsgeschichte 207 16. Umlagenstreit – Dinglingen und Mietersheim prozessieren 1880 gegen die Stadt Lahr 208 17. Die Zweiteilung des Dorfes – Dinglingen im Sog der Lahrer Industrialisierung 209 18. Entstehung der katholischen Kirchengemeinde und Bau der Heilig-Geist-Kirche 210 19. Luftschifferkaserne und Zeppelinhalle 212 Kapitel V – Dinglingen in der Zeit vom Ersten bis zum Zweiten Weltkrieg 221 1. Der Erste Weltkrieg 222 Kriegsbeginn 222 Kriegserleben und Versorgungslage 223 Kriegsende 224 2. Dinglingen in der Weimarer Republik 230 Die Weimarer Republik im Zeitraffer 230 Aus dem politischen Leben 231 Reichspräsidentenwahlen in Dinglingen 231 Reichstags- und Landtagswahlen 232 Gemeinderats- und Bürgerauschusswahlen 234 Kartoffeln statt Soldatendrill – Der entmilitarisierte Exerzierplatz 236 Inflation 236 Dinglingens Rolle bei den Arbeiterunruhen 1923 – Die Verschwörergruppe im „Steingrüble“ 237 Schule und Lehrer 239 Wilhelm Wiedemann (1862–1936) – Glühender Patriot und Befürworter der Eingemeindung Dinglingens 239 Die Wohnungsnöte des Hauptlehrers Emil Wipf 242 Der Versuch der freiwilligen Vereinigung von Lahr und Dinglingen 243 Armut und Arbeitslosigkeit 251 3. Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 253 Dinglingen in der NS-Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg 253 Die Amtsenthebung des letzten Dinglinger Bürgermeisters Bruno Franz Hofmann 253 NS-Machtergreifung in Dinglingen 259 Zwangseingemeindung – Die letzten Monate der selbstständigen Gemeinde Dinglingen 261 Jubel um die neue Bewegung 266 NS-Szenerie 1934–1938 269 Der Bau des Schutterentlastungskanals 267 Judenverfolgung und „Euthanasie“ 271 Jüdisches Leben in Dinglingen? 271 Die Massenvernichtungsaktion T 4 272 Adolf Hitler in Dinglingen 273 Nationalsozialistische Gesinnungsschnüffelei am Beispiel des Timotheusvereins 274 Dinglingen im Zweiten Weltkrieg 275 Kriegsbeginn 1939 – Der Angriff auf Polen 275 Der Westfeldzug 1940 276 Der Weg in die Katastrophe 1941–1945 279 Das Kriegsende im April 1945 287 Kapitel VI – Der Lahrer Stadtteil Dinglingen nach 1945 295 1. Politische Säuberung 297 Die NS-Erfassungsliste 297 Das Dinglinger Internierungslager 297 2. Vom Lager zum Wohngebiet 299 3. Landwirtschaft und Weinbau 301 Strukturwandel in der Landwirtschaft 301 Ziegenzucht 306 Weinbau 306 4. Entwicklung des Schulwesens 308 5. Kirchengemeinden und kirchliche Gemeinschaften 309 Heilig-Geist-Kirchengemeinde 309 Luthergemeinde 310 Melanchthongemeinde und ihre Pfarrerinnen und Pfarrer 313 Der Timotheusverein 315 Liebenzeller Gemeinschaft 316 Evangelisch-Lutherische Kirchliche Brüdergemeinschaft 317 Evangelisch-methodistische Kirchengemeinde 317 6. Wachstum nach Westen und Industrialisierung 317 Flurbereinigung und Bau des Terrassenbads 317 Schutterkorrektion 319 Schwarzwaldstraße, Wohnblocks und Rundhochhäuser im Glockengumpen 320 Industrialisierung 323 Landesgartenschau 2018 – Chance für Stadt und Stadtteil 324 7. Über die Schwierigkeiten des Zusammenwachsens – Die Russlanddeutschen in Dinglingen 326 8. Eine Wanderung durch das historische Dinglingen 327 2. Teil: Menschen, Institutionen und Geschichten Kapitel VII Originale und Persönlichkeiten aus dem alten und neuen Dinglingen 335 1. Einzigartig und prägend 336 Christian Heinrich Müller (1760–1835) – Poet von der Kanzel und politischer Provokateur 336 Hermann Albrecht (1805–1906) – Der Dichterpfarrer 337 Maria Sprenger (1846–1934) – Das Mütterlein 338 Hermann Honnef (1878–1961) – Genialer Windkraftpionier 340 Dr. Paul Wiedemer (1891–1974) – Landarzt par excellence 342 Sophie Schäf bzw. Schwester Sophie (1895–1977) – Die Mutter der Dinglinger 344 Sophie Bubeck (1898–1989) – Fröhlich singende Dorfchronistin und Mundartdichterin 344 Otto Gänshirt (1901–1990) – Der Knecht „vun’s Seifeglutterlis“, ein Dinglinger Original 346 Robert Gießler (1908–2007) – Der Holzsäger 347 Ernst Schmid (geb. 1928) – Der durch die Reichskristallnacht zum jüdischen Glauben fand 349 Elisabeth Kalau (geb. 1931) – Missionarin in der Südsee 350 Georg Szkopiak (geb. 1950) – „Glücksfall im Quadrat“ 351 Tabea Zimmermann (geb. 1966) – Weltberühmte Bratschistin aus einer musikalischen Familie 352 2. Dinglinger im Lahrer Gemeinderat nach 1948 356 Gemeinderäte im Blitzlicht 356 Eugen Singrin (1892–1975) – Hinter rauer Schale ein Mann für das Soziale 356 Wilhelm Frenk (1903–1969) – Der Dinglinger aus Nonnenweier 357 Fritz Eßlinger (1908–1999) – Landwirt und Kommunalpolitiker in Alt-Dinglinger Tradition 357 Werner Wöhrle (1914–1995) – Winzer aus Leidenschaft – Vier Generationen Wöhrle in Dinglingen 359 Waldemar Lind (1917–1984) – Helfer der Heimkehrer, Natur- und Musikfreund 361 Eberhard Bohnert (1924–2009) – Architekt und bekennender Dinglinger 362 Walter Frick (1924–2010) – Leichtathlet, Fußballer und Sachwalter Dinglingens 362 Karlhorst Ehinger (1933–1996) – Aufrichtigkeit und fester Wille 363 Werner Schlegel (1936–2001) – Bescheidenheit, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit – Ein Mann mit Prinzipien 364 Roland Wagenmann (geb. 1941) – Ein alter Dinglinger Name wird neu belebt 365 Kapitel VIII Die Schultheißen, Vögte und Bürgermeister 369 1. Schultheiß, Vogt und Bürgermeister – Was die Begriffe bedeuten 370 2. Die Schultheißen, Vögte und Bürgermeister von 1600–1933 371 Georg Metzger (1603–1676) und Johann Adolph Wagenmann (1615–1707) – Ehrlicher Sachwalter mit sozialem Impetus und sein weitgehend unbekannt gebliebener Nachfolger 371 Christmann Hirtzel (1646–1725) – Des Lebens überdrüssig geworden 371 Sebastian Stulz (1694–1767) – Gute „conduite“ und Verbindung nach Schmieheim 372 Johann Jakob Kopf (1720–1795) – Der Rechtschaffene 373 Johann Wickert und Andreas Gerhard (1772–1807) – Amtsgerangel, Leichtsinn und Hinterlist 374 Andreas Ruder (1762–1830) – Gehetzt und gejagt 374 Christian Bader (1792–1858) und Andreas Ott (1793–1863) – Der Wirt, der Schneidermeister und viel Ungeklärtes 379 Andreas Berne (1796–1865) – Der uneheliche Soldatensohn 380 Johannes Kramer (1807–1886), Michael Voßler (1813–1898) und Johann Georg Kramer (1839–1899) – Vater und Sohn und ein Wagnermeister – insgesamt wenig Überliefertes 382 Georg Vogel (1850–1928) – Rathausbauer und entschiedener Gegner der Vereinigung Dinglingens mit Lahr 383 Bruno Hofmann (1887–1974) – Opfer des Nationalsozialismus 386 Kapitel IX Die Geistlichen der Martinskirche 391 1. Die Quellenlage 392 2. Vor der Reformation 392 3. Von der Reformation bis heute 396 Andreas Latomus (Steinlin) – Minister ecclesiae in Dinglingen und der gelehrte Elias Wolmershäuser († 1609) 396 Justus Arcarius (1568–1647) und Johann Andreas Wenzel (1576–1634) – Der Gelehrte und sein Nachfolger 396 Emanuel Hummel († 1663) – Auf schwerer See 398 Jacob Kölle (1627–1676) – Ein „unärgerlicher“ Pfarrersmann 398 Christoph Roßkopf (1636–1706) – Der tiefgründige Visitator 399 Jacob Friedrich Maler (1652–1718) und der Vicarius Nicolaus Blum – Leiden im Krieg 400 Philipp Jacob Boch († 1741) und Johann Jakob Bineau (1684–1749) – Der Kranke und der Konvertit 401 Johann Friedrich Deusner (1718–1759) – Blutsturz in der Kirche 403 Zweimal Müller – Georg Jakob Müller (1721–1796) und Johann Georg Müller (1734–1772) 403 Johann Georg Schellenberg (1729–1797) – Dinglinger Pfarrer wider Willen 407 Heinrich Christian Wilhelm Grill (1745–1783) – Die neuen Gesangbücher und der baufällige Kirchturm 405 Noch einmal Müller – Georg Gottlieb Müller (1750–1804) und seine kriegerische (wohlbegründete) Hinterlassenschaft 405 Philipp Reinhard Schellenberg (1767–1842) – Der Baumveredler 407 Der Ordnungsversuch des vierten Müller – Karl Friedrich Matthias Müller (1776–1856) 408 Georg Gustav Günther (1786–1859) – Verdruss über die Sonntagsarbeit und der vielbelastete Philipp Kern (1801–1878) 408 Philipp Jakob Ludwig Daniel Wernigk (1804–1879) – Von der Gemeinde gewählt 409 Ludwig Zipse (1825–1889) und Karl Jacob Friedrich Mayer (1844–1907) – Einsame Grabmale 409 Adolf Ludwig (1867–1938) – Der Chronist 410 Adolf Bernert (1884–1946) – Zweiter Herausgeber der Dinglinger „Heimat“, Deutscher Christ und Vogelschütze 412 Immanuel Scharnberger (1898–1970) – Bekenntnischrist und ungewöhnlicher Prediger 413 Adam Kaiser (1881–1956) – Mitglied der „Bekenntnisfront“, von der Gestapo bespitzelt 414 Martin Held (1912–1994) – Der Renovierer 417 Dieter Goerke (geb. 1928) – Erleuchtet und überfallen 417 Harald Schopferer (geb. 1952) – Geborgen in der unaufgeregten Gelassenheit der Dinglinger 418 Die Pfarrerehepaare Karen Hinrichs/Dietrich Becker-Hinrichs und Barbara und Frank-Uwe Kündiger – Zusammenwachsen, eine neue Herausforderung 419 Kapitel X Die Seelsorger der Heilig-Geist-Kirche 425 Ludwin Göbel (1880–1957) – Strenger Pfarrherr und guter Prediger 426 Dr. Anton Leinz (1851–1927) – Militäroberpfarrer, Autor, Turner und Bergsteiger 426 Heinrich Krems (1888–1965) – Zielscheibe der Nationalsozialisten 427 Wilhelm Eggert (1903–1980) – Der
Höhe
2400 mm
Breite
190 cm
-.-
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