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Gold im Schmelztiegel. Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland. Eine Huldigung an Deutschland

Savitri Devi Mukherji (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
http://derschelm.de/product_info.php?info=p160_.html Savitri Devi Mukherji: Gold im Schmelztiegel Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland Eine Huldigung an Deutschland Nachdruck der im Verlag Edizioni di Ar, Padova, via Patriarcato 34, 1982, erschienenen 1. Auflage. Korrigierte und neugesetzte Ausgabe. Großformat! Ein Standardwerk des esoterischen Hitlerismus! Savitri Devi verehrte das nationalsozialistische Deutschland als Heiliges Land für alle Arier, sah es jedoch niemals in den Tagen seines Glanzes. Ihren ersten Eindruck gewann sie 1948, als sie seine Ruinen erblickte. „Gold in the Furnace“ (dt., „Gold im Schmelztiegel: Erlebnisse im Nachkriegsdeutschland“) erschien 1952 in Kalkutta. Das vorliegende Buch ist Savitris düsterer und kraftvoller Bericht über ihre Erlebnisse im besetzten Deutschland der Jahre 1948/49. Zeitgeschichtlich von besonderem Interesse sind Savitris Schilderungen *der Zustände in den deutschen Konzentrationslagern kurz vor und nach der Kapitulation *der Umstände der sog. Entnazifizierungsverfahren und diverser Schautribunale (Nürnberg etc.) *der perversen Folterungen, denen die deutschen Gefangenen ausgesetzt worden sind *der von den "Befreiern" betriebenen Besatzungs- und Ausplünderungspolitik in den vier Besatzungszonen Doch Savitri betrachtete die Zerstörung des Dritten Reiches nicht als das Ende des Nationalsozialismus, sondern als eine Reinigung – wie eine Feuerprobe, die unedles Metall vom reinen Gold scheidet –, als Auftakt zu einem neuen Anfang. Zur Autorin: Die Philosophin Savitri Devi (Pseudonym von Maximine Portaz, auch gräzisiert Maximiani Portas, nach Heirat auch Savitri Devi Mukherji; geb. am 30. September 1905 in Lyon, Frankreich; gest. am 22. Oktober 1982 in Sible Hedingham, Grafschaft Essex, Großbritannien) war eine unermüdliche Aktivistin des Nationalsozialismus, des indogermanischen Heidentums, des Vegetarismus, der Tierrechts- und der ökologischen Bewegung. 1958 etablierte sie sich mit ihrem opus magnum, dem Buch „The Lightning and the Sun“ als die originellste und einflußreichste nationalsozialistische Denkerin der Nachkriegsgeschichte. Da sie sowohl englische, griechische als auch italienische Vorfahren namhaft machen konnte, beschrieb sie ihre Nationalität als „indogermanisch“. Die Umstände von Savitri Devis Geburt waren alles andere als vielversprechend. Sie kam zweieinhalb Monate zu früh auf die Welt. Maximine wog nur 930 Gramm. Der Arzt sagte den Eltern, daß der Säugling nicht überleben werde. Maximine war ein Einzelkind. Ihre Mutter Julia Portaz, geb. Nash, war 40 Jahre alt, ihr Vater Maxim Portaz 44. Aus Furcht vor einer weiteren gefährlichen Schwangerschaft sollten die beiden nie wieder das Bett miteinander teilen. Sie gaben ihrem Kind den Namen Maximine Julia Portaz, dann warteten sie, daß es stürbe. Doch die Lebenskraft war stark in dem Kind, und das Schicksal hatte etwas besonderes mit ihm vor. Savitri Devi hatte bemerkenswerte intellektuelle Gaben, die sich bereits in jungen Jahren zeigten. Als kleines Kind lernte sie von ihren Eltern