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Echo der Toten. Ein Fall für Friederike Matthée (Friederike Matthée ermittelt 1)

Beate Sauer (Taschenbuch, Deutsch)

4.6 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Mord im Hungerwinter Januar 1947: Über dem Land liegt eine Decke aus Schnee und Eis, zwischen Ruinen kämpfen die Menschen ums Überleben, als in der Eifel ein Mord geschieht. Richard Davies von der britischen Military Police soll das Verbrechen aufklären. Doch der einzige Zeuge ist ein sechsjähriger Junge, der sich weigert zu sprechen. Friederike Matthée von der Weiblichen Polizei in Köln wird Richard zur Seite gestellt. Sie kommt, wie der Junge, aus Ostpreußen und findet einen Zugang zu seiner verletzten Seele. Doch die Erinnerungen an die schrecklichen Erlebnisse während der Flucht sind noch so frisch, dass Friederike an ihrer Kraft zweifelt. Und Richard Davies muss mit Menschen zusammenarbeiten, die schwere Schuld auf sich geladen haben.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.01.2018
Sprache
Deutsch
EAN
9783548289571
Herausgeber
Ullstein Taschenbuch Verlag
Serien- oder Bandtitel
Friederike Matthée ermittelt
Sonderedition
Nein
Autor
Beate Sauer
Seitenanzahl
384
Auflage
3
Einbandart
Taschenbuch

Hersteller: Ullstein Buchverlage GmbH, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Friedrichstr. 126, 10117 Berlin

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.6
Aus 5 Bewertungen zu Echo der Toten. Ein Fall für Friederike Matthée (Friederike Matthée ermittelt 1)
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Friederike Matthée ermittelt in ihrem ersten Fall
Wencke M. - Bewertet am 16.03.2018
Zustand: Sehr gut
Zunächst einmal möchte ich erwähnen, dass mir dir Größe des Buches sowie auch die Schriftgröße sehr gut gefällt, beides hat das Lesen für mich sehr angenehm gemacht. In diesem ersten Fall von Friederike Matthée geht es um einen sechsjährigen Jungen, den Friederike versucht, zum Reden zu bewegen. Der Junge ist der einzige Zeuge an dem Tod von Jupp Küppers - einem Schwarzmarkthändler. Bislang war ihm kein Wort zu entlocken. Friederike gelingt es, dank ihres Einfühlungsvermögens, das Vertrauen des Jungen zu gewinnen. Friedrike arbeitet bei der weiblichen Polizei als Polizeiassistentenanwärterin. Zu ihrer Vorgesetzten hat sie kein gutes Verhältnis. Dennoch hat sie die Möglichkeit, dem britischen Militärpolizisten Richard Davies bei den Ermittlungsarbeiten zu unterstützen. Zu Beginn des Buches ist es mir nicht ganz leicht gefallen, in die Geschichte reinzukommen. Dieser Kriminalfall spielt im Januar 1947. Im bitterkalten Nachkriegswinter, wo noch so viele Menschen mit den verheerenden Auswirkungen des Krieges zu kämpfen hatten, wo jeder sehr traurige Verluste und Elend erleben musste, betrachtet jeder eine fremde Person zunächst mit großem Misstrauen. So erging es mir zunächst auch. Ich musste quasi erst einmal mit den Personen warm werden. Aber dann hat sich dieses Buch zu einem großartigen historischen Kriminalfall entwickelt. Der Autorin ist es hervorragend gelungen, die Stimmungen in dieser so schweren Zeit wider zu geben. Der Leser kann quasi direkt mitfühlen, wie schwer es für die Menschen in dieser Zeit war. Um so gelungener finde ich es, dass in diese Zeit ein Kriminalfall eingebettet ist. Ich hoffe, dass ich schon bald einen weiteren Kriminalfalll mit der mir sehr sympathisch gewordenen Friederike Matthée lesen darf. Ein sehr lesenswerter Kriminalroman - klare Leseempfehlung.
