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Beschreibung
Die Wahrheit des Einen ist die Lüge des Anderen Als der Literaturagent Peter Katz ein Manuskript des Autors Richard Flynn erhält, ist er sofort fasziniert. Flynn schreibt über die Ermordung des Professors Joseph Wieder in Princeton. Der Fall wurde nie aufgeklärt, und Katz vermutet, dass der unheilbar kranke Flynn den Mord gestehen oder den Täter enthüllen wird. Doch Flynns Text endet abrupt. Als Katz den Autor kontaktieren will, ist dieser bereits verstorben. Besessen davon, das Ende der Geschichte zu erfahren, versucht Katz, Laura Baines ausfindig zu machen, die als Studentin auf undurchsichtige Weise mit Wieder verbunden war. Doch je tiefer Katz in den Fall eindringt, desto mehr scheint er sich von der Lösung zu entfernen ... Gelesen von Jonas Nay, Stephan Kampwirth, Volker Lechtenbrink, Sebastian Rudolph und Sascha Rotermund. (1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 6h 48)
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.02.2017
Sprache
Deutsch
EAN
9783844525441
Herausgeber
Der Hörverlag
Sonderedition
Nein
Autor
E.O. Chirovici
Einbandart
Audio CD
Einbandart Details
MP3
Gelesen von
Jonas Nay
Übersetzt von
Werner Schmitz

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4.0
Aus 19 Bewertungen zu Das Buch der Spiegel
Aus 19 Bewertungen zu Das Buch der Spiegel
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Interessante Grundidee, aber wenig Lösung
Georgina G. - Bewertet am 24.05.2017
Zustand: Exzellent
Nicht nur dieses Buch heißt „Das Buch der Spiegel“, auch ein Manuskript in diesem Buch heißt so. Es spielt eine zentrale Rolle und ist scheinbar verschwunden. Zuerst wird der Literaturagent Peter Katz darauf aufmerksam. Als er sich für die spannende Geschichte um einen ungeklärten Mord vor rund 30 Jahren interessiert und mehr lesen will, ist das Manuskript unauffindbar. Mit dem Autor kann er auch nicht sprechen. Durch seinen Willen, Klarheit in die Sache zu bringen, greifen ein befreundeter Reporter und durch ihn noch jede Menge mehr oder weniger an der vergangenen Geschichte beteiligte Leute in die Recherchen ein. Dass alles, was die Interessierten aktuell zutage fördern, sehr verworren ist und nicht zusammenzupassen scheint, macht sehr neugierig und man kann das Buch in großen Abschnitten schnell durchlesen. Viele Details und beteiligte Personen werden ausfindig gemacht, ein sehr findiger ehemaliger Polizist, der im Fall damals ermittelte, kniet sich in die Sache rein und kommt seinerseits einer Lösung relativ nahe. Doch können wir annehmen, dass es wirklich so war? Nichts ist wie es scheint, die Erinnerung der Menschen ist nicht unfehlbar. Dies ist das zentrale Thema E.O.Chirovicis. Diesem wird auch eine komplette und konsistente Lösung des Falls und der vielen kleinen Fragen „geopfert“. Dies schwächt den ansonsten sehr guten Eindruck, den dieser Roman macht. Es bleibt auch am Ende noch viel Spekulationsraum übrig. Dass manche Details nicht geklärt werden oder weiterhin nicht zusammenpassen, erweckt den Eindruck, der Autor selbst hätte die Geschichte nicht zu Ende gedacht und selbst keine Ahnung, wie er alles, was er kunstvoll erdacht hat, entwirren könnte. Ich kann meist gut damit leben, wenn in einem Buch nicht alles restlos geklärt wird – bis zu einem bestimmten Grad. Hier empfand ich den Teil, der offen bleibt und unter „unklarer Erinnerungen der Beteiligten“ einsortiert wird, einfach zu groß.
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Gute Geschichte mit ein paar Mankos
Melissa M. - Bewertet am 26.04.2017
Zustand: Exzellent
Was für mich an diesem Buch besonders heraussticht, ist der letzte Satz. Das „Fazit“. Natürlich sollte der letzte Satz immer etwas Besonderes sein, genauso wie der erste. Aber hier hat er für mich noch mal einen höheren Stellenwert als ich anderen Büchern, weil er die Geschichte einfach wirklich sehr schön abrundet (und sie einem dadurch doch im Kopf bleibt, auch wenn man sonst nicht so überzeugt ist). Was mich allerdings gestört hat, ist der Wechsel der Erzähler. Die Geschichte wird sozusagen plötzlich „weitergereicht“ und es ist schwer sich darauf einzulassen. Man ist es gewöhnt, dass Person X Nachforschungen anstellt und plötzlich ist man aber in der Perspektive von Person Y, die von Person X angeheuert wird. Das hat mich anfangs sehr verwirrt, weil es für mich kein eindeutiger Personenwechsel war und einem Person X, der man vorher gefolgt ist, plötzlich fremd und distanziert erscheint. Sehr schön fand ich, dass man sich nicht mit der klassischen Ermittlerarbeit konfrontiert sieht. Für mich hat es einen nostalgischen Touch von Detektiv Krimi. Mein Gefühl war immer, dass man in den 50er Jahren am Tisch eines betuchten Privatermittlers sitzt, der im schummrigen Licht seine Zigarre qualmt und mir von seinen Ermittlungsergebnissen berichtet. Aber das hat sich für mich leider auch auf die Spannung übertragen. Man ist zwar gebannt, aber eher neugierig gebannt und nicht „Oh Gott, erzählen sie mir unbedingt was als Nächstes passierte!“-hibbelig gebannt.