Französisch und Englisch, brachte sich dann selbst Neugriechisch und etwas Altgriechisch bei. Im Laufe der Zeit sollte sie acht Sprachen fließend sprechen (Englisch, Französisch, Neugriechisch, Italienisch, Deutsch, Isländisch, Hindi, Bengali) und grundlegende Kenntnisse in etwa zwanzig weiteren erwerben (darunter Altgriechisch, Urdu und weitere indische Sprachen). Der Weg zum Nationalismus Savitri Devi erwarb zwei Universitätsabschlüsse, einen in Philosophie und einen in Chemie. In Philosophie promovierte sich zum Dr. phil. der Universität von Lyon. Ihre ersten beiden Bücher waren 1935 ihre Dissertationsschriften „Essai-critique sur Théophile Kaïris“ (dt., „Ein kritscher Aufsatz über Theophilius Kaïris“) und „La simplicité mathématique“ (dt., „Die mathematische Einfachheit“). Auch nannte Savitri Devi umfangreiche Kenntnisse in Religion und Geschichte ihr eigen – besonders der Geschichte des Altertums – und hatte ein verblüffendes Gedächtnis, vor allem was Daten und Namen betrifft. Sie war überdies eine brillante Lehrerin, die zu fesseln verstand und die zu zahllosen Themen Vorträge in großer Ausführlichkeit halten konnte, ohne daß sie sich hierfür auf schriftliche Notizen hätte stützen müssen. Als „Nationalistin einer jeden Nation“, wie sie sich selber nannte, und als eine indogermanische Heidin, die den alten Glauben wiederbeleben wollte, fand Savitri Devi im Jahre 1929, als sie sich gerade in Palästina befand, zum Nationalsozialismus. 1935 bereiste sie Indien und erkannte im Hinduismus die letzten lebendigen Überbleibsel der indogermanisch-heidnischen religiösen Tradition. Nachdem Savitri Devi sich schließlich in Kalkutta niedergelassen hatte, arbeitete sie für die nationalistische Hindutva-Bewegung, die die Hindutradition vor dem Einsickern jeglicher universalistischer und egalitärer Ideologie bewahren wollte, wie sie etwa dem Christentum, dem Islam, dem Kommunismus und der liberalen Demokratie zu eigen ist. Im Jahre 1939 heiratete Savitri Devi einen bengalischen Brahmanen, den Verleger Dr. Asit Krishna Mukherji (1904-1977), der im Zweiten Weltkrieg auf seiten der Achsenmächte stand. Gemeinsam mit ihrem Gatten spionierte Savitri Devi während des Krieges für die Japaner. 1935, als sie bei Rabindranath Tagores in Bengalen arbeitete, nahm Maximine Portaz auf Anregung von Mitstudenten das Pseudonym Savitri Devi an. „Savitri“ ist im Sanskrit einer der Namen für die Sonne, und „Devi“ bedeutet Göttin. Dies war ein perfekt passender Name, war Savitri doch eine Anhängerin dessen, was sie als die urarische Tradition empfand: die Verehrung des Lebens und des Lichtes. (Übrigens ist „Devi“ kein Nachname, sondern ein Titel, den in Indien alle arischen Frauen annehmen dürfen; aus diesem Grunde sollte man Savitri Devi nicht kurz mit „Devi“ benennen, sondern mit „Savitri“ – so wie man Sankt Martin eben „Martin“ nennt, und nicht „Sankt“.) Erste Schriften Während sie in Indien war, verfaßte Savitri mehrere Bücher. Im Jahre 1937 beendete sie „L’Etang aux lotus“ (dt., „Der Lotosteich“, 2005), in dem ihre ersten Eindrücke von Indien festgehalten sind. In „Der Lotosteich“ vereinigen sich lebendige Reiseberichte mit philosophischen Reflexionen über die indische Kultur und Tradition. Savitris nächstes Buch, „A Warning to the Hindus“ (dt., „Den Hindus zur Warnung“), 