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Der Hungerwinter
Edith S. - Bewertet am 04.02.2018
Zustand: Sehr gut
Januar 1947: Deutschland hat den Krieg verloren. Die Menschen hungern und frieren, alles liegt in Trümmern. Aus einer Not heraus bewirbt sich Friederike Matthèe bei der weiblichen Polizei. Sie mag diesen Job nicht, doch so hat sie wenigstens ein Zimmer für sich und ihre Mutter. Die beiden haben bei der Flucht aus Ostpreußen schreckliches erlebt und es hat bei Friederikes Mutter Spuren hinterlassen. Als ein Schwarzmarkthändler tot aufgefunden wird und ein kleiner Junge der einzige Zeuge schweigt, wird Friederike von der Britischen Police angefordert. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, die Kälte, der Hunger waren beinahe spürbar. Auch die Charaktere sind gut getroffen und so freue ich mich auf weitere Fälle mit Friederike Matthèe… Das Cover trägt dazu bei, sich die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg besser vorstellen zu können und unterstreicht die Jahreszeit und den strengen Winter.
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Als wäre man dabei gewesen
Manuela P. - Bewertet am 27.01.2018
Zustand: Exzellent
Eines vorab,das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt,um eine ehrliche Rezension zu verfassen. Dies war mein erstes Buch von Beate Sauer und ich muss sagen,dass ich nicht enttäuscht wurde. Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1947,vieles ist durch den Krieg zerstört worden,überall sieht man Ruinen und die Menschen kämpfen ums Überleben,da unter anderem Winter herrscht. In der Eifel beobachtet ein kleiner Junge als einziger Zeuge einen Mord in einer Scheune. Opfer ist ein Alträucher. Richard Davies von der englischen Militärpolizei soll diesen Fall aufklären. Hier kommt Friederike,Polizeiassistentenanwärterin aus Köln ins Spiel. Ihre Vorgesetzte will sie eigentlich kündigen,doch Davies braucht ihre Hilfe,da sie sehr gut Englisch spricht und sehr gut mit Kindern umgehen kann. Sie bewegt den kleinen Jungen tatsächlich zum reden,da auch er,genau wie Friederike aus Ostpreußen geflohen ist. Nachdem Friederike ihre Aufgabe erledigt hat und wieder abgezogen wird,geschieht erneut ein Mord und wieder möchte Davies mit ihr zusammenarbeiten... Das Cover und die Leseprobe hatten mich von Anfang an angesprochen. Sehr gut finde ich,dass jedes Kapitel als Überschrift den Handlungsort hat,dies erweitert sich teilweise um das Datum.Teilweise wechselt der Handlungsort während eines Kapitels,dies wird dann aber mittels Kennzeichnung sichtbar. Der Spannungsbogen ist bis zum Schluss konstant. Der Schreibstil ist gut zu lesen und man kommt gut in die Geschichte rein,da die Autorin die Charaktere,Handlungen und auch die Umgebung sehr gut beschreibt.Für mich als Laie,der aus dem Geschichtsunterricht nur wenig über diese Zeit weiß,macht es den Eindruck,dass hier gut recherchiert wurde. Es wird deutlich,dass die Menschen damals so gut wie nichts hatten,es gab zum Beispiel kein Telefon,sodass es schon mal einige Tage in Anspruch nehmen konnte,bis ein Mord gemeldet wurde. Sehr gut beschrieben finde ich die Probleme Gleichberechtigung und Wertschätzung der Frauen in der damaligen Zeit. Es wird deutlich,dass sehr viele Menschen damals gelitten haben,sei es Hunger,der Verlust von Angehörigen oder andere Sorgen. Beim Lesen gibt es immer wieder Hinweise,dass Friederike und Davies auch eine schlimme Vergangenheit haben,dies finde ich persönlich wichtig,um die Handlungen zu verstehen. Fazit: Ein gut recherchierter Krimi in der Nachkriegszeit,der zum Nachdenken anregt und einem beim Lesen auch teilweise Gänsehaut bekommen lässt. Von mir eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne.
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Mehr davon!