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Fesselnde Story
Sabrina R. - Bewertet am 24.04.2017
Zustand: Exzellent
Das Buch der Spiegel war zum Erscheinungstag in aller Munde und wurde hoch gefeiert. Ja, es ist ein gutes Buch, trotzdem entspricht es meiner Meinung nach nicht dem Hype, den es um das Buch gab. Ich muss zugeben, dass Buch ist sehr fesselnd, ich habe es innerhalb eines Tages durchgesuchtet. Trotzdem fehlt mir am Ende der besondere Kick, der Aha-Effekt, der alles ins gleißende Licht taucht und das Buch zu etwas wirklich Besonderem macht. Dies bleibt leider aus. Nichtsdestotrotz gebe ich gerne eine Leseempfehlung für dieses Buch, denn der Schreibstil ist einfach toll, es kommt nicht oft vor, dass mich ein Buch so fesselt. Auch die Idee, die Geschichte aus drei unterschiedlichen aber chronologisch aufeinander aufbauenden Perspektiven zu erzählen, hat mir gut gefallen. Alle Protagonisten haben mir gut gefallen und haben die Story abgerundet und über Psychologie hat man ganz nebenbei auch noch was gelernt. Wer seine Erwartungen also etwas herunterschraubt und sich nicht durch den Hype beeinflussen lässt, der hat mit diesem Buch ein paar wirklich spannende Lesestunden vor sich.
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Ein gutes Buch kann man nur lesen, nicht darüber spechen
Silke J. - Bewertet am 05.04.2017
Zustand: Exzellent
1987 wird der renommierte Professor Wieder ermordet aufgefunden. Er beschäftigte sich mit dem Phänomen Erinnerung, insbesondere der Analyse verdrängter Erinnerungen. Demnach wären Erinnerungen „eine Art Gelatine, die sich in jede beliebige Form bringen lässt“ (Zitat). Und genau darum geht es in dem Buch, die Aufklärung des Mordes ist dabei eher zweitrangig. Hauptsächlich drei Personen begeben sich auf Spurensuche und berichten jeweils aus ihrer Sicht: der Literaturagent mit dem Fragment eines Manuskriptes, ein engagierter Journalist und der damals zuständige Polizist. Jeder bietet nicht nur persönlich Einblicke, sondern auch neue Blickwinkel auf das mögliche Motiv und den möglichen Täter. „Alle hatten sich geirrt und durch die Fenster, in die sie zu spähen versuchten und die sich am Ende alle als Spiegel herausstellten, nur immer sich selbst und ihre eigenen Obsessionen gesehen.“ (Zitat). Dem Autor gelingt es gekonnt die Puzzlestücke zu verteilen, das Interesse durchweg aufrecht zu erhalten und brilliert mit seinem Schreibstil. Fazit: „Ein gutes Buch kann man nur lesen, nicht darüber sprechen.“ (Zitat)
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Blieb hinter meinen Erwartungen zurück
Sandra G. - Bewertet am 25.03.2017
Zustand: Exzellent
Was zu beweisen war: Die Liebe auf den ersten Blick kann leider doch trügerisch sein. (Alternativ: Die Sache mit dem Book und dem Cover. Ihr wisst schon.) Schon bevor ich überhaupt mitbekommen hatte, dass "Das Buch der Spiegel" in den Himmel gehypt wurde, hatte ich mich in dieses wunderschöne Cover verliebt. Dazu kam die für mich wirklich interessante Idee des unvollendeten Manuskripts, ein mysteriöser Todesfall - ich war gekauft. Der Einstieg in das Buch fiel mir auch leicht. Nach einer kurzen Einleitung setzt bereits das erwähnte Manuskript ein und man begegnet Richard Flynn, Laura Baines und Prof. Wieder, deren schicksalhaftes Miteinander den weiteren Verlauf bestimmen soll. Abrupt endet nun das Manuskript nach einem Mord - und hier schwächelte die Geschichte leider. Gerade der Mittelteil, der zu großen Teilen aus Recherche und journalistischer Arbeit bestand, war zwar nicht wirklich langweilig, aber ließ im Großen und Ganzen dennoch Spannung vermissen. Diese kam zwar im letzten und recht überraschenden Teil wieder auf, konnte aber nicht vollständig über die etwas langatmige Mitte hinwegtrösten. Der Schreibstil des Autors ist für meinen Geschmack sehr gut balanciert: Nicht zu seicht, aber auch nicht zu verschachtelt, um den Lesefluss zu hemmen. Das Buch ließ sich durchweg sehr gut lesen - ich wurde lediglich durch die erwähnte mangelnde Spannung ausgebremst. Alles in allem keineswegs ein schlechtes oder nur mittelmäßiges Buch; meine Erwartungen waren halt einfach ein wenig zu hoch.
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