1939, ist ihr Manifest des Hindunationalismus. Der Hinduismus ist eine radikal pluralistische und tolerante Religion, und dies macht Hindus häufig für die Gefahren blind, die die intoleranten Buchreligionen und ihre säkularen Auswüchse – die liberale Demokratie und der Kommunismus – für den Hinduismus darstellen. Savitri versucht, den Hindus diese Gefahr bewußt zu machen und zeigt auf, wie notwendig es einerseits ist, ein gemeinsames Hindunationalgefühl zu kultivieren, das Indiens Vielfalt der zehntausend Regions- sowie Kastenunterschiede zusammenschweißt, das aber zugleich andererseits ebendiese Unterschiede respektiert und sie erhält. Auch meinte Savitri ganz klar, daß solch ein Hindunationalbewußtsein eine notwendige Vorbedingung für die indische Unabhängigkeit sei. „A Warning to the Hindus“ wurde in sechs indische Sprachen übersetzt und wird bis heute immer wieder aufgelegt. Ein drittes Buch, „The Non-Hindu Indians and Indian Unity“ (dt., „Die nichthinduistischen Inder und die indische Einheit“), 1940, beschäftigt sich mit der Frage der Integration von nichthinduistischen Minderheiten in eine Hindunation. Savitri zeigt auf, wie die Minderheiten für den Kampf um die indische Unabhängigkeit gewonnen werden und wie sie in einem freien Indien leben können. Savitri bittet die indischen Muslime, Christen und andere nichthinduistische Gruppen, nicht zu vergessen, daß sie zuvörderst Inder sind, das heißt Produkte der Hindukultur, selbst wenn sie sich nicht zur hinduistischen Religion bekennen. Ägyptische Einflüsse Während Savitri Devi in Indien weilte, stand überdies jemand im Brennpunkt ihres Interesses, der ebenfalls die Sonne verehrte: der alte ägyptische „Ketzerpharao“ Echnaton (14. Jh. v. d. Z.), der sicherlich eine der bemerkenswertesten und rätselhaftesten Persönlichkeiten der Geschichte war. Echnaton wollte den ägyptischen Polytheismus durch eine monotheistische Religion ersetzen, die die Lebenskraft in Gestalt der Sonnenscheibe verehrte, die ihre lebensspendenden Strahlen auf die Erde ergoß. Wenngleich Echnatons Monotheismus ebenso intolerant war wie der biblische Eingottglaube, den Savitri verachtete, so war sie doch fasziniert von Echnatons Leben und Charakter und fühlte sich aus philosophischen, spirituellen und ästhetischen Gründen stark zu seiner Religion hingezogen. Sie glaubte sogar, daß Echnatons Religion im wesentlichen mit der urarischen Religion des Lebens und Lichtes identisch sei, und deutete an, daß Echnatons Reformen von den Mitanni beeinflußt gewesen sein könnten, einem arischen Volk, das sich im oberen Zweistromland niedergelassen hatte. Echnaton selbst hatte – durch seine Großmutter Mutemuija und vielleicht auch durch seinen Großvater mütterlicherseits Juja – mitannisches Blut in den Adern. Savitris erste Veröffentlichung über Echnaton ist eine Schrift mit dem Titel „Akhnaton’s Eternal Message: A Scientific Religion 3.300 Years Old“ (dt., „Echnatons ewige Botschaft: Eine 3.300 Jahre alte wissenschaftliche Religion“), 1940. Ihr folgte die Romanerzählung für Kinder „Joy of the Sun: The Beautiful Life of Akhnaton, King of Egypt, Told to Young People“ (dt., „Sonnenfreude: Das schöne Lebens Echnatons, König von Ägypten, erzählt für junge Menschen“), 1942, die mit Savitris eigenen Zeichnungen und Gemälden illustriert war, die