Anna E. - Bewertet am 12.01.2018
Zustand: Exzellent
Im Hungerwinter 1947 wird in der beschaulichen Eifel ein Mann erschlagen. Schnell stellt sich heraus, dass der vermeintlich harmlose Alteisenhändler eigentlich einer der führenden Köpfe auf dem Kölner Schwarzmarkt war. Diese Tatsache ruft Leutnant Richard Davies von der britischen Militärpolizei auf den Plan, unterstützt wird er von der Deutschen Friederike Matthée. Die fühlt sich eigentlich gar nicht zur Polizistin berufen, aber irgendwie muss sie sich und ihre Mutter durch den harten Winter bekommen. Das ungleiche Team begibt sich auf Spurensuche. Beate Sauer hat mich mit ihrem Serienauftakt direkt überzeugt. Ein spannender Krimi, interessante Hauptfiguren und ein Setting, das es in sich hat. Hungerwinter, Wohnungsnot, gescheiterte Entnazifizierung, unterdrückte Wut der Siegermacht, Vorurteile, Chaos bei den zuständigen Behörden… all das hat die Autorin unglaublich authentisch wiedergegeben, man fühlt sich selbst in diese trostlose Zeit versetzt. Der fiktive Fall fügt sich hervorragend in die Umstände ein, entwickelt sich recht ordentlich, kleine Logikfehler konnte ich erstaunlich gut verzeihen. Was auch an den beiden Hauptpersonen liegt, die an Herkunft und Charakter zunächst einmal nicht unterschiedlicher sein könnten. Davies steht auf der Seite der Sieger und scheint seinen Beruf aus Berufung zu haben, Matthée auf der Verliererseite kämpft eigentlich eher ums Überleben als um Gerechtigkeit für einen Ermordeten. Die Reibereien der beiden und das Zusammenspiel habe ich gerne gelesen und bin mir sicher, dass sie auch in zukünftigen Fällen ein gutes Team abgeben werden. Ein Krimi mit großartiger Atmosphäre, der definitiv Lust auf mehr macht.
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Mord in der Eifel
Kerstin P. - Bewertet am 12.01.2018
Zustand: Exzellent
Der erste Fall für Friederike Matthée MORD IM HUNGERWINTER Inhalt: Januar 1947: Über dem Land liegt eine Decke aus Schnee und Eis, zwischen Ruinen kämpfen die Menschen ums überleben. Als sich in der Eifel ein brutaler Mord ereignet, reisen Richard Davies von der britischen Royal Military Police und die junge Friederike Matthée von der Weiblichen Polizei in Köln an, um diesen aufzuklären. Einziger Zeuge ist Peter, ein sechsjähriger Flüchtlingsjunge aus Ostpreußen. Dieser ist jedoch so eingeschüchtert das er schweigt. Mit viel Feingefühl, Verständnis und der gemeinsamen damaligen Heimat Ostpreußen versucht Friederike zu dem Jungen vorzudringen. Umgeben von Menschen, die zum Teil schwere Schuld auf sich geladen haben, kommen sie dem Mörder auf die Spur und geraten dabei selbst in große Gefahr… Meine Meinung: Mir hat die Reise in die damalige Zeit sehr gut gefallen. Durch die bildlichen Beschreibungen der Autorin fällt es einem leicht, sich alles wie es damals wohl gewesen sein muss, vorzustellen. Man spürt den Winter und die Angst der Menschen regelrecht. Die vorgestellten Charaktere hat Beate Sauer sehr realistisch dargestellt. So wirkt Friederike anfangs doch sehr ängstlich, zurückhaltend und irgendwie fehl am Platze. Mit der Zeit taut sie aber immer mehr auf, stellt von sich aus Fragen und ergreift Eigeninitiative. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen, zumal es damals in einem „Männerberuf“ sicherlich nicht leicht war für Frauen. Leutnant Davies hingegen ist hier tonangebend, direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch ihn fand ich sehr sympathisch. Beide verbergen so gut sie können Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit, dies macht die Geschichte noch ein wenig spannender. Diese Story gleicht einer Achterbahn der Gefühle. Es ist beklemmend wenn man darüber nachdenkt wie die Menschen damals leben mussten. Nahe am Hungertod, kein Dach über dem Kopf, ewige Kälte. Da ist es nicht verwunderlich das sich so mancher zu illegalen Geschäften hinreißen lässt. Auch die Nöte der Menschen sind realistisch dargestellt und man fühlt mit ihnen mit. Ich fand es unheimlich schwer den Mörder auszumachen und es ist mir auch bis zum Schluss nicht gelungen. Immer wieder wird man in die Irre geführt. Mit der Auflösung am Ende habe ich nicht gerechnet. Insofern ein wirklich gelungener historischer Krimi. Der Schreibstil war sehr angenehm und ließ sich flott lesen. Das Cover finde ich sehr gelungen. Fazit: Eine glasklare Leseempfehlung für Fans von Krimis und historischen Romanen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Trotz seiner knapp 400 Seiten hatte ich es in zwei Tagen durch. Konnte es einfach nicht mehr aus den Händen legen.
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