ungelenk und kinderhaft sind, sich jedoch gut in das Buch einfügen. Savitris Hauptwerk über Echnaton ist „A Son of God: The Life and Philosophy of Akhnaton, King of Egypt“ (dt., „Ein Sohn Gottes: Leben und Philosphie Echnatons, des Königs von Ägypten“), 1946. Das Buch, das ursprünglich bei der Theosophischen Gesellschaft erschien, wurde vom Rosenkreuzerorden unter dem Titel „Son of the Sun: The Life and Philosophy of Akhnaton, King of Egypt“ (dt., „Sohn der Sonne“) 1956 in San Jose, Kalifornien durch die Supreme Grand Lodge of AMORC neu veröffentlicht. (Savitri betrachtete beide Organisationen als subversiv, war jedoch froh, daß sie ihr Buch verlegten.) „Son of the Sun“ ist in englischer Sprache erst seit kurzer Zeit vergriffen und wurde ins Französische, Holländische und Portugiesische übersetzt. Noch fast 60 Jahre, nachdem es erstmals veröffentlicht wurde, gilt „Son of the Sun“ als eines der besten Bücher über Echnaton. Es ist wunderschön geschrieben und läßt erkennen, daß die Verfasserin ein Auge für anschauliche und farbige Details hatte. Das Werk zeugt von penibler Recherche und zieht lückenlos die gesamte relevante Literatur jener Zeit zu Rate. Am wichtigsten ist jedoch die philosophische Dimension des Buches. Savitri rekurriert auf Echnatons Sonnengesänge und weitere Inschriften, auf die Ikonographie, die sein Kult hinterlassen hat, und auf zeitgenössische Dokumente wie die Amarnabriefe, um die umfassendste und überzeugendste Rekonstruktion, die je vorgelegt wurde, von Echnatons Weltanschauung zu liefern. 1948 publiziert Savitri „Akhnaton: A Play“ (dt., „Echnaton: Ein Bühnenstück“), das von der Zerschlagung von Echnatons Kult und der Verfolgung seiner Anhänger nach dem Tode des Pharaos handelt. Das Stück ist eine dünn verschleierte Parabel, die zeigt, was sich zur Zeit ihrer Niederschrift im besetzten Deutschland abspielte. Nachkriegzeit Der Sieg der Alliierten über das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg ließ Savitri am Boden zerstört zurück. Im Juni 1945 beschloß sie bei Varkala an der Malabarküste, ihrem Leben selbst ein Ende zu setzen, indem sie ins Meer hinausging. Doch als ihr das Wasser bis zu den Schultern reichte, begann sich plötzlich ihre Lebenskraft in ihr zu rühren. Ein Gedanke schoß ihr wie ein Blitz durch den Kopf. Es war ein Befehl: Lebe! Lebe, um von der Wahrheit zu künden. Lebe, um den Tag der Rache zu sehen, wenn die Sieger von 1945 in den Abgrund geschleudert werden. Lebe, um zu triumphieren: „Ich habe es euch ja gesagt!“ Wie Savitri es am 28. August 1965 in einem Brief an George Lincoln Rockwell formulierte: „Ich verließ den Ozean wieder einzig zum Zwecke dieses zukünftigen Vergnügens, keines anderen, und begann zu leben ohne Hoffnung, nur für den Haß.“ Von diesem Zeitpunkt an führte Savitri ein asketisches Wanderleben. Ihre beiden Hauptaktivitäten waren ein unermüdliches Eintreten für den Nationalsozialismus sowie die Pflege von ausgesetzten und obdachlosen Tieren, vor allem Katzen. Ihr im Verlag Der Schelm neu aufgelegtes, 1952 erstmalig in Kalkutta erschienenes Buch „Gold im Schmelztiegel“ enthält Kapitel über die philosophischen Grundlagen und das ihrer Ansicht nach positive politische Programm des Nationalsozialismus. Im Jahre 1949 wurde Savitri verhaftet, verurteilt und von der britischen Besatzungsmacht wegen des Verteilens nationalsozialistischer Propagandaflugblätter eingesperrt. Sie beschrieb ihre Erfahrungen in „Defiance“ (dt., „Trotz“), 1951. 1953 machte Savitri eine Pilgerreise zu «heiligen Orten» des Nationalsozialismus in Restdeutschland und Österreich, die sie 1958 in ihrem Buch „Pilgrimage“ (dt., „Pilgerfahrt“) beschreibt. Avatar oder Herold? Savitris größtes Werk ist sicher „The Lightning and the Sun“ (1958; dt., „Der Blitz und die Sonne“), das den Nationalsozialismus vor dem Hintergrund der arischen Geschichtszyklenauffassung analysiert und in der atemberaubenden Behauptung gipfelt, Adolf Hitler sei ein Avatar – eine menschliche Inkarnation – des Hindugottes Wischnu, des Erhalters der Ordnung. Geschichte schreitet nach arischer Auffassung zirkulär fort. Sie beginnt mit einem Goldenen Zeitalter oder einem Zeitalter der Wahrheit, ist fortan einem kontinuierlichen Niedergang unterworfen, bis sie den tiefsten Punkt erreicht, das vierte Zeitalter, das das Eiserne Zeitalter oder Kali-yuga genannt wird, in dem das Übel und die Falschheit regieren. An jenem Nadir löschen sich die Kräfte des Verfalls ob ihrer eigenen Verderbtheit selbst aus, und ein neues Goldenes Zeitalter dämmert herauf. Das gegenwärtige Kali-yuga wird, so die Hinduüberlieferung, zu einem Ende kommen und der zehnte Avatar Wischnus – Kalki der Rächer, den man sich als einen Krieger auf einem Schimmel vorstellt – ein neues Goldenes Zeitalter einläuten. Als Hitlers Stern aufstieg, dachten Savitri Devi und viele Inder, daß es Kalki sei, der gekommen war. Nachdem Hitler besiegt worden war, folgerte Savitri, daß er nicht der zehnte Avatar gewesen sei, sondern daß er sein Herold gewesen sei, und daß Kalki erst noch erscheinen werde. In „The Lightning and the Sun“ unterscheidet Savitri zwischen drei Kategorien von Menschen, die sich aufgrund ihres Verhaltens angesichts des Abwärtssoges der Geschichte grundlegend unterschiedlich verhalten: Menschen-in-der-Zeit, Menschen-jenseits-der-Zeit und Menschen-gegen-die-Zeit. Menschen-in-der-Zeit sind all jene, die sich von der Flut der Zeit in die Tiefe reißen lassen und ihre auflösenden Tendenzen unterstützen. Menschen-jenseits-der-Zeit versuchen, sich dem Abwärtssog der Geschichte zu entziehen und sich ein Refugium vor der Schäbigkeit der Welt zu schaffen. Menschen-gegen-die-Zeit kämpfen gegen die Degenerierung und sind bestrebt, das Goldene Zeitalter wieder einzusetzen. Natürlich ist ihr Ziel nicht zu verwirklichen. Man kann die Uhr nicht einfach zurückdrehen. Aber Menschen-gegen-die-Zeit sind geborene Kämpfer; sich der Dekadenz entgegenzustellen, ist ihre Pflicht, ihr Schicksal. Daß sie nicht gewinnen können, ist unerheblich. Mag es ihnen allerdings auch nicht gelingen, die Uhr zurückzudrehen, so könnten sie sie doch etwas vorstellen, das heißt, sie könnten die Zerstörung des Kali-yuga vorantreiben und auf diese Weise helfen, rascher ein neues Goldenes Zeitalter einzuleiten. – Der Großteil von „The Lightning and the Sun“ dient der Illustration dieser drei Menschentypen a
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783947190010
Herausgeber
Verlag der Schelm
Autor
Savitri Devi Mukherji
Seitenanzahl
233
Auflage
3
Einbandart
Taschenbuch
Höhe
297 mm
Breite
21 